STATISTIK —DESKRIPTIVE VERFAHREN —GRUNDLAGEN at Private Hochschule Göttingen | Flashcards & Summaries

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Was bezeichnet man als Sensivität bzw. Speziftät?
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Die Angabe zur GenauImker eines Testverfahrens werden Sensitivität und Spezifität genannt.
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Was stellen Sensitivität und Spezifität dar?
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Die beiden Kennwerte, Sensitivität und Spezifität, stellen sogenannte bedingte Wahrscheinlichkeiten dar, das heißt zum einen die Wahrschein- lichkeit, die Diagnose krank zu erhalten unter der Bedingung erkrankt zu sein, und zum anderen die Wahrscheinlichkeit, die Diagnose gesund zu erhalten unter der Bedingung gesund zu sein.
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TESTE DEIN WISSEN
Spezifität?
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TESTE DEIN WISSEN
Die Spezifität eines Tests gibt den Anteil aller richtig diagnostizierten Personen unter den gesunden Personen an.
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Sensivität?
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Die Sensitivität eines Tests gibt den Anteil aller erkrankten Personen an, die die richtige Diagnose, also die Diagnose krank, erhalten.
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Konstante
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Ein Merkmal mit einer Ausprägung nennt man auch Konstante.
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TESTE DEIN WISSEN
Was wird als ökologischer Fehlschluss bezeichnet?
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Die im LB1 gezeigteFehlinterpretation statistischer Daten wird auch ökologischer Fehlschluss genannt und geht auf eine Studie von Robertson (1950) zurück.
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TESTE DEIN WISSEN
Bedingte Wahrscheinlichkeit Bsp.?
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Die gesuchte Wahrscheinlichkeit, krank zu sein unter der Bedingung Diagnose krank, ist  eine bedingte Wahrscheinlichkeit. Sie beruht jedoch auf einer anderen Teilmenge der Personen. Hier werden nur solche Personen in Betracht gezogen, die die Diagnose krank erhalten haben. Diese bedingte Wahrscheinlichkeit hängt jedoch nicht unmittelbar von der Sensitivität oder Spezifität eines Testverfahrens ab.
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statistische Einheiten
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TESTE DEIN WISSEN
  • = Untersuchungseinheiten; Merkmalsträger. 
  • Personen z. B. stellen  die Einheiten bzw. Untersuchungseinheiten dar, an denen die Messungen, d. h. Merkmalserhebungen, vorgenommen wurden.
  • In der Psychologie werden zwar sehr häufig Personen als Merkmalsträger untersucht, es kommen jedoch auch andere statistische Einheiten infrage, etwa Organisationen oder Organisationseinheiten, wie z. B. Universitäten oder Fachbereiche, an denen die Zahl der Studierenden erhoben wird.
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Gegenstände der Statistik?
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Das Design empirischer Studien sowie die Auswertung und Interpretation der Daten aus diesen Studien sind Gegenstand der Statistik.
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Variable
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Kann ein Merkmal mehrere unterschiedliche (mindestens zwei) Ausprägungen annehmen, wird es auch als Variable bezeichnet.
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Simpson-Paradox?
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Das Simpson-Paradoxon ist ein Paradoxon aus der Statistik. Dabei scheint es, dass die Bewertung verschiedener Gruppen unterschiedlich ausfällt, je nachdem ob man die Ergebnisse der Gruppen kombiniert oder nicht. Dieses Phänomen tritt oft bei statistischen Auswertungen in den Sozialwissenschaften und in der Medizin auf. Das Simpson-Paradoxon ist möglich, wenn mehrere Vierfeldertafeln mit einem Chancenverhältnis kleiner (größer) als 1 zu einer Gesamttafel zusammengefasst werden, die einen Chancenquotienten größer (kleiner) als 1 aufweist.
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Wer wird bei bedingten Wahrscheinlichkeit berüksihtigt?
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TESTE DEIN WISSEN
Bei solchen bedingten Wahrscheinlichkeiten werden nicht alle Personen berücksichtigt, sondern jeweils nur Teilmengen: Für die Sensitivität wird die Teilmenge der erkrankten Personen betrachtet und fürdie Spezifität die Teilmenge der gesunden Personen.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen STATISTIK —DESKRIPTIVE VERFAHREN —GRUNDLAGEN Kurs an der Private Hochschule Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was bezeichnet man als Sensivität bzw. Speziftät?
A:
Die Angabe zur GenauImker eines Testverfahrens werden Sensitivität und Spezifität genannt.
Q:
Was stellen Sensitivität und Spezifität dar?
A:
Die beiden Kennwerte, Sensitivität und Spezifität, stellen sogenannte bedingte Wahrscheinlichkeiten dar, das heißt zum einen die Wahrschein- lichkeit, die Diagnose krank zu erhalten unter der Bedingung erkrankt zu sein, und zum anderen die Wahrscheinlichkeit, die Diagnose gesund zu erhalten unter der Bedingung gesund zu sein.
Q:
Spezifität?
A:
Die Spezifität eines Tests gibt den Anteil aller richtig diagnostizierten Personen unter den gesunden Personen an.
Q:
Sensivität?
A:
Die Sensitivität eines Tests gibt den Anteil aller erkrankten Personen an, die die richtige Diagnose, also die Diagnose krank, erhalten.
Q:
Konstante
A:
Ein Merkmal mit einer Ausprägung nennt man auch Konstante.
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Q:
Was wird als ökologischer Fehlschluss bezeichnet?
A:
Die im LB1 gezeigteFehlinterpretation statistischer Daten wird auch ökologischer Fehlschluss genannt und geht auf eine Studie von Robertson (1950) zurück.
Q:
Bedingte Wahrscheinlichkeit Bsp.?
A:
Die gesuchte Wahrscheinlichkeit, krank zu sein unter der Bedingung Diagnose krank, ist  eine bedingte Wahrscheinlichkeit. Sie beruht jedoch auf einer anderen Teilmenge der Personen. Hier werden nur solche Personen in Betracht gezogen, die die Diagnose krank erhalten haben. Diese bedingte Wahrscheinlichkeit hängt jedoch nicht unmittelbar von der Sensitivität oder Spezifität eines Testverfahrens ab.
Q:
statistische Einheiten
A:
  • = Untersuchungseinheiten; Merkmalsträger. 
  • Personen z. B. stellen  die Einheiten bzw. Untersuchungseinheiten dar, an denen die Messungen, d. h. Merkmalserhebungen, vorgenommen wurden.
  • In der Psychologie werden zwar sehr häufig Personen als Merkmalsträger untersucht, es kommen jedoch auch andere statistische Einheiten infrage, etwa Organisationen oder Organisationseinheiten, wie z. B. Universitäten oder Fachbereiche, an denen die Zahl der Studierenden erhoben wird.
Q:
Gegenstände der Statistik?
A:
Das Design empirischer Studien sowie die Auswertung und Interpretation der Daten aus diesen Studien sind Gegenstand der Statistik.
Q:
Variable
A:
Kann ein Merkmal mehrere unterschiedliche (mindestens zwei) Ausprägungen annehmen, wird es auch als Variable bezeichnet.
Q:
Simpson-Paradox?
A:
Das Simpson-Paradoxon ist ein Paradoxon aus der Statistik. Dabei scheint es, dass die Bewertung verschiedener Gruppen unterschiedlich ausfällt, je nachdem ob man die Ergebnisse der Gruppen kombiniert oder nicht. Dieses Phänomen tritt oft bei statistischen Auswertungen in den Sozialwissenschaften und in der Medizin auf. Das Simpson-Paradoxon ist möglich, wenn mehrere Vierfeldertafeln mit einem Chancenverhältnis kleiner (größer) als 1 zu einer Gesamttafel zusammengefasst werden, die einen Chancenquotienten größer (kleiner) als 1 aufweist.
Q:

Wer wird bei bedingten Wahrscheinlichkeit berüksihtigt?
A:
Bei solchen bedingten Wahrscheinlichkeiten werden nicht alle Personen berücksichtigt, sondern jeweils nur Teilmengen: Für die Sensitivität wird die Teilmenge der erkrankten Personen betrachtet und fürdie Spezifität die Teilmenge der gesunden Personen.
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