Modelle Und Grundlagen at Private Hochschule Göttingen | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Pathologie

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TESTE DEIN WISSEN

Die Lehre von Krankheiten

ihre Ursachen (Ätiologie)

Ihrer Entwicklung und ihren Wesen (Pathogenese) 

ihren Erscheinungsformen (Symptomatologie und Nosologie) 

und den durch sie bewirkten Veränderungen in Organen und Geweben (pathol. Anatomie).

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TESTE DEIN WISSEN

Vier Effekte des Beobachtungslernens

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Modellierender Effekt - Modelllernen
  2. Hemmender Effekt - Unterdrückung bereits gelernter Verhaltensweisen
  3. Enthemmender Effekt - Verstärkung einer bereits gelernten Verhaltens
  4. Auslösender Effekt - Auslösung verfügbaren Verhalten und neuen Zusammenhängen
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TESTE DEIN WISSEN

Klinische Anwendung von Sozial kognitiver Lerntheorie


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TESTE DEIN WISSEN

Einsichtsbasiertes Lernen wird in Gesprächspsychotherapien oder in der Gestalttherapie benutzt. 


Der Therapeut dient selbst als Modell und kann gewünschtes Verhalten demonstrieren. 


Auch therapeutische Rollenspiele liegen dem Prozess des MOdellernens zugrunde und können genutzt werden, um gewünschtes Verhalten zu zeigen und vorzuführen. 

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TESTE DEIN WISSEN

Vulnerabilität

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TESTE DEIN WISSEN

(Krankheitsbedingt-) Anfälligkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Psychische Störung

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Konstrukt auf das sich die Gesellschaft und Experten geeinigt haben. Mit dem Begriff werden psychische Leidenzustände, welche Personen in sich selbst verspüren, aber auch Problemkonstellationen, welche vielleicht nur die Umwelt und nicht die Betroffenen wahrnehmen bezeichnet.

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TESTE DEIN WISSEN

Verschiedene Normvorstellungen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Die subjektive Norm
  • Die statische Norm
  • Die Ideal- oder Funktionsnorm
  • Die soziale Norm
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TESTE DEIN WISSEN

Psychische Gesundheit

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TESTE DEIN WISSEN

wird seit 1948 von der WHO definiert als:


ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheiten oder Gebrechen.

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TESTE DEIN WISSEN

Klassisches Konditionieren

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Ein US löst eine UR aus. Diese Reizreaktionsverbindung wird als biologisch determiniert angenommen.
  2. Der UC wird mit einem NS gekoppelt. Diese Kopplung löst weiter die UR aus.
  3. Die Kombination aus UC und NS wird wiederholt dargeboten.
  4. Der CS kann ohne den US die nun CR auslösen.
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TESTE DEIN WISSEN

Klinische Anwendung der Klassischen Konditionierung

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Zum eine in der Erklärung, wie Psychische Störungen entstehen
  2. zum Anderen in der Behandlung psychischer Störungen


In der Angstbehandlung wird das Prinzip der Gegenkonsitionierung engewendet. 


In der Suchttherapie wird die Aversiontherapie angewendet.

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TESTE DEIN WISSEN

Operantes Konditionieren

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TESTE DEIN WISSEN

Verhaltensweisen, die kurz vor einen befriedigtem Zustand gezeigt werden, werden mit hoher wahrscheinlichkeit wiederholt.

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TESTE DEIN WISSEN

Klinische Anwendung operanter Konditionierung

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TESTE DEIN WISSEN

In der pädagogischen und klinischen Psychologie zum Verhaltensaufbau.

Shaping, Chaning und Fading wird dabei angewendet.

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TESTE DEIN WISSEN

Voraussetzungen für das Verstärkungslernen

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Kontingenz
  2. Kontiguität
  3. Folgerichtigkeit
  4. Wiederholung
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  • 43404 Karteikarten
  • 614 Studierende
  • 5 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Modelle und Grundlagen Kurs an der Private Hochschule Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Pathologie

A:

Die Lehre von Krankheiten

ihre Ursachen (Ätiologie)

Ihrer Entwicklung und ihren Wesen (Pathogenese) 

ihren Erscheinungsformen (Symptomatologie und Nosologie) 

und den durch sie bewirkten Veränderungen in Organen und Geweben (pathol. Anatomie).

Q:

Vier Effekte des Beobachtungslernens

A:
  1. Modellierender Effekt - Modelllernen
  2. Hemmender Effekt - Unterdrückung bereits gelernter Verhaltensweisen
  3. Enthemmender Effekt - Verstärkung einer bereits gelernten Verhaltens
  4. Auslösender Effekt - Auslösung verfügbaren Verhalten und neuen Zusammenhängen
Q:

Klinische Anwendung von Sozial kognitiver Lerntheorie


A:

Einsichtsbasiertes Lernen wird in Gesprächspsychotherapien oder in der Gestalttherapie benutzt. 


Der Therapeut dient selbst als Modell und kann gewünschtes Verhalten demonstrieren. 


Auch therapeutische Rollenspiele liegen dem Prozess des MOdellernens zugrunde und können genutzt werden, um gewünschtes Verhalten zu zeigen und vorzuführen. 

Q:

Vulnerabilität

A:

(Krankheitsbedingt-) Anfälligkeit

Q:

Psychische Störung

A:

Ein Konstrukt auf das sich die Gesellschaft und Experten geeinigt haben. Mit dem Begriff werden psychische Leidenzustände, welche Personen in sich selbst verspüren, aber auch Problemkonstellationen, welche vielleicht nur die Umwelt und nicht die Betroffenen wahrnehmen bezeichnet.

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Q:

Verschiedene Normvorstellungen

A:
  • Die subjektive Norm
  • Die statische Norm
  • Die Ideal- oder Funktionsnorm
  • Die soziale Norm
Q:

Psychische Gesundheit

A:

wird seit 1948 von der WHO definiert als:


ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheiten oder Gebrechen.

Q:

Klassisches Konditionieren

A:
  1. Ein US löst eine UR aus. Diese Reizreaktionsverbindung wird als biologisch determiniert angenommen.
  2. Der UC wird mit einem NS gekoppelt. Diese Kopplung löst weiter die UR aus.
  3. Die Kombination aus UC und NS wird wiederholt dargeboten.
  4. Der CS kann ohne den US die nun CR auslösen.
Q:

Klinische Anwendung der Klassischen Konditionierung

A:
  1. Zum eine in der Erklärung, wie Psychische Störungen entstehen
  2. zum Anderen in der Behandlung psychischer Störungen


In der Angstbehandlung wird das Prinzip der Gegenkonsitionierung engewendet. 


In der Suchttherapie wird die Aversiontherapie angewendet.

Q:

Operantes Konditionieren

A:

Verhaltensweisen, die kurz vor einen befriedigtem Zustand gezeigt werden, werden mit hoher wahrscheinlichkeit wiederholt.

Q:

Klinische Anwendung operanter Konditionierung

A:

In der pädagogischen und klinischen Psychologie zum Verhaltensaufbau.

Shaping, Chaning und Fading wird dabei angewendet.

Q:

Voraussetzungen für das Verstärkungslernen

A:
  1. Kontingenz
  2. Kontiguität
  3. Folgerichtigkeit
  4. Wiederholung
Modelle und Grundlagen

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