BG at PH Zürich - Pädagogische Hochschule Zürich

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Peter Paul Rubens

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Künstlergemeinschaft
Brücke

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Barock in Holland

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Rokoko in Frankreich

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Hochrenaissance

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Wegbereiter der Renaissance

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Renaissance in Deutschland

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Altniederländische Malerei

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Manierismus

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Barock im katholischen Europa

Politische und geschichtliche Lage

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Barock in Italien

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Künstlergemeinschaft 
Der blaue Reiter 

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BG

Peter Paul Rubens

Barock

  • Aus Belgien
  • Dynamische Bilder mit flächenhaften Kompositionen und Farbkontraste
  • Rubensfrauen (sinnlich und üppig)
  • Der erste Künstler der gross verdiente und hohe Preise für seine Werke verlangen konnte
  • War so beliebt, dass er eine Werkstatt hatte, wo seine SuS nach seinen Skizzen malten. Von den 300 Arbeiten waren nur 600 von seiner Hand gemalt.

BG

Künstlergemeinschaft
Brücke

1905-1913
Ernst Ludwig Kirchner
Erich Heckel
Karl Schmidt Rottlugg
Fritz Bleyl
(Max Pechtstwin, Otto Müller, Emil Nolde) 
  • Hatten im den Anfangsjahren einen Gruppenstil - dies brach die Vorstellung des individuellen Künstler als Genie
    • Vereinfachte Ästhetik 
    •  Reduzierte Formen - Hang zum Primitivismus
    • A-perspektivische Räume
    • Leuchtende Farben 
  • Die ausdruckssteigernde Deformation der Wirklichkeit soll das Wesen der Dinge zeigen. Daraus folgte der Begriff Expressionismus 

BG

Barock in Holland

1600-1750

  • Holland entwickelte sich zu einem reichen Land. Sie waren unabhängig von Spanien und erlangten somit die Religionsfreiheit.
  • Religiöse Darstellungen verschwanden.
  • Bürger sind zum Wohlstand gekommen und wollen ihre vier Wänden mit Kunst schmücken. Daraus folgte eine Veränderung im Kunstmarkt.
    • Es enstandn Werkstätte
    • Altägliche Szenen waren gefragt:
      • Sittenbilder - Bilder waren einerseits Dokumentation des Lebens, aber auch Erziehungsbilder, die richtige und falsche Lebensweisen vor augen führten
      • Stilleben - Oft wurden Güter des Reichtums abgebildet ( Gläser, Perlen, Messing) aber auch sogennante Vanitas-Motivewelche auf die Vergäbglichkeit der Dinge verweisten (Totenschädel, Kerze, Stundengläser, gesprungene Saiten).
      • Landschaftsmalerei 
      • Portraitmalerei

BG

Rokoko in Frankreich

1715- 1780

  • Die Frühzeit des Rokokos wurde Régence genannt
    • Nach dem Antritt von Philippe von Orléans wurde das Zentrum zurück nach Paris verschoben und der Adel zog mit nach Paris um in ihren eigenen Stadtschlösschen. Das höfische Zeremoniell wurde privat weitergeführt.
    • Durch die "Privatisierung" waren auch mehr intime Motive in der Kunst gefragt. Zierlich, Intim, dekorativ und Stimmungsvoll
  • Mit dem Machtantritt von Louis XV. war Rokoko in Frankreich an ihrem Höhepunkt.
    • Galanterie, amouröse Tändeleien, intime, verfängliche Situationen, erotische, anzügliche Augenblicke waren beliebte Motive.
    • Die Darstellungen waren gegenüber der Kirche provokant, bedienten sich aber auch dem aufklärerischen Gedankengut.
    • Spanien und Deutschland, wollten es Frankreich gleich machen

BG

Hochrenaissance

1500-1530

  • Der Papst holte sich die besten Künstler, so wurde Rom zur neuen Kunststadt
  • Da nun die Maler alles abbilden konnten, war die Gabe der Erfindung gestellt
    • Die Kunst soll die Schönheit der Natur verdichten, indem eine Synthese aus Erfahrung und Ideal gebildet wird. Wirklichkeitswiedergabe und künstlerische Gestaltung

BG

Wegbereiter der Renaissance

1300-1420

  • Malen war ein Handwerk (Malermeiseter)
  • Kirchen waren die Hauptaufragsgeber. Wandbilder wurden gemalt für die analphabetische Bevölkerung.
  • Es gab Regeln für die Bilderdarstellung, wie zum Besipiel, dass der Himmel vergoldet war, oder wie biblische Personen aussehen
  • Bedeutungsperspektive - Wichtiges wird gross gemalt

BG

Renaissance in Deutschland

1490-1540

  • Durch die Alpen verzögerte sich die Wiedergeburt bis zu 100 Jahren
  • Wanderkünstler und Kupferstich brachten die Renaissance nach Deutschland
  • Deutsche Künstler machten daraufhin Bildungsreisen nach Italien

BG

Altniederländische Malerei

1420-1580

  • War nicht mit der italienischen Renaissance zu vergleichen
    • Maler verlegten religiöse Motive in eine irdische Szene
    • Erfahrungsperspektive - Perspektive wurde nicht berechnet, sondern mit exakten Beobachtung ermittelt
  • Sie entwickelten die Ölmalerei
  • Sie waren nicht so optimistisch, da sie von vielen Unruhen geprägt waren. Das Volk ersehnte eine Reformation

BG

Manierismus

1530-1600

  • Die ausgewogenen Kunstgesetze waren nicht mehr das richtige, um eine aus den Fugen geratene Welt(-sicht) darzustellen.
  • Zudem hatten Junge Maler das Gefühl den perfekten Stil von Da Vinci etc. nicht weiterentwickeln zu können.
    • Sie suchten nach neue Spannungsmomente.
    • Individuelle Malweise wurde betont, Asymmetrien hinzugefügt und mehr Symbolgehalt beigetragen 

BG

Barock im katholischen Europa

Politische und geschichtliche Lage

1600-1750

  • Durch die Reformation im 16. Jh wurde der Glaubenskampf im 17. Jh zu einem Kampf um weltliche Macht.
    • Kriege wurden geführt ( 30 jähriger Krieg in Deuschland)
  • Daraus enstanden verschieden Geisteshaltungen in der Kunst.
    • Italien: Monumentalmalerei
    • Frankreich: Barock-Klassizismus, mit Klrheit und Stränge
    • Holland: Landschaftsmalerei, Stilleben, Genremalerei

BG

Barock in Italien

1600-1750

  • Hauptauftraggeber in Italien war die katholische Kirche. Der Kunsteinsatz war sowohl Selbstinszenierung als auch Propaganda (Rekatholisierung). So wurde Rom ein Metropole der Kunst.
  • Die Kunst soll den Betrachter in den Bann ziehen, darum entstanden fulminante Darstellungen der Christlichen Historie oder der Mythologie.
  • Monumentale, bewegte Darstellungen
  • Grosse Wandbilder
  • Illusion der Realität (Himmel auf Erden - Trompe-l'oeil)

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Künstlergemeinschaft 
Der blaue Reiter 
1911-1914
Franz Marc
Kandinsky 
Jawlensky
Werefkin
(Paul Klee) 
  • Fokus öag darin die Seele zum Schwingen zu bringen
  • Ihre Kunst war feinsinniger und spiritueller
  • Komposition ist wichtiger als die Darstellung
    • Farbe, Form, hart, weich etc. 
  • Gefühlsregung des Künstlers führt zum Bild, welches eine Gefühlsregung beim Betrachters auslöst. Individuelle Sinnstiftung liegt beim Betrachter. 

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