Äußeres Genitale Männlich Und Weiblich at Medizinische Universität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Äußeres Genitale männlich und weiblich an der Medizinische Universität Wien

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TESTE DEIN WISSEN
Urethra M
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TESTE DEIN WISSEN
-Pars intramuralis: kürzester Teil am Ostium urethrae internum, umgeben von Harnblasenmuskulatur
-Pars prostatica: größter Durchmesser, 3cm lang, an posteriorer Wand läuft Crista urethralis (Schleimhautfalte). In der Mitte von deren Verlauf finden sich die Samenhügel (Colliculus seminalis) und die Mündung der 
  • Ductus ejaculatorii, zwischen ihnen ein Grübchen, den Utriculus prostaticus (Überbleibsel des Ductus paramesonephricus)
  • Ductuli prostaticii neben Ductus ejaculatorii
-Pars membranacea: 1-2 cm langer Abschnitt, verläuft durch Beckenboden und wird von M. sphincter urethrae externus
-Pars spongiosa: 
  • 15-16 cm lang und verläuft auf der ventralen Seite der Corpora cavernosa penis, wird zudem von eigenem Schwellkörper, dem Corpus spongiosum penis umgeben
  • weist eine Erweiterung auf, die Fossa navicularis urethrae, hier münden Harnröhrendrüsen, die Ductus bulbourethrales, Ausführungsgänge der Glandulae Bulbourethrales
  • endet in Ostium urethrae externum an der Glans penis
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TESTE DEIN WISSEN
Organa genitalia feminina interna
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TESTE DEIN WISSEN
-Ovarium
-Tuba uterina
-Uterus
-Vagina
-sind als sogenannte Genitalplatte zwischen Rektum und Harnblase eingeschoben
-Hymen bildet Carunculae hymenales
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TESTE DEIN WISSEN
Organa genitalia feminina externa
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TESTE DEIN WISSEN
-Pudendum femininum
-Mons pubis
-Labia majora et minor pudendi
-Rima pudendi
-Clitoris
-Vestibulum vaginae
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TESTE DEIN WISSEN
Organa genitalia masculina interna
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TESTE DEIN WISSEN
-Testis
-Epididymis
-Ductus deferens
-Ductus ejaculatorius
-Vesicula seminalis
-Prostata (Vorsteherdrüse)
-Glandulae bulbourethrales

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TESTE DEIN WISSEN
Organa genitalia masculina externa
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TESTE DEIN WISSEN
-Penis
-Urethra masculina
-Scrotum
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TESTE DEIN WISSEN
Differenzierung der inneren Genitalien Anfang beider Geschlechter
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TESTE DEIN WISSEN
-an dorsaler Seite der Urnierenanlage bildet sich die Genitalfalte und in deren kaudalen Teil entwickelt sich die Keimdrüse
-lateral von Urnierenanlage bildet sich durch Wucherung des Zölomepithels der Müller-Gang, welcher nach kaudal den Urnierengang (Wolff-Gang) kreuzt -> zieht nach kaudal und mündet mit seinem gegenüberliegenden Äquivalent in den Sinus urogenitalis
-von kranialem bzw. kaudalem Pol der Urnieren-Keimdrüsenanlage geht das kraniale bzw. kaudale Urnieren-Keimdrüsenband ab
-Erklärung Zölomepithel: Zölom (Coelom) ist ein mesodermaler Hohlraum, welcher von mesodermalem Epithelgewebe (einschichtig-hochprismatisch) ausgekleidet ist
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TESTE DEIN WISSEN
Differenzierung äußerer Genitalien Ursprung
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TESTE DEIN WISSEN
-Geschlechtsorgane sind ursprünglich gleich angelegt
-Sinus urogenitalis. Bis 5. Lebenswoche keine Abgrenzung zwischen Anal- und Urogenitalkanal (Kloake), ab 5. Woche trennt Septum urorectale die Kloake in Sinus urogenitalis und Anorektalkanal
-Geschlechtshöcker: bei beiden Geschlechtern gemeinsame Anlage des Penis bzw. der Clitoris. Entseht durch kranioventrale Wucherung des Mesenchyms der Kloakenmembran. Seitlich von ihnen finden sich die …
-> Geschlechtswülste: Anlage der äußeren Schamlippen und des Hodensacks
-Geschlechtsfalten: Verbindung der Analhöcker und Geschlechtshöcker -> bilden bei der Frau die inneren Schamlippen

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TESTE DEIN WISSEN
Weibliche Differenzierung äußerer Genitalien
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TESTE DEIN WISSEN
-das ursprüngliche Indifferenzstadium bleibt weitestgehend erhalten -> aus Sinus urogenitalis entsteht Vestibulum vaginae (Scheidenvorhof)
-Geschlechtshöcker wird zu Kitzler
-Geschlechtsfalten werden zu Labia minora
-Geschlechtswülste werden Labia majora

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TESTE DEIN WISSEN
Männliche Differenzierung äußerer Genitalien
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TESTE DEIN WISSEN
-Geschlechtshöcker wird zum kräftigen Schwellkörper (Corpus cavernosum penis) mit der Glans penis umgebildet
-Geschlechtsfalten beider Seiten verwachsen zu Röhre und bilden als Fortsetzung des Sinus urogenitalis die Pars spongiosa der männlichen Harnröhre, sowie den Schwellkörper der männl. Harnröhre (Corpus spongiosum penis) zusammen mit der Eichel (Glans penis)
-Geschlechtswülste verschmelzen zu Hodensack -> Testes treten später durch den Leistenkanal in den Hodensack ein

Fehlbildungen beinhalten ein fehlendes Verwachsen der Harnröhre an der Unterseite (Hypospadie, Fissura urethrae inferior) oder auf der Oberseite (Epispadie, Fissura urethrae superior)

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TESTE DEIN WISSEN
Epididymis
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TESTE DEIN WISSEN
-Aufbau: Caput epididymis; Corpus epididymis, einem dünnen, im Querschnitt quasi dreieckigen Körper; Cauda epididymis, einem kräftigen Schweif
- Cauda geht mit einer Krümmung in den Samenleiter über 
-Lobuli epididymis sind kleine, bindegewebige Läppchen am Caput epididymis
-Ductuli aberrantes: blind endene Abzweigungen des Nebenhodenganges 
-Appendix testis: kraniales Ende des Müller-Ganges
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TESTE DEIN WISSEN
Prostata Funktion
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TESTE DEIN WISSEN
-produziert ca. 30% des männl. Ejakulats
-pH: 6,4, enthält biogenes Amin zur Zellproliferation; enthält Serinprotease, welche das Ejakulat durch Spaltung bestimmter Eiweiße dünnflüssiger macht
-Ductus ejaculatorius fließt hindurch
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TESTE DEIN WISSEN
Musculus cremaster
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TESTE DEIN WISSEN
-Hodenhebermuskel
-Ursprung: Faserbündel stammen von Musculus obliquus internus abdominis & Musculus transversus abdominis
-Ansatz: Faserbündel folgen dem Samenstrang und bilden dabei immer längere Streifen, die teils am Samenstrang selber, teils an der Tunica vaginalis testis des Hoden ansetzen
-Innervation: Ramus femoralis n. genitofemoralis
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Äußeres Genitale männlich und weiblich Kurs an der Medizinische Universität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Urethra M
A:
-Pars intramuralis: kürzester Teil am Ostium urethrae internum, umgeben von Harnblasenmuskulatur
-Pars prostatica: größter Durchmesser, 3cm lang, an posteriorer Wand läuft Crista urethralis (Schleimhautfalte). In der Mitte von deren Verlauf finden sich die Samenhügel (Colliculus seminalis) und die Mündung der 
  • Ductus ejaculatorii, zwischen ihnen ein Grübchen, den Utriculus prostaticus (Überbleibsel des Ductus paramesonephricus)
  • Ductuli prostaticii neben Ductus ejaculatorii
-Pars membranacea: 1-2 cm langer Abschnitt, verläuft durch Beckenboden und wird von M. sphincter urethrae externus
-Pars spongiosa: 
  • 15-16 cm lang und verläuft auf der ventralen Seite der Corpora cavernosa penis, wird zudem von eigenem Schwellkörper, dem Corpus spongiosum penis umgeben
  • weist eine Erweiterung auf, die Fossa navicularis urethrae, hier münden Harnröhrendrüsen, die Ductus bulbourethrales, Ausführungsgänge der Glandulae Bulbourethrales
  • endet in Ostium urethrae externum an der Glans penis
Q:
Organa genitalia feminina interna
A:
-Ovarium
-Tuba uterina
-Uterus
-Vagina
-sind als sogenannte Genitalplatte zwischen Rektum und Harnblase eingeschoben
-Hymen bildet Carunculae hymenales
Q:
Organa genitalia feminina externa
A:
-Pudendum femininum
-Mons pubis
-Labia majora et minor pudendi
-Rima pudendi
-Clitoris
-Vestibulum vaginae
Q:
Organa genitalia masculina interna
A:
-Testis
-Epididymis
-Ductus deferens
-Ductus ejaculatorius
-Vesicula seminalis
-Prostata (Vorsteherdrüse)
-Glandulae bulbourethrales

Q:
Organa genitalia masculina externa
A:
-Penis
-Urethra masculina
-Scrotum
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Q:
Differenzierung der inneren Genitalien Anfang beider Geschlechter
A:
-an dorsaler Seite der Urnierenanlage bildet sich die Genitalfalte und in deren kaudalen Teil entwickelt sich die Keimdrüse
-lateral von Urnierenanlage bildet sich durch Wucherung des Zölomepithels der Müller-Gang, welcher nach kaudal den Urnierengang (Wolff-Gang) kreuzt -> zieht nach kaudal und mündet mit seinem gegenüberliegenden Äquivalent in den Sinus urogenitalis
-von kranialem bzw. kaudalem Pol der Urnieren-Keimdrüsenanlage geht das kraniale bzw. kaudale Urnieren-Keimdrüsenband ab
-Erklärung Zölomepithel: Zölom (Coelom) ist ein mesodermaler Hohlraum, welcher von mesodermalem Epithelgewebe (einschichtig-hochprismatisch) ausgekleidet ist
Q:
Differenzierung äußerer Genitalien Ursprung
A:
-Geschlechtsorgane sind ursprünglich gleich angelegt
-Sinus urogenitalis. Bis 5. Lebenswoche keine Abgrenzung zwischen Anal- und Urogenitalkanal (Kloake), ab 5. Woche trennt Septum urorectale die Kloake in Sinus urogenitalis und Anorektalkanal
-Geschlechtshöcker: bei beiden Geschlechtern gemeinsame Anlage des Penis bzw. der Clitoris. Entseht durch kranioventrale Wucherung des Mesenchyms der Kloakenmembran. Seitlich von ihnen finden sich die …
-> Geschlechtswülste: Anlage der äußeren Schamlippen und des Hodensacks
-Geschlechtsfalten: Verbindung der Analhöcker und Geschlechtshöcker -> bilden bei der Frau die inneren Schamlippen

Q:
Weibliche Differenzierung äußerer Genitalien
A:
-das ursprüngliche Indifferenzstadium bleibt weitestgehend erhalten -> aus Sinus urogenitalis entsteht Vestibulum vaginae (Scheidenvorhof)
-Geschlechtshöcker wird zu Kitzler
-Geschlechtsfalten werden zu Labia minora
-Geschlechtswülste werden Labia majora

Q:
Männliche Differenzierung äußerer Genitalien
A:
-Geschlechtshöcker wird zum kräftigen Schwellkörper (Corpus cavernosum penis) mit der Glans penis umgebildet
-Geschlechtsfalten beider Seiten verwachsen zu Röhre und bilden als Fortsetzung des Sinus urogenitalis die Pars spongiosa der männlichen Harnröhre, sowie den Schwellkörper der männl. Harnröhre (Corpus spongiosum penis) zusammen mit der Eichel (Glans penis)
-Geschlechtswülste verschmelzen zu Hodensack -> Testes treten später durch den Leistenkanal in den Hodensack ein

Fehlbildungen beinhalten ein fehlendes Verwachsen der Harnröhre an der Unterseite (Hypospadie, Fissura urethrae inferior) oder auf der Oberseite (Epispadie, Fissura urethrae superior)

Q:
Epididymis
A:
-Aufbau: Caput epididymis; Corpus epididymis, einem dünnen, im Querschnitt quasi dreieckigen Körper; Cauda epididymis, einem kräftigen Schweif
- Cauda geht mit einer Krümmung in den Samenleiter über 
-Lobuli epididymis sind kleine, bindegewebige Läppchen am Caput epididymis
-Ductuli aberrantes: blind endene Abzweigungen des Nebenhodenganges 
-Appendix testis: kraniales Ende des Müller-Ganges
Q:
Prostata Funktion
A:
-produziert ca. 30% des männl. Ejakulats
-pH: 6,4, enthält biogenes Amin zur Zellproliferation; enthält Serinprotease, welche das Ejakulat durch Spaltung bestimmter Eiweiße dünnflüssiger macht
-Ductus ejaculatorius fließt hindurch
Q:
Musculus cremaster
A:
-Hodenhebermuskel
-Ursprung: Faserbündel stammen von Musculus obliquus internus abdominis & Musculus transversus abdominis
-Ansatz: Faserbündel folgen dem Samenstrang und bilden dabei immer längere Streifen, die teils am Samenstrang selber, teils an der Tunica vaginalis testis des Hoden ansetzen
-Innervation: Ramus femoralis n. genitofemoralis
Äußeres Genitale männlich und weiblich

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