Sport Fragen at Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

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Mit welchem Gegenstand beschäftigt sich die Sportpädagogik?

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Wodurch wird die körperliche Aktivität zu einem Bildungsangebot?

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Bildung

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Das Verhältnis von Sport treiben und sich bewegen kann wie folgt beschrieben werden:

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Definieren Sie kann das Konzept des „Erziehenden Sportunterrichts“. Erklären Sie dabei in eigenen Worten die beiden inhaltlichen Ebenen von Handlungsfähigkeit, auf welche dieses Konzept abzielt.

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  • Nennen Sie die Sinnperspektiven des Konzepts eines Mehrperspektivischen Sportunterrichts. Wählen Sie eine der Perspektiven aus und erklären ihr inhaltliches Bildungspotentials anhand eines Beispiels.

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Motive der Kenyon-Skalen :

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Erziehung durch Leibesübung
Perspektiven des erziehendes Sportunterrichts: Sinngebunden!!

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Definieren sie den Begriff Training

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Erklären Sie das Prinzip der Homöostaseauslenkung sowie dessen Bedeutung für körperliche Anpassung.

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Nennen Sie drei der Gesetze für wirksames Training und definieren Sie deren Bedeutung knapp in eignen Worten.

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Welche Erkenntnisse gibt es zur Trainierbarkeit der konditionellen sowie der koordinativen Fähigkeiten bis zum Alter von ca. 18 Jahren?

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Sport Fragen

Mit welchem Gegenstand beschäftigt sich die Sportpädagogik?

Die Sportpädagogik ist eine Integrationswissenschaft,

  • … die sich im philosophischen Denken begründet, 
  • …  sich an Erziehungswissenschaftlichen Begriffen und Theorien orientiert
  • … und durch den Einsatz des sportwissenschaftlichen Methodeninventars
  • … zu prüfbaren Erkenntnissen über ihren Gegenstand gelangt. 
  • … Damit kann sie gegenüber der Sportdidaktik praxeologische Beratungsleistung erbringen

Sport Fragen

Wodurch wird die körperliche Aktivität zu einem Bildungsangebot?

Das Bedeutungsfeld „Bewegung als Lerngegenstand“ umfasst:

  • die Vorstellung, dass Bewegung in der frühen Kindheit eine lebenslange Teilhabe an Spiel-, Bewegungs- und Sportkulturen gewährleisten soll.

 

Fokussiert wird hier auf die frühpädagogische Aufgabe der „Erziehung zur Bewegung“.

à Die Ausbildung motorischer Fähigkeiten und Fertigkeiten steht im Mittelpunkt.

Diese Grundlagen ermöglichen:

  • dem Individuum die Teilhabe am kulturellen System „Bewegung, Spiel und Sport“.
  • Gleichzeitig dienen sie der individuellen und sozialen Selbstverwirklichung. 

 

à „Bewegung als Lerngegenstand“ umfasst somit die notwendigen Grundlagen, um selbst Sport ausüben zu können, die Hinführung zum Sport sowie die Grundlagen des Sports.

Sport Fragen

Bildung

Funktionale Bildung: Kräftebildung des Beobachtens, Urteilens, Denkens, Schließen, Wertens und Wollens
Methodische Bildung: Ererb grundlegender Methoden

„Bildung nennen wir jenes Phänomen, an dem wir – im eigenen Erleben oder im Verstehen anderer Menschen – unmittelbar der Einheit eines objektiven (materialen) und eines subjektiven (formalen) Momentes innewerden. Der Versuch, die erlebte Einheit der Bildung sprachlich auszudrücken, kann nur mit Hilfe dialektisch verschränkter Formulierungen gelingen: Bildung ist Erschlossensein einer dinglichen und geistigen Wirklichkeit für einen Menschen – das ist der ob- jektive oder materiale Aspekt; aber das heißt zugleich: Er- schlossensein dieses Menschen für diese seine Wirklichkeit – das ist der subjektive oder formale Aspekt zugleich im ‚funktionalen‘ wie im ‚methodischen‘ Sinne“ 

Nicht nur Handlungsfähigkeit im Sport sondern auch Handlungsfähigkeit durch Sport! 

Oder mit anderen Worten:
Erschließung der Bewegungs-, Spiel- und Sportkultur und
Entwicklungsförderung durch Bewegung, Spiel und Sport

Sport Fragen

Das Verhältnis von Sport treiben und sich bewegen kann wie folgt beschrieben werden:

Das Verhältnis von Sport treiben und sich bewegen kann wie folgt beschrieben werden: 

  • Wer lebenslang Sport treiben möchte, muss sich bewegen. 
  • „Wer Sport treibt, der bewegt sich nach Wettkampfregeln und folgt bestimmten Leistungsanforderungen, oder er bereitet sich auf Wettkämpfe im Rahmen eines Trainings vor. Wer etwas anderes tut, was nicht von Wettkämpfen, ihren Regeln und ihrem Training maßgeblich strukturiert wird, der ‚bewegt sich‘“ .

 

Sich-Bewegen-Können bedeutet:

  • sowohl den Erwerb der Grundtätigkeiten des Bewegens 
  • als auch Bewegung als Werkzeug und Instrument zu erfahren. 

Sport Fragen

Definieren Sie kann das Konzept des „Erziehenden Sportunterrichts“. Erklären Sie dabei in eigenen Worten die beiden inhaltlichen Ebenen von Handlungsfähigkeit, auf welche dieses Konzept abzielt.

Erziehender Sportunterricht: „Handlungsfähigkeit setzt sich erstens aus dem zusammen, was erforderlich ist, um unter jeweils gegebenen Bedingungen kompetent am Sport teilzunehmen, und zweitens aus der Fähigkeit, Sport auf Sinn zu reflektieren und entsprechend zu gestalten.“

Sport Fragen

  • Nennen Sie die Sinnperspektiven des Konzepts eines Mehrperspektivischen Sportunterrichts. Wählen Sie eine der Perspektiven aus und erklären ihr inhaltliches Bildungspotentials anhand eines Beispiels.

Methodik des mehrperspektivischen Sportunterrichts

  • Aus pädagogischer Sicht erscheint es geboten, Sportunterricht so zu gestalten, dass Schülerinnen und Schüler, aber auch Erwachsene, alle möglichen sportpädagogischen Perspektiven authentisch erleben und erfahrenkönnen und diese zu einer bewussten Erkenntnis werden. 
  • interessanter als ein Sportunterricht, der nur eine sportpädagogische Perspektive anspricht 
  • eine größere Bandbreite pädagogischer Einflussmöglichkeiten 
  • zur Handlungsfähigkeit in einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft gehört auch die Wahlfreiheit
  • Konzept auch von großer Bedeutung für Freizeit-, Leistungs- und Gesundheitssport

Sport Fragen

Nennen Sie die Sinnperspektiven des Konzepts eines Mehrperspektivischen Sportunterrichts. Wählen Sie eine der Perspektiven aus und erklären ihr inhaltliches Bildungspotentials anhand eines Beispiels.


Motive der Kenyon-Skalen :

Sporttreiben, um … 

  • mit anderen Menschen zusammen sein zu können (soziales Miteinander),
    • die Gesundheit und Fitness zu verbessern oder zu erhalten (Gesundheit), 
    • Aufregung und Nervenkitzel zu erfahren (Risiko), 
    • Freude an schönen und eleganten Bewegungen zu haben (Ästhetik), 
    • sich zu entspannen (Katharsis),
    • sich selbst zu überwinden (Askese).

 

Perspektiven des erziehendes Sportunterrichts: Sinngebunden!!

  • Die Wahrnehmungsfähigkeit verbessern, Bewegungserfahrungen erweitern
  • Sich Körperlich ausdrücken, Bewegungen gestalten
  • Die Fitness verbessern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln
  • Etwas wagen und verantworten
  • Das Leisten erfahren und reflektieren
  • Gemeinsam handeln, Wettkämpfen und sich verständigen

 

Gemeinsam handeln, wettkämpfen und sich verständigen:

• Soziale Kompetenz

• Z.B. Sportspiele (mit angepassten Regeln)
• Koedukativ
• Heterogenität als Chance

Wahrnehmungsfähigkeit verbessern und Bewegungserfahrungen erweitern: 

• In allen Bewegungsfeldern möglich

  • gezielte Wahrnehmungslenkung durch das Ausschalten einzelner Analysatoren (z. B. Augen verbinden) oder Stimulie- rung ansonsten vernachlässigter Analysatoren (z. B. barfuß gehen) 
  • nicht nur die für die „normalen“ Sportarten typischen Bewegungen schulen, sondern auch neue und ungewohnte Bewe- gungen kennen lernen

 

Sich körperlich ausdrücken und Bewegungen gestalten

Ø Gymnastik, Ballett, Tanz
Ø im traditionellen Sportunterricht kommen diese Bewegungsformen kaum vor
Ø auch Jungen sollten diese Perspektive kennen lernen

Etwas wagen und verantworten
Ø Turnen, Wasserspringen, Skifahren, Downhillfahren etc.
Ø Es geht nicht nur um das Wagen, sondern auch darum, dass man das Verhalten gegenüber anderen rechtfertigen kann

Sport Fragen

Erziehung durch Leibesübung
Perspektiven des erziehendes Sportunterrichts: Sinngebunden!!

Erziehung

durch

Leibesübungen

Anthroplogische Kategorien zur Begründung des Bildungsauftrags (Subjektiv-antropologischer Faktor)

 

Grundstruktur der Leibesübungen und kategoriale Bildungsgehalte des Vollzugs
(Objektiv-sachlicher Faktor)

Ganzheit
als Begründung des menschlichen Seins und Lebensvollzugs

 

Bewegung
mit der Disposition des Gestaltens

Entwicklung
als Kriterium menschlicher Entfaltung und Weltzuwendung

 

Spiel
mit der Disposition des
Spielens

Soziabilität
als menschliche Anlage und Aufgabe

 

Wetteifer
mit der Disposition des
Leistens

Sport Fragen

Definieren sie den Begriff Training

Unter Training versteht man das Bemühen, durch gezielte Maßnahmen auf den Organismus einzuwirken. Durch Training kann die individuelle Leistungsfähigkeit gesteigert, erhalten und wiedergewonnen werden; ein altersbedingter Leistungsabfall kann verlangsamt werden.“ 

Training ist: 

...zielgerichtet ...planmäßig ...systematisch

Sport Fragen

Erklären Sie das Prinzip der Homöostaseauslenkung sowie dessen Bedeutung für körperliche Anpassung.

  • Homöostaseauslenkung:
    • Autonome organische Systeme bewahren ihre Stabilität, indem sie auf jede Veränderung mit Reaktionen antworten, die das Gleichgewicht zwischen äußeren Anforderungen und der Funktionstüchtigkeit des Systems aufrechterhalten. 

à Dieses Fließgleichgewicht wird Homöostase genannt.

  • Je intensiver die zeitweiligen Auslenkungen bei Belastungen aus der Homöostase sind, umso markanter sind auch die Kompensationsphänomene, mit denen das Gleichgewicht wiederhergestellt wird.

  • Training kann als gezielt gesetzte Auslenkung aus einem bestehenden Funktionsgleichgewicht verstanden werden, um die Kompensationsvorgänge auszulösen. 

Bleiben Belastungsreize unter einem bestimmten individuellen Schwellenwert (20-30% der individuellen Maximalbelastbarkeit), dann werden positive Anpassungserscheinungen nicht ausgelöst. Adaptionen werden also erst durch ein quantitatives und qualitativesBelastungsminimum in Gang gesetzt.

Belastung, Ermüdung und Erholung dürfen nicht als getrennte Phänomene des Trainings angesehen werden, sondern sie bilden ein fein aufeinander abzustimmendes Wirkungsgefüge. 

  • Entscheidend ist nun, dass während der Erholung nicht nur die ausgeschöpften Energiereservoire wieder aufgefüllt werden, sondern durch Überkompensation erfolgt ein Aufbau von Energiepotentialen über das ursprüngliche Ausgangsniveau hinaus.
  • Mit der Überkompensation betreibt der Organismus also eine Art "Vorratswirtschaft" , indem er sich auf ein höheres Leistungsniveau entwickelt, von dem aus zukünftige Belastungen ökonomischer zu bewältigen sind. 
  • Auf diese Weise verschiebt sich im Verlaufe eines Anpassungsprozesses das Leistungsniveau und damit auch der untere Schwellenwert immer weiter nach oben.
  • Um einen kontinuierlichen Leistungszuwachs zu erzielen, müssen deshalb die Trainingsreize nach dem Prinzip der steigenden Belastung schrittweise erhöht werden. 

Sport Fragen

Nennen Sie drei der Gesetze für wirksames Training und definieren Sie deren Bedeutung knapp in eignen Worten.

  •  

1.     Das Prinzip der trainingswirksamen Reizsetzung

• Körper muss aus dem Gleichgewicht gebracht werden 

• Reizschwelle muss überschritten werden

2.     Das Prinzip der progressiven Belastung

• Homöostaseauslenkung: Verbesserung des Leistungsniveaus 

• Steigerung der Reize notwendig

3.     Das Quantitätsgesetz

• Trainingshäufigkeit entscheidend für Trainingserfolg 

• Organismus reagiert mit besserer Anpassung auf kleinere und häufigere Trainingsreize 

• Belastungssplitting

4.     Das Prinzip der Berücksichtigung des Trainingszustandes

• Mit zunehmenden Adaptationsniveau nimmt der Leistungszuwachs im Verhältnis ab 

• Mit zunehmenden Belastungsumfängen nimmt der Leistungszuwachs im Verhältnis ab 

• Gut Trainierte Sportler*innen benötigen einen adäquaten Erhaltungsaufwand

5.     Das Prinzip des langfristigen Trainingsaufbaus

• Ein schnell erarbeitetes Trainingsniveau ist weniger stabil und störanfälliger 

• „Trainingsgedächtnis“

6.     Das Qualitätsgesetz

• Spezielle Reize führen zu speziellen Ergebnissen 

• Individuen sind unterschiedlich und benötigen daher individuelle Dosierungen von Training

Sport Fragen

Welche Erkenntnisse gibt es zur Trainierbarkeit der konditionellen sowie der koordinativen Fähigkeiten bis zum Alter von ca. 18 Jahren?

  • Modelle sensibler Phasen liefern zwar konkrete Handlungsanleitungen, können aber einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten
  • Nach wie vor unklare Befundlage hinsichtlich der Entwicklung der Trainierbarkeit motorischer Fähigkeiten im Kindes- und Jugendalter

Orientierung an Entwicklungsabschnitten (biologisches Alter) anstelle von konkreten (chronologischen) Altersangaben

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