Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Retail Marketing an der Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Retail Marketing Kurs an der Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden zu.

TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie den Begriff Verkaufsförderung.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bei  einer Verkäufsförderung versteht man Maßnahmen zur kurzfristigen Absatzförderung. Verkaufsförderung sollte in der Customer Journey in der Phase kurz nach Interesse/Recherche eingesetzt werden, um einen Kauf mit größerer Wahrscheinlichkeit  zu erzielen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zeigen Sie auf welche Vorteile und Nachteile sich ergeben, wenn Sie sowohl Handelsmarken als auch Herstellermarken verkaufen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vorteile

  • Auswahl für den Kunden
  • mehr Zielgruppen können erreicht werden
  • mehr Umsatz, höherer Gewinn
  • Risikostreuung
  • Vergleichbarkeit von Produkten


Nachteile

  • unüberschaubares Sortiment -> Consumer Confusion
  • sinkende Menge beim Einkauf einzelner Artikel (Einkaufskonditionen könnten sich verschlechtern)
  • Konfliktpotenzial mit Herstellern
  • mehr Regalplatz nötig
  • Konkurrenzprodukte
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Bei der Gestaltung von Sortimenten im Handel sind auch Verbundeffekte zwischen Produkten zu berücksichtigen.


c) Welche betrieblichen Maßnahmen lassen sich aus dem Wissen über Verbundeffekte ableiten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Gestaltung der Sortimente
  • Präsentation am POS
  • Preispolitik
  • Category Management
  • Analyse der Kundenbedürfnisse
  • Warenkorbanalysen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Stellen Sie den Unterschied zwischen Handelsmarken und Herstellermarken heraus.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Herstellermarke (auch als Fabrik- oder Industriemarke bezeichnet)

  • sind Waren- oder Firmenkennzeichen, mit denen eine Herstellerunternehmung ihre Ware versieht


Handelsmarke

  • Waren- oder Firmenkennzeichen, mit denen eine Handelsunternehmung oder Verbundgruppe Waren markiert, um die so gekennzeichneten Waren exklusiv und im Allgemeinen nur in den eigenen Verkaufsstätten zu vertreiben


Unterschiede

  • Unterschiede im Umsatzanteil (während Aldi als Handelsmarke dort ca. 90% Umsatzanteil hat, liegt der Umsatzanteil von Aldi bei Herstellermarken nur bei 10%. Rewe hat einen Umsatzanteil als Herstellermarke von 80% und  der Umsatzanteil bei Handelbaren liegt bei Rewe nur bei 20%)
  • Unterschiede in der Wahrnehmung (Herstellermarken werden mit besserer Qualität assoziiert und Handelsmarken mit einem besseren Preis-/Leistungsverhältnis. Beides führt aber zu Vertrauen) -> Unterscheide in der Wahrnehmung werden aber zunehmend weniger
  • Unterschiede in den Kostenblöcken (Herstellkosten, Kosten der Warenmanipulation und Marketingkosten bei beiden Marken ca. gleich Handelsspanne bei Handelsmarken jedoch etwas größer, bei Herstellermarke kommt dann zur Handelsspanne zusätzlich noch die Herstellerspanne hinzu, was bedeutet das der Kunde bei der Handelsmarke einen deutlichen Preisvorteil erhält.)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zeigen Sie zwei betriebliche Beispiele der enkundengerichteten Verkaufsförderung 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Promotion Store im Laden
  • Gutscheine
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie kurz- und langfristige Absatzwirkungen durch Verkaufsförderung.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

kurzfristige Absatzförderung

  • Kauf des Produktes
  • Produktwechsel
  • Wiederkauf
  • Wechsel zum Aktionsgeschäft


langfristige Absatzwirkungen

  • Vorverlegung von Käufen
  • Steigerung der Loyalität zum Produkt
  • Steigerung der Loyalität zum Geschäft
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zur Wirksamen Gestaltung von Werbung können Erkenntnisse aus den sozialtechnischen Regeln abgeleitet werden.


Nennen Sie die einzelnen Schritte der sozialtechnischen Regeln.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Kontakt herstellen

  • physische Reize (laut, groß, bunt)


2. Aufnahme der Botschaft sicher

  • Größe der Anzeige (Plakate)
  • Farbigkeit
  • Überschrift


3. Emotionen vermitteln

  • Verwendung starker Reize


4. Verständnis erreichen

  • zuerst Bilder dann Headline und Text


5. im Gedächtnis verankern

  • Emotionen beeinflussen


  • Produktnutzen unmittelbar im darstellen
  • Bildmetaphern und -analogien
  • emotionale Abbildungen des Produktes
  • Bildüberschriften
  • Größe der Anzeige
  • Farbigkeit
  • gleichzeitiges Auftreten von Unternehmen und Reiz
  • Verwendung starker Reize
  • angenehme Wahrnehmungsatmosphäre
  • Passivität der Empfänger
  • konsistente Reizdarbietung
  • Verarbeitung und Interpretation wie beabsichtigt
  • zuerst werden Bilder beachtet, dann Headline, Text
  • Schemata und Schlüsselreize
  • hierarchische Gliederung der Informationen
  • Frequenz 
  • Konsistenz
  • Emotionen beeinflussen Verarbeitungstiefe
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Serviceleistungen

Nennen Sie die grundlegenden Markmale von Services/DL

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • nicht lagerfähig
  • immaterielle Güter
  • Verbrauch und Herstellung zeitgleich
  • Dienst zur Förderung des Absatzes der Waren eines Handelsunternehmens
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Serviceleistungen

Stellen Sie Chancen und Risiken dar, die aus dieser Entwicklung im Handel resultieren können.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Chancen

  • Automatisierung (MA Kosten sinken)
  • Individualisierung
  • Konzentration
  • Nischen
  • Face-to-face Services
  • E-Learining/Toutorials
  • mit Service insbesondere mittelständische Fachhandelsunternehmen den notwendigen Mehrwert bieten, der sie gegenüber ihren großen Wettbewerbern profiliert (USP)
  • Kundenbindung durch DL -> Lieferservice für Senioren
  • Verbesserung der Servicequalität
  • Kundengewinnung


Risiken

  • Zahl der MA sinkt
  • Einengung steigt
  • Produktion sinkt
  • notwendig: geschultes Personal (-> hohe Kosten)
  • Komplexität steigt (Kosten)
  • Integration in die Kommunikationspolitik -> DL sonst evtl. nicht bekannt bei Kunden -> Vorhalten von Ressourcen zur Erstellung der DL aber zu kleiner Absatz 
  • Wahl des Berechnungsmodells: bei kostenlosem Angebot -> Rentabilität?
  • einfache DL leicht kopierbar -> kein dauerhafter USP
  • Kundennutzen muss bekannt sein
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Bei der Gestaltung von Sortimenten im Handeln sind auch Verbundeffekte zwischen Produkten zu berücksichtigen. 


a) Welche Faktoren beeinflussen das Entstehen von Verbundeffekten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Komplementarität

  • Preis eines P entscheidet über den Kauf eines anderen


Heterogenität

  • Verhalten der Konsumenten steht über mehrere Artikelgruppen hinweg in Beziehung


Mitnahmeeffekte

  • Gelegenheit oder Gewohnheit
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Bei der Gestaltung von Sortimenten im Handel sind auch Verbundeffekte zwischen Produkten zu berücksichtigen.


b) Nennen und erläutern Sie 3 Arten von Verbundeffekten an einem betrieblichen Beispiel.


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Bedarfsverbund: Verbundeffekt durch die Eigenschaften des Produktes bzw. dessen Verwendung (Komplementärgüter) (Brot/Butter, Hemd/Krawatte)

2. Nachfrageverbund: Produkte, die in keinem Verhältnis zueinander stehen (Bequemlichkeitsverbund -> One-Stop-Shopping)

3. Kaufverbund: Produkte, die in einem Kaufvorgang erworben werden (Anregung von Spontankäufen)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Sortimentspolitische Entscheidungen können grundsätzlich 3 Möglichkeiten umfassen. 

Nennen und erläutern Sie diese an einem Beispiel.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Ausweiten des Sortiments (Expansion)

Sortiment in Breite und Seife ausweiten (neue Artikel und Warengruppen)

z.B . Zalando früher nur Schuhe


2. Einengung des Sortiments (Kontraktion)

Sortiment in Breite und Tiefe einengen (Spezialisierung auf bestimmte Warengruppen)

z.B.


3. Strukturveränderungen (Variation)

Einzelne Artikel austauschen (Fokus der Warengruppen verlagern)

z.B. Aldi früher Eigenmarken, heute zahlreiche Markenartikel

Lösung ausblenden
  • 14073 Karteikarten
  • 327 Studierende
  • 34 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Retail Marketing Kurs an der Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erläutern Sie den Begriff Verkaufsförderung.

A:

Bei  einer Verkäufsförderung versteht man Maßnahmen zur kurzfristigen Absatzförderung. Verkaufsförderung sollte in der Customer Journey in der Phase kurz nach Interesse/Recherche eingesetzt werden, um einen Kauf mit größerer Wahrscheinlichkeit  zu erzielen.

Q:

Zeigen Sie auf welche Vorteile und Nachteile sich ergeben, wenn Sie sowohl Handelsmarken als auch Herstellermarken verkaufen.

A:

Vorteile

  • Auswahl für den Kunden
  • mehr Zielgruppen können erreicht werden
  • mehr Umsatz, höherer Gewinn
  • Risikostreuung
  • Vergleichbarkeit von Produkten


Nachteile

  • unüberschaubares Sortiment -> Consumer Confusion
  • sinkende Menge beim Einkauf einzelner Artikel (Einkaufskonditionen könnten sich verschlechtern)
  • Konfliktpotenzial mit Herstellern
  • mehr Regalplatz nötig
  • Konkurrenzprodukte
Q:

Bei der Gestaltung von Sortimenten im Handel sind auch Verbundeffekte zwischen Produkten zu berücksichtigen.


c) Welche betrieblichen Maßnahmen lassen sich aus dem Wissen über Verbundeffekte ableiten?

A:
  • Gestaltung der Sortimente
  • Präsentation am POS
  • Preispolitik
  • Category Management
  • Analyse der Kundenbedürfnisse
  • Warenkorbanalysen
Q:

Stellen Sie den Unterschied zwischen Handelsmarken und Herstellermarken heraus.

A:

Herstellermarke (auch als Fabrik- oder Industriemarke bezeichnet)

  • sind Waren- oder Firmenkennzeichen, mit denen eine Herstellerunternehmung ihre Ware versieht


Handelsmarke

  • Waren- oder Firmenkennzeichen, mit denen eine Handelsunternehmung oder Verbundgruppe Waren markiert, um die so gekennzeichneten Waren exklusiv und im Allgemeinen nur in den eigenen Verkaufsstätten zu vertreiben


Unterschiede

  • Unterschiede im Umsatzanteil (während Aldi als Handelsmarke dort ca. 90% Umsatzanteil hat, liegt der Umsatzanteil von Aldi bei Herstellermarken nur bei 10%. Rewe hat einen Umsatzanteil als Herstellermarke von 80% und  der Umsatzanteil bei Handelbaren liegt bei Rewe nur bei 20%)
  • Unterschiede in der Wahrnehmung (Herstellermarken werden mit besserer Qualität assoziiert und Handelsmarken mit einem besseren Preis-/Leistungsverhältnis. Beides führt aber zu Vertrauen) -> Unterscheide in der Wahrnehmung werden aber zunehmend weniger
  • Unterschiede in den Kostenblöcken (Herstellkosten, Kosten der Warenmanipulation und Marketingkosten bei beiden Marken ca. gleich Handelsspanne bei Handelsmarken jedoch etwas größer, bei Herstellermarke kommt dann zur Handelsspanne zusätzlich noch die Herstellerspanne hinzu, was bedeutet das der Kunde bei der Handelsmarke einen deutlichen Preisvorteil erhält.)
Q:

Zeigen Sie zwei betriebliche Beispiele der enkundengerichteten Verkaufsförderung 

A:
  • Promotion Store im Laden
  • Gutscheine
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Nennen Sie kurz- und langfristige Absatzwirkungen durch Verkaufsförderung.

A:

kurzfristige Absatzförderung

  • Kauf des Produktes
  • Produktwechsel
  • Wiederkauf
  • Wechsel zum Aktionsgeschäft


langfristige Absatzwirkungen

  • Vorverlegung von Käufen
  • Steigerung der Loyalität zum Produkt
  • Steigerung der Loyalität zum Geschäft
Q:

Zur Wirksamen Gestaltung von Werbung können Erkenntnisse aus den sozialtechnischen Regeln abgeleitet werden.


Nennen Sie die einzelnen Schritte der sozialtechnischen Regeln.

A:

1. Kontakt herstellen

  • physische Reize (laut, groß, bunt)


2. Aufnahme der Botschaft sicher

  • Größe der Anzeige (Plakate)
  • Farbigkeit
  • Überschrift


3. Emotionen vermitteln

  • Verwendung starker Reize


4. Verständnis erreichen

  • zuerst Bilder dann Headline und Text


5. im Gedächtnis verankern

  • Emotionen beeinflussen


  • Produktnutzen unmittelbar im darstellen
  • Bildmetaphern und -analogien
  • emotionale Abbildungen des Produktes
  • Bildüberschriften
  • Größe der Anzeige
  • Farbigkeit
  • gleichzeitiges Auftreten von Unternehmen und Reiz
  • Verwendung starker Reize
  • angenehme Wahrnehmungsatmosphäre
  • Passivität der Empfänger
  • konsistente Reizdarbietung
  • Verarbeitung und Interpretation wie beabsichtigt
  • zuerst werden Bilder beachtet, dann Headline, Text
  • Schemata und Schlüsselreize
  • hierarchische Gliederung der Informationen
  • Frequenz 
  • Konsistenz
  • Emotionen beeinflussen Verarbeitungstiefe
Q:

Serviceleistungen

Nennen Sie die grundlegenden Markmale von Services/DL

A:
  • nicht lagerfähig
  • immaterielle Güter
  • Verbrauch und Herstellung zeitgleich
  • Dienst zur Förderung des Absatzes der Waren eines Handelsunternehmens
Q:

Serviceleistungen

Stellen Sie Chancen und Risiken dar, die aus dieser Entwicklung im Handel resultieren können.

A:

Chancen

  • Automatisierung (MA Kosten sinken)
  • Individualisierung
  • Konzentration
  • Nischen
  • Face-to-face Services
  • E-Learining/Toutorials
  • mit Service insbesondere mittelständische Fachhandelsunternehmen den notwendigen Mehrwert bieten, der sie gegenüber ihren großen Wettbewerbern profiliert (USP)
  • Kundenbindung durch DL -> Lieferservice für Senioren
  • Verbesserung der Servicequalität
  • Kundengewinnung


Risiken

  • Zahl der MA sinkt
  • Einengung steigt
  • Produktion sinkt
  • notwendig: geschultes Personal (-> hohe Kosten)
  • Komplexität steigt (Kosten)
  • Integration in die Kommunikationspolitik -> DL sonst evtl. nicht bekannt bei Kunden -> Vorhalten von Ressourcen zur Erstellung der DL aber zu kleiner Absatz 
  • Wahl des Berechnungsmodells: bei kostenlosem Angebot -> Rentabilität?
  • einfache DL leicht kopierbar -> kein dauerhafter USP
  • Kundennutzen muss bekannt sein
Q:

Bei der Gestaltung von Sortimenten im Handeln sind auch Verbundeffekte zwischen Produkten zu berücksichtigen. 


a) Welche Faktoren beeinflussen das Entstehen von Verbundeffekten?

A:

Komplementarität

  • Preis eines P entscheidet über den Kauf eines anderen


Heterogenität

  • Verhalten der Konsumenten steht über mehrere Artikelgruppen hinweg in Beziehung


Mitnahmeeffekte

  • Gelegenheit oder Gewohnheit
Q:

Bei der Gestaltung von Sortimenten im Handel sind auch Verbundeffekte zwischen Produkten zu berücksichtigen.


b) Nennen und erläutern Sie 3 Arten von Verbundeffekten an einem betrieblichen Beispiel.


A:

1. Bedarfsverbund: Verbundeffekt durch die Eigenschaften des Produktes bzw. dessen Verwendung (Komplementärgüter) (Brot/Butter, Hemd/Krawatte)

2. Nachfrageverbund: Produkte, die in keinem Verhältnis zueinander stehen (Bequemlichkeitsverbund -> One-Stop-Shopping)

3. Kaufverbund: Produkte, die in einem Kaufvorgang erworben werden (Anregung von Spontankäufen)

Q:

Sortimentspolitische Entscheidungen können grundsätzlich 3 Möglichkeiten umfassen. 

Nennen und erläutern Sie diese an einem Beispiel.

A:

1. Ausweiten des Sortiments (Expansion)

Sortiment in Breite und Seife ausweiten (neue Artikel und Warengruppen)

z.B . Zalando früher nur Schuhe


2. Einengung des Sortiments (Kontraktion)

Sortiment in Breite und Tiefe einengen (Spezialisierung auf bestimmte Warengruppen)

z.B.


3. Strukturveränderungen (Variation)

Einzelne Artikel austauschen (Fokus der Warengruppen verlagern)

z.B. Aldi früher Eigenmarken, heute zahlreiche Markenartikel

Retail Marketing

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten Retail Marketing Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Marketing

Université Jean Moulin (Lyon III)

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Retail Marketing
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Retail Marketing