Sozialversicherungen at NBW | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Werden gemäss ATSG Geldleistungen für Angehörige oder Hinterbliebene auch gekürzt, wenn es zu Leistungskürzungen kommt?
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TESTE DEIN WISSEN
Nein, sofern diese den Versicherungsfall nicht mit Vorsatz herbeigeführt haben. (ATSG 21 ll)
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TESTE DEIN WISSEN
Der Staat sichert den Lebensunterhalt seiner Wohnbevölkerung durch die Zuweisung von gesetzlich geregelten Sozialleistungen.

Welches Prinzip?

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TESTE DEIN WISSEN
Vorsorgeprinzip
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TESTE DEIN WISSEN
Bedürftige erhalten Hilfeleistungen entsprechend ihrer Notlage. Die erforderlichen Mittel werden durch die allgemeine Besteuerung aufgebracht.

Welches Prinzip?
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TESTE DEIN WISSEN
Fürsorgeprinzip
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TESTE DEIN WISSEN
Für jede Ursache (z.B Krankheit, Arbeitslosigkeit) einer bedrohlichen Lebenslage gibt es ein System mit eigener Finanzierung und Rechnung.

Welches Prinzip?
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TESTE DEIN WISSEN
Kausalprinzip
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TESTE DEIN WISSEN
Im Vordergrund des Sicherungsbestrebens steht der Tatbestand der Einkommenseinbusse. Die Ursache ist also im Hintergrund. Wichtig ist die Einkommenssicherung. Ein Beispiel dafür ist die Invalidenversicherung, wo es nicht auf die Ursache eines Gesundheitsschadens ankommt. 

Welches Prinzip?
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TESTE DEIN WISSEN
Finalprinzip
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TESTE DEIN WISSEN
Sozialstaatliche Leistungen setzen dort an, wo die Selbsthilfe zur Verbesserung der Lebensumstände nicht mehr ausreicht. Kurz: Eigenleistung vor Fremdleistung.

Welches Prinzip?
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TESTE DEIN WISSEN
Subsidiaritätsprinzip
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wird auch Gleichwertigkeitsprinzip genannt. Dieser Grundsatz findet massgeblich in der Privatversicherung Anwendung und bedeutet:

  • Risikogerecht abgestufte Prämien, d. h. hohes Risiko = hohe Prämie
  • Versicherungstechnische Gleichwertigkeit zwischen der Prämie und den zugesicherten Leistungen

Welches Prinzip?
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TESTE DEIN WISSEN
Äquivalenzprinzip
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kommt vorallem in privaten Versicherungen vor aber auch im Bereich der Sozialversicherungen. Es geht darum, dass alle die bei einer Versicherung sind, eine Art Gefahrengemeimschaft bilden. Versicherte beteiligen sich bei einer bestimmten Prämie. Diese dient der finanziellen Bewältigung eines eingetretenen Schadenfalls. Die höhe der Prämie richtet sich nach dem individuellen Risiko, mit dem einzelne Versicherte die Gemeinschaft belasten.

Welches Prinzip?
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TESTE DEIN WISSEN
Versicherungsprinzip
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TESTE DEIN WISSEN
Wer hat Anrecht auf Ergänzungsleistungen?
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TESTE DEIN WISSEN
Wer mit den ihm zustehenden Renten und aus seinem Vermögen den Unterhalt nicht bestreiten kann.
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TESTE DEIN WISSEN
Mit welchem Verfahren wird die 1. Säule finanziert?
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TESTE DEIN WISSEN
Mit dem Ausgaben-Umlageverfahren, d. h., die in einer Periode eingenommenen Beiträge werden während derselben Periode wieder als Rente ausgerichtet.
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TESTE DEIN WISSEN
Wer muss in der 2. Säule versichert werden?

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TESTE DEIN WISSEN
MA, deren Lohn das erforderliche Mindesteinkommen von 75% der maximalen Vollrente der AHV übersteigt.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Durch welches Verfahren wird die 2. und die 3. Säule finanziert? 
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TESTE DEIN WISSEN
Durch das Kapitaldeckungsverfahren, d. h. in einem Sparprozess wird für jeden Versicherten das im Leistungsfall benötigte Kapital gebildet. 
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Q:
Werden gemäss ATSG Geldleistungen für Angehörige oder Hinterbliebene auch gekürzt, wenn es zu Leistungskürzungen kommt?
A:
Nein, sofern diese den Versicherungsfall nicht mit Vorsatz herbeigeführt haben. (ATSG 21 ll)
Q:
Der Staat sichert den Lebensunterhalt seiner Wohnbevölkerung durch die Zuweisung von gesetzlich geregelten Sozialleistungen.

Welches Prinzip?

A:
Vorsorgeprinzip
Q:
Bedürftige erhalten Hilfeleistungen entsprechend ihrer Notlage. Die erforderlichen Mittel werden durch die allgemeine Besteuerung aufgebracht.

Welches Prinzip?
A:
Fürsorgeprinzip
Q:
Für jede Ursache (z.B Krankheit, Arbeitslosigkeit) einer bedrohlichen Lebenslage gibt es ein System mit eigener Finanzierung und Rechnung.

Welches Prinzip?
A:
Kausalprinzip
Q:
Im Vordergrund des Sicherungsbestrebens steht der Tatbestand der Einkommenseinbusse. Die Ursache ist also im Hintergrund. Wichtig ist die Einkommenssicherung. Ein Beispiel dafür ist die Invalidenversicherung, wo es nicht auf die Ursache eines Gesundheitsschadens ankommt. 

Welches Prinzip?
A:
Finalprinzip
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Q:
Sozialstaatliche Leistungen setzen dort an, wo die Selbsthilfe zur Verbesserung der Lebensumstände nicht mehr ausreicht. Kurz: Eigenleistung vor Fremdleistung.

Welches Prinzip?
A:
Subsidiaritätsprinzip
Q:
Wird auch Gleichwertigkeitsprinzip genannt. Dieser Grundsatz findet massgeblich in der Privatversicherung Anwendung und bedeutet:

  • Risikogerecht abgestufte Prämien, d. h. hohes Risiko = hohe Prämie
  • Versicherungstechnische Gleichwertigkeit zwischen der Prämie und den zugesicherten Leistungen

Welches Prinzip?
A:
Äquivalenzprinzip
Q:
Kommt vorallem in privaten Versicherungen vor aber auch im Bereich der Sozialversicherungen. Es geht darum, dass alle die bei einer Versicherung sind, eine Art Gefahrengemeimschaft bilden. Versicherte beteiligen sich bei einer bestimmten Prämie. Diese dient der finanziellen Bewältigung eines eingetretenen Schadenfalls. Die höhe der Prämie richtet sich nach dem individuellen Risiko, mit dem einzelne Versicherte die Gemeinschaft belasten.

Welches Prinzip?
A:
Versicherungsprinzip
Q:
Wer hat Anrecht auf Ergänzungsleistungen?
A:
Wer mit den ihm zustehenden Renten und aus seinem Vermögen den Unterhalt nicht bestreiten kann.
Q:
Mit welchem Verfahren wird die 1. Säule finanziert?
A:
Mit dem Ausgaben-Umlageverfahren, d. h., die in einer Periode eingenommenen Beiträge werden während derselben Periode wieder als Rente ausgerichtet.
Q:
Wer muss in der 2. Säule versichert werden?

A:
MA, deren Lohn das erforderliche Mindesteinkommen von 75% der maximalen Vollrente der AHV übersteigt.
Q:
Durch welches Verfahren wird die 2. und die 3. Säule finanziert? 
A:
Durch das Kapitaldeckungsverfahren, d. h. in einem Sparprozess wird für jeden Versicherten das im Leistungsfall benötigte Kapital gebildet. 
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