TINF at Medizinische Universität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für TINF an der Medizinische Universität Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Boot Vorgang Reihenfolge:

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TESTE DEIN WISSEN

1. Power-on self test 

2. Initial startup 

3. Windows Boot Manager 

4. Windows Boot loader 

5. Kernel loading 

6. Logon 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Cloud Computing?

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TESTE DEIN WISSEN

• die Bereitstellung von Computingressourcen z.B. Server, Speicher, Datenbanken, Netzwerkkomponenten, Software,.. Über das Internet

Ziel ist es: 

• Betriebskosten zu senken 

• Infrastruktur effizienter auszunutzen 

• bedarfsorientiert Skalierungen vornehmen 

• Ohne Anfangsinvestitionen Applikationen in Betrieb nehmen zu können (z.B. Startup)

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Software as a Service (SaaS)

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TESTE DEIN WISSEN

• Hier verwaltet der Anbieter die gesamte Infrastruktur sowie die Anwendung 

• Ein SaaS Benutzer muss nichts installieren 

• In gewissem Umfang kann die Software konfiguriert werden (z.B. Aussehen oder Benutzer)

 

Vorteile: 

• Kann sofort benutzt werden, kein Know-How notwendig

 Nachteile:

 • Wenig Möglichkeit zur Konfiguration 

• Integrationen mit anderen Systemen

 • Datensicherheit

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Public cloud

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TESTE DEIN WISSEN

• von externen Providern (=Anbietern) als Dienste angeboten werden und nicht von der eignen, betriebsinternen Abteilung (bzw. organisatorischen Einheit) betrieben werden

 

Vorteile: 

• Kosteneinsparungen

• Kein Servermanagement

 • Fast unendliche Skalierbarkeit 

 

Nachteile 

• Vendor lock-in

• Sicherheits/Datenschutzbedenken

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Hybrid Cloud

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Hybrid cloud ist eine Kombination einer private mit Ein oder mehreren public – clouds.

Vorteile:

• Vertrauliche Daten in der private cloud 

• Lastspitzen werden durch Rechenleistung und Skalierung in der public cloud abgefangen

 

Nachteil 

• Betrieb der private cloud immer noch notwendig

 • Komplexität der Infrasturktur steigt weiter 

• Risikio, dass Daten in der falschen cloud landen besteht

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1. Power on Self-Test 

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TESTE DEIN WISSEN

• In dieser Phase überprüft das BIOS (Basic Input Output System) bzw. UEFI die Hardware auf die grundlegende Funktion.

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Secure boot

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TESTE DEIN WISSEN

• Beschränkt das Booten auf vorher signierte Bootloader

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Interne Private cloud vs Datacenter
 


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TESTE DEIN WISSEN

Beide: 

• werden von der Firma selbst verwaltet

 • Bei beiden gehört die Infrastruktur der Firma

 • Beide sind in Gebäuden der Firma untergebracht



Bei der private Cloud:

• Laufen virtuelle Maschinen – die HW wird besser genutzt und Ressourcen können leicht verschoben werden 

• Scalability – Ressourcen (falls vorhanden) können automatisiert zugewiesen werden 

• Self Service – Benutzer können sich selbst Services definieren 

• Messbarkeit der Nutzung, zentrale Überwachung

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Infrastructure as a Service (IaaS)

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TESTE DEIN WISSEN

• Ein Cloud Anbieter hostet Infrastruktur Komponenten, die normalerweise in einem firmeninternen Rechenzentren vorhanden sind.


Vorteile:

• Flexibel für den Kunden

• Kaum Vendor Lock

• Kann flexibel skalieren

 

Nachteile

• Datenschutzbedenken

• Transparenz, z.B. Einzelheiten über Infrastrukturkonfiguration

 

 

Bsp: AWS (Amazon Web Services), GCP (Google Cloud Platform), MS Azure

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TESTE DEIN WISSEN

2. Initial startup (Pre Boot Windows) BIOS 

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TESTE DEIN WISSEN

• Wenn ein GPT-Datenträger mit UEFI-Bootloader gefunden wird, wird davon gestartet, ansonsten schaltet das UEFI automatisch in den CMS-Modus und kann so auch von herkömmlichen Datenträgern mit MBR booten.

 • Sollte der Bootvorgang fehlschlagen wird das nächste Device verwendet.

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3. Boot Manager

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Boot Manager UEFI

 • Der Boot Manager wird von der EFI Partition (\EFI\BOOT\ geladen -> als admin kann die EFI partition gemountet werden

 

Boot Manager BIOS

• Der Boot Manager liest die BCD (Boot Config Data) und übergibt an den Boot Loader

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4. Boot Loader

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TESTE DEIN WISSEN

• In dieser Phase werden wichtige Teile des BS geladen, aber noch nicht initialisiert: 


• 1. Lädt den Windows-Kernel (Ntoskernel.exe) 

• 2. Lädt den HAL (hal.dll) 

• 3. Sucht in der Registry  nach Treiber mit dem Starttype 0 und lädt diese. 

• 4. Weitergeben der Kontrolle an den Kernel

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Q:

Boot Vorgang Reihenfolge:

A:

1. Power-on self test 

2. Initial startup 

3. Windows Boot Manager 

4. Windows Boot loader 

5. Kernel loading 

6. Logon 

Q:

Was ist Cloud Computing?

A:

• die Bereitstellung von Computingressourcen z.B. Server, Speicher, Datenbanken, Netzwerkkomponenten, Software,.. Über das Internet

Ziel ist es: 

• Betriebskosten zu senken 

• Infrastruktur effizienter auszunutzen 

• bedarfsorientiert Skalierungen vornehmen 

• Ohne Anfangsinvestitionen Applikationen in Betrieb nehmen zu können (z.B. Startup)

Q:

Software as a Service (SaaS)

A:

• Hier verwaltet der Anbieter die gesamte Infrastruktur sowie die Anwendung 

• Ein SaaS Benutzer muss nichts installieren 

• In gewissem Umfang kann die Software konfiguriert werden (z.B. Aussehen oder Benutzer)

 

Vorteile: 

• Kann sofort benutzt werden, kein Know-How notwendig

 Nachteile:

 • Wenig Möglichkeit zur Konfiguration 

• Integrationen mit anderen Systemen

 • Datensicherheit

Q:

Public cloud

A:

• von externen Providern (=Anbietern) als Dienste angeboten werden und nicht von der eignen, betriebsinternen Abteilung (bzw. organisatorischen Einheit) betrieben werden

 

Vorteile: 

• Kosteneinsparungen

• Kein Servermanagement

 • Fast unendliche Skalierbarkeit 

 

Nachteile 

• Vendor lock-in

• Sicherheits/Datenschutzbedenken

Q:

Hybrid Cloud

A:

Eine Hybrid cloud ist eine Kombination einer private mit Ein oder mehreren public – clouds.

Vorteile:

• Vertrauliche Daten in der private cloud 

• Lastspitzen werden durch Rechenleistung und Skalierung in der public cloud abgefangen

 

Nachteil 

• Betrieb der private cloud immer noch notwendig

 • Komplexität der Infrasturktur steigt weiter 

• Risikio, dass Daten in der falschen cloud landen besteht

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

1. Power on Self-Test 

A:

• In dieser Phase überprüft das BIOS (Basic Input Output System) bzw. UEFI die Hardware auf die grundlegende Funktion.

Q:

Secure boot

A:

• Beschränkt das Booten auf vorher signierte Bootloader

Q:

Interne Private cloud vs Datacenter
 


A:

Beide: 

• werden von der Firma selbst verwaltet

 • Bei beiden gehört die Infrastruktur der Firma

 • Beide sind in Gebäuden der Firma untergebracht



Bei der private Cloud:

• Laufen virtuelle Maschinen – die HW wird besser genutzt und Ressourcen können leicht verschoben werden 

• Scalability – Ressourcen (falls vorhanden) können automatisiert zugewiesen werden 

• Self Service – Benutzer können sich selbst Services definieren 

• Messbarkeit der Nutzung, zentrale Überwachung

Q:

Infrastructure as a Service (IaaS)

A:

• Ein Cloud Anbieter hostet Infrastruktur Komponenten, die normalerweise in einem firmeninternen Rechenzentren vorhanden sind.


Vorteile:

• Flexibel für den Kunden

• Kaum Vendor Lock

• Kann flexibel skalieren

 

Nachteile

• Datenschutzbedenken

• Transparenz, z.B. Einzelheiten über Infrastrukturkonfiguration

 

 

Bsp: AWS (Amazon Web Services), GCP (Google Cloud Platform), MS Azure

Q:

2. Initial startup (Pre Boot Windows) BIOS 

A:

• Wenn ein GPT-Datenträger mit UEFI-Bootloader gefunden wird, wird davon gestartet, ansonsten schaltet das UEFI automatisch in den CMS-Modus und kann so auch von herkömmlichen Datenträgern mit MBR booten.

 • Sollte der Bootvorgang fehlschlagen wird das nächste Device verwendet.

Q:

3. Boot Manager

A:

Boot Manager UEFI

 • Der Boot Manager wird von der EFI Partition (\EFI\BOOT\ geladen -> als admin kann die EFI partition gemountet werden

 

Boot Manager BIOS

• Der Boot Manager liest die BCD (Boot Config Data) und übergibt an den Boot Loader

Q:

4. Boot Loader

A:

• In dieser Phase werden wichtige Teile des BS geladen, aber noch nicht initialisiert: 


• 1. Lädt den Windows-Kernel (Ntoskernel.exe) 

• 2. Lädt den HAL (hal.dll) 

• 3. Sucht in der Registry  nach Treiber mit dem Starttype 0 und lädt diese. 

• 4. Weitergeben der Kontrolle an den Kernel

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