Gesundheitspsychologie at Private Hochschule Göttingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Gesundheitspsychologie an der Private Hochschule Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN

Selbstwirksamkeitserwartungen

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Selbstwirksamkeitserwartung wird definiert als die subjektive Gewissheit, neue oder schwierige Anforderungssituationen aufgrund eigener Kompetenz bewältigen zu können. 


Personen initiieren ein Verhalten dann, wenn sie mindestens zu einem gewissen Maß davon überzeugt sind, dass sie es auch erfolgreich realisieren können.

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Erfassung von Selbstwirksamkeitserwartung

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Nur durch Befragungen, da es sich um subjektive Überzeugungen handelt. 


  • Niveau 
  • Allgemeinheitsgrad
  • Gewissheit


Allgemeine Selbstwirksamkeit wird mit einer überarbeiteten Skala mit 10 Items erfasst. 

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Wann sind Menschen zu Gesundheitsverhalten motiviert? (HBM)

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Menschen sind nur dann motiviert Gesundheitsverhalten zu zeigen, wenn sie ihre Gesundheit bedroht sehen und wenn sie von der Wirkung der Gegenmaßnahmen überzeugt sind. 


Die Bedrohung setzt sich aus der Verletzlichkeit und dem Schweregrad von den Symptomen zusammen. Werden diese nicht ernst genommen, entsteht auch kein Gefühl von Bedrohung. 


Die Erwartungen an die Maßnahme setzt sich aus dem wahrgenommenen Nutzen (Wirkung) und den Barrieren/Kosten (Nebenwirkungen).

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Kritik an dem Health Belief Modell

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Aus heutiger Sicht fehlen die Intention und die Kompetenzerwartung. Um sich gesund zu Verhalten, bedarf es Intention. 

 

Das Modell überschätzt den direkten Einfluss von Bedrohung. Damals glaubte man, dass Angst die Leute zu einem gesünderen Verhalten bringe. Angstapelle haben jedoch nur eine beschränkte Wirkung. 

 

Situative Reize wirken wohl eher direkt auf Intention und Verhalten, weniger dagegen auf das Erleben von Bedrohung.

 

Die Kosten-Nutzen-Abwägung besteht aus zwei Faktoren. Personen hegen eine bestimmte Erwartung über gesundheitlich effektive Handlungen und reflektieren gleichzeitig die widrigen Umstände, die damit einhergehen. 

 

Es gibt keine Unterscheidung zwischen einer motivationalen Phase (individuelle Entscheidung) und einer volitionalen Phase (Handlungsplanung und Umsetzung). 

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Volition 

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TESTE DEIN WISSEN

Kommt vom lateinischen velle (Wille) und bezeichnet das erfolgreiche Streben nach gesetzten Zielen 

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Volition 

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Kommt vom lateinischen velle (Wille) und bezeichnet das erfolgreiche Streben nach gesetzten Zielen 

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Akteur-Beobachter-Unterschied

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TESTE DEIN WISSEN

Akteure geben bei der Erklärung eigenen Verhaltens externen Ursachen (z. B. Situation) mehr Gewicht als Beobachter, die eher auf interne Ursachen schließen (z. B. Persönlichkeit). 


Diese Differenz sei auf Informationsunterschiede (d. h. der Akteur weiß mehr über sich selbst als der Beobachter), auf Wahrnehmungsunterschiede (Akteur «sieht» die Situation, Beobachter «sieht» den Akteur) und auf «naive Ps.» (fundamentaler Attributionsfehler) zurückzuführen


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Primäre und sekundäre Einschätzung

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Primäre Einschätzung

Was street auf dem Spiel? Informationen aus der Umwelt werden genutzt um zu schauen, ob eine Situation bedrohlich oder herausfordernd ist.


Sekundäre Einschätzung

Die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten werden durchgegangen. 

Auch Personenmerkmale spielen hier eine Rolle.

Und besonders die SWE. 


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Compliance 

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TESTE DEIN WISSEN

Bezeichnet die Therapiemitarbeit und -motivation bei der Inanspruchnahme von professionellen Gesundheitsdienstleistungen in klin. Kontexten.


In der Gesundheitspsychologie wird der Begriff Adhärenz als Synonym verwendet. 

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Non-Compliance

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Entspr. bez. Non-Compliance eine mangelnde Kooperationsbereitschaft oder -fähigkeit


Darunter auch das nicht einhalten von Vorschriften oder Empfehlungen des medizinische Personals

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subjektive Vulnerabilität

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subjektive Verletzlichkeit 

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HAPA

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Health-Action-Process-Approach 


Modell zur Erklärung und Vorhersage  gesundheitsförderlicher und -schädlicher Verhaltensweisen. 


Das Modell verläuft Schrittweise (Sequenz) und 

es geht keinen Schritt weiter auf dem Weg zur Verhaltensänderung, wenn nicht ein gewisser Grad an Selbstwirksamkeitserwartung gegeben ist. 



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Q:

Selbstwirksamkeitserwartungen

A:

Selbstwirksamkeitserwartung wird definiert als die subjektive Gewissheit, neue oder schwierige Anforderungssituationen aufgrund eigener Kompetenz bewältigen zu können. 


Personen initiieren ein Verhalten dann, wenn sie mindestens zu einem gewissen Maß davon überzeugt sind, dass sie es auch erfolgreich realisieren können.

Q:

Erfassung von Selbstwirksamkeitserwartung

A:

Nur durch Befragungen, da es sich um subjektive Überzeugungen handelt. 


  • Niveau 
  • Allgemeinheitsgrad
  • Gewissheit


Allgemeine Selbstwirksamkeit wird mit einer überarbeiteten Skala mit 10 Items erfasst. 

Q:

Wann sind Menschen zu Gesundheitsverhalten motiviert? (HBM)

A:

Menschen sind nur dann motiviert Gesundheitsverhalten zu zeigen, wenn sie ihre Gesundheit bedroht sehen und wenn sie von der Wirkung der Gegenmaßnahmen überzeugt sind. 


Die Bedrohung setzt sich aus der Verletzlichkeit und dem Schweregrad von den Symptomen zusammen. Werden diese nicht ernst genommen, entsteht auch kein Gefühl von Bedrohung. 


Die Erwartungen an die Maßnahme setzt sich aus dem wahrgenommenen Nutzen (Wirkung) und den Barrieren/Kosten (Nebenwirkungen).

Q:

Kritik an dem Health Belief Modell

A:

Aus heutiger Sicht fehlen die Intention und die Kompetenzerwartung. Um sich gesund zu Verhalten, bedarf es Intention. 

 

Das Modell überschätzt den direkten Einfluss von Bedrohung. Damals glaubte man, dass Angst die Leute zu einem gesünderen Verhalten bringe. Angstapelle haben jedoch nur eine beschränkte Wirkung. 

 

Situative Reize wirken wohl eher direkt auf Intention und Verhalten, weniger dagegen auf das Erleben von Bedrohung.

 

Die Kosten-Nutzen-Abwägung besteht aus zwei Faktoren. Personen hegen eine bestimmte Erwartung über gesundheitlich effektive Handlungen und reflektieren gleichzeitig die widrigen Umstände, die damit einhergehen. 

 

Es gibt keine Unterscheidung zwischen einer motivationalen Phase (individuelle Entscheidung) und einer volitionalen Phase (Handlungsplanung und Umsetzung). 

Q:

Volition 

A:

Kommt vom lateinischen velle (Wille) und bezeichnet das erfolgreiche Streben nach gesetzten Zielen 

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Q:

Volition 

A:

Kommt vom lateinischen velle (Wille) und bezeichnet das erfolgreiche Streben nach gesetzten Zielen 

Q:

Akteur-Beobachter-Unterschied

A:

Akteure geben bei der Erklärung eigenen Verhaltens externen Ursachen (z. B. Situation) mehr Gewicht als Beobachter, die eher auf interne Ursachen schließen (z. B. Persönlichkeit). 


Diese Differenz sei auf Informationsunterschiede (d. h. der Akteur weiß mehr über sich selbst als der Beobachter), auf Wahrnehmungsunterschiede (Akteur «sieht» die Situation, Beobachter «sieht» den Akteur) und auf «naive Ps.» (fundamentaler Attributionsfehler) zurückzuführen


Q:

Primäre und sekundäre Einschätzung

A:

Primäre Einschätzung

Was street auf dem Spiel? Informationen aus der Umwelt werden genutzt um zu schauen, ob eine Situation bedrohlich oder herausfordernd ist.


Sekundäre Einschätzung

Die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten werden durchgegangen. 

Auch Personenmerkmale spielen hier eine Rolle.

Und besonders die SWE. 


Q:

Compliance 

A:

Bezeichnet die Therapiemitarbeit und -motivation bei der Inanspruchnahme von professionellen Gesundheitsdienstleistungen in klin. Kontexten.


In der Gesundheitspsychologie wird der Begriff Adhärenz als Synonym verwendet. 

Q:

Non-Compliance

A:

Entspr. bez. Non-Compliance eine mangelnde Kooperationsbereitschaft oder -fähigkeit


Darunter auch das nicht einhalten von Vorschriften oder Empfehlungen des medizinische Personals

Q:

subjektive Vulnerabilität

A:

subjektive Verletzlichkeit 

Q:

HAPA

A:

Health-Action-Process-Approach 


Modell zur Erklärung und Vorhersage  gesundheitsförderlicher und -schädlicher Verhaltensweisen. 


Das Modell verläuft Schrittweise (Sequenz) und 

es geht keinen Schritt weiter auf dem Weg zur Verhaltensänderung, wenn nicht ein gewisser Grad an Selbstwirksamkeitserwartung gegeben ist. 



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