BG at PH Zürich - Pädagogische Hochschule Zürich | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Dadaismus

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TESTE DEIN WISSEN

1916-1925

  • Cabaret Voltair ZH
  • Dadaismus war die Antwort auf die aus den Fugen geratene Welt.
  • Unsinn und Zufall waren das Moto
  • Bruitistische Konzerte, Lautgedichte, absurde Textvorträge, aus Alltagsgegenstände entworfene Kostüme
  • Ready-mades
  • Photomontagen und Collagen
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TESTE DEIN WISSEN

Realismus

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TESTE DEIN WISSEN

1840-1880

  • Nüchterne Darstellung der Wirklichkeit
  • Darstellund einfacher Menschen und Ereignisse auf eine photorealistische Art
  • Zeit der rasanten Industrialisierung, Hungrrsnot, Elend, Bevölkerungswachstum
    • Kunstler machten politische Bilder, indem sie den echten und einfachen Mensch gemalt haben
    • Verneinung des Ideals
    • "Ich male nur, was ich sehe"
    • Sozialstudie
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TESTE DEIN WISSEN

Rokoko in Frankreich

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TESTE DEIN WISSEN

1715- 1780

  • Die Frühzeit des Rokokos wurde Régence genannt
    • Nach dem Antritt von Philippe von Orléans wurde das Zentrum zurück nach Paris verschoben und der Adel zog mit nach Paris um in ihren eigenen Stadtschlösschen. Das höfische Zeremoniell wurde privat weitergeführt.
    • Durch die "Privatisierung" waren auch mehr intime Motive in der Kunst gefragt. Zierlich, Intim, dekorativ und Stimmungsvoll
  • Mit dem Machtantritt von Louis XV. war Rokoko in Frankreich an ihrem Höhepunkt.
    • Galanterie, amouröse Tändeleien, intime, verfängliche Situationen, erotische, anzügliche Augenblicke waren beliebte Motive.
    • Die Darstellungen waren gegenüber der Kirche provokant, bedienten sich aber auch dem aufklärerischen Gedankengut.
    • Spanien und Deutschland, wollten es Frankreich gleich machen
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TESTE DEIN WISSEN
Kubismus

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TESTE DEIN WISSEN

1907-1925
Analytischer Kubismus
  • Neue Methode der systematischen Bildstrukturierung (Vorbild Cézanne).
  • Zerlegen der Dinge und in ihren steometrischen Grundelementen (Würfel, Kugel, Zylinder etc.) wieder zusammenfügen 
  • Mehrperspektivische Sicht, als ob man um den Gegenstand gegeangen wäre - Simultanperspektive
  • Wegen dem Fokus auf Form und Fläche wird auf Farbe verzichtet und einfach Braun und Grau verwendet.
Synthetischer Kubismus 
  • Object trouvés , wie Zeitung oder Tapete, werden auf die Bilder geklebt. Geburt der Collage.
  • "Als ein eigenen Gesetzen unterworfenes Gefüge hat das Kunstwerk die Kraft, dem Alltagsgegenstand seine eigentliche, durch den Gebrauchwertbestimmte Funktion zu nehmen und ihnen zu einem rein ästhetischen Objekt zu machen" 
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TESTE DEIN WISSEN

Rokoko in England

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TESTE DEIN WISSEN

1715-1780

  • England galt in der aufklärerischen Sicht als Vorbild für Frankreich. bereits im 17. Jh konnte das Volk mittels Parlament mitbestimmen. Dies Förderte das Bewusstsein des Volkes.
  • Daraus entstand eine Haltung sich für handfeste Dinge zu interessieren wie Physik und weiger für Mythologien und Jesus Christus. Die Kunstmotive waren aufklärerisch.
    • Landschaftsbilder
    • Portraits
    • Physikalische Experimente
    • Natürlich und im Sinne die Wirklichkeit ohne zu stilisieren wiederzugeben.
  • In dieser Zeit kamen. die englischen Gärten auf. Die Gärten wirken wie natürlich entstandene Landschaften. Genau nach der Ästhetik der Aufklärung.
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TESTE DEIN WISSEN

Naturalismus

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TESTE DEIN WISSEN

1840-1880

  • Genaue Erfassen der Natur
    • Unmittelbare Anschauung der empfangene Naturempfindung
    • Paysage intime
  • Geburt der Freilichtmalerei
    • Zinkfarbtuben ermöglichten es die fertig gemischten Farben in kleinen Portionen überall mit hinzunehmen
  • Lockerer Malduktus
    • Lockere Malweise war Wegbereiter für den Impressionismus
  • Licht und durch Lichtwirkung hervorgerufene Stimmung
    • Luft wird zu einem milden Schleier
    • Licht wird nicht als helle Glanzlichtern gesetz noch gibt es keine klare Lichtquellen
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TESTE DEIN WISSEN

Renaissance in Deutschland

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TESTE DEIN WISSEN

1490-1540

  • Durch die Alpen verzögerte sich die Wiedergeburt bis zu 100 Jahren
  • Wanderkünstler und Kupferstich brachten die Renaissance nach Deutschland
  • Deutsche Künstler machten daraufhin Bildungsreisen nach Italien
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TESTE DEIN WISSEN

Barock in Holland

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TESTE DEIN WISSEN

1600-1750

  • Holland entwickelte sich zu einem reichen Land. Sie waren unabhängig von Spanien und erlangten somit die Religionsfreiheit.
  • Religiöse Darstellungen verschwanden.
  • Bürger sind zum Wohlstand gekommen und wollen ihre vier Wänden mit Kunst schmücken. Daraus folgte eine Veränderung im Kunstmarkt.
    • Es enstandn Werkstätte
    • Altägliche Szenen waren gefragt:
      • Sittenbilder - Bilder waren einerseits Dokumentation des Lebens, aber auch Erziehungsbilder, die richtige und falsche Lebensweisen vor augen führten
      • Stilleben - Oft wurden Güter des Reichtums abgebildet ( Gläser, Perlen, Messing) aber auch sogennante Vanitas-Motivewelche auf die Vergäbglichkeit der Dinge verweisten (Totenschädel, Kerze, Stundengläser, gesprungene Saiten).
      • Landschaftsmalerei 
      • Portraitmalerei
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TESTE DEIN WISSEN

Manierismus

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TESTE DEIN WISSEN

1530-1600

  • Die ausgewogenen Kunstgesetze waren nicht mehr das richtige, um eine aus den Fugen geratene Welt(-sicht) darzustellen.
  • Zudem hatten Junge Maler das Gefühl den perfekten Stil von Da Vinci etc. nicht weiterentwickeln zu können.
    • Sie suchten nach neue Spannungsmomente.
    • Individuelle Malweise wurde betont, Asymmetrien hinzugefügt und mehr Symbolgehalt beigetragen 
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TESTE DEIN WISSEN

Peter Paul Rubens

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TESTE DEIN WISSEN

Barock

  • Aus Belgien
  • Dynamische Bilder mit flächenhaften Kompositionen und Farbkontraste
  • Rubensfrauen (sinnlich und üppig)
  • Der erste Künstler der gross verdiente und hohe Preise für seine Werke verlangen konnte
  • War so beliebt, dass er eine Werkstatt hatte, wo seine SuS nach seinen Skizzen malten. Von den 300 Arbeiten waren nur 600 von seiner Hand gemalt.
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TESTE DEIN WISSEN

Barock in Italien

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TESTE DEIN WISSEN

1600-1750

  • Hauptauftraggeber in Italien war die katholische Kirche. Der Kunsteinsatz war sowohl Selbstinszenierung als auch Propaganda (Rekatholisierung). So wurde Rom ein Metropole der Kunst.
  • Die Kunst soll den Betrachter in den Bann ziehen, darum entstanden fulminante Darstellungen der Christlichen Historie oder der Mythologie.
  • Monumentale, bewegte Darstellungen
  • Grosse Wandbilder
  • Illusion der Realität (Himmel auf Erden - Trompe-l'oeil)
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TESTE DEIN WISSEN

Präraffaeliten

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TESTE DEIN WISSEN

1840-1890

  • Italienische Renaissance Kunst als Vorbild
    • Raffael
    • Naive Reinheit
  • Anregungen von der Märchenwelt, religiöse Themen, historische Themen oder Dante
  • Verträumt
  • Ornamentale Charakteristika 
  • Ruhende Linearer Stil
    • Wegweiser für Symbolismus und Jugendstil
  • Idealismus
  • Verbindung von Kunst und Literatur
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Q:

Dadaismus

A:

1916-1925

  • Cabaret Voltair ZH
  • Dadaismus war die Antwort auf die aus den Fugen geratene Welt.
  • Unsinn und Zufall waren das Moto
  • Bruitistische Konzerte, Lautgedichte, absurde Textvorträge, aus Alltagsgegenstände entworfene Kostüme
  • Ready-mades
  • Photomontagen und Collagen
Q:

Realismus

A:

1840-1880

  • Nüchterne Darstellung der Wirklichkeit
  • Darstellund einfacher Menschen und Ereignisse auf eine photorealistische Art
  • Zeit der rasanten Industrialisierung, Hungrrsnot, Elend, Bevölkerungswachstum
    • Kunstler machten politische Bilder, indem sie den echten und einfachen Mensch gemalt haben
    • Verneinung des Ideals
    • "Ich male nur, was ich sehe"
    • Sozialstudie
Q:

Rokoko in Frankreich

A:

1715- 1780

  • Die Frühzeit des Rokokos wurde Régence genannt
    • Nach dem Antritt von Philippe von Orléans wurde das Zentrum zurück nach Paris verschoben und der Adel zog mit nach Paris um in ihren eigenen Stadtschlösschen. Das höfische Zeremoniell wurde privat weitergeführt.
    • Durch die "Privatisierung" waren auch mehr intime Motive in der Kunst gefragt. Zierlich, Intim, dekorativ und Stimmungsvoll
  • Mit dem Machtantritt von Louis XV. war Rokoko in Frankreich an ihrem Höhepunkt.
    • Galanterie, amouröse Tändeleien, intime, verfängliche Situationen, erotische, anzügliche Augenblicke waren beliebte Motive.
    • Die Darstellungen waren gegenüber der Kirche provokant, bedienten sich aber auch dem aufklärerischen Gedankengut.
    • Spanien und Deutschland, wollten es Frankreich gleich machen
Q:
Kubismus

A:

1907-1925
Analytischer Kubismus
  • Neue Methode der systematischen Bildstrukturierung (Vorbild Cézanne).
  • Zerlegen der Dinge und in ihren steometrischen Grundelementen (Würfel, Kugel, Zylinder etc.) wieder zusammenfügen 
  • Mehrperspektivische Sicht, als ob man um den Gegenstand gegeangen wäre - Simultanperspektive
  • Wegen dem Fokus auf Form und Fläche wird auf Farbe verzichtet und einfach Braun und Grau verwendet.
Synthetischer Kubismus 
  • Object trouvés , wie Zeitung oder Tapete, werden auf die Bilder geklebt. Geburt der Collage.
  • "Als ein eigenen Gesetzen unterworfenes Gefüge hat das Kunstwerk die Kraft, dem Alltagsgegenstand seine eigentliche, durch den Gebrauchwertbestimmte Funktion zu nehmen und ihnen zu einem rein ästhetischen Objekt zu machen" 
Q:

Rokoko in England

A:

1715-1780

  • England galt in der aufklärerischen Sicht als Vorbild für Frankreich. bereits im 17. Jh konnte das Volk mittels Parlament mitbestimmen. Dies Förderte das Bewusstsein des Volkes.
  • Daraus entstand eine Haltung sich für handfeste Dinge zu interessieren wie Physik und weiger für Mythologien und Jesus Christus. Die Kunstmotive waren aufklärerisch.
    • Landschaftsbilder
    • Portraits
    • Physikalische Experimente
    • Natürlich und im Sinne die Wirklichkeit ohne zu stilisieren wiederzugeben.
  • In dieser Zeit kamen. die englischen Gärten auf. Die Gärten wirken wie natürlich entstandene Landschaften. Genau nach der Ästhetik der Aufklärung.
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Q:

Naturalismus

A:

1840-1880

  • Genaue Erfassen der Natur
    • Unmittelbare Anschauung der empfangene Naturempfindung
    • Paysage intime
  • Geburt der Freilichtmalerei
    • Zinkfarbtuben ermöglichten es die fertig gemischten Farben in kleinen Portionen überall mit hinzunehmen
  • Lockerer Malduktus
    • Lockere Malweise war Wegbereiter für den Impressionismus
  • Licht und durch Lichtwirkung hervorgerufene Stimmung
    • Luft wird zu einem milden Schleier
    • Licht wird nicht als helle Glanzlichtern gesetz noch gibt es keine klare Lichtquellen
Q:

Renaissance in Deutschland

A:

1490-1540

  • Durch die Alpen verzögerte sich die Wiedergeburt bis zu 100 Jahren
  • Wanderkünstler und Kupferstich brachten die Renaissance nach Deutschland
  • Deutsche Künstler machten daraufhin Bildungsreisen nach Italien
Q:

Barock in Holland

A:

1600-1750

  • Holland entwickelte sich zu einem reichen Land. Sie waren unabhängig von Spanien und erlangten somit die Religionsfreiheit.
  • Religiöse Darstellungen verschwanden.
  • Bürger sind zum Wohlstand gekommen und wollen ihre vier Wänden mit Kunst schmücken. Daraus folgte eine Veränderung im Kunstmarkt.
    • Es enstandn Werkstätte
    • Altägliche Szenen waren gefragt:
      • Sittenbilder - Bilder waren einerseits Dokumentation des Lebens, aber auch Erziehungsbilder, die richtige und falsche Lebensweisen vor augen führten
      • Stilleben - Oft wurden Güter des Reichtums abgebildet ( Gläser, Perlen, Messing) aber auch sogennante Vanitas-Motivewelche auf die Vergäbglichkeit der Dinge verweisten (Totenschädel, Kerze, Stundengläser, gesprungene Saiten).
      • Landschaftsmalerei 
      • Portraitmalerei
Q:

Manierismus

A:

1530-1600

  • Die ausgewogenen Kunstgesetze waren nicht mehr das richtige, um eine aus den Fugen geratene Welt(-sicht) darzustellen.
  • Zudem hatten Junge Maler das Gefühl den perfekten Stil von Da Vinci etc. nicht weiterentwickeln zu können.
    • Sie suchten nach neue Spannungsmomente.
    • Individuelle Malweise wurde betont, Asymmetrien hinzugefügt und mehr Symbolgehalt beigetragen 
Q:

Peter Paul Rubens

A:

Barock

  • Aus Belgien
  • Dynamische Bilder mit flächenhaften Kompositionen und Farbkontraste
  • Rubensfrauen (sinnlich und üppig)
  • Der erste Künstler der gross verdiente und hohe Preise für seine Werke verlangen konnte
  • War so beliebt, dass er eine Werkstatt hatte, wo seine SuS nach seinen Skizzen malten. Von den 300 Arbeiten waren nur 600 von seiner Hand gemalt.
Q:

Barock in Italien

A:

1600-1750

  • Hauptauftraggeber in Italien war die katholische Kirche. Der Kunsteinsatz war sowohl Selbstinszenierung als auch Propaganda (Rekatholisierung). So wurde Rom ein Metropole der Kunst.
  • Die Kunst soll den Betrachter in den Bann ziehen, darum entstanden fulminante Darstellungen der Christlichen Historie oder der Mythologie.
  • Monumentale, bewegte Darstellungen
  • Grosse Wandbilder
  • Illusion der Realität (Himmel auf Erden - Trompe-l'oeil)
Q:

Präraffaeliten

A:

1840-1890

  • Italienische Renaissance Kunst als Vorbild
    • Raffael
    • Naive Reinheit
  • Anregungen von der Märchenwelt, religiöse Themen, historische Themen oder Dante
  • Verträumt
  • Ornamentale Charakteristika 
  • Ruhende Linearer Stil
    • Wegweiser für Symbolismus und Jugendstil
  • Idealismus
  • Verbindung von Kunst und Literatur
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