Vorlesung 1 Botanik & Zoologie at Pädagogische Hochschule Ludwigsburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Emergente Eigenschaften biologischer Organisationsebenen

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TESTE DEIN WISSEN

a) Hierarchische Organisation Atom, Molekül, Organell, Zelle, Gewebe, Organe, Organsysteme, (vielzellige) Organismen, Populationen, Ökosysteme


b) Das System auf einer Organisationsebene ist mehr als die Summe seiner Komponenten auf der darunter liegenden Ebene.



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TESTE DEIN WISSEN

2. Zellen 

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TESTE DEIN WISSEN

Zellen als Basisstrukturen 


a) Die Zelltheorie: Lebewesen bestehen immer aus Zellen und Zellen gehen immer aus Zellen hervor.

b) Pro- und eukaryotische Zellen.

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3. Die Kontinuität des Lebens beruht auf vererbbarer Information in Form von DNA

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Nukleinbasen: Adenin, Cytosin, Guanin & Thymin (uracil)

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5. Organismen

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TESTE DEIN WISSEN

organismen sind offene Systeme, die kontinuierlich mit ihrer Umwelt in Wechselbeziehungen stehen Austausch von Energie und Materie


z.B. in Ökosystemen (Stoffkreislauf und Energiefluss) Vielfältige Formen der Energieumwandlung


immer aufbauende bzw bauende Prozesse

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7. Vielfalt und Einheitlichkeit der Lebensformen:

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TESTE DEIN WISSEN

Bisher sind 1,5 Mio Arten beschrieben worden

( – 280.000 Pflanzen; 50.000 Wirbeltiere, 750.000 Insekten;)

 Schätzungen gehen von 5 – 30 Mio. Arten aus:

Taxonomie klassifiziert Arten in einem hierarchischen Schema


Einheitlichkeit in der Vielfalt: Gemeinsamer genetischer Code, gem. Merkmale des Lebens.

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TESTE DEIN WISSEN

was ist die Naturwissenschaftliche Forschung?

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TESTE DEIN WISSEN

die Naturwissenschaftliche Forschung ist ein Erkenntnisprozess aus wiederholbaren Beobachtungen und überprüfbaren Hypothesen


Empirische Forschung, Hypothetisch-deduktive Forschung


Naturwissenschaft als gemeinsames Unterfangen

Kultureller Kontext

Naturwissenschaftliche Forschung und ihre technischen Entwicklungen bestimmen / bereichern unser Lebens in vielen Bereichen.

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TESTE DEIN WISSEN

c) Reduktionismus als Forschungsparadigma:

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TESTE DEIN WISSEN

 Zerlegung von Systemen in Komponenten um sie zu erforschen, ohne dabei die Emergenz aus den Augen zu verlieren.

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TESTE DEIN WISSEN

proximare Antwort

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TESTE DEIN WISSEN

Wirkung (-skette)

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TESTE DEIN WISSEN

ultimate Antwort

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TESTE DEIN WISSEN

sinn/ weshalb

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TESTE DEIN WISSEN

Empirische Forschung

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TESTE DEIN WISSEN

(Beobachtung) meist mit Hilfe technischer Geräte – deskriptive (beschreibende) Forschung. Geplant oder zufällig. Induktion als verallgemeinernde Schlussfolgerung aus Einzelfällen.

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TESTE DEIN WISSEN

Bewertung von Pflanzen als Lebewesen:

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TESTE DEIN WISSEN

Jüngere Kinder sehen Pflanzen als Lebewesen an, aber im Alter von 6- 9 Jahren wird ihnen dann das Lebendig-Sein abgesprochen, weil sie sich nicht bewegen. Erst ab etwa dem Alter von 10 Jahren differenziert sich der Bewegungsbegriff bei Kindern und dann werden Pflanzen als Lebewesen betrachtet. Allerdings wird das Wachstum der Pflanzen nicht als Entwicklung sondern als besondere Form der Bewegung bewertet.

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Susan Carey

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TESTE DEIN WISSEN

Susan Carey (1985) stellte Untersuchungen über die kognitive Konzeptualisierung von Begriffen wie Tier, Pflanze und Lebewesen bei Kindern im Grundschulalter und Erwachsenen an. Danach unterscheiden fast alle Kinder ab etwa zehn Jahren sicher zwischen Lebewesen und physikalischen Objekten. Der Weg dorthin führt nach ihren Experimenten und Untersuchungsergebnissen aber weniger über qualitative Sprünge in den Denkstrukturen sondern mehr durch Transformation vorhandener Wissensstrukturen.

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Q:

Emergente Eigenschaften biologischer Organisationsebenen

A:

a) Hierarchische Organisation Atom, Molekül, Organell, Zelle, Gewebe, Organe, Organsysteme, (vielzellige) Organismen, Populationen, Ökosysteme


b) Das System auf einer Organisationsebene ist mehr als die Summe seiner Komponenten auf der darunter liegenden Ebene.



Q:

2. Zellen 

A:

Zellen als Basisstrukturen 


a) Die Zelltheorie: Lebewesen bestehen immer aus Zellen und Zellen gehen immer aus Zellen hervor.

b) Pro- und eukaryotische Zellen.

Q:

3. Die Kontinuität des Lebens beruht auf vererbbarer Information in Form von DNA

A:

Nukleinbasen: Adenin, Cytosin, Guanin & Thymin (uracil)

Q:

5. Organismen

A:

organismen sind offene Systeme, die kontinuierlich mit ihrer Umwelt in Wechselbeziehungen stehen Austausch von Energie und Materie


z.B. in Ökosystemen (Stoffkreislauf und Energiefluss) Vielfältige Formen der Energieumwandlung


immer aufbauende bzw bauende Prozesse

Q:

7. Vielfalt und Einheitlichkeit der Lebensformen:

A:

Bisher sind 1,5 Mio Arten beschrieben worden

( – 280.000 Pflanzen; 50.000 Wirbeltiere, 750.000 Insekten;)

 Schätzungen gehen von 5 – 30 Mio. Arten aus:

Taxonomie klassifiziert Arten in einem hierarchischen Schema


Einheitlichkeit in der Vielfalt: Gemeinsamer genetischer Code, gem. Merkmale des Lebens.

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Q:

was ist die Naturwissenschaftliche Forschung?

A:

die Naturwissenschaftliche Forschung ist ein Erkenntnisprozess aus wiederholbaren Beobachtungen und überprüfbaren Hypothesen


Empirische Forschung, Hypothetisch-deduktive Forschung


Naturwissenschaft als gemeinsames Unterfangen

Kultureller Kontext

Naturwissenschaftliche Forschung und ihre technischen Entwicklungen bestimmen / bereichern unser Lebens in vielen Bereichen.

Q:

c) Reduktionismus als Forschungsparadigma:

A:

 Zerlegung von Systemen in Komponenten um sie zu erforschen, ohne dabei die Emergenz aus den Augen zu verlieren.

Q:

proximare Antwort

A:

Wirkung (-skette)

Q:

ultimate Antwort

A:

sinn/ weshalb

Q:

Empirische Forschung

A:

(Beobachtung) meist mit Hilfe technischer Geräte – deskriptive (beschreibende) Forschung. Geplant oder zufällig. Induktion als verallgemeinernde Schlussfolgerung aus Einzelfällen.

Q:

Bewertung von Pflanzen als Lebewesen:

A:

Jüngere Kinder sehen Pflanzen als Lebewesen an, aber im Alter von 6- 9 Jahren wird ihnen dann das Lebendig-Sein abgesprochen, weil sie sich nicht bewegen. Erst ab etwa dem Alter von 10 Jahren differenziert sich der Bewegungsbegriff bei Kindern und dann werden Pflanzen als Lebewesen betrachtet. Allerdings wird das Wachstum der Pflanzen nicht als Entwicklung sondern als besondere Form der Bewegung bewertet.

Q:

Susan Carey

A:

Susan Carey (1985) stellte Untersuchungen über die kognitive Konzeptualisierung von Begriffen wie Tier, Pflanze und Lebewesen bei Kindern im Grundschulalter und Erwachsenen an. Danach unterscheiden fast alle Kinder ab etwa zehn Jahren sicher zwischen Lebewesen und physikalischen Objekten. Der Weg dorthin führt nach ihren Experimenten und Untersuchungsergebnissen aber weniger über qualitative Sprünge in den Denkstrukturen sondern mehr durch Transformation vorhandener Wissensstrukturen.

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