Organische Technologie at Montanuniversität Leoben | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Organische Technologie an der Montanuniversität Leoben

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TESTE DEIN WISSEN

Kunststoffe - Eigenschaften und Herstellung

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TESTE DEIN WISSEN

- Formbarkeit, Härte, Elastizität, Bruchfestigkeit, Temperatur-, Wärmeformbeständigkeit und Beständigkeit durch Auswahl vom Ausgangsmaterial, Herstellungsverfahren und Beimengung von Additiven variieren


- synthetische Kunststoffe durch Polymerisation aus Monomeren

- halbsynthetische durch Modifikation natürlicher Polymere

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TESTE DEIN WISSEN

Polymerisationsreaktionen  

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TESTE DEIN WISSEN

- Kettenpolymerisation: radikalische Polymerisation, ionische Polymerisation, Polymerisation mit metallorganischen Katalysatoren

- Stufenpolymerisation: Polykondensation, Polyaddition

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TESTE DEIN WISSEN

Kettenpolymerisation - allgemein

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TESTE DEIN WISSEN

- Wachstum mit Molekül, an welches weitere Monomere addiert werden#

- startendes Molekül = Initiator, aufwachsendes Molekül = Monomer

- Zahl der Monomere ist der Polymerisationsgrad

- z.B. Ethen zu Polyethylen

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Kettenpolymerisation  -ionische Polymerisation

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TESTE DEIN WISSEN

- Wachstumsreaktion durch Ionen initiiert und fortgepflanz

- beginnt durch Zusatz einer Lewis Säure oder Base

- Polymere, deren Ketten aus zwei oder  mehreren unterschiedlichen Monomertypen bestehen, heißen Copolymere

- wenn Copolymer aus langen Blöcken des einen und darauffolgenden langen Blöcken des anderen Monymers bestehen, nennt man dies Blockcopolymere

- hier kommt ionische Polymerisation zum Einsatz

- Nachteil ist hohe Empfindlichkeit gegenüber Verunreinigungen, Wasser und Sauerstoff

- aufwendiger und kostenintensiver

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Kettenpolymerisation - Polymerisation mit metallorganischen Katalysatoren

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TESTE DEIN WISSEN

- Wachstumsreaktion durch Katalysatoren initiiert

- Katalysatoren sind z.B. chirale Zirkoniumverbindungen, Gemisch aus Titantetrachlorid und Triethylaluminium

- Hochdrucksynthese: unregelmäßige Anordnung, geringe Dichte

- Niederdrucksynthese: regelmäßige Anordnung, höhere Dichte

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TESTE DEIN WISSEN

Stufenpolymerisation - Polykondensation

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TESTE DEIN WISSEN

- Reaktion zwischen Monomeren unter Abspaltung kleinerer Moleküle

- Polyester aus Dicarbonsäure und einem Diol (zweiartiger Alkohol), Polyamide aus Dicarbonsäure und einem Diamin


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TESTE DEIN WISSEN

Stufenpolymerisation - Polyaddition

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TESTE DEIN WISSEN

- mehrere Monomere lagern sich unter Übertragung von Protonen, jedoch ohne Abspaltung niedermolekularer Produkte aneinander

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Wichtige Kunststoffe

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TESTE DEIN WISSEN

- Polyethylen (PE) 40% häufigster Kunststoff

- Polypropylen (PP)

- Polyvinylchlorid (PVC)

- Polystyrol (PS)

- Polyurethan (PU)

- Polyethylenterephthalat (PET)

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TESTE DEIN WISSEN

Kautschuk - Naturkautschuk

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TESTE DEIN WISSEN

- natürliches Polymer aus Monomeren des Isopren

- in großen Mengen für Reifen, und medizinische Artikel

- aus Rinde des Kautschukbaumes

- Vulkanisation: verhindert erweichen und fließen und verleiht elastischen Zustand, erhitzen von Kautschuk mit S

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TESTE DEIN WISSEN

Kautschuk - Synthetischer Kautschuk

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TESTE DEIN WISSEN

- war lange nicht möglich

- Einsatz von anionischen Polymerisationsverfahren und durch Ziegler-Natta Katalysatoren können stereoreguläre Polymere von Isopren und Butadien erhalten werden

- Herstellung durch Modifikation des Isoprenmonomers und erhalten von Copolymeren 

- Butylkatuschuk

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Hochleistungspolymere - flüssigkristalline Polymere

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TESTE DEIN WISSEN

- Polymere, deren Ketten flüssigkristalline Phasen bilden

- orientieren sich zu Bündeln an

- sehr hohe Zugbelastung wie Metall oder Kohlenstofffasern

- durch geringe Dichte in Flugzeug- und Fahrzeugbau

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TESTE DEIN WISSEN

Hochleistungspolymere - elektrisch leitende Polymere

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TESTE DEIN WISSEN

- Zugabe von Substanzen, die entweder oxidieren oder reduzieren und dadurch freie Stellen für Elektronenbewegung schaffen, werden elektrisch leitende Polymere erzeugt

- mit Brom Iod oder Perchlorsäure

- angewandt in Batterien und antistatische Beschichtungen

- auch Halbleiter möglich

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Q:

Kunststoffe - Eigenschaften und Herstellung

A:

- Formbarkeit, Härte, Elastizität, Bruchfestigkeit, Temperatur-, Wärmeformbeständigkeit und Beständigkeit durch Auswahl vom Ausgangsmaterial, Herstellungsverfahren und Beimengung von Additiven variieren


- synthetische Kunststoffe durch Polymerisation aus Monomeren

- halbsynthetische durch Modifikation natürlicher Polymere

Q:

Polymerisationsreaktionen  

A:

- Kettenpolymerisation: radikalische Polymerisation, ionische Polymerisation, Polymerisation mit metallorganischen Katalysatoren

- Stufenpolymerisation: Polykondensation, Polyaddition

Q:

Kettenpolymerisation - allgemein

A:

- Wachstum mit Molekül, an welches weitere Monomere addiert werden#

- startendes Molekül = Initiator, aufwachsendes Molekül = Monomer

- Zahl der Monomere ist der Polymerisationsgrad

- z.B. Ethen zu Polyethylen

Q:

Kettenpolymerisation  -ionische Polymerisation

A:

- Wachstumsreaktion durch Ionen initiiert und fortgepflanz

- beginnt durch Zusatz einer Lewis Säure oder Base

- Polymere, deren Ketten aus zwei oder  mehreren unterschiedlichen Monomertypen bestehen, heißen Copolymere

- wenn Copolymer aus langen Blöcken des einen und darauffolgenden langen Blöcken des anderen Monymers bestehen, nennt man dies Blockcopolymere

- hier kommt ionische Polymerisation zum Einsatz

- Nachteil ist hohe Empfindlichkeit gegenüber Verunreinigungen, Wasser und Sauerstoff

- aufwendiger und kostenintensiver

Q:

Kettenpolymerisation - Polymerisation mit metallorganischen Katalysatoren

A:

- Wachstumsreaktion durch Katalysatoren initiiert

- Katalysatoren sind z.B. chirale Zirkoniumverbindungen, Gemisch aus Titantetrachlorid und Triethylaluminium

- Hochdrucksynthese: unregelmäßige Anordnung, geringe Dichte

- Niederdrucksynthese: regelmäßige Anordnung, höhere Dichte

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Q:

Stufenpolymerisation - Polykondensation

A:

- Reaktion zwischen Monomeren unter Abspaltung kleinerer Moleküle

- Polyester aus Dicarbonsäure und einem Diol (zweiartiger Alkohol), Polyamide aus Dicarbonsäure und einem Diamin


Q:

Stufenpolymerisation - Polyaddition

A:

- mehrere Monomere lagern sich unter Übertragung von Protonen, jedoch ohne Abspaltung niedermolekularer Produkte aneinander

Q:

Wichtige Kunststoffe

A:

- Polyethylen (PE) 40% häufigster Kunststoff

- Polypropylen (PP)

- Polyvinylchlorid (PVC)

- Polystyrol (PS)

- Polyurethan (PU)

- Polyethylenterephthalat (PET)

Q:

Kautschuk - Naturkautschuk

A:

- natürliches Polymer aus Monomeren des Isopren

- in großen Mengen für Reifen, und medizinische Artikel

- aus Rinde des Kautschukbaumes

- Vulkanisation: verhindert erweichen und fließen und verleiht elastischen Zustand, erhitzen von Kautschuk mit S

Q:

Kautschuk - Synthetischer Kautschuk

A:

- war lange nicht möglich

- Einsatz von anionischen Polymerisationsverfahren und durch Ziegler-Natta Katalysatoren können stereoreguläre Polymere von Isopren und Butadien erhalten werden

- Herstellung durch Modifikation des Isoprenmonomers und erhalten von Copolymeren 

- Butylkatuschuk

Q:

Hochleistungspolymere - flüssigkristalline Polymere

A:

- Polymere, deren Ketten flüssigkristalline Phasen bilden

- orientieren sich zu Bündeln an

- sehr hohe Zugbelastung wie Metall oder Kohlenstofffasern

- durch geringe Dichte in Flugzeug- und Fahrzeugbau

Q:

Hochleistungspolymere - elektrisch leitende Polymere

A:

- Zugabe von Substanzen, die entweder oxidieren oder reduzieren und dadurch freie Stellen für Elektronenbewegung schaffen, werden elektrisch leitende Polymere erzeugt

- mit Brom Iod oder Perchlorsäure

- angewandt in Batterien und antistatische Beschichtungen

- auch Halbleiter möglich

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