Diagnostik at Pädagogische Hochschule Ludwigsburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Diagnostik an der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

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TESTE DEIN WISSEN

Binet&Simon: Staffeltest-Prinzip

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TESTE DEIN WISSEN

Der erreichten Punktzahl wird ein Zeitäquivalent zugeordnet, das angibt, welcher Altersstufe eine Testleistung angemessen ist


Binet & Simon entwickelten für jede Altersstufe zwischen 3 und 15 Jahren Aufgaben, die von jeweils 50-75% der Kinder des entsprechenden Alters gelöst werden konnten

 

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TESTE DEIN WISSEN

Diagnosen als Wahrscheinlichkeitsaussagen

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TESTE DEIN WISSEN

Sensitivität: Test ja, in echt ja

Spezifizität: Test nein, in echt nein


Falsch-negativ: Test nein, in echt ja

Falsch-positiv: Test ja, in echt nein

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TESTE DEIN WISSEN

Einige ethische Grundsätze

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TESTE DEIN WISSEN
  • Interessen/Selbstbestimmungsrechte des Betroffenen beachten
  • Wissenschaftlich vertretbare Methoden einsetzen und „lege artis“ handhaben
  • Verhältnis partnerschaftlicher Kommunikation soweit wie möglich gewährleisten
  • Vertraulichkeit wahren
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TESTE DEIN WISSEN

Geschichte der psychometrischen Diagnostik

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erste Versuche zur quantitativen Erfassung von Intelligenzdefekten Ende des 19. Jhd. vor allem von Psychiatern angestellt (Rieger, Ziehen, Kraeplin)
  • Experimentell orientierte Psychologen beschäftigten sich zunehmend mit individuellen Differenzen und deren Messung: Galzon, McKeen Cattell, Ebbinghaus, Meumann, Münsterberg
  • Wichtige Impulse wurden auch aus pädagogischen Anwendungsfeldern vermittelt: Ausarbeitung eines Staffeltests zur Erfassung der allgemeinen Intelligenz (Simon, Binet 1908-1911)
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TESTE DEIN WISSEN

Theorie der fluiden und kristallinen Intelligenz (Cattell):

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TESTE DEIN WISSEN

Das Grundpotenzial für kognitive Leistungen lässt sich in ein eher erfahrungsunabhängiges Substrat (fluide Intelligenz) und einen Lernerfahrungen/Wissen geformten Anteil aufgliedern (kristalline Intelligenz)

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TESTE DEIN WISSEN

Päd-psych Diagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

regelgeleitete Erhebung und Verarbeitung pädagogisch-psychologischer Daten 

Ziel: Entscheidungen treffen und Entscheidungsfolgen überprüfen

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TESTE DEIN WISSEN

Problematik bei Vergleichen

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TESTE DEIN WISSEN

häufig nicht nur deskriptiver (=beschreibenden), sondern präskriptiver (=normativen, vorschreibenden) Charakter.


Daher: Diagnostik ist immer relativ und bedarf der (metatheoretischen) Reflexion über die getroffenen Unterscheidungen

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TESTE DEIN WISSEN

Bedeutung Diagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

Griechisch: genau kennenlernen, entscheiden, beschließen

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TESTE DEIN WISSEN

Realnormen:

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TESTE DEIN WISSEN

Die psychologische Diagnostik sichert ihre Zuschreibungen normativ oft über statistisch-empirische Argumentationen ab (normabweichend ist, was im Bezugsgruppendurchschnitt selten vorkommt, was sich über längere Zeit „bewährt“ hat, kann eher „Richtigkeit“ beanspruchen etc. )

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Diagnostik?

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TESTE DEIN WISSEN

systematisches Sammeln und Aufbereiten von Informationen; Teilsequenz problemlösenden
 Handelns

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TESTE DEIN WISSEN

Praxis-Theorie-Verhältnis Diagnostik

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TESTE DEIN WISSEN
  • Als Praxis hinkt sie nicht der Theorie hinterher, sondern ist als Methodenlehre für die Lösung konkreter Entscheidungsfragen integraler Bestandteil der Theoriebildung.
  • Diagnostik leistet eine im weitesten Sinne theoriebezogene Beschreibung von Ist-Zuständen und Übergängen zwischen ihnen
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TESTE DEIN WISSEN

Gründe dafür, das Diagnose und Wirklichkeit nicht passen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Diagnostische Kategorien (Klassifikationen) selbst zweifelhaft
  • Richtige Merkmale nicht sachgerecht erfasst
  • Die diagnostische Zuschreibung beruht auf der Wahl der falschen Merkmale oder Merkmalsindikatoren
  • Die richtigen Indikatoren wurden im Gesamturteil falsch/unangemessen gewichtet
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Diagnostik Kurs an der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Binet&Simon: Staffeltest-Prinzip

A:

Der erreichten Punktzahl wird ein Zeitäquivalent zugeordnet, das angibt, welcher Altersstufe eine Testleistung angemessen ist


Binet & Simon entwickelten für jede Altersstufe zwischen 3 und 15 Jahren Aufgaben, die von jeweils 50-75% der Kinder des entsprechenden Alters gelöst werden konnten

 

Q:

Diagnosen als Wahrscheinlichkeitsaussagen

A:

Sensitivität: Test ja, in echt ja

Spezifizität: Test nein, in echt nein


Falsch-negativ: Test nein, in echt ja

Falsch-positiv: Test ja, in echt nein

Q:

Einige ethische Grundsätze

A:
  • Interessen/Selbstbestimmungsrechte des Betroffenen beachten
  • Wissenschaftlich vertretbare Methoden einsetzen und „lege artis“ handhaben
  • Verhältnis partnerschaftlicher Kommunikation soweit wie möglich gewährleisten
  • Vertraulichkeit wahren
Q:

Geschichte der psychometrischen Diagnostik

A:
  • Erste Versuche zur quantitativen Erfassung von Intelligenzdefekten Ende des 19. Jhd. vor allem von Psychiatern angestellt (Rieger, Ziehen, Kraeplin)
  • Experimentell orientierte Psychologen beschäftigten sich zunehmend mit individuellen Differenzen und deren Messung: Galzon, McKeen Cattell, Ebbinghaus, Meumann, Münsterberg
  • Wichtige Impulse wurden auch aus pädagogischen Anwendungsfeldern vermittelt: Ausarbeitung eines Staffeltests zur Erfassung der allgemeinen Intelligenz (Simon, Binet 1908-1911)
Q:

Theorie der fluiden und kristallinen Intelligenz (Cattell):

A:

Das Grundpotenzial für kognitive Leistungen lässt sich in ein eher erfahrungsunabhängiges Substrat (fluide Intelligenz) und einen Lernerfahrungen/Wissen geformten Anteil aufgliedern (kristalline Intelligenz)

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Q:

Päd-psych Diagnostik

A:

regelgeleitete Erhebung und Verarbeitung pädagogisch-psychologischer Daten 

Ziel: Entscheidungen treffen und Entscheidungsfolgen überprüfen

Q:

Problematik bei Vergleichen

A:

häufig nicht nur deskriptiver (=beschreibenden), sondern präskriptiver (=normativen, vorschreibenden) Charakter.


Daher: Diagnostik ist immer relativ und bedarf der (metatheoretischen) Reflexion über die getroffenen Unterscheidungen

Q:

Bedeutung Diagnostik

A:

Griechisch: genau kennenlernen, entscheiden, beschließen

Q:

Realnormen:

A:

Die psychologische Diagnostik sichert ihre Zuschreibungen normativ oft über statistisch-empirische Argumentationen ab (normabweichend ist, was im Bezugsgruppendurchschnitt selten vorkommt, was sich über längere Zeit „bewährt“ hat, kann eher „Richtigkeit“ beanspruchen etc. )

Q:

Was ist Diagnostik?

A:

systematisches Sammeln und Aufbereiten von Informationen; Teilsequenz problemlösenden
 Handelns

Q:

Praxis-Theorie-Verhältnis Diagnostik

A:
  • Als Praxis hinkt sie nicht der Theorie hinterher, sondern ist als Methodenlehre für die Lösung konkreter Entscheidungsfragen integraler Bestandteil der Theoriebildung.
  • Diagnostik leistet eine im weitesten Sinne theoriebezogene Beschreibung von Ist-Zuständen und Übergängen zwischen ihnen
Q:

Gründe dafür, das Diagnose und Wirklichkeit nicht passen

A:
  • Diagnostische Kategorien (Klassifikationen) selbst zweifelhaft
  • Richtige Merkmale nicht sachgerecht erfasst
  • Die diagnostische Zuschreibung beruht auf der Wahl der falschen Merkmale oder Merkmalsindikatoren
  • Die richtigen Indikatoren wurden im Gesamturteil falsch/unangemessen gewichtet
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