Diagnostische Erhebungsverfahren 3 at Private Hochschule Göttingen

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Beschreiben Sie Ziele und Aufgaben neuropsychologischer Diagnostik in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.

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Nenne Grundlagen der Neuropsychologie.


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Welche Vorteile haben computergestützte Verfahren?

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Nennen Sie Beispiele für computergestützte Verfahren.

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Beschreiben Sie den Wert neuropsychologischer Diagnostik bei ADHS.

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Nennen Sie die Stufen bei der neuropsychologischen Diagnose der Demenz.

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Was versteht man unter einer »Statement Validity Analysis« (SVA)?

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Welche Schritte müssen im Rahmen der Glaubhaftigkeitsbeurteilung von Zeugenaussagen beachtet werden?

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Welche Anforderungen werden an die Rehabilitationsdiagnostik gestellt?

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Beschreiben Sie den Unterschied zwischen generischen und krankheitsspezifischen diagnostischen Erhebungsverfahren

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Welche diagnostische Erhebungsverfahren werden werden im Rahmen der Rehabilitation verwendet?

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Diagnostische Erhebungsverfahren 3

Beschreiben Sie Ziele und Aufgaben neuropsychologischer Diagnostik in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.

  • Suche nach neurobiologischen Ursachen von Lern- und Leistungsstörungen
  • Erstellen von Typologien für umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten (z. B. Lese-Rechtschreibstörung, Rechenstörung) → ICD-10, DSM-5
  • Suche nach neurobiologischen Korrelaten von kinder- und jugendpsychiatrischen Erkrankungen und tiefgreifenden Entwicklungsstörungen
  • Für genetische Syndrome werden Beschreibungen erarbeitet, die sich auf typische Muster kognitiver Stärken und Schwächen beziehen.

Diagnostische Erhebungsverfahren 3

Nenne Grundlagen der Neuropsychologie.


  • Zusammenhang herstellen zwischen psychischen und geistigen Vorgängen und Eigenschaften des Gehirns
  • Kenntnisse über Aufbau und Funktionsweise des Gehirns nötig
  • Kenntnisse nötig, wie Hirnschädigungen entstehen und welche Folgen sie haben
  • Grundkenntnisse nötig aus
    • Neurologie (Erkrankungen des Gehirns)
    • Psychiatrie und funktionelle Neuroanatomie (Darstellung der Gehirnstrukturen)
    • Psychopharmakologie ((Neben-) Wirkungen von Medikamenten wie Psychopharmaka oder Amphetamine)
    • Neurotoxikologie (Folgen von (Umwelt-) Giften wie Blei oder Quecksilber auf die Funktion des Gehirns)

Diagnostische Erhebungsverfahren 3

Beschreiben Sie die Wechsler Memory Scale (WMS-IV).

  • Misst auditive und visuelle Gedächtnisleistungen
    • Auditives Gedächtnis
    • Visuelles Gedächtnis
    • Visuelles Arbeitsgedächtnis
    • Unmittelbare und verzögerte Wiedergabe
  • Screening optional
  • normiert (Geschlecht, Bildung)
  • validiert an Patienten mit Hinschädigung, Depression, Demenz

Diagnostische Erhebungsverfahren 3

Welche Vorteile haben computergestützte Verfahren?

  • höhere Messgenauigkeit (Reliabilität)
  • hohe Standardisierung von Testdurchführung und Testauswertung (Objektivität)
  • verschiedene Testverfahren, die unterschiedliche Bereiche neuropsychologischer Funktionen abdecken:
    • spezifische Bereiche oder
    • umfassende Testbatterie, die verschiedene Bereiche erfasst
  • Aber: Im Vorfeld prüfen, ob Testperson den Anforderungen einer computergestützten Testdurchführung gewachsen ist

Diagnostische Erhebungsverfahren 3

Nennen Sie Beispiele für computergestützte Verfahren.

  • Consortium to Establish a Registry for Alzheimer’s Disease (CERAD)
    • Testbatterie
    • Diagnostik der Alzheimer-Demenz
    • normiert nach Geschlecht, Alter, Schulausbildung
    • Standard in der Demenzdiagnostik


  • Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung (TAP, Kinderversion KITAP)


  • Kognitive Basistestung (COGBAT)
    • Aufmerksamkeit
    • Gedächtnis 
    • Exekutivfunktionen
    • Screeninginstrument
    • normiert


  • Computer Assisted Neuropsychological Diagnostics and Therapy (CANDIT)
    • Aufmerksamkeit
    • Gedächtnis
    • Wahrnehmung
    • exekutive Funktionen
    • räumliche Verarbeitung
    • für Kinder und Erwachsene

Diagnostische Erhebungsverfahren 3

Beschreiben Sie den Wert neuropsychologischer Diagnostik bei ADHS.

  • Keine neuropsychologischen Testverfahren, mit denen ADHS (gemäß ICD-10 oder DSM-5) definitiv festgestellt werden kann
    • Unterscheidung möglich zwischen Subtypen ADHS mit neuropsychologischem Defizit oder ohne neuropsychologisches Defizit
    • Kinder mit neuropsychologischem Defizit deutlich schlechtere Schullleistungen → profitieren von neuropsychologischen Trainings
  • Intelligenztest: Ausschluss, dass ADHS durch eine geringe Intelligenz erklärt werden kann
  • Entwicklungstests hilfreiche diagnostische Ergänzung

  • Schulleistungstests, um eine umschriebene Entwicklungsstörung im Lesen, Rechnen oder in der Rechtschreibung auszuschließen

Diagnostische Erhebungsverfahren 3

Nennen Sie die Stufen bei der neuropsychologischen Diagnose der Demenz.


  • Einsatz von Screening-Verfahren(z. B. Kurztest zur Erfassung von Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen (SKT) oder durch Screeningmodul des NAB)
    • Screenings allein für Diagnose nicht ausreichend: 
      • Leichte Demenzformen oft nicht erkannt
      • für ätiologische Zuordnung nicht ausreichend
  • Daher differenzialdiagnostische Abklärung durch Testbatterie (z. B. Neuropsychological Assessment Battery (NAB))
    • Differenzierte Abbildung neuropsychologischer Defizite
    • Herausstellen individueller Stärken
  • Immer in Anamnesemit einbeziehen:
    • prämorbides Funktionsniveau
    • Bildungsniveau
    • soziokultureller Hintergrund
    • Sprachkenntnisse des Patienten

Diagnostische Erhebungsverfahren 3

Was versteht man unter einer »Statement Validity Analysis« (SVA)?

Standardverfahren der Glaubhaftigkeitsbeurteilung von Zeugenaussagen

  • Aussagetüchtigkeit: Ist der Zeuge kognitiv und psychisch zu einer Aussage fähig?
    • Begutachtung mittels biografischer Analyse, psychologischer Tests, Exploration und Beobachtung
  • Aussagequalität: Einschätzung des Wahrheitsgehalts einer Aussage auf Basis von
    • Realkenzeichen
    • Selbstpräsentation (Lügner versuchen, einen glaubwürdigen und kompetenten Eindruckzu hinterlassen (strategische Selbstpräsentation). Aus diesem Grund vermeiden sie bestimmte Äußerungen, die ihr Selbstbild beschädigen könnten.)
    • Strukturanalyse (Vergleich zwischen Aussagen zum Kerngeschehen und außerhalb des Kerngeschehens: intrapsychischer Vergleich)
    • Konstanzanalyse (Vergleich mehrerer Ausssagen über die Zeit)
  • Aussagevalidität: Prüfung, ob Aussage Suggestionen oder Pseudoerinnerungen enthält

Diagnostische Erhebungsverfahren 3

Welche Schritte müssen im Rahmen der Glaubhaftigkeitsbeurteilung von Zeugenaussagen beachtet werden?

  • hypothesengeleitete Vorgehensweise, bei der solange von der Unwahrheit einer Aussage (= Nullhypothese) ausgegangen wird, bis erhobene Daten eindeutig dagegen sprechen und damit die Alternativhypothese angenommen werden muss, dass die Aussage wahr sei.
  • Die Wahrheitshypothese also wird indirekt geprüft, indem zunächst mögliche Gegenhypothesen explizit formuliert werden, um sie dann zu widerlegen. Dies geschieht über die Prüfung von 
    • Realkennzeichen und
    • alternativen Erklärungen (z. B. Suggestion, gezielte Instruktionen durch Dritte) für das Zustandekommen der Schilderung. 
  • Die »Statement Validity Analysis« (SVA) wird als Standardverfahren der Glaubhaftigkeitsbeurteilung von Zeugen benannt: Prüfung der Glaubhaftigkeit einer Aussage auf den drei Ebenen
    • Aussagetüchtigkeit
    • Aussagequalität
    • Aussagevalidität
  • Liegen mehrere Aussagen über ein Ereignis zu unterschiedlichen Zeitpunkten vor, können sowohl eine Realkennzeichenanalyse als auch eine Konstanzanalyse durchgeführt werden.
    • Bei der Konstanzanalyse werden Auslassungen, Übereinstimmungen, Widersprüche und Ergänzungen zu den verschiedenen Aussagezeitpunkten betrachtet.

Diagnostische Erhebungsverfahren 3

Welche Anforderungen werden an die Rehabilitationsdiagnostik gestellt?

  • Erfassung der vorhandenen bzw. beeinträchtigten Funktionen, Aktivitäten und Partizipation und ihrer Auswirkungen auf das jeweilige Leistungsvermögen
  • Anforderungen:
    • angemessene Beschreibung der verschiedenen Merkmalsebenen auf Basis der ICF
    • Ableitung von Informationen für die Planung von Rehabilitationsmaßnahmen
    • prognostische Aussagen unter Berücksichtigung wichtiger Einflussmerkmale
    • Abbildung des Rehabilitationsverlaufs
    • Dokumentation der Effekte
    • Einsatz valider ökonomischer Diagnoseverfahren
    • keine Verzögerung der Therapie durch unangemessene Diagnostik
    • Beachtung ethischer Grundlagen der Patientenbefragung

Diagnostische Erhebungsverfahren 3

Beschreiben Sie den Unterschied zwischen generischen und krankheitsspezifischen diagnostischen Erhebungsverfahren

  • Generische Instrumente: Messen Merkmale einer Person (z. B. Lebensqualität, Selbstwirksamkeit, psychische Belastung) unabhängig von der Indikationsstellung.
    • Sie ermöglichen Vergleiche zwischen verschiedenen Krankheiten, Personengruppen oder Interventionen.
  • Krankheitsspezifische Verfahren: Erfassen Merkmale, die auf eine bestimmte Erkrankung ausgerichtet sind.
  • Außerdem liegen Erhebungsverfahren vor, die nahezu alle Merkmale generischer Ansätze krankheitsspezifisch erfassen (z. B. die Lebensqualität bei Patienten mit Asthma bronchiale)

Diagnostische Erhebungsverfahren 3

Welche diagnostische Erhebungsverfahren werden werden im Rahmen der Rehabilitation verwendet?

  • Funktionszustand / Rehastatus
  • Lebensqualität / Wohlbefinden
  • Selbstwirksamkeit
  • psychische Belastung
  • Behandlungszufriedenheit
  • Gesundheitsverhalten
  • Rehabilitätsmotivation
  • soziale Unterstützung
  • Krankheitsbewältigung
  • Schmerz und Schmerzbewältigung
  • sozialmedizinische Begutachtung (Beruf und Arbeit)


Funktionszustand / Rehastatus

  • werden zu Beginn, während des Verlaufs und am Ende der Reha eingesetzt
  • Mini-ICF-Rating für Aktivitäts- und Partizipationsstörungen bei psychischen

    Störungen (Mini-ICF-APP)

  • Indikatoren des Rehastatus (IRES) mit den Dimensionen

    • Somatische Gesundheit
    • Schmerzen
    • Gesundheitsverhalten
    • Körperliche Funktionsfähigkeit
    • Berufliche Funktionsfähigkeit
    • Psychisches Befinden
    • Krankheitsbewältigung
    • Soziale Integration


Lebensqualität, Wohlbefinden

  • SF-36 (Kurzform: SF-12)
    • Akutversion (Fragen über letzte Woche) und Standardversion (Fragen über die letzten 4 Wochen)
    • generisches Verfahren
    • 8 Diemsionen der subjektiven Gesundheit
    • Fragebogen oder Interview
    • Selbst- oder Fremdbeurteilungsverfahren
    • Vergleich mit Normstichprobe möglich


Selbstwirksamkeit

  • Allgemeine Selbstwirksamkeitserwartung (SWE)
  • Hamburger Module zur Erfassung allgemeiner Aspekte psychosozialer Gesundheit für die therapeutische Praxis (HEALTH-49)


Psychische Belastung

  • Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS-D)
  • Hopkins-Symptom-Checkliste-25 (HSCL-25)
  • Hamburger Module zur Erfassung allgemeiner Aspekte psychosozialer Gesundheit für die therapeutische Praxis (HEALTH-49)
  • Gesundheitsfragebogen für Patienten (PHQ-D)


Behandungszufriedenheit

  • Fragebogen zur Messung der Patientenzufriedenheit (ZUF-8)
  • Fragebogen Fragen zur Patientenzufriedenheit aus dem Fragebogen zur Beurteilung der Rehabilitation – Somatische Indikationen (FBR-Z)


Gesundheitsverhalten

  • Fragebogen zur Erfassung des Gesundheitsverhaltens (FEG)
  • Fragebogen zur Erhebung von Kontrollüberzeugungen zu Krankheit und Gesundheit (KKG)
  • die deutsche Version des Illness Perception Questionnaire-Revised (IPQ-R)


Rehabilitationsmotivation

  • Patientenfragebogen zur Erfassung der Rehamotivation (PAREMO):
    • seelischer Leidensdruck
    • körperbedingte Einschränkungen
    • soziale Unterstützung und Krankheitsgewinn 
    • Änderungsbereitschaft 
    • Informationsstand bzgl. der Rehabilitationsmaßnahmen und Skepsis
  • Fragebogen zur Erfassung rehabilitationsbezogener Erwartungen und Motivationen (FREM-17)


Soziale Unterstützung

  • Fragebogen zur sozialen Unterstützung (F-SozU)


Krankheitsbewältigung

  • Freiburger Fragebogen zur Krankheitsverarbeitung (FKV)
  • Trierer Skalen zur Krankheitsbewältigung (TSK)


Schmerz und Schmerzbewältigung

  • Deutsche Schmerzfragebogen (DSF)
    • generisches Instrument, das folgende Dimensionen misst (in der Basisversion):
    • Demografie
    • Schmerzbeschreibung
    • Begleitsymptome
    • Subjektive Schmerzempfindung
    • Schmerzbedingte Beeinträchtigung
    • Subjektives Schmerzmodell
    • Screening von depressiven und ängstlichen Störungen
    • Allgemeines Wohlbefinden
    • Krankheitsverlauf
    • Komorbidität
  • Fragebogen zur Erfassung der Schmerzverarbeitung (FESV)
  • Pain Disability Index (PDI)


Sozialmedizinische Begutachtung

  • Screeninginstrument Beruf und Arbeit (SIBAR); erhebt
    • das sozialmedizinische Risiko (Frühberentungsrisiko)
    • das berufliche Belastungsprofil
    • das Bedürfnis nach berufsbezogenen Behandlungsangeboten
  • Arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster (AVEM)
    • erfasst Einstellungen zur beruflichen Tätigkeit (z. B. der berufliche Ehrgeiz, Verausgabungsbereitschaft, Perfektionsstreben, Distanzierungsfähigkeit, Resignationstendenz bei Misserfolg, Problembewältigung oder die Lebenszufriedenheit)

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