GDS at Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für GDS an der Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen GDS Kurs an der Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden zu.

TESTE DEIN WISSEN

Rechner der ersten Generation

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TESTE DEIN WISSEN
  • 1945-1955
  • Röhrentechnik
  • Stanzgeräte für Lochstreifen, Lochkarten
  • Programmierung über Assembler
  • Erste kommerzielle elektronische Rechner ab 1952
  • Rechner: IBM 701, UNIVAC
  • Hauptbegrenzung: Der sogenannte von-Neumann-Flaschenhals
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der von-Neumann-Flaschenhals?


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TESTE DEIN WISSEN

Hier war nur ein einziges zentrales Bussystem vorhanden, über das der insbesondere sehr langsame Eingabe-/Ausgabe Verkehr lief.

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TESTE DEIN WISSEN


Rechner der zweiten Generation
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TESTE DEIN WISSEN
  • 1955-1965
  • Transistor ersetzt Vakuumröhre
  • Kernspeicher, Magnettrommeln als Speichermedien
  • Gleitkommaadressierung und Adressrechnung mittels Indexregister
  • Höhere Programmiersprachen (Cobol, Algol, Fortran) werden entwickelt
  • Erste "billige" Rechner, Eingabemedium Lochkarte
  • Rechner, Firmen: Burroughs 6500, NCR, CDC 6600, Honeywell, Siemens 2002
  • Spezielle Prozessoren für E-/A werden eingeführt, um den Hauptprozessor zu entlasten. Das DMA (Direct Memory Access) wird eingeführt. Zwei Prozessoren bedienen die Magnettrommel, bzw. eine rotierende Magnetplatte, sowie Drucker, Kartenleser oder Magnetband.
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TESTE DEIN WISSEN

Rechner der dritten Generation

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TESTE DEIN WISSEN
  • 1965-1975
  • die Verwendung von integrierten Schaltkreisen führt zu erheblichen Raum- ind Kostenersparnissen bei gleichzeitiger Steigerung der Zuverlässigkeit
  • RAM (Random Access Memory) ersetzt die Ferritkernspeicher
  • Mikroprogrammierung
  • Neuer Rechnertyp: Minicomputer
  • Rechner, Firmen: DEC PDP 11, 50 neue Firmen, Data General, Nova
  • Techniken der Quasiparallelisierung (Pipelining) oder echten Parallelisierung
  • Betriebssysteme werden entwickelt
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TESTE DEIN WISSEN

Rechner der vierten Generation


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TESTE DEIN WISSEN
  • 1975-...
  • Hochintegrierte Schaltkreise, Prozessor auf Chip
  • 4 Bit, 8 Bit Architektur, später 16 Bit
  • LSI und VLSI
  • Neuer Rechnertyp: Personal computer und Workstation
  • Rechner , Firmen: Apple II, Apollo, IBM PC, Sun 2, MS
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TESTE DEIN WISSEN


Rechner der fünften Generation
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TESTE DEIN WISSEN
  • 198?-...
  • Hochintegrierte Schaltkreise
  • 32 Bit, 64 Bit usw.
  • Rechnervernetzung, verteiltes Rechnen, WWW
  • Firmen: Netscape, Palm, AOL
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TESTE DEIN WISSEN

Rechner der nächsten Generation


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TESTE DEIN WISSEN
  • 200?-...
  • Quantencomputer, DNA Rechner
  • Hochparallelisierung
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TESTE DEIN WISSEN


Was besagt das Mooresche Gesetz?
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TESTE DEIN WISSEN

Gordon Moore (Intel) "Die Anzahl der Transistoren auf einem Prozessor verdoppelt sich alle 1,5 Jahre"

Tatsächlich alle 22 Monate

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind weitere Größen, die dem Mooreschen Gesetz folgen?

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TESTE DEIN WISSEN

Gilt auch für MIPS (Million Instructions per second)

Leistung

Miniaturisierung

Speicherkapazität

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das EVA-Prinzip?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Prinzip der Datenverarbeitung beruht auf der Transformation von Eingabedaten in Ausgabedaten mittels Verarbeitungsvorschrift

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Grundfunktionen des EVA-Prinzips?

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TESTE DEIN WISSEN

Eingabe: Daten, Anweisungen, Signale kodiert

Verarbeitung: Rechnen, Vergleichen, Entscheiden

Ausgabe: Texte, Bilder dekodiert

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TESTE DEIN WISSEN

Rechner der nullten Generation

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vor 1945
  • Mechanische und später elektromechanische Rechner
  • Bis 1939 Ablauf durch die Mechanik vorgegeben
  • Ab 1940 Programmierung möglich
  • Rechner: Z3, Z4, Mark I
  • Langsame Abläufe aufgrund der Mechanik
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  • 19683 Karteikarten
  • 388 Studierende
  • 40 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen GDS Kurs an der Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Rechner der ersten Generation

A:
  • 1945-1955
  • Röhrentechnik
  • Stanzgeräte für Lochstreifen, Lochkarten
  • Programmierung über Assembler
  • Erste kommerzielle elektronische Rechner ab 1952
  • Rechner: IBM 701, UNIVAC
  • Hauptbegrenzung: Der sogenannte von-Neumann-Flaschenhals
Q:

Was ist der von-Neumann-Flaschenhals?


A:

Hier war nur ein einziges zentrales Bussystem vorhanden, über das der insbesondere sehr langsame Eingabe-/Ausgabe Verkehr lief.

Q:


Rechner der zweiten Generation
A:
  • 1955-1965
  • Transistor ersetzt Vakuumröhre
  • Kernspeicher, Magnettrommeln als Speichermedien
  • Gleitkommaadressierung und Adressrechnung mittels Indexregister
  • Höhere Programmiersprachen (Cobol, Algol, Fortran) werden entwickelt
  • Erste "billige" Rechner, Eingabemedium Lochkarte
  • Rechner, Firmen: Burroughs 6500, NCR, CDC 6600, Honeywell, Siemens 2002
  • Spezielle Prozessoren für E-/A werden eingeführt, um den Hauptprozessor zu entlasten. Das DMA (Direct Memory Access) wird eingeführt. Zwei Prozessoren bedienen die Magnettrommel, bzw. eine rotierende Magnetplatte, sowie Drucker, Kartenleser oder Magnetband.
Q:

Rechner der dritten Generation

A:
  • 1965-1975
  • die Verwendung von integrierten Schaltkreisen führt zu erheblichen Raum- ind Kostenersparnissen bei gleichzeitiger Steigerung der Zuverlässigkeit
  • RAM (Random Access Memory) ersetzt die Ferritkernspeicher
  • Mikroprogrammierung
  • Neuer Rechnertyp: Minicomputer
  • Rechner, Firmen: DEC PDP 11, 50 neue Firmen, Data General, Nova
  • Techniken der Quasiparallelisierung (Pipelining) oder echten Parallelisierung
  • Betriebssysteme werden entwickelt
Q:

Rechner der vierten Generation


A:
  • 1975-...
  • Hochintegrierte Schaltkreise, Prozessor auf Chip
  • 4 Bit, 8 Bit Architektur, später 16 Bit
  • LSI und VLSI
  • Neuer Rechnertyp: Personal computer und Workstation
  • Rechner , Firmen: Apple II, Apollo, IBM PC, Sun 2, MS
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Q:


Rechner der fünften Generation
A:
  • 198?-...
  • Hochintegrierte Schaltkreise
  • 32 Bit, 64 Bit usw.
  • Rechnervernetzung, verteiltes Rechnen, WWW
  • Firmen: Netscape, Palm, AOL
Q:

Rechner der nächsten Generation


A:
  • 200?-...
  • Quantencomputer, DNA Rechner
  • Hochparallelisierung
Q:


Was besagt das Mooresche Gesetz?
A:

Gordon Moore (Intel) "Die Anzahl der Transistoren auf einem Prozessor verdoppelt sich alle 1,5 Jahre"

Tatsächlich alle 22 Monate

Q:

Was sind weitere Größen, die dem Mooreschen Gesetz folgen?

A:

Gilt auch für MIPS (Million Instructions per second)

Leistung

Miniaturisierung

Speicherkapazität

Q:

Was ist das EVA-Prinzip?

A:

Das Prinzip der Datenverarbeitung beruht auf der Transformation von Eingabedaten in Ausgabedaten mittels Verarbeitungsvorschrift

Q:

Was sind die Grundfunktionen des EVA-Prinzips?

A:

Eingabe: Daten, Anweisungen, Signale kodiert

Verarbeitung: Rechnen, Vergleichen, Entscheiden

Ausgabe: Texte, Bilder dekodiert

Q:

Rechner der nullten Generation

A:
  • Vor 1945
  • Mechanische und später elektromechanische Rechner
  • Bis 1939 Ablauf durch die Mechanik vorgegeben
  • Ab 1940 Programmierung möglich
  • Rechner: Z3, Z4, Mark I
  • Langsame Abläufe aufgrund der Mechanik
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