Sport at Pädagogische Hochschule Karlsruhe | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Sport an der Pädagogische Hochschule Karlsruhe

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Wesensmerkmale von koordinativen Fähigkeiten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • für Schnelligkeit und Genauigkeit von motorischer Fertigkeiten
  • beeinflussen die Ausnutzung und Umsetzung konditioneller Aspekte
  • trainierbar, weisen Konstanz (Festigkeit) auf
  • durch Informationsverarbeitung determinierte Voraussetzungen zur Ausführung einfacher und komplexer Bewegungen
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TESTE DEIN WISSEN

Definition „Koordination"

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TESTE DEIN WISSEN

Unter Koordination versteht man „...das Zusammenwirken von Zentralnervensystem und Skelettmuskulatur innerhalb eines gezielten Bewegungsablaufes"

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TESTE DEIN WISSEN

Wie schreitet die Entwicklung und Trainierbarkeit koordinativer Fähigkeiten bei dem Menschen von Geburt bis zum Alter hin?

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TESTE DEIN WISSEN

• Größter Entwicklungsschub im Kindesalter 

– Reifung des Gehirns, verbesserte Informationsverarbeitung 

– Bewegungsschatz erweitern

• Spätes Schulkindalter ->  hohe Lernfähigkeit 

• Pubertät 

– Allgemein: Stagnation 

– sportferne Kinder: Leistungsabfall • Adoleszenz: Stabilisierung

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind koordinative Fähigkeiten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Leistungsvoraussetztungen
  • Bauen auf Bewegungserfahrung auf
  • komplizierte Steuerungs- und Regelungsvorgänge von Bewegungshandlungen
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TESTE DEIN WISSEN

Reafferenzen

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TESTE DEIN WISSEN

liefern Rückmeldungen über Verlauf und Ergebnis der Bewegung (Rückinformation; Feedback), die von der Peripherie zum ZNS übermittelt werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist grundlegend für alle Bewegungsabläufe?

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TESTE DEIN WISSEN

geordnetes Zusammenwirken der Muskeln und Sinnesorganen mit verschiedenen Bezirken des Nervensystems

-> koordinative Fähigkeiten

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TESTE DEIN WISSEN

Wofür benötigt man „koordinative Fähigkeiten“?

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TESTE DEIN WISSEN

• Grundlage sensomotorischer Lernfähigkeit 

• Um- und Neulernen von Fertigkeiten 

• Gesundheitliche Prävention 

• Situationen meistern & Alltagsbewältigung

• Unfallprophylaxe

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitsweisen der Muskulatur/Muskelarbeit - Funktion?

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TESTE DEIN WISSEN

Überwindend (konzentrisch)

nachgebend (exzentrisch)

Verharrend (statisch)

kombiniert

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Ausdauer 4

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TESTE DEIN WISSEN

Als Erholungsfähigkeit

"Ausdauer ist die Fähigkeit, physisch unhd psychisch lange einer letzlich ermüdenden Belastung zu widerstehen und/oder sie nach physisch und psychischen Belastungen rasch zu erholen


-> Kurz: Ausdauer=physische und psychische Ermüdungswiderstandsfähigkeit plus rasche Erholungsdauer

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TESTE DEIN WISSEN

Muskelarbeit kombiniert:

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TESTE DEIN WISSEN

-> Kennzeichen: Elemente überwindender, nachgebender oder verharrender Art

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Motorik:

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TESTE DEIN WISSEN

„Gesamtheit aller Steuerungs- und Funktionsprozesse, denen Haltung und Bewegung zugrunde liegt. Damit sind auch perzeptive, sensorische, kognitive und motivationale Vorgänge gemeint.“

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Trainingsbegriff

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TESTE DEIN WISSEN

• Training ist allgemein ein Sammelbegriff aller Maßnahmen des Prozesses zur Steigerung, Stabilisierung und teilweise auch Reduzierung (Abtrainieren) der sportlichen Leistung.

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  • 10646 Karteikarten
  • 404 Studierende
  • 7 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Sport Kurs an der Pädagogische Hochschule Karlsruhe - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind die Wesensmerkmale von koordinativen Fähigkeiten?

A:
  • für Schnelligkeit und Genauigkeit von motorischer Fertigkeiten
  • beeinflussen die Ausnutzung und Umsetzung konditioneller Aspekte
  • trainierbar, weisen Konstanz (Festigkeit) auf
  • durch Informationsverarbeitung determinierte Voraussetzungen zur Ausführung einfacher und komplexer Bewegungen
Q:

Definition „Koordination"

A:

Unter Koordination versteht man „...das Zusammenwirken von Zentralnervensystem und Skelettmuskulatur innerhalb eines gezielten Bewegungsablaufes"

Q:

Wie schreitet die Entwicklung und Trainierbarkeit koordinativer Fähigkeiten bei dem Menschen von Geburt bis zum Alter hin?

A:

• Größter Entwicklungsschub im Kindesalter 

– Reifung des Gehirns, verbesserte Informationsverarbeitung 

– Bewegungsschatz erweitern

• Spätes Schulkindalter ->  hohe Lernfähigkeit 

• Pubertät 

– Allgemein: Stagnation 

– sportferne Kinder: Leistungsabfall • Adoleszenz: Stabilisierung

Q:

Was sind koordinative Fähigkeiten?

A:
  • Leistungsvoraussetztungen
  • Bauen auf Bewegungserfahrung auf
  • komplizierte Steuerungs- und Regelungsvorgänge von Bewegungshandlungen
Q:

Reafferenzen

A:

liefern Rückmeldungen über Verlauf und Ergebnis der Bewegung (Rückinformation; Feedback), die von der Peripherie zum ZNS übermittelt werden.

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Q:

Was ist grundlegend für alle Bewegungsabläufe?

A:

geordnetes Zusammenwirken der Muskeln und Sinnesorganen mit verschiedenen Bezirken des Nervensystems

-> koordinative Fähigkeiten

Q:

Wofür benötigt man „koordinative Fähigkeiten“?

A:

• Grundlage sensomotorischer Lernfähigkeit 

• Um- und Neulernen von Fertigkeiten 

• Gesundheitliche Prävention 

• Situationen meistern & Alltagsbewältigung

• Unfallprophylaxe

Q:

Arbeitsweisen der Muskulatur/Muskelarbeit - Funktion?

A:

Überwindend (konzentrisch)

nachgebend (exzentrisch)

Verharrend (statisch)

kombiniert

Q:

Definition Ausdauer 4

A:

Als Erholungsfähigkeit

"Ausdauer ist die Fähigkeit, physisch unhd psychisch lange einer letzlich ermüdenden Belastung zu widerstehen und/oder sie nach physisch und psychischen Belastungen rasch zu erholen


-> Kurz: Ausdauer=physische und psychische Ermüdungswiderstandsfähigkeit plus rasche Erholungsdauer

Q:

Muskelarbeit kombiniert:

A:

-> Kennzeichen: Elemente überwindender, nachgebender oder verharrender Art

Q:

Definition Motorik:

A:

„Gesamtheit aller Steuerungs- und Funktionsprozesse, denen Haltung und Bewegung zugrunde liegt. Damit sind auch perzeptive, sensorische, kognitive und motivationale Vorgänge gemeint.“

Q:

Definition Trainingsbegriff

A:

• Training ist allgemein ein Sammelbegriff aller Maßnahmen des Prozesses zur Steigerung, Stabilisierung und teilweise auch Reduzierung (Abtrainieren) der sportlichen Leistung.

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