SSM2 at Medizinische Universität Wien | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Objektivität
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TESTE DEIN WISSEN
  • Unabhängigkeit des Untersuchungsergebnisses von der Person, die das Messinstrument anwendet
  • =Messung ist objektiv wenn unterschiedliche Personen die Messsung unabhängig voneinander durchführen und zum gleichen Ergebnis kommen
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TESTE DEIN WISSEN
Reliabilität
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TESTE DEIN WISSEN
  • Zuverlässigkeit (Reproduzierbarkeit) der Untersuchung
  • Gütekriterium das die Messgenauigkeit eines Verfahrens angibt
  • Reproduzierbarkeit hier = Wiederholungsstabilität
  • Ursachen für mangelnde Reliabilität: ungenaue Operattionalisierung, zu viel Ermessensspielraum beim Messen, zu ungenaue Anweisungen von InterviewerInnen
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TESTE DEIN WISSEN
Validität
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TESTE DEIN WISSEN
  • gibt an wie gut das Messinstrument misst, was es messen soll
  • gibt den Grad der Ungenauigkeit an, mit dem ein Testverfahren bzw. ein Messinstrument das misst, was es messen soll (d. h. in welcher Weise das Verfahren den interessierenden Sachverhalt der Realität misst)
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TESTE DEIN WISSEN
Vollständigkeit
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TESTE DEIN WISSEN
  • ebenfalls Gütekriterium für Messungen
  • fehlende Daten können zu Verzerrungen der Studienergebnisse führen
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TESTE DEIN WISSEN
Skalentransformation
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TESTE DEIN WISSEN
  • generell können Daten von höheren Skalenniveaus auf niedrigere transformiert werden
  • niemals umgekehrt!
  • z. B. kann das Alter in eine ordinale Skala umgewandelt werden mit 3 Altersgruppen

zulässige Skalentransformationen:
  • Nominalskala: Änderung der Reihenfolge (Permutation)
  • Ordinalskala: Alle Transformationen, die die Ordnunng der Merkmale nicht verändern
  • Intervallskala: Addition einer Konstanten
  • Verhältnisskala: Multiplikation mit einer Konstanten
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TESTE DEIN WISSEN
Plausibilitätsprüfung
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TESTE DEIN WISSEN
für nominal- undordinalskalierte Merkmale:
  • Erstellung von Häufigkeits- und Kreuztabellen

für metrisch skalierte Merkmale:
  • grafische Darstellung der Daten
  • Berechnung deskriptiver Maßzahlen (Mittelwert, Standardabweichung, Minimum, Maximum)
  • dient der Sicherstellung ob Werte im angegebenen Bereich liegen und ob zwischen dem Wert 0 und den fehlenden Werten unterschieden werden muss
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TESTE DEIN WISSEN
Wahrscheinlichkeit nach Laplace
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TESTE DEIN WISSEN
P(A) = (Anzahl der Elementarereignisse, bei denen A auftritt) / (Anzahl aller möglichen Elementarereignissen)
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TESTE DEIN WISSEN
Axiomensystem von Kolmogoroff
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TESTE DEIN WISSEN
1. Nichtnegativität: Wahrscheinlichkeiten sind nicht-negative reelle Zahlen
2. Additionssatz: Für zwei disjunkte (d. h. einander ausschließende) Ereignisse addieren sich die Wahrscheinlichkeiten
3. Normierung: Das sichere Ereignis hat die Wahrscheinlichkeit 1
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TESTE DEIN WISSEN
Bernoulli Experiment
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TESTE DEIN WISSEN
  • = ein Experiment mit nur zwei möglichen Ausgängen 
  • typischerweise werden die Ausgänge mit 1 (für Erfolg) und 0 (für Misserfolg) codiert 
  • “Erfolg“ variiert je nach Kontext stark und wird oft als p bezeichnet
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TESTE DEIN WISSEN
Kumulation
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TESTE DEIN WISSEN
  • kumulierte Häufigkeiten werden durch schrittweises aufsummieren der absoluten oder relativen Häufigkeiten gebildet
  • machen an sich nur bei ordinalen Variablen Sinn
  • z. B. durch kumulierte Häufigkeiten von 24 Schülern waren 17 befriedigend oder besser
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TESTE DEIN WISSEN
Fehler 1. Art
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TESTE DEIN WISSEN
  • Fehler 1. Art: wenn Nullhypothese korrekt ist, man sich aber fälschlicherweise für Alternativhypothese entscheidet.
  • Signifikanzniveau alpha (z. B. 0,05) bedeutet quasi Wahrscheinlichkeit für Fehler 1. Art = 5% Wahrscheinlichkeit eine gültige Nullhypothese zu verwerfen.
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TESTE DEIN WISSEN
p-Wert
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TESTE DEIN WISSEN
  • Wahrscheinlichkeit, mit der die Teststatistik den beobachteten Wert oder noch extremere Werte annimmt, wenn die Nullhypothese zutrifft.
  • Ist der p-Wert nahe 1 bedeutet dies nur, dass es keinen Grund gibt die Nullhypothese zu verwerfen.
  • ist der p-Wert kleiner als das vorab gewählte Signifikanzniveau alpha, ist das Ergebnis statistisch signifikant und die Nullhypothese wird verworfen
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Q:
Objektivität
A:
  • Unabhängigkeit des Untersuchungsergebnisses von der Person, die das Messinstrument anwendet
  • =Messung ist objektiv wenn unterschiedliche Personen die Messsung unabhängig voneinander durchführen und zum gleichen Ergebnis kommen
Q:
Reliabilität
A:
  • Zuverlässigkeit (Reproduzierbarkeit) der Untersuchung
  • Gütekriterium das die Messgenauigkeit eines Verfahrens angibt
  • Reproduzierbarkeit hier = Wiederholungsstabilität
  • Ursachen für mangelnde Reliabilität: ungenaue Operattionalisierung, zu viel Ermessensspielraum beim Messen, zu ungenaue Anweisungen von InterviewerInnen
Q:
Validität
A:
  • gibt an wie gut das Messinstrument misst, was es messen soll
  • gibt den Grad der Ungenauigkeit an, mit dem ein Testverfahren bzw. ein Messinstrument das misst, was es messen soll (d. h. in welcher Weise das Verfahren den interessierenden Sachverhalt der Realität misst)
Q:
Vollständigkeit
A:
  • ebenfalls Gütekriterium für Messungen
  • fehlende Daten können zu Verzerrungen der Studienergebnisse führen
Q:
Skalentransformation
A:
  • generell können Daten von höheren Skalenniveaus auf niedrigere transformiert werden
  • niemals umgekehrt!
  • z. B. kann das Alter in eine ordinale Skala umgewandelt werden mit 3 Altersgruppen

zulässige Skalentransformationen:
  • Nominalskala: Änderung der Reihenfolge (Permutation)
  • Ordinalskala: Alle Transformationen, die die Ordnunng der Merkmale nicht verändern
  • Intervallskala: Addition einer Konstanten
  • Verhältnisskala: Multiplikation mit einer Konstanten
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Q:
Plausibilitätsprüfung
A:
für nominal- undordinalskalierte Merkmale:
  • Erstellung von Häufigkeits- und Kreuztabellen

für metrisch skalierte Merkmale:
  • grafische Darstellung der Daten
  • Berechnung deskriptiver Maßzahlen (Mittelwert, Standardabweichung, Minimum, Maximum)
  • dient der Sicherstellung ob Werte im angegebenen Bereich liegen und ob zwischen dem Wert 0 und den fehlenden Werten unterschieden werden muss
Q:
Wahrscheinlichkeit nach Laplace
A:
P(A) = (Anzahl der Elementarereignisse, bei denen A auftritt) / (Anzahl aller möglichen Elementarereignissen)
Q:
Axiomensystem von Kolmogoroff
A:
1. Nichtnegativität: Wahrscheinlichkeiten sind nicht-negative reelle Zahlen
2. Additionssatz: Für zwei disjunkte (d. h. einander ausschließende) Ereignisse addieren sich die Wahrscheinlichkeiten
3. Normierung: Das sichere Ereignis hat die Wahrscheinlichkeit 1
Q:
Bernoulli Experiment
A:
  • = ein Experiment mit nur zwei möglichen Ausgängen 
  • typischerweise werden die Ausgänge mit 1 (für Erfolg) und 0 (für Misserfolg) codiert 
  • “Erfolg“ variiert je nach Kontext stark und wird oft als p bezeichnet
Q:
Kumulation
A:
  • kumulierte Häufigkeiten werden durch schrittweises aufsummieren der absoluten oder relativen Häufigkeiten gebildet
  • machen an sich nur bei ordinalen Variablen Sinn
  • z. B. durch kumulierte Häufigkeiten von 24 Schülern waren 17 befriedigend oder besser
Q:
Fehler 1. Art
A:
  • Fehler 1. Art: wenn Nullhypothese korrekt ist, man sich aber fälschlicherweise für Alternativhypothese entscheidet.
  • Signifikanzniveau alpha (z. B. 0,05) bedeutet quasi Wahrscheinlichkeit für Fehler 1. Art = 5% Wahrscheinlichkeit eine gültige Nullhypothese zu verwerfen.
Q:
p-Wert
A:
  • Wahrscheinlichkeit, mit der die Teststatistik den beobachteten Wert oder noch extremere Werte annimmt, wenn die Nullhypothese zutrifft.
  • Ist der p-Wert nahe 1 bedeutet dies nur, dass es keinen Grund gibt die Nullhypothese zu verwerfen.
  • ist der p-Wert kleiner als das vorab gewählte Signifikanzniveau alpha, ist das Ergebnis statistisch signifikant und die Nullhypothese wird verworfen
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