Mikrobiologie at Ostfalia Hochschule | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Fäkalkeime sind keine Biofilmbildner im Gegensatz zu Legionellen und Pseudomonaden. Was  bedeutet diese Information im Hinblick auf Maßnahmen im Leitungsnetz nach dem  Auftreten erhöhter Keimzahlen von Fäkalkeimen?

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TESTE DEIN WISSEN

Fäkalkeime sind in fließendem Wasser. Entsprechend reicht es das Leitungsnetz gründlich zu spülen.

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31. Welche zwei Paradigmenwechsel kennzeichnen die Wasserhygiene vom 19. Jahrhundert bis heute?

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Zweifacher Paradigmenwechsel 

Magendarm Erkrankungen

Lungen und Allgemeinerkrankungen

1. Keime: Fäkal → Resident 

2. Infektionsweg: Oral → Tracheal / über Haut und Schleimhäute 

Konsequenz: 

Fokus: Wasserqualität → Wasserinstallationen

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Warum wird bei der Wasseraufbereitung auch der Gehalt an organischen Substanzen  analysiert?  

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TESTE DEIN WISSEN

Da sie die Nährstoffgrundlage für die MO sind

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11. Was ist der Unterschied zwischen einem Minimal‐ und einem Selektivmedium? Erläutern Sie anhand eines Beispiels.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Selektivmedien: erlauben nur das Wachstum bestimmter MO

z.B. Nährbuillion/CDC-Aggar

Synthetische /definierte Medien: beinhalten nur chemisch genau bekannte Komponenten (z.B. Salze)

z.B.:MS-null


Es enthält die absolut notwendigen Nährstoffe für das Wachstum des betreffenden Mikroorganismus („Existenzminimum“), diese sind chemisch definiert. 


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TESTE DEIN WISSEN

20. Wie liegen Mikroorganismen in natürlichen und technischen Habitaten, wie z.B. (Trink‐)Wasserinstallationen vor?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  •  99% der Bakterien in wasserführenden Systemen leben im Biofilm
  • MO leben und wachsen überwiegend in Biofilmen
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TESTE DEIN WISSEN

3.In welcher Hinsicht sind Mikroorganismen in technischen Anlagen von Bedeutung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Durch Vorkommen von MO in technischen Anlagen ergibt sich die Notwendigkeit auf MO zu untersuchen.
z.B,

Wasserführende Systeme
Systeme, in denen Wasser „unzweckmäßig“ anfällt

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21. Was ist ein Biofilm?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Biofilme: komplexe, multizelluläre oberflächengebundene mikrobielle Gemeinschaften
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TESTE DEIN WISSEN
Nach welchen Kriterien werden Mikroorganismen definiert
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Kleine, nicht/kaum wahr mit dem Auga wahrnehmbare Organismen 

-Heterogene l, unsystematischere Gruppe
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TESTE DEIN WISSEN

10. Nennen Sie die Voraussetzungen für die Kultivierung von Mikroorganismen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kultivierung bed. Aufrechterhaltung von Bedingungen für biol. Wachstum >Vermehrung

• Kultivierungsmedium

•Wachstumsrate µ ist keine Konstante, sondern abhängig von

  • Substratkonz.
  • Affinität des MO zum Substrat
  • pH, Temp., Salinität, Druck
  •  Konkurrenz 
  •  Feinddruck


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TESTE DEIN WISSEN

12. Wofür werden Differenzialmedien eingesetzt? Geben Sie ein Beispiel.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Differenzialmedien: erlauben die Unterscheidung verschiedener MO

Stärkeagar
MacConkey-Agar

EMB-Agar

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TESTE DEIN WISSEN

6.Geben Sie eine Grobeinteilung aller Lebewesen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • drei Domänen
    • Bakterien (Pro)
    • Archaeen (Pro)
    • Eukaryoten (Eu)
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8. Welche Umweltbedingungen beeinflussen die Wachstumsrate von Mikroorganismen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Gesamtheit der MO deckt alle erdenklichen Bereiche an physikochemischen Bedingungen (= Umweltbedingungen) ab
  • Temperatur
  • pH
  • Wassergehalt
  • Salinität/Osmolarität, Substratkonz., Druck
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  • 12 Lernmaterialien

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Q:

Fäkalkeime sind keine Biofilmbildner im Gegensatz zu Legionellen und Pseudomonaden. Was  bedeutet diese Information im Hinblick auf Maßnahmen im Leitungsnetz nach dem  Auftreten erhöhter Keimzahlen von Fäkalkeimen?

A:

Fäkalkeime sind in fließendem Wasser. Entsprechend reicht es das Leitungsnetz gründlich zu spülen.

Q:

31. Welche zwei Paradigmenwechsel kennzeichnen die Wasserhygiene vom 19. Jahrhundert bis heute?

A:

Zweifacher Paradigmenwechsel 

Magendarm Erkrankungen

Lungen und Allgemeinerkrankungen

1. Keime: Fäkal → Resident 

2. Infektionsweg: Oral → Tracheal / über Haut und Schleimhäute 

Konsequenz: 

Fokus: Wasserqualität → Wasserinstallationen

Q:

Warum wird bei der Wasseraufbereitung auch der Gehalt an organischen Substanzen  analysiert?  

A:

Da sie die Nährstoffgrundlage für die MO sind

Q:

11. Was ist der Unterschied zwischen einem Minimal‐ und einem Selektivmedium? Erläutern Sie anhand eines Beispiels.

A:

• Selektivmedien: erlauben nur das Wachstum bestimmter MO

z.B. Nährbuillion/CDC-Aggar

Synthetische /definierte Medien: beinhalten nur chemisch genau bekannte Komponenten (z.B. Salze)

z.B.:MS-null


Es enthält die absolut notwendigen Nährstoffe für das Wachstum des betreffenden Mikroorganismus („Existenzminimum“), diese sind chemisch definiert. 


Q:

20. Wie liegen Mikroorganismen in natürlichen und technischen Habitaten, wie z.B. (Trink‐)Wasserinstallationen vor?

A:
  •  99% der Bakterien in wasserführenden Systemen leben im Biofilm
  • MO leben und wachsen überwiegend in Biofilmen
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Q:

3.In welcher Hinsicht sind Mikroorganismen in technischen Anlagen von Bedeutung?

A:

Durch Vorkommen von MO in technischen Anlagen ergibt sich die Notwendigkeit auf MO zu untersuchen.
z.B,

Wasserführende Systeme
Systeme, in denen Wasser „unzweckmäßig“ anfällt

Q:

21. Was ist ein Biofilm?

A:
  • Biofilme: komplexe, multizelluläre oberflächengebundene mikrobielle Gemeinschaften
Q:
Nach welchen Kriterien werden Mikroorganismen definiert
A:
-Kleine, nicht/kaum wahr mit dem Auga wahrnehmbare Organismen 

-Heterogene l, unsystematischere Gruppe
Q:

10. Nennen Sie die Voraussetzungen für die Kultivierung von Mikroorganismen.

A:

Kultivierung bed. Aufrechterhaltung von Bedingungen für biol. Wachstum >Vermehrung

• Kultivierungsmedium

•Wachstumsrate µ ist keine Konstante, sondern abhängig von

  • Substratkonz.
  • Affinität des MO zum Substrat
  • pH, Temp., Salinität, Druck
  •  Konkurrenz 
  •  Feinddruck


Q:

12. Wofür werden Differenzialmedien eingesetzt? Geben Sie ein Beispiel.

A:

Differenzialmedien: erlauben die Unterscheidung verschiedener MO

Stärkeagar
MacConkey-Agar

EMB-Agar

Q:

6.Geben Sie eine Grobeinteilung aller Lebewesen.

A:
  • drei Domänen
    • Bakterien (Pro)
    • Archaeen (Pro)
    • Eukaryoten (Eu)
Q:

8. Welche Umweltbedingungen beeinflussen die Wachstumsrate von Mikroorganismen?

A:
  • Gesamtheit der MO deckt alle erdenklichen Bereiche an physikochemischen Bedingungen (= Umweltbedingungen) ab
  • Temperatur
  • pH
  • Wassergehalt
  • Salinität/Osmolarität, Substratkonz., Druck
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