FÜK 1 RK BGLD at Medizinische Universität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für FÜK 1 RK BGLD an der Medizinische Universität Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen FÜK 1 RK BGLD Kurs an der Medizinische Universität Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN

  Zählen Sie die Grundsätze des Roten Kreuzes auf, erläutern sie diese kurz leiten Sie 

zumindest 1 konkretes Beispiel der Einbindung in die tägliche Rotkreuzarbeit ab.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

o Menschlichkeit: der Mensch ist immer und überall Mitmensch 

o Unparteilichkeit: Hilfe in der Not kennt keine Unterschiede 

ö  Neutralität: Humanitäre Initiative braucht das Vertrauen aller 

o Freiwilligkeit: Echte Hilfe braucht keinen Eigennutz

o Einheit: In jeden Land einzig und für alle offen

o Universalität: Die humanitäre Pflicht ist weltumfassend

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TESTE DEIN WISSEN

Berichten Sie über jene historischen Ereignissen, die zur Schlacht bei Solferino geführt haben 

und beschreiben Sie die dafür maßgebliche politische Lage in der 2 Hälfte des 19 Jahrhundert

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TESTE DEIN WISSEN

Wiederstand der Italienischen Bevölkerung in Lombardei und Venetien gegen die 

Österreichische Besetzung, Konflikt eskaliert 1859, König von Piemont- Sardinien und 

Napoleon III verbündeten sich und eroberten die Gebiete. 24. Juni 1859 Schlacht von 

Solferino die Österreich verlor. Kaiser Franz Josef beendete am 10 Nov. 1859 den 

Sardinischen Krieg mit den Züricher Frieden.

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TESTE DEIN WISSEN

Berichten Sie über den Privatmensch Henry Dunant (Herkunft, Ausbildung, Beruf, 

Lebensweg.)

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TESTE DEIN WISSEN

8. Mai 1828 in Genf geboren, 4 Geschwister, Vater war Kaufmann, Eltern setzten sich für 

Benachteiligte, Kranke, Waisen & Gefängnisinsassen ein, das prägte ihn schon in jungen 

Jahren, berufliche Ausbildung Banklehre 1849,

1853 tritt er einem Genfer Kolonial- 

Handelsunternehmen bei, Über dies schreibt er ein Buch und macht sich später 

Selbstständig, 1856 Gründung mit einen Freund einer Kolonialgesellschaft und 

Mühlengeschäft, 

Reise nach Italien um mit Napoleon zu sprechen, dort nimmt er am24Juli 

1859 als Beobachter an der Schlacht von Solferino teil, 1863 Gründung des Internationalen 

Komitees, danach die Verarmung von Dunants durch den Privaten Finanziellen bankrott,

Dunant reißt durch ganz Europa und kehrt erst 1887 in die Schweiz zurück, Durch eine Rente 

verbesserte sich seine Lage, 1901 bekommt er den ersten Friedensnobelpreis, Henry Dunant 

stirbt am 30. Oktober 1910 im Alter von 82 Jahren

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TESTE DEIN WISSEN

Erzählen Sie in groben Zügen von den wichtigsten Ereignissen in der Geschichte der 

Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond Bewegung.

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TESTE DEIN WISSEN

o   Gründung 24. Juni 1859 

o   Gründung des IKRK 1863

o    1864 1. Genfer Konvention (12 Staaten)

o Erster erfolgreicher Einsatz 1864 im Dänischen Krieg

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TESTE DEIN WISSEN

Wie gliedert sich die Internationale Bewegung prinzipiell, einschließlich ihrer statutarischen 

Organe.

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TESTE DEIN WISSEN

Gründungsorgan der Internationalen Bewegung, als auch Urheber, Hüter und Förderer des 

humanitären Rechts, insbesonders der Genfer Konvention. Besteht aus seinen leitenden 

Instanzen aus bis zu 25 Mitgliedern, die alle Staatsangehörige der Schweiz sind.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Nationale Gesellschaften wofür wurden sie ursprünglich gegründet und welche 

Aufgaben haben sie Grundsätzlich wahrzunehmen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Als Nationale Gesellschaft wird jene Organisation bezeichnet, die in ihrem jeweiligen 

Heimatland als freiwillige Hilfsgesellschaft Aufgaben übernimmt, die sich aus den Genfer 

Konventionen und den Statuten der Internationalen Bewegung ergeben

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Wesensart des IK sowie seine heutige Zusammensetzung und Größe.

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TESTE DEIN WISSEN

Es ist eine private, unabhängige, schweizerische humanitäre Institution. Es handelt als

neutraler Vermittler in bewaffneten Konfliktsituationen und ist die einzige Organisation, die 

im Humanitären Völkerrecht erfasst und als dessen Kontrollorgan genannt wird.

Nach eigenen Angaben (Stand Oktober 2010) sind derzeit mehr als 1400 Menschen, 

Delegierte und deren Mitarbeiter weltweit für das Internationale Komitee im Einsatz. 11.000 

lokale Mitarbeiter werden von 800 Angestellte in Genf koordiniert.

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgabenbereich der Internationalen Föderation und seine Grundsätzlichen Ziele.

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TESTE DEIN WISSEN

o Förderung der humanitären Werte 

o Katastrophenhilfe

o Katastrophenschutz 

o Gesundheit und Pflege

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die geschichtlichen Wurzeln des Humanitären Völkerrechts und zählen Sie seine 

essentiellen Komponenten auf.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Spezifische Ausprägung begann im 19. Jahrhundert. Die Staaten waren von den bitteren 

Erfahrungen moderner Kriegsführung geprägt und stimmten einer Reihe von praktischen - 

humanitären Regeln zu.

Das Humanitäre Völkerrecht als Teil des Völkerrechts gilt nur für bewaffnete Konflikte. 

Interne Unruhen wie z.B. einzelne Gewaltakte sind darin nicht berücksichtigt. Die 

Grundaussagen der Genfer Abkommen, Bestandteil des Humanitären Völkerrechts, lautet: 

Menschen, die nicht oder nicht mehr an Kampfhandlungen teilnehmen (also Zivilisten, 

Verletzte, Verwundete), sind zu schützen und menschlich zu behandeln.

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie den Wirkungsbereich der Genfer Abkommen 

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TESTE DEIN WISSEN

o Abkommen zur Verbesserung des Loses der Verwundeten und Kranken der 

Streitkräfte im Felde ( Urfassung 1864)

o  Abkommen zur Verbesserung des Loses der Verwundeten, Kranken, und 

Schiffbrüchigen der Streitkräfte zur See (Urfassung 1907)

o Abkommen über die Behandlung der Kriegsgefangenen (Urfassung 1929)

 o Abkommen zum Schutze der Zivilpersonen in Kriegszeiten (Urfassung 1949)

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie den Wirkungsbereich der Zusatzprotokolle und 

nennen Sie weitere Schutzabkommen im Rahmen des Humanitären Völkerrechts.

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TESTE DEIN WISSEN

3 Zusatzprotokolle: 1 & 2 Zusatzprotokoll 1977, 3 2005, Die Beiden ersten Protokolle legen 

detaillierte Schutzbestimmungen bei internationalen bewaffneten Konflikten 

(Zusatzprotokoll 1), bzw. erstmals auch Bestimmungen für nichtinternationale bewaffnete 

Konflikte, das heißt Bürgerkriege (Zusatzprotokoll 2) fest. Das dritte führt ein neues 

Schutzzeichen, den Roten Kristall, ein.

Weitere Schutzabkommen:

o Haager Abkommen von 1907

o Die Konvention über biologische Waffen von 1972

o  Die Konvention über konventionellen Waffen von 1980 

o Die Konvention über (bio-)chemische Waffen von 1993

o Ottawa Abkommen 1997 Waffenverbot, das den Einsatz, die Herstellung, die 

Lagerung und den Handel von Antipersonen- Minen untersagt.

o Meilenstein war der Internationale Gerichtshof mit Sitz in Den Haag

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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Sinn und Zweck erfüllt ein Leitbild prinzipiell und welche zentralen Fragen werden 

speziell im Leitbild des Roten Kreuzes beantwortet?

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TESTE DEIN WISSEN

Erfüllt die Aufgabe, die Grundausrichtungen einer Organisation oder eines Unternehmen zu 

beschreiben und zu erklären.

o  Identität (Wer sind wir und was tun wir)

o Der persönlichen Arbeitsweise (Wie setzen wir uns ein) 

o  Dem Mitarbeitern (Wie gehen wir miteinander um)

o Der Organisation (Wie koordinieren wir uns? Welche Ziele streben wir an) 

o Nach unserem Wirken ( Wie wirken wir in der Gesellschaft)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen FÜK 1 RK BGLD Kurs an der Medizinische Universität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

  Zählen Sie die Grundsätze des Roten Kreuzes auf, erläutern sie diese kurz leiten Sie 

zumindest 1 konkretes Beispiel der Einbindung in die tägliche Rotkreuzarbeit ab.

A:

o Menschlichkeit: der Mensch ist immer und überall Mitmensch 

o Unparteilichkeit: Hilfe in der Not kennt keine Unterschiede 

ö  Neutralität: Humanitäre Initiative braucht das Vertrauen aller 

o Freiwilligkeit: Echte Hilfe braucht keinen Eigennutz

o Einheit: In jeden Land einzig und für alle offen

o Universalität: Die humanitäre Pflicht ist weltumfassend

Q:

Berichten Sie über jene historischen Ereignissen, die zur Schlacht bei Solferino geführt haben 

und beschreiben Sie die dafür maßgebliche politische Lage in der 2 Hälfte des 19 Jahrhundert

A:

Wiederstand der Italienischen Bevölkerung in Lombardei und Venetien gegen die 

Österreichische Besetzung, Konflikt eskaliert 1859, König von Piemont- Sardinien und 

Napoleon III verbündeten sich und eroberten die Gebiete. 24. Juni 1859 Schlacht von 

Solferino die Österreich verlor. Kaiser Franz Josef beendete am 10 Nov. 1859 den 

Sardinischen Krieg mit den Züricher Frieden.

Q:

Berichten Sie über den Privatmensch Henry Dunant (Herkunft, Ausbildung, Beruf, 

Lebensweg.)

A:

8. Mai 1828 in Genf geboren, 4 Geschwister, Vater war Kaufmann, Eltern setzten sich für 

Benachteiligte, Kranke, Waisen & Gefängnisinsassen ein, das prägte ihn schon in jungen 

Jahren, berufliche Ausbildung Banklehre 1849,

1853 tritt er einem Genfer Kolonial- 

Handelsunternehmen bei, Über dies schreibt er ein Buch und macht sich später 

Selbstständig, 1856 Gründung mit einen Freund einer Kolonialgesellschaft und 

Mühlengeschäft, 

Reise nach Italien um mit Napoleon zu sprechen, dort nimmt er am24Juli 

1859 als Beobachter an der Schlacht von Solferino teil, 1863 Gründung des Internationalen 

Komitees, danach die Verarmung von Dunants durch den Privaten Finanziellen bankrott,

Dunant reißt durch ganz Europa und kehrt erst 1887 in die Schweiz zurück, Durch eine Rente 

verbesserte sich seine Lage, 1901 bekommt er den ersten Friedensnobelpreis, Henry Dunant 

stirbt am 30. Oktober 1910 im Alter von 82 Jahren

Q:

Erzählen Sie in groben Zügen von den wichtigsten Ereignissen in der Geschichte der 

Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond Bewegung.

A:

o   Gründung 24. Juni 1859 

o   Gründung des IKRK 1863

o    1864 1. Genfer Konvention (12 Staaten)

o Erster erfolgreicher Einsatz 1864 im Dänischen Krieg

Q:

Wie gliedert sich die Internationale Bewegung prinzipiell, einschließlich ihrer statutarischen 

Organe.

A:

Gründungsorgan der Internationalen Bewegung, als auch Urheber, Hüter und Förderer des 

humanitären Rechts, insbesonders der Genfer Konvention. Besteht aus seinen leitenden 

Instanzen aus bis zu 25 Mitgliedern, die alle Staatsangehörige der Schweiz sind.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was sind Nationale Gesellschaften wofür wurden sie ursprünglich gegründet und welche 

Aufgaben haben sie Grundsätzlich wahrzunehmen.

A:

Als Nationale Gesellschaft wird jene Organisation bezeichnet, die in ihrem jeweiligen 

Heimatland als freiwillige Hilfsgesellschaft Aufgaben übernimmt, die sich aus den Genfer 

Konventionen und den Statuten der Internationalen Bewegung ergeben

Q:

Beschreiben Sie die Wesensart des IK sowie seine heutige Zusammensetzung und Größe.

A:

Es ist eine private, unabhängige, schweizerische humanitäre Institution. Es handelt als

neutraler Vermittler in bewaffneten Konfliktsituationen und ist die einzige Organisation, die 

im Humanitären Völkerrecht erfasst und als dessen Kontrollorgan genannt wird.

Nach eigenen Angaben (Stand Oktober 2010) sind derzeit mehr als 1400 Menschen, 

Delegierte und deren Mitarbeiter weltweit für das Internationale Komitee im Einsatz. 11.000 

lokale Mitarbeiter werden von 800 Angestellte in Genf koordiniert.

Q:

Aufgabenbereich der Internationalen Föderation und seine Grundsätzlichen Ziele.

A:

o Förderung der humanitären Werte 

o Katastrophenhilfe

o Katastrophenschutz 

o Gesundheit und Pflege

Q:

Erläutern Sie die geschichtlichen Wurzeln des Humanitären Völkerrechts und zählen Sie seine 

essentiellen Komponenten auf.

A:

Spezifische Ausprägung begann im 19. Jahrhundert. Die Staaten waren von den bitteren 

Erfahrungen moderner Kriegsführung geprägt und stimmten einer Reihe von praktischen - 

humanitären Regeln zu.

Das Humanitäre Völkerrecht als Teil des Völkerrechts gilt nur für bewaffnete Konflikte. 

Interne Unruhen wie z.B. einzelne Gewaltakte sind darin nicht berücksichtigt. Die 

Grundaussagen der Genfer Abkommen, Bestandteil des Humanitären Völkerrechts, lautet: 

Menschen, die nicht oder nicht mehr an Kampfhandlungen teilnehmen (also Zivilisten, 

Verletzte, Verwundete), sind zu schützen und menschlich zu behandeln.

Q:

Erklären Sie den Wirkungsbereich der Genfer Abkommen 

A:

o Abkommen zur Verbesserung des Loses der Verwundeten und Kranken der 

Streitkräfte im Felde ( Urfassung 1864)

o  Abkommen zur Verbesserung des Loses der Verwundeten, Kranken, und 

Schiffbrüchigen der Streitkräfte zur See (Urfassung 1907)

o Abkommen über die Behandlung der Kriegsgefangenen (Urfassung 1929)

 o Abkommen zum Schutze der Zivilpersonen in Kriegszeiten (Urfassung 1949)

Q:

Erklären Sie den Wirkungsbereich der Zusatzprotokolle und 

nennen Sie weitere Schutzabkommen im Rahmen des Humanitären Völkerrechts.

A:

3 Zusatzprotokolle: 1 & 2 Zusatzprotokoll 1977, 3 2005, Die Beiden ersten Protokolle legen 

detaillierte Schutzbestimmungen bei internationalen bewaffneten Konflikten 

(Zusatzprotokoll 1), bzw. erstmals auch Bestimmungen für nichtinternationale bewaffnete 

Konflikte, das heißt Bürgerkriege (Zusatzprotokoll 2) fest. Das dritte führt ein neues 

Schutzzeichen, den Roten Kristall, ein.

Weitere Schutzabkommen:

o Haager Abkommen von 1907

o Die Konvention über biologische Waffen von 1972

o  Die Konvention über konventionellen Waffen von 1980 

o Die Konvention über (bio-)chemische Waffen von 1993

o Ottawa Abkommen 1997 Waffenverbot, das den Einsatz, die Herstellung, die 

Lagerung und den Handel von Antipersonen- Minen untersagt.

o Meilenstein war der Internationale Gerichtshof mit Sitz in Den Haag

Q:

Welchen Sinn und Zweck erfüllt ein Leitbild prinzipiell und welche zentralen Fragen werden 

speziell im Leitbild des Roten Kreuzes beantwortet?

A:

Erfüllt die Aufgabe, die Grundausrichtungen einer Organisation oder eines Unternehmen zu 

beschreiben und zu erklären.

o  Identität (Wer sind wir und was tun wir)

o Der persönlichen Arbeitsweise (Wie setzen wir uns ein) 

o  Dem Mitarbeitern (Wie gehen wir miteinander um)

o Der Organisation (Wie koordinieren wir uns? Welche Ziele streben wir an) 

o Nach unserem Wirken ( Wie wirken wir in der Gesellschaft)

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