FD Biologie at PH Zürich - Pädagogische Hochschule Zürich | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für FD Biologie an der PH Zürich - Pädagogische Hochschule Zürich

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen FD Biologie Kurs an der PH Zürich - Pädagogische Hochschule Zürich zu.

TESTE DEIN WISSEN

Experimentieren als handelnde Auseinander-
setzung mit der Natur

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Experiment:
- Bedingt handelnde Auseinandersetzung mit beobachtbarer / manipulierbarer Natur.
- Methoden der handelnden Auseinandersetzung gehen über das Arbeiten mit kontrollierten Versuchsanordnungen hinaus:
▪ Biologie: Beobachten, Vergleichen, …
▪ Chemie: verfahrensbasiertes Identifizieren, …
▪ Physik: technisch-konstruktives Herstellen einer
Messvorrichtung, ...
Zweck:
- Handlungsoptionen schaffen
-Faktenwissen generieren
- Entdeckung und Rechtfertigung von Erkenntnissen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Experimentieren als naturwissenschaftliche
Erkenntnismethode
→ Wissenschaftliches Denken

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Prozessorientierung
➢ Experimentieren in Teilprozesse (Hypothese,
Planung, Durchführung, Auswertung …) zerlegt
➢ Korrekte Bewältigung der Teilprozesse führt zu
gerechtfertigter Erkenntnis
Kompetenzbezug:
➢ Die Bewältigung von Teilprozessen erfordert Wissen
und Können und kann sogenannten «process skills»
zugeordnet werden.
(Miller & Driver, 1987)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Experimentieren als handelnde Auseinander-
setzung mit der Natur
→ Lösen experimenteller Probleme

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Problemorientierung
➢ Die handelnde Auseinandersetzung mit der Natur
besteht aus der Lösung vielfältiger Problemstellungen,
die es seriell oder parallel zu lösen gilt.
➢ Die Problemstellungen können im Sinne von
Problemtypen systematisiert werden.
Kompetenzbezug
➢ Die Bewältigung solcher Problemtypen erfordert Wissen
und Können und kann spezifischen Problemlöse-
fähigkeiten zugeordnet werden.
(Gut, Metzger, Hild, Tardent, 2014)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Teilprozessansatz

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

➢ Experimentieren als lineare «chain of
processes»:
Hypothese formulieren, Untersuchung planen
& durchführen, Daten auswerten
(e.g. Murphy & Gott, 1984; Tamir & Amir, 1987; Lock, 1989; Hammann et
al. 2007; Mayer, 2008, Wellnitz, 2012)
➢ Kompetenz: transferfähige «process skills»
(Gott & Duggan, 2002)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Problemtypenansatz

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

➢ Experimentieren als integrale Problemlösung:
Vergleichen, Messen, Beobachten,
Klassifizieren, Konstruieren, Untersuchen
(e.g. Millar et al., 1996; Ruiz-Primo & Shavelson, 1996)
➢ Kompetenz: Problemlösefähigkeit auf
transferfähigem Methodenwissen basierend
(Gott & Duggan, 2002)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kategoriengeleitetes Beobachten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Problemstellung:
Phänomen beobachten, anhand
gegebener Kategorien
Aufgaben) beschreiben und
vergleichen
Problemverständnis
Unterscheidung von subjektiver
Interpretation und objektiver
Beschreibung eines Phänomens
Methodenwissen
Verwendung einer einheitlichen
Fachsprache als Strategie, die
Objektivität der Erkenntnis zu
sichern und subjektive
Interpretationen zu verhindern

Art der „Erkenntnis“
Eigenschaften, Merkmale können erfasst, häufig quantifiziert (gemessen,
gezählt) und vor dem Theoriehintergrund interpretiert werden
→ nominale oder ordinale Einordnung von Merkmalsausprägungen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Problemtyp: Zusammenhangsgeleitetes Untersuchen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Problemstellung:
Korrelative oder kausale
Zusammenhänge zwischen
gegebenen Variablen untersuchen
und Hypothesen überprüfen
Problemverständnis
Zusammenhänge als Abhängigkeit
einer abhängigen Variable von einer
bzw. zwei unabhängigen Variable,
Sicherstellung der Reproduzier-
barkeit und Glaubwürdigkeit der
Untersuchung
Methodenwissen
Variablenkontrolle als Strategie,
einfache Abhängigkeiten zu
isolieren und untersuchen

Art der „Erkenntnis“
Messergebnisse der Parametermanipulation können verglichen werden.
Unter Einbindung von theoretischen Elementen können Zusammenhänge
(Ursache‐Wirkungsbeziehungen) zwischen den Parametern postuliert
werden.
→ Qualitative Ausprägung von Merkmalszusammenhängen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Effektbasiertes Vergleichen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Problemstellung:
Objekte anhand einer gegebenen
Eigenschaft experimentell (ohne
direkte Messung) vergleichen
Problemverständnis
Fairer Vergleich als „Gleiches
mit Gleichem auf immer die
gleiche Weise zu vergleichen“
Methodenwissen
Standardisierung von Vergleichs-
prozeduren als Strategie,
belastbare Vergleiche zu
ermöglichen

Art der „Erkenntnis“
Eigenschaften und Merkmale von Objekten können anhand eines Effekts
erfasst und vor einem Theoriehintergrund interpretiert werden.
→ Qualitative (ev. quantifizierbare) Rangfolge von bestimmten Merkmals-
ausprägungen, Möglichkeit einer entsprechenden quantifizierbaren Skala

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Funktionsgeleitetes Dekonstruieren

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Problemstellung:
Funktionsweise von Objekten /
Mechanismen durch
Dekonstruktion untersuchen
Problemverständnis
Sachgerechte Zerlegung eines
Objektes zum Verständnis der
Struktur und Funktionsweise
Methodenwissen
Verwendung einer systematischen
Vorgehensweise als Strategie,
mögliche Zusammenhänge
zwischen Struktur und Funktions-
weise zu erschliessen

Art der „Erkenntnis“
Eigenschaften und Merkmale von Objekten können erfasst und hinsichtlich
ihrer Funktionsweise interpretiert werden.
→ Qualitative Einordnung von Merkmalsausprägungen und den damit
verbundenen, möglichen Funktionsweisen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kriteriengeleitetes Klassifizieren

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Problemstellung:
Objekte anhand eines Kriterien-
systems vergleichen, einordnen
und klassifizieren
Problemverständnis
Hierarchisches Kriteriensystemmit
eindeutigem und aus-
schliessendem Charakter
Methodenwissen
Standardisierung von
Vergleichsprozeduren als
Strategie, belastbare Vergleiche zu
ermöglichen

Art der „Erkenntnis“
Eigenschaften und Merkmale von Objekten können erfasst und hinsichtlich
eindeutiger und ausschliessender Kriterien geordnet und klassifiziert werden.
(Gut &Mayer, 2018)
14
→ Phänomenologie (Ordnung, Struktur) auf der Basis von ordinalen Skalen
(Kriterien)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Explorative Studie zu Qualitätsmerkmalen guten
Biologieunterrichts

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ergebnisse (Auswahl)
▪ Einsatz von Realobjekten und lebenden Organismen
▪ Explizitmachen biologischer Systemebenen
▪ Umgang mit Modellen (Modellkritik)
▪ Sensibler Umgang mit Schülervorstellungen und –fehlern
▪ Präsenz der Basiskonzepte im Unterricht
▪ Orientierung am Schüleralltag
▪ Naturwissenschaftliches Arbeiten im Biologieunterricht
▪ Angemessener und gezielter Umgang mit der Fachsprache
▪ Fachliche Richtigkeit und inhaltliche Stimmigkeit des dargebotenen Stoffs
▪ Inhaltliche Klarheit und Strukturiertheit des dargebotenen Stoffs
▪ Angemessene Komplexität der Unterrichtsstunde
▪ Einsatz von kognitiv anspruchsvollen Aufgaben

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Experimentieren als naturwissenschaftliche
Erkenntnismethode

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Experiment:
➢ wiederholbares, objektives Verfahren zur Erkenntnis-
gewinnung
➢ unter kontrollierten Bedingungen wird ein
ausgewählter Naturausschnitt gezielt manipuliert, um
aus der Reaktion der Natur Daten zu gewinnen
Experimentieren:
➢ Form der hypothetisch-deduktiven Erkenntnis-
gewinnungsmethode
➢ Teil des naturwissenschaftlichen Denkens
Zweck:
➢ Gewinnung oder Bestätigung von Hypothesen zu
kausalen Zusammenhängen

Lösung ausblenden
  • 7203 Karteikarten
  • 229 Studierende
  • 22 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen FD Biologie Kurs an der PH Zürich - Pädagogische Hochschule Zürich - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Experimentieren als handelnde Auseinander-
setzung mit der Natur

A:

Experiment:
- Bedingt handelnde Auseinandersetzung mit beobachtbarer / manipulierbarer Natur.
- Methoden der handelnden Auseinandersetzung gehen über das Arbeiten mit kontrollierten Versuchsanordnungen hinaus:
▪ Biologie: Beobachten, Vergleichen, …
▪ Chemie: verfahrensbasiertes Identifizieren, …
▪ Physik: technisch-konstruktives Herstellen einer
Messvorrichtung, ...
Zweck:
- Handlungsoptionen schaffen
-Faktenwissen generieren
- Entdeckung und Rechtfertigung von Erkenntnissen

Q:

Experimentieren als naturwissenschaftliche
Erkenntnismethode
→ Wissenschaftliches Denken

A:

Prozessorientierung
➢ Experimentieren in Teilprozesse (Hypothese,
Planung, Durchführung, Auswertung …) zerlegt
➢ Korrekte Bewältigung der Teilprozesse führt zu
gerechtfertigter Erkenntnis
Kompetenzbezug:
➢ Die Bewältigung von Teilprozessen erfordert Wissen
und Können und kann sogenannten «process skills»
zugeordnet werden.
(Miller & Driver, 1987)

Q:

Experimentieren als handelnde Auseinander-
setzung mit der Natur
→ Lösen experimenteller Probleme

A:

Problemorientierung
➢ Die handelnde Auseinandersetzung mit der Natur
besteht aus der Lösung vielfältiger Problemstellungen,
die es seriell oder parallel zu lösen gilt.
➢ Die Problemstellungen können im Sinne von
Problemtypen systematisiert werden.
Kompetenzbezug
➢ Die Bewältigung solcher Problemtypen erfordert Wissen
und Können und kann spezifischen Problemlöse-
fähigkeiten zugeordnet werden.
(Gut, Metzger, Hild, Tardent, 2014)

Q:

Teilprozessansatz

A:

➢ Experimentieren als lineare «chain of
processes»:
Hypothese formulieren, Untersuchung planen
& durchführen, Daten auswerten
(e.g. Murphy & Gott, 1984; Tamir & Amir, 1987; Lock, 1989; Hammann et
al. 2007; Mayer, 2008, Wellnitz, 2012)
➢ Kompetenz: transferfähige «process skills»
(Gott & Duggan, 2002)

Q:

Problemtypenansatz

A:

➢ Experimentieren als integrale Problemlösung:
Vergleichen, Messen, Beobachten,
Klassifizieren, Konstruieren, Untersuchen
(e.g. Millar et al., 1996; Ruiz-Primo & Shavelson, 1996)
➢ Kompetenz: Problemlösefähigkeit auf
transferfähigem Methodenwissen basierend
(Gott & Duggan, 2002)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Kategoriengeleitetes Beobachten

A:

Problemstellung:
Phänomen beobachten, anhand
gegebener Kategorien
Aufgaben) beschreiben und
vergleichen
Problemverständnis
Unterscheidung von subjektiver
Interpretation und objektiver
Beschreibung eines Phänomens
Methodenwissen
Verwendung einer einheitlichen
Fachsprache als Strategie, die
Objektivität der Erkenntnis zu
sichern und subjektive
Interpretationen zu verhindern

Art der „Erkenntnis“
Eigenschaften, Merkmale können erfasst, häufig quantifiziert (gemessen,
gezählt) und vor dem Theoriehintergrund interpretiert werden
→ nominale oder ordinale Einordnung von Merkmalsausprägungen

Q:

Problemtyp: Zusammenhangsgeleitetes Untersuchen

A:

Problemstellung:
Korrelative oder kausale
Zusammenhänge zwischen
gegebenen Variablen untersuchen
und Hypothesen überprüfen
Problemverständnis
Zusammenhänge als Abhängigkeit
einer abhängigen Variable von einer
bzw. zwei unabhängigen Variable,
Sicherstellung der Reproduzier-
barkeit und Glaubwürdigkeit der
Untersuchung
Methodenwissen
Variablenkontrolle als Strategie,
einfache Abhängigkeiten zu
isolieren und untersuchen

Art der „Erkenntnis“
Messergebnisse der Parametermanipulation können verglichen werden.
Unter Einbindung von theoretischen Elementen können Zusammenhänge
(Ursache‐Wirkungsbeziehungen) zwischen den Parametern postuliert
werden.
→ Qualitative Ausprägung von Merkmalszusammenhängen

Q:

Effektbasiertes Vergleichen

A:

Problemstellung:
Objekte anhand einer gegebenen
Eigenschaft experimentell (ohne
direkte Messung) vergleichen
Problemverständnis
Fairer Vergleich als „Gleiches
mit Gleichem auf immer die
gleiche Weise zu vergleichen“
Methodenwissen
Standardisierung von Vergleichs-
prozeduren als Strategie,
belastbare Vergleiche zu
ermöglichen

Art der „Erkenntnis“
Eigenschaften und Merkmale von Objekten können anhand eines Effekts
erfasst und vor einem Theoriehintergrund interpretiert werden.
→ Qualitative (ev. quantifizierbare) Rangfolge von bestimmten Merkmals-
ausprägungen, Möglichkeit einer entsprechenden quantifizierbaren Skala

Q:

Funktionsgeleitetes Dekonstruieren

A:

Problemstellung:
Funktionsweise von Objekten /
Mechanismen durch
Dekonstruktion untersuchen
Problemverständnis
Sachgerechte Zerlegung eines
Objektes zum Verständnis der
Struktur und Funktionsweise
Methodenwissen
Verwendung einer systematischen
Vorgehensweise als Strategie,
mögliche Zusammenhänge
zwischen Struktur und Funktions-
weise zu erschliessen

Art der „Erkenntnis“
Eigenschaften und Merkmale von Objekten können erfasst und hinsichtlich
ihrer Funktionsweise interpretiert werden.
→ Qualitative Einordnung von Merkmalsausprägungen und den damit
verbundenen, möglichen Funktionsweisen

Q:

Kriteriengeleitetes Klassifizieren

A:

Problemstellung:
Objekte anhand eines Kriterien-
systems vergleichen, einordnen
und klassifizieren
Problemverständnis
Hierarchisches Kriteriensystemmit
eindeutigem und aus-
schliessendem Charakter
Methodenwissen
Standardisierung von
Vergleichsprozeduren als
Strategie, belastbare Vergleiche zu
ermöglichen

Art der „Erkenntnis“
Eigenschaften und Merkmale von Objekten können erfasst und hinsichtlich
eindeutiger und ausschliessender Kriterien geordnet und klassifiziert werden.
(Gut &Mayer, 2018)
14
→ Phänomenologie (Ordnung, Struktur) auf der Basis von ordinalen Skalen
(Kriterien)

Q:

Explorative Studie zu Qualitätsmerkmalen guten
Biologieunterrichts

A:

Ergebnisse (Auswahl)
▪ Einsatz von Realobjekten und lebenden Organismen
▪ Explizitmachen biologischer Systemebenen
▪ Umgang mit Modellen (Modellkritik)
▪ Sensibler Umgang mit Schülervorstellungen und –fehlern
▪ Präsenz der Basiskonzepte im Unterricht
▪ Orientierung am Schüleralltag
▪ Naturwissenschaftliches Arbeiten im Biologieunterricht
▪ Angemessener und gezielter Umgang mit der Fachsprache
▪ Fachliche Richtigkeit und inhaltliche Stimmigkeit des dargebotenen Stoffs
▪ Inhaltliche Klarheit und Strukturiertheit des dargebotenen Stoffs
▪ Angemessene Komplexität der Unterrichtsstunde
▪ Einsatz von kognitiv anspruchsvollen Aufgaben

Q:

Experimentieren als naturwissenschaftliche
Erkenntnismethode

A:

Experiment:
➢ wiederholbares, objektives Verfahren zur Erkenntnis-
gewinnung
➢ unter kontrollierten Bedingungen wird ein
ausgewählter Naturausschnitt gezielt manipuliert, um
aus der Reaktion der Natur Daten zu gewinnen
Experimentieren:
➢ Form der hypothetisch-deduktiven Erkenntnis-
gewinnungsmethode
➢ Teil des naturwissenschaftlichen Denkens
Zweck:
➢ Gewinnung oder Bestätigung von Hypothesen zu
kausalen Zusammenhängen

FD Biologie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang FD Biologie an der PH Zürich - Pädagogische Hochschule Zürich

Für deinen Studiengang FD Biologie an der PH Zürich - Pädagogische Hochschule Zürich gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten FD Biologie Kurse im gesamten StudySmarter Universum

AM FD Biologie

Freie Universität Berlin

Zum Kurs
Biologie

Charité - Universitätsmedizin Berlin

Zum Kurs
Biologie (F)

Medical School Hamburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden FD Biologie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen FD Biologie