Sport at PH Zürich - Pädagogische Hochschule Zürich | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Sport an der PH Zürich - Pädagogische Hochschule Zürich

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TESTE DEIN WISSEN

Mehrperspektivität


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TESTE DEIN WISSEN

soll zum Ausdruck kommen, dass verschiedene Sportarten, wie z.B. Klettern, unter verschiedenen Perspektiven wie:

  • Herausforderung und Taktik

  • Körpererfahrung

  • Naturerlebnisse

  • soziale Kontakte und Vertrauensförderung

angesehen werden kann und soll.

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TESTE DEIN WISSEN

Zehn Merkmale guten Unterrichts

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TESTE DEIN WISSEN

1. Klare Strukturierung des Unterrichts
Es soll ein «roter Faden» erkennbar sein. Es kann ein Verlaufsüberblick zu Beginn der Stunde gegeben werden. Dadurch werden die Aufgabenstellungen verständlich und werden von den SchülerInnen eher akzeptiert, da der Unterrichtsinhalt strukturiert und nachvollziehbar ist.
2. Optimale Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit
Eine straffe Unterrichtsplanung und -durchführung ist empfohlen. Effektives Unterrichten bedeutet z.B. die Anwesenheit während des Spielbetriebs zu überprüfen, die Wartezeiten zu reduzieren und pünktlich mit dem Unterricht zu beginnen.
3. Lange motorische Aktivität
Intensive Bewegungszeiten, kurze Reflexionsphasen. Die Regiezeit der Lehrperson soll zu kurz wie möglich sein.
4. Methodenvielfalt
Es sollen vielfältige Methoden ausprobiert und angewendet werden.

5. Stimmigkeit der Ziel-, Inhalts-, und Methodenentscheidungen
Zwischen den Zielen, Inhalten und Methoden besteht eine Wechselwirkung. Diese Wechselwirkung findet immer statt.
6. Förderliches Unterrichtsklima
Die Lernatmosphäre soll gekennzeichnet sein von: gegenseitiger Rücksichtnahme, Toleranz, Respekt und Höflichkeit; verantwortungsvollem Umgang; zufriedener, fröhlicher und optimistischer Grundeinstellung; klare Strukturierung und Führung durch die Lehrperson (OAABS).
Angst vor Misserfolgen und Blamagen führen zu Bewegungsblockaden und einer Verweigerung des Sporttreibens.
7. Sinnstiftende Unterrichtsgespräche
Es ist wichtig, das neu zu erwerbende Wissen mit bereits bekanntem zu verknüpfen und dies auch so zu kommunizieren. Zudem sollten die Interessen der SchülerInnen in den Sportunterricht integriert werden.
8. Bewusstes Fördern und Üben
Es sollen alle SchülerInnen gefördert werden. Die schwächeren sollen unterstütz werden und die
stärkeren, talentierten SchülerInnen sollen mit Zusätzlichem gefördert und gefordert werden.
9. SchülerInnen Feedback
Regelmässige SchülerInnenrückmeldungen zum Unterricht können die Qualität der Lehr- und Lernprozesse verbessern oder hoch halten. Dadurch ist die Lehrperson im Stande, kreativ und flexibel den Unterricht anzupassen und diesen weiterhin zu verbessern.
10. Klare Leistungserwartungen und -kontrollen
Klar formulierte Lernziele. Transparenz bei Leistungserwartungen und Formenvielfalt der Leistungskontrollen wirken positiv auf das Lern- und Leistungsverhalten von SchülerInnen. Lernentwicklungsberichte können verfasst werden und werden den SchülerInnen gerechter.

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Die pädagogischen Perspektiven

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TESTE DEIN WISSEN

Leistung: In Leistungssituationen im Sport bestehen, die Bedeutung der Leistung reflektieren und die eigene Einstellung begründen.


Miteinander: kooperatives Verhalten aufbauen und Gemeinschaft als unterstützen erleben.


Ausdruck: expressive Möglichkeiten des Körpers kennenlernen und Gestaltung von Bewegung


Eindruck: Bewegungs- und Körpererfahrungen ermöglichen und vielseitige Wahrnehmungsfähigkeit fördern


Wagnis: Reiz von Situationen mit ungewissem Ausgang erleben und sich darin bewähren.


Gesundheit:
Es geht um Gesundheit und körperliches Wohlbefinde und den Beitrag, den Sport dazu leistet.

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Bewegungswissen

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Wissen, Verbalisieren



Gezielte Lehrpersonen-Fragen
Mentale Unterrichtsreflexion

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TESTE DEIN WISSEN

Bewegungsqualität

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TESTE DEIN WISSEN

Können, Bewegungsmerkpunkte, Ausführungskriterien



Lehrpersonen-Beobachtung und -Beurteilung
Partner-Beurteilung mit «schwarz-weiss»-Aufträgen
Selbstkontrolle mit Rückmeldung an Lehrperson

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Bewegungsquantität

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Intensität, Zeitdauer, Wiederholungszahl



Lehrperson-Auftrag und Lehrperson-Kontrolle
Lehrperson-Führung (verbal, bsp.: wie mitzählen)
PartnerIn-Zählung mit Rückmeldung an Lehrperson
Selbstkontrolle mit Rückmeldung an Lehrperson

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TESTE DEIN WISSEN

Bewegungserlebnis

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TESTE DEIN WISSEN

Haltung und Einstellung, Erlebnisse und Emotionen, Erfahrungen



Vorher-Nachher-Ermittlung
Lehrperson-Klassen-Gespräche

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TESTE DEIN WISSEN

Bewegungskooperation

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TESTE DEIN WISSEN

Einhalten von Regeln, Fairness



Lehrpersonen-Auftrag und -Kontrolle
PartnerIn-Beobachtung
Selbstbeurteilung

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TESTE DEIN WISSEN

Lektionseinleitung (Einwärmen)

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TESTE DEIN WISSEN

Muskulatur: 

Eine aktivierte Muskulatur ist dehn- und belastbar, wird besser mit Sauerstoff versorgt, arbeitet ökonomischer und Stoffwechselprodukte (z.B. Laktat) wird schneller abtransportiert. Zudem wird die Reflex- und Koordinationsleistung verbessert.


Herz-Kreislauf-System:

Ein angeregtes Herz-Kreislauf-System optimiert die Blut- und Sauerstoffverteilung im Körper, sowie den Abtransport von Stoffwechselprodukten. Zusätzlich wird die Enzymaktivität und die Energiebereitstellung verbessert und die Durchblutung der inneren Organe reduziert.


Nerven und Sensomotorik:

Das Einwärmen fördert die Aktionsbereitschaft der Nerven und Sensomotorik, steigert die Empfindsamkeit der Rezeptoren und ermöglicht ein rascheres Aufnehmen, Verarbeiten und Umsetzen von Informationen, was das Lernen fördert.


Gelenken:

Bewegung in den Gelenken fördert die Produktion von Gelenkflüssigkeit, welche die Gelenke schmiert, Reibung reduziert und die Belastbarkeit des Knorpels erhöht und ihn mit Nährstoffen versorgt.


  • Langsam ansteigende Intesität
  • Einwärmen der Muskelgruppe, die im Haupteil benötigt werden
  • Aktiv-dynamisch dehnen
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TESTE DEIN WISSEN

Güterkriterien bei Beurteilungen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Objektivität
  • Reliabilität
  • Validität
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TESTE DEIN WISSEN

Bezugsnormen bei Beurteilungen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Individualnorm
  • Sachnorm/Idealnorm
  • Sozialnorm
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TESTE DEIN WISSEN

Doppelauftrag

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TESTE DEIN WISSEN

Erziehung durch Sport (soziale Aspekte)
und Erziehung zum Sport (gesunde Lebensweise)

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  • 2638 Karteikarten
  • 123 Studierende
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Q:

Mehrperspektivität


A:

soll zum Ausdruck kommen, dass verschiedene Sportarten, wie z.B. Klettern, unter verschiedenen Perspektiven wie:

  • Herausforderung und Taktik

  • Körpererfahrung

  • Naturerlebnisse

  • soziale Kontakte und Vertrauensförderung

angesehen werden kann und soll.

Q:

Zehn Merkmale guten Unterrichts

A:

1. Klare Strukturierung des Unterrichts
Es soll ein «roter Faden» erkennbar sein. Es kann ein Verlaufsüberblick zu Beginn der Stunde gegeben werden. Dadurch werden die Aufgabenstellungen verständlich und werden von den SchülerInnen eher akzeptiert, da der Unterrichtsinhalt strukturiert und nachvollziehbar ist.
2. Optimale Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit
Eine straffe Unterrichtsplanung und -durchführung ist empfohlen. Effektives Unterrichten bedeutet z.B. die Anwesenheit während des Spielbetriebs zu überprüfen, die Wartezeiten zu reduzieren und pünktlich mit dem Unterricht zu beginnen.
3. Lange motorische Aktivität
Intensive Bewegungszeiten, kurze Reflexionsphasen. Die Regiezeit der Lehrperson soll zu kurz wie möglich sein.
4. Methodenvielfalt
Es sollen vielfältige Methoden ausprobiert und angewendet werden.

5. Stimmigkeit der Ziel-, Inhalts-, und Methodenentscheidungen
Zwischen den Zielen, Inhalten und Methoden besteht eine Wechselwirkung. Diese Wechselwirkung findet immer statt.
6. Förderliches Unterrichtsklima
Die Lernatmosphäre soll gekennzeichnet sein von: gegenseitiger Rücksichtnahme, Toleranz, Respekt und Höflichkeit; verantwortungsvollem Umgang; zufriedener, fröhlicher und optimistischer Grundeinstellung; klare Strukturierung und Führung durch die Lehrperson (OAABS).
Angst vor Misserfolgen und Blamagen führen zu Bewegungsblockaden und einer Verweigerung des Sporttreibens.
7. Sinnstiftende Unterrichtsgespräche
Es ist wichtig, das neu zu erwerbende Wissen mit bereits bekanntem zu verknüpfen und dies auch so zu kommunizieren. Zudem sollten die Interessen der SchülerInnen in den Sportunterricht integriert werden.
8. Bewusstes Fördern und Üben
Es sollen alle SchülerInnen gefördert werden. Die schwächeren sollen unterstütz werden und die
stärkeren, talentierten SchülerInnen sollen mit Zusätzlichem gefördert und gefordert werden.
9. SchülerInnen Feedback
Regelmässige SchülerInnenrückmeldungen zum Unterricht können die Qualität der Lehr- und Lernprozesse verbessern oder hoch halten. Dadurch ist die Lehrperson im Stande, kreativ und flexibel den Unterricht anzupassen und diesen weiterhin zu verbessern.
10. Klare Leistungserwartungen und -kontrollen
Klar formulierte Lernziele. Transparenz bei Leistungserwartungen und Formenvielfalt der Leistungskontrollen wirken positiv auf das Lern- und Leistungsverhalten von SchülerInnen. Lernentwicklungsberichte können verfasst werden und werden den SchülerInnen gerechter.

Q:

Die pädagogischen Perspektiven

A:

Leistung: In Leistungssituationen im Sport bestehen, die Bedeutung der Leistung reflektieren und die eigene Einstellung begründen.


Miteinander: kooperatives Verhalten aufbauen und Gemeinschaft als unterstützen erleben.


Ausdruck: expressive Möglichkeiten des Körpers kennenlernen und Gestaltung von Bewegung


Eindruck: Bewegungs- und Körpererfahrungen ermöglichen und vielseitige Wahrnehmungsfähigkeit fördern


Wagnis: Reiz von Situationen mit ungewissem Ausgang erleben und sich darin bewähren.


Gesundheit:
Es geht um Gesundheit und körperliches Wohlbefinde und den Beitrag, den Sport dazu leistet.

Q:

Bewegungswissen

A:

Wissen, Verbalisieren



Gezielte Lehrpersonen-Fragen
Mentale Unterrichtsreflexion

Q:

Bewegungsqualität

A:

Können, Bewegungsmerkpunkte, Ausführungskriterien



Lehrpersonen-Beobachtung und -Beurteilung
Partner-Beurteilung mit «schwarz-weiss»-Aufträgen
Selbstkontrolle mit Rückmeldung an Lehrperson

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Q:

Bewegungsquantität

A:

Intensität, Zeitdauer, Wiederholungszahl



Lehrperson-Auftrag und Lehrperson-Kontrolle
Lehrperson-Führung (verbal, bsp.: wie mitzählen)
PartnerIn-Zählung mit Rückmeldung an Lehrperson
Selbstkontrolle mit Rückmeldung an Lehrperson

Q:

Bewegungserlebnis

A:

Haltung und Einstellung, Erlebnisse und Emotionen, Erfahrungen



Vorher-Nachher-Ermittlung
Lehrperson-Klassen-Gespräche

Q:

Bewegungskooperation

A:

Einhalten von Regeln, Fairness



Lehrpersonen-Auftrag und -Kontrolle
PartnerIn-Beobachtung
Selbstbeurteilung

Q:

Lektionseinleitung (Einwärmen)

A:

Muskulatur: 

Eine aktivierte Muskulatur ist dehn- und belastbar, wird besser mit Sauerstoff versorgt, arbeitet ökonomischer und Stoffwechselprodukte (z.B. Laktat) wird schneller abtransportiert. Zudem wird die Reflex- und Koordinationsleistung verbessert.


Herz-Kreislauf-System:

Ein angeregtes Herz-Kreislauf-System optimiert die Blut- und Sauerstoffverteilung im Körper, sowie den Abtransport von Stoffwechselprodukten. Zusätzlich wird die Enzymaktivität und die Energiebereitstellung verbessert und die Durchblutung der inneren Organe reduziert.


Nerven und Sensomotorik:

Das Einwärmen fördert die Aktionsbereitschaft der Nerven und Sensomotorik, steigert die Empfindsamkeit der Rezeptoren und ermöglicht ein rascheres Aufnehmen, Verarbeiten und Umsetzen von Informationen, was das Lernen fördert.


Gelenken:

Bewegung in den Gelenken fördert die Produktion von Gelenkflüssigkeit, welche die Gelenke schmiert, Reibung reduziert und die Belastbarkeit des Knorpels erhöht und ihn mit Nährstoffen versorgt.


  • Langsam ansteigende Intesität
  • Einwärmen der Muskelgruppe, die im Haupteil benötigt werden
  • Aktiv-dynamisch dehnen
Q:

Güterkriterien bei Beurteilungen

A:
  • Objektivität
  • Reliabilität
  • Validität
Q:

Bezugsnormen bei Beurteilungen

A:
  • Individualnorm
  • Sachnorm/Idealnorm
  • Sozialnorm
Q:

Doppelauftrag

A:

Erziehung durch Sport (soziale Aspekte)
und Erziehung zum Sport (gesunde Lebensweise)

Sport

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