Grundlagen Gesundheitsgüter at Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Grundlagen Gesundheitsgüter an der Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

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TESTE DEIN WISSEN

Grundlegende Koordinationssysteme


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TESTE DEIN WISSEN

Zentrale Planung (Vertikale Koordination)

  • Staat als zentrale Instanz bestimmt, weil viel von welchen Produkten produziert und angeboten wird
  • Zentralverwaltungswirtschaften


Dezentrale Planung (Horizontale Koordination)

  • Unternehmen und Haushalte entscheiden selbst über Konsum und Produktion
  • Koordination über den Preismechanismus mit Hilfe von Märkten
  • Marktwirtschaften
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Zwei elementare ökonomische Grundprobleme:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Verwirklichung von Konsumentensouveränität
  • Die Koordination von Produktions- und Konsumtionsverhalte
    --> Wird mit dem grundlegenden Marktmodell von Angebot und Nachfrage analysiert
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Elastizitätswert


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  • Elastizitätswert > 1:
     Preiselastische Nachfragereaktionen = Eine Preiserhöhung führt zum Rückgang der Nachfrage bzw. eine Preissenkung bewirkt eine Erhöhung der Nachfrage
  • Elastizitätswert < 1:
     Preisunelastische Nachfragereaktionen = Die Nachfrage bleibt auch bei Preiserhöhungen entsprechend stabil (z.B. lebensnotwendige Güter oder Medikamente)
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Idealtypische Marktallokation


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TESTE DEIN WISSEN
  • 2 Marktseiten: Nachfrageseite und Angebotsseite
  • Idealtypischer Markt: realer Markt wird stark vereinfacht betrachtet
  • Reduktion auf die wesentlichen Grundelemente
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Die Komplexität des Allokationsproblems


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TESTE DEIN WISSEN

Es sollen nur die Güter produziert werden, die wirklich gewollt werden 

--> Produktion richtet sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Individuen 

--> Wie sollen Ressourcen verwendet werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Stabilität des Marktgleichgewichts


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TESTE DEIN WISSEN
  • Preis über dem Gleichgewichtspreis  mehr Anbieter als Nachfrager: Reduktion des Preises bis zu dem Punkt, an dem alle Anbieter wieder einen Käufer für ihre Produkte finden  Gleichgewichtspreis P*
  • Preis unter dem Gleichgewichtspreis  mehr Nachfrager als Anbieter des Produktes. Einige Nachfrager werden das Produkt nicht auf dem Markt finden und höhere Preise bieten, um in den Genuss des Gutes zu kommen, was wiederum zusätzliches Angebot auf den Markt lockt. Der Preis des Produktes wird also steigen, bis er wieder den Gleichgewichtspreis P* erreicht hat.
  • Was führt bei einem gegebenen Preis zu einer Veränderung der nachgefragten oder der angebotenen Menge?
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TESTE DEIN WISSEN

Konsumentensouveränität Definition
 

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TESTE DEIN WISSEN

„Jeder hat die Freiheit zu entscheiden, was er kaufen will und was nicht

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TESTE DEIN WISSEN

Voraussetzungen für das Funktionieren des Marktmodells


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TESTE DEIN WISSEN
  • Ausreichend Nachfrager und Anbieter
  • Unabhängigkeit der Akteure à treffen autonome Entscheidungen
  • Homogene Güter
  • Vollkommene Information über alle entscheidungsrelevanten Faktoren
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TESTE DEIN WISSEN

Marktversagensphänomene auf dem Gesundheitsmarkt


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TESTE DEIN WISSEN
  • Informationsprobleme (à mangelnde Konsumentensouveränität)
  • Externalitäten (z.B. Impfschutz der Gesellschaft reduziert das individuelle Ansteckungsrisiko)
  • Optionsgutcharakter (z.B. Rettungswagen oder Krankenhausbetten)
  • Meritorik und Verteilungsgerechtigkeit
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Meritorische Güter


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TESTE DEIN WISSEN
  • Sind von besonders wertvoller Art
  • Werden vom Staat über das Maß der realen Nachfrage hinaus bereitgestellt, selbst wenn sie von privaten Anbietern angeboten werden
  • Die individuelle Nachfrage nach meritorischen Gütern bleibt hinter dem gesellschaftlich gewünschten Ausmaß zurück
  • Beispiele: Bildung, Sicherheit, Gesundheits- und Altersvorsorge, öffentlicher Verkehr
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TESTE DEIN WISSEN

Marktnachfrage


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TESTE DEIN WISSEN
  • Interessen und Verhalten der Nachfrager
  • Steigt der Preis eines Gutes, dann sinkt normalerweise die nachgefragte Menge nach diesem Gut
  • Sinkt der Preis eines Gutes, dann steigt normalerweise die nachgefragte Menge nach diesem Gut 
    --> inverser Zusammenhang zwischen Preis und Menge
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Erklärung Gesundheitsgüter


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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesundheit selbst kann nicht nachgefragt werden, sondern nur Gesundheitsgüter/-dienstleistungen.
  • Welche Merkmale haben Gesundheitsgüter?
  • Güter zur Prävention, die die Gesundheit erhalten
  • Güter zur Diagnose, die die Abwesenheit von Gesundheit feststellen und spezifizieren
  • Güter zur Therapie, die die Gesundheit wiederherstellen
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  • 15822 Karteikarten
  • 392 Studierende
  • 8 Lernmaterialien

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Q:

Grundlegende Koordinationssysteme


A:

Zentrale Planung (Vertikale Koordination)

  • Staat als zentrale Instanz bestimmt, weil viel von welchen Produkten produziert und angeboten wird
  • Zentralverwaltungswirtschaften


Dezentrale Planung (Horizontale Koordination)

  • Unternehmen und Haushalte entscheiden selbst über Konsum und Produktion
  • Koordination über den Preismechanismus mit Hilfe von Märkten
  • Marktwirtschaften
Q:

Zwei elementare ökonomische Grundprobleme:

A:
  • Die Verwirklichung von Konsumentensouveränität
  • Die Koordination von Produktions- und Konsumtionsverhalte
    --> Wird mit dem grundlegenden Marktmodell von Angebot und Nachfrage analysiert
Q:

Elastizitätswert


A:
  • Elastizitätswert > 1:
     Preiselastische Nachfragereaktionen = Eine Preiserhöhung führt zum Rückgang der Nachfrage bzw. eine Preissenkung bewirkt eine Erhöhung der Nachfrage
  • Elastizitätswert < 1:
     Preisunelastische Nachfragereaktionen = Die Nachfrage bleibt auch bei Preiserhöhungen entsprechend stabil (z.B. lebensnotwendige Güter oder Medikamente)
Q:

Idealtypische Marktallokation


A:
  • 2 Marktseiten: Nachfrageseite und Angebotsseite
  • Idealtypischer Markt: realer Markt wird stark vereinfacht betrachtet
  • Reduktion auf die wesentlichen Grundelemente
Q:

Die Komplexität des Allokationsproblems


A:

Es sollen nur die Güter produziert werden, die wirklich gewollt werden 

--> Produktion richtet sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Individuen 

--> Wie sollen Ressourcen verwendet werden?

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Q:

Stabilität des Marktgleichgewichts


A:
  • Preis über dem Gleichgewichtspreis  mehr Anbieter als Nachfrager: Reduktion des Preises bis zu dem Punkt, an dem alle Anbieter wieder einen Käufer für ihre Produkte finden  Gleichgewichtspreis P*
  • Preis unter dem Gleichgewichtspreis  mehr Nachfrager als Anbieter des Produktes. Einige Nachfrager werden das Produkt nicht auf dem Markt finden und höhere Preise bieten, um in den Genuss des Gutes zu kommen, was wiederum zusätzliches Angebot auf den Markt lockt. Der Preis des Produktes wird also steigen, bis er wieder den Gleichgewichtspreis P* erreicht hat.
  • Was führt bei einem gegebenen Preis zu einer Veränderung der nachgefragten oder der angebotenen Menge?
Q:

Konsumentensouveränität Definition
 

A:

„Jeder hat die Freiheit zu entscheiden, was er kaufen will und was nicht

Q:

Voraussetzungen für das Funktionieren des Marktmodells


A:
  • Ausreichend Nachfrager und Anbieter
  • Unabhängigkeit der Akteure à treffen autonome Entscheidungen
  • Homogene Güter
  • Vollkommene Information über alle entscheidungsrelevanten Faktoren
Q:

Marktversagensphänomene auf dem Gesundheitsmarkt


A:
  • Informationsprobleme (à mangelnde Konsumentensouveränität)
  • Externalitäten (z.B. Impfschutz der Gesellschaft reduziert das individuelle Ansteckungsrisiko)
  • Optionsgutcharakter (z.B. Rettungswagen oder Krankenhausbetten)
  • Meritorik und Verteilungsgerechtigkeit
Q:

Meritorische Güter


A:
  • Sind von besonders wertvoller Art
  • Werden vom Staat über das Maß der realen Nachfrage hinaus bereitgestellt, selbst wenn sie von privaten Anbietern angeboten werden
  • Die individuelle Nachfrage nach meritorischen Gütern bleibt hinter dem gesellschaftlich gewünschten Ausmaß zurück
  • Beispiele: Bildung, Sicherheit, Gesundheits- und Altersvorsorge, öffentlicher Verkehr
Q:

Marktnachfrage


A:
  • Interessen und Verhalten der Nachfrager
  • Steigt der Preis eines Gutes, dann sinkt normalerweise die nachgefragte Menge nach diesem Gut
  • Sinkt der Preis eines Gutes, dann steigt normalerweise die nachgefragte Menge nach diesem Gut 
    --> inverser Zusammenhang zwischen Preis und Menge
Q:

Erklärung Gesundheitsgüter


A:
  • Gesundheit selbst kann nicht nachgefragt werden, sondern nur Gesundheitsgüter/-dienstleistungen.
  • Welche Merkmale haben Gesundheitsgüter?
  • Güter zur Prävention, die die Gesundheit erhalten
  • Güter zur Diagnose, die die Abwesenheit von Gesundheit feststellen und spezifizieren
  • Güter zur Therapie, die die Gesundheit wiederherstellen
Grundlagen Gesundheitsgüter

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