Fotosynthese at Pädagogische Hochschule Ludwigsburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für fotosynthese an der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen fotosynthese Kurs an der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wie ernähren sich Pflanzen?

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​Grüne Pflanzen stellen sich mit Hilfe des Sonnenlichts ihre Nahrung aus einfachen anorganischen Verbindungen (z.B. Kohlendioxid und Wasser) selbst her.


Als "Nährstoffe" sind die dabei entstehenden organischen energiereichen Verbindungen (Zucker, Stärke u.a. Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße) zu bezeichnen.


Die Besonderheit grüner Pflanzen (und einiger Bakterien), Nährstoffe selbst herzustellen, bezeichnet man als autotrophe Assimilation. Autotrophie bedeutet „Selbsternährung“.


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Engelmann-Experiment (1883):

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Untersuchte die Abhängigkeit der Fotosyntheserate von der Farbe des Lichts. Er legte eine fadenförmige Grünalge in eine Suspension sauerstoffliebender Bakterien und beleuchtete die Alge mit den einzelnen Spektralfarben des Sonnenlichts.


Auswertung: Die o2 liebenden Bakterien sammeln sich hauptsächlich im Bereich des Blauen und roten Lichts. Die Fadenalge produziert also in dem Bereich mehr Sauerstoff, was auf eine höchste Fs- Rate zurückzuführen ist.

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fotosynthese im überblick

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Lichtreaktion: findet an der Thylakoidmembran statt

-Die Fotosysteme in der Thylakoidmembran absorbieren Licht. Energie wird genutzt um Wasser zu spalten

-Elektronen (e-) werden über mehrere Proteinkomplexe in der Thylakoidmembran weitergegeben & wandeln NADP+ in NADPH um

-Wasserstoff-Ionen (H+) gelangen in den Innemraum der Thylakoide. Durch den Konzentrationsunterschied strömen H+ ionen ins Stroma

-Die freiwerdende Energie wird genutzt um aus ADP+P ATP herzustellen (durch die ATP-Synthase)

Dunkelreaktion: findet in Stroma statt

-ATP &NADPH werden genuzt um aus Kohlenstoffdioxid Glucose herzustellen ->Calvinzyklus

-durch die Hydrolyse von ATP zu ADP+P werden die Teilschritte des Calvinzyklus ermöglicht

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Die Dunkelreaktion ist ein Prozess der Stoffumwandlung:

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anorganische Substanz (Kohlendioxid) wird in organische Substanz (Zucker) transformiert. Die Energie des gebundenen Wasserstoffs geht bei der Reduktion des Kohlendioxids in die chemische Energie des entstandenen Zuckers über. Dieses Produkt wird als Assimilat bezeichnet.

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​fotosyntheserate in Abhängigkeit zu co2

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1. Reagenzlösung aus Leitungswasser (enthält Spuren von CO2 und Bicarbonat) = schwache blaufärbung 

2. Ausgekochtes Wasser (unter Verschluss & abgekühlt enthält es kein CO2 =keine Blaufärbung also auch keine Sauerstoff Entwicklung). 


3.Reagenzlösung mit CO2 & Bicarbonat angereichert.   = starke blaufärbung

Wenn eine Pflanze, zum Beispiel eine Grünalge, Fotosynthese betreibt, produziert sie Sauerstoff (o2). Diese kann man auffangen und aus der Volumenzunahme pro Zeiteinheit die Fotosyntheserate bestimmen.


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können pflanzen co2 speichern?

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Manche Pflanzen verfügen über die Möglichkeit, Kohlendioxid zu „speichern“ und können so Kohlendioxid aufnehmen, auch wenn die Bedingungen Licht und Wasser nicht optimal gewährleistet sind. Diese Pflanzen heißen C4-Pflanzen. Diese Pflanzen können bei Trockenheit mehr „leisten“.

(ananas, Zuckerrohr)

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Wozu brauchen Pflanzen eigentlich Dünger?

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Aus den bei der Fotosynthese gebildeten Kohlenhydraten können im Stoffwechsel auch andere organische Verbindungen hergestellt werden, zum Beispiel Fette. Sollen allerdings Eiweiße produziert werden, müssen Pflanzen anorganische Stickstoffverbindungen aufnehmen (Stickstoffassimilation). Das kann beispielsweise Nitrat (N03- ) aus Düngesalzen sein.

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Saurer Regen

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Saurer Regen entsteht, wenn Schwefeldioxid, Stickstoffoxide und andere säurebildende, gasförmige Luftverunreinigungen in der feuchten Atmosphäre zu Schwefelsäure und Salpetersäure umgewandelt (oxidiert) werden.

Saurer Regen gilt als eine der Hauptursachen für Waldschäden.

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​Sommersmog auch Ozonalarm

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Bei lange andauerndem heißen Sommerwetter, bildet sich vorwiegend aus den Abgasen von Autos bodennahes Ozon. Dieses reizt die Schleimhäute. Ozon ist also in hohen Luftschichten sehr wichtig als Schutz vor Strahlung. Bodennah ist es ungesund. Das bodennahe Ozon kann nicht das Ozonloch„stopfen“, da es abgebaut wird, bis es aufsteigen könnte.

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Ozonloch

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In 20-30 km Höhe befindet sich eine Luftschicht, die aus dem Gas Ozon (O3) besteht. In der nur 3 bis 4,5 Millimeter dicken Ozonschicht herrscht eine Ozonkonzentration von bis zu 10 ppm (Anzahl der Teilchen pro Million Teilchen: parts per million) das entspricht 0,001 %. Das Ozon entsteht dort durch die Einwirkung der Sonnenstrahlung auf Sauerstoff. Diese Schicht filtert für Pflanzen und Tiere schädliche Anteile der Sonneneinstrahlung (UV-B) heraus. Fluorkohlenwasserstoffe zerstören diese Ozonschicht und berauben so die Erde von einer Art „Sonnenbrille“.

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Wintersmog

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Vorwiegend im Herbst und Winter stellen sich Wetterlagen ein, bei denen sich warme Luft über kalte Luftschichten legt (Inversionswetterlage). Da dies Hochdruckwetterlagen sind, ist es meist windstill. es findet kein Austausch von Luftmassen statt. In den Städten können die Abgase nicht mehr abziehen.

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Treibhauseffekt

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Darunter versteht man eine weltweite Erwärmung. Die Ursache dafür ist die Erhöhung des Anteils von Kohlendioxid (CO2) aber auch Methan, Wasserdampf und anderer „Treibhausgase“ in der Atmosphäre. Kohlendioxid verringert die Wärmeabstrahlung von der Erde in den Weltraum. Die Ursache für die Anreicherung von Kohlendioxid liegt in der Verbrennung fossiler Brennstoffe (Kohle, Erdgas, Öl) und in der Brandrodung und Abholzung von Wäldern vor allem der tropischen Regenwälder. Alle grünen Pflanzen verbrauchen bei der Fotosynthese zwar CO2, wenn die Pflanzen aber gefressen, zersetzt oder verbrannt werden, wird die gleiche Menge CO2, die sie zuvor aufgenommen haben, wieder frei.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen fotosynthese Kurs an der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie ernähren sich Pflanzen?

A:

​Grüne Pflanzen stellen sich mit Hilfe des Sonnenlichts ihre Nahrung aus einfachen anorganischen Verbindungen (z.B. Kohlendioxid und Wasser) selbst her.


Als "Nährstoffe" sind die dabei entstehenden organischen energiereichen Verbindungen (Zucker, Stärke u.a. Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße) zu bezeichnen.


Die Besonderheit grüner Pflanzen (und einiger Bakterien), Nährstoffe selbst herzustellen, bezeichnet man als autotrophe Assimilation. Autotrophie bedeutet „Selbsternährung“.


Q:

Engelmann-Experiment (1883):

A:

Untersuchte die Abhängigkeit der Fotosyntheserate von der Farbe des Lichts. Er legte eine fadenförmige Grünalge in eine Suspension sauerstoffliebender Bakterien und beleuchtete die Alge mit den einzelnen Spektralfarben des Sonnenlichts.


Auswertung: Die o2 liebenden Bakterien sammeln sich hauptsächlich im Bereich des Blauen und roten Lichts. Die Fadenalge produziert also in dem Bereich mehr Sauerstoff, was auf eine höchste Fs- Rate zurückzuführen ist.

Q:

fotosynthese im überblick

A:

Lichtreaktion: findet an der Thylakoidmembran statt

-Die Fotosysteme in der Thylakoidmembran absorbieren Licht. Energie wird genutzt um Wasser zu spalten

-Elektronen (e-) werden über mehrere Proteinkomplexe in der Thylakoidmembran weitergegeben & wandeln NADP+ in NADPH um

-Wasserstoff-Ionen (H+) gelangen in den Innemraum der Thylakoide. Durch den Konzentrationsunterschied strömen H+ ionen ins Stroma

-Die freiwerdende Energie wird genutzt um aus ADP+P ATP herzustellen (durch die ATP-Synthase)

Dunkelreaktion: findet in Stroma statt

-ATP &NADPH werden genuzt um aus Kohlenstoffdioxid Glucose herzustellen ->Calvinzyklus

-durch die Hydrolyse von ATP zu ADP+P werden die Teilschritte des Calvinzyklus ermöglicht

Q:

Die Dunkelreaktion ist ein Prozess der Stoffumwandlung:

A:

anorganische Substanz (Kohlendioxid) wird in organische Substanz (Zucker) transformiert. Die Energie des gebundenen Wasserstoffs geht bei der Reduktion des Kohlendioxids in die chemische Energie des entstandenen Zuckers über. Dieses Produkt wird als Assimilat bezeichnet.

Q:

​fotosyntheserate in Abhängigkeit zu co2

A:

1. Reagenzlösung aus Leitungswasser (enthält Spuren von CO2 und Bicarbonat) = schwache blaufärbung 

2. Ausgekochtes Wasser (unter Verschluss & abgekühlt enthält es kein CO2 =keine Blaufärbung also auch keine Sauerstoff Entwicklung). 


3.Reagenzlösung mit CO2 & Bicarbonat angereichert.   = starke blaufärbung

Wenn eine Pflanze, zum Beispiel eine Grünalge, Fotosynthese betreibt, produziert sie Sauerstoff (o2). Diese kann man auffangen und aus der Volumenzunahme pro Zeiteinheit die Fotosyntheserate bestimmen.


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Q:

können pflanzen co2 speichern?

A:

Manche Pflanzen verfügen über die Möglichkeit, Kohlendioxid zu „speichern“ und können so Kohlendioxid aufnehmen, auch wenn die Bedingungen Licht und Wasser nicht optimal gewährleistet sind. Diese Pflanzen heißen C4-Pflanzen. Diese Pflanzen können bei Trockenheit mehr „leisten“.

(ananas, Zuckerrohr)

Q:

Wozu brauchen Pflanzen eigentlich Dünger?

A:

Aus den bei der Fotosynthese gebildeten Kohlenhydraten können im Stoffwechsel auch andere organische Verbindungen hergestellt werden, zum Beispiel Fette. Sollen allerdings Eiweiße produziert werden, müssen Pflanzen anorganische Stickstoffverbindungen aufnehmen (Stickstoffassimilation). Das kann beispielsweise Nitrat (N03- ) aus Düngesalzen sein.

Q:

Saurer Regen

A:

Saurer Regen entsteht, wenn Schwefeldioxid, Stickstoffoxide und andere säurebildende, gasförmige Luftverunreinigungen in der feuchten Atmosphäre zu Schwefelsäure und Salpetersäure umgewandelt (oxidiert) werden.

Saurer Regen gilt als eine der Hauptursachen für Waldschäden.

Q:

​Sommersmog auch Ozonalarm

A:

Bei lange andauerndem heißen Sommerwetter, bildet sich vorwiegend aus den Abgasen von Autos bodennahes Ozon. Dieses reizt die Schleimhäute. Ozon ist also in hohen Luftschichten sehr wichtig als Schutz vor Strahlung. Bodennah ist es ungesund. Das bodennahe Ozon kann nicht das Ozonloch„stopfen“, da es abgebaut wird, bis es aufsteigen könnte.

Q:

Ozonloch

A:

In 20-30 km Höhe befindet sich eine Luftschicht, die aus dem Gas Ozon (O3) besteht. In der nur 3 bis 4,5 Millimeter dicken Ozonschicht herrscht eine Ozonkonzentration von bis zu 10 ppm (Anzahl der Teilchen pro Million Teilchen: parts per million) das entspricht 0,001 %. Das Ozon entsteht dort durch die Einwirkung der Sonnenstrahlung auf Sauerstoff. Diese Schicht filtert für Pflanzen und Tiere schädliche Anteile der Sonneneinstrahlung (UV-B) heraus. Fluorkohlenwasserstoffe zerstören diese Ozonschicht und berauben so die Erde von einer Art „Sonnenbrille“.

Q:

Wintersmog

A:

Vorwiegend im Herbst und Winter stellen sich Wetterlagen ein, bei denen sich warme Luft über kalte Luftschichten legt (Inversionswetterlage). Da dies Hochdruckwetterlagen sind, ist es meist windstill. es findet kein Austausch von Luftmassen statt. In den Städten können die Abgase nicht mehr abziehen.

Q:

Treibhauseffekt

A:

Darunter versteht man eine weltweite Erwärmung. Die Ursache dafür ist die Erhöhung des Anteils von Kohlendioxid (CO2) aber auch Methan, Wasserdampf und anderer „Treibhausgase“ in der Atmosphäre. Kohlendioxid verringert die Wärmeabstrahlung von der Erde in den Weltraum. Die Ursache für die Anreicherung von Kohlendioxid liegt in der Verbrennung fossiler Brennstoffe (Kohle, Erdgas, Öl) und in der Brandrodung und Abholzung von Wäldern vor allem der tropischen Regenwälder. Alle grünen Pflanzen verbrauchen bei der Fotosynthese zwar CO2, wenn die Pflanzen aber gefressen, zersetzt oder verbrannt werden, wird die gleiche Menge CO2, die sie zuvor aufgenommen haben, wieder frei.

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