Histologie PR at Medizinische Universität Innsbruck | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Histologie PR an der Medizinische Universität Innsbruck

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Histologie PR Kurs an der Medizinische Universität Innsbruck zu.

TESTE DEIN WISSEN
Nenne die wichtigsten Strukturen zum Kleinhirn
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TESTE DEIN WISSEN
Kleinhirn = Cerebellum
Färbung: H.E.
1. Rinde, breit, Gliazellen (dunkel) und Nervenzellen (heller Zellkern, dunkler Nucleolus), aufgeteilt in - Molekularschicht = Stratum moleculare, ovale, rundliche Kerne der Korb- und Sternzellen (Interneurone), viele Parallelfaserrün;         - Purkinje-Zellschicht = Stratum gangliosum, große rundliche oder birnenförmige Perikarien der Purkinjezellen, mit „spalierbaumartigen“ verzweigten Dendriten;                       - Körnerschicht = Stratum granulosum, dicht gepackte, kleinere Kerne der Körnerzellen, im äußeren Bereich der Schicht hellere Golgi-Neurone mit größerem Kern
2. Mark, Schmal, hat kleinere kompakte Kerne der Oligodendrozyten und größere Astrozytenkerne (Bergmann-Glia); weiße Substanz
3. Viele Windungen (Foliae) und Furchen (Fissurae cerebelli)
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die wichtigsten Strukturen vom Jejunum
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TESTE DEIN WISSEN
Das Jejunum ist ein einschichtiges hochprismatisches Epithel (Zylinderepithel)
Färbung: PAS Reaktion, Zellkerne liegen basal
1. Enterozyten, sind absorbtieve Darmepithelzelle
2. Becherzelle, sezerniert Schleim
3. Mikrovilli Bürstensaum apikal, mit Glykokalix
4. Zotten, ragen als Fortsätze ins Darmlumen
5. Krypten, in Lamina propria eingebettet, 
6. Basalmembran 
7. lockeres kollagenes BGW der Lamina propria
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die wichtigsten Strukturen des Flimmerepithels
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TESTE DEIN WISSEN
Das Flimmerepithel ist ein einschichtiges mehrstufiges Epithel
alle Zellen erreichen die Basalmembran, aber nicht alle die Oberfläche
Färbung: H.E.
1. Flimmerzellen, hohe Zellen, tragen die Kinozilien
2. Kinozilien, aus Mikrotubuli, können sich bewegen, haben basal einen Kinetosomensaum, sind die Basalkörperchen der Zilien
3. Basalzelle, kleinere Zelle, für Regeneration, erreichen die OF nicht,
4. Basalmembran
5. Lockeres kollagenes BGW 
6. Becherzelle, auch hohe Zelle, viele bei Rauchern
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die wichtigsten Strukturen der Tränendrüse 
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TESTE DEIN WISSEN
Die Tränendrüse ist ein einschichtiges Epithel von Drüsenendstücken und Ausführungsgängen, Plattenepithel und Fettgewebe
Färbung: H.E.
1. Tubuloazinös, ausschließlich seröse Endstücke
2. Interlobuläre und intralobuläre Ausführungsgänge
3. Seröse Azini mit Myoepithelzellen
4. Einschichtiges isoprismatisches Epithel der Drüsenendstücke und Ausführungsgänge
5. Plattes Epithel (Endothel) einer Kapillare
6. weißes Fettgewebe, univakuoläre Fettzelle, Zellkern am Rand
7. Lockeres kollagenes BGW, teilt Tränendrüse in Läppchen

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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die wichtigsten Strukturen der Nabelschnur 
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TESTE DEIN WISSEN
Die Nabelschnur ist gallertiges BGW, gibt es NUR bei ihr
gallertiges BGW = Warthonsche Sulze
Färbung: AZAN
1. Amnionepithel außen
2. Kollagenfasern, reich an Hyalorunan und Wasser, ist blau gefärbt
3. Fibroblast bzw Fibroblastenkerne, sind rot
4. 3 Gefäße: 2 Aa. Umbilicales 1 V. Umbilicalis 
5. Interzellularsubstanz nicht gefärbt

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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die wichtigsten Strukturen des Mesenteriums
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TESTE DEIN WISSEN
Das Mesenterium ist ein Häutchenpräparat
Färbung: ELASTICA
1. Kollagenfasern, rosa
2. Elastische Fasern, blau, violett
3. Fibroblastenkern, rot, Kernechtrot
4. Mastzellen mit stark gefärbten Granula im Zytoplasma, zählen zu Leukos, reifen in hämatopoetischen Stammzellen
5. Granula enthalten Histamin, bei Allergie/ Asthma, 
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die wichtigsten Strukturen des Lymphknoten
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TESTE DEIN WISSEN
Der Lymphknoten ist ein sekundär lymphatisches Organ
zb Milz, Tonsillen,
gehört zum retikulären BGW
Färbung: H.E.
1. Kapsel
2. Randsinus
3. Retikulinfasern, heterogene Mischung, aber Kollagen Typ 3 dominant
4. Lymphozyten, dunkel, enthalten viel Heterochromatin, wenig Euchromatin, ruhen also
5. Rinde, viele Follikel, dunkel
6. Mark
7. Lockeres kollagens BGW
8. Retikulärer Fibroblast, sezerniert Retikulinmoleküle
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die wichtigsten Strukturen zum Blut
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TESTE DEIN WISSEN
Das Blut zählt zum Bindegewebe 
Färbung: Pappenheim 
1. Erythrozyten, 7,5um, dicker am Rand, meist rosarot
2. Neutrophile Granulozyten, 10-12um, segementkernig oder stabkernig, dunkel, relativ häufig
3. Eosinophile Granulozyten, 12um, Zellkern hantelförmig, dunkel, orange rote Granula
4. Basophile Granulozyten  10um, dunkle Granula, dunkler Zellkern
5. Monozyten, 20um, größte Zelle, Zellkern dunkel
6. Lymphozyten, 4-7um, Zytoplasma und Zellkern fast schwarz, viel Heterochromati, also ruhend
7. Thrombozyten, 1,5-3,5um, in Gruppen von 2-5, unregelmäßig, klein, Blutgerinnung 
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die wichtigsten Strukturen des Knorpels
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TESTE DEIN WISSEN
Elastischer Knorpel 
zb Ohr oder Kehldeckel
Färbung: ELASTICA
1. Perichondrium, stark innerviert und stark vaskularisiert, Fibrozyten
2. Chondrozyten, Anordnung in isogenen Gruppen = Chondronen = Territorien
3. Interterritorium, amorph, enthält kollagene und elastische Fasern
4. Kollagene und elastische Fasern
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die wichtigsten Strukturen zum Lamellenknochen 
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TESTE DEIN WISSEN
Lamellenknochen, entkalkt
Färbung: H.E.
1. Osteon = Baueinheit, um es herum sind Speziallamellen
2. Harvers Kanal, ausgekleidet mit Endost
3. Volkmann Kanal, ausgekleidet mit Endost, Querverbindung zwischen 2 Harverskanälen, enthalten Blutgefäß, ohne Lamellen
4. Schaltlamellen, alte Reste, zwischen Speziallamellen und Osteon
5. Generallamellen, sind oberflächenparallel zum Periost
6. Periost, straffes kollagenes BGW, stark innerviert und stark vaskularisiert, 
7. Osteozyten, Verbindung zu Nebenzellen, sonst eingemauert
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die wichtigsten Strukturen zur Knochenentwicklung
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TESTE DEIN WISSEN
Chondrale Knochenentwicklung:
Färbung: H.E.
1. Perichondrium, Periost, straffes kollagenes BGW
2. Perichondrale Knochenmanschette, Perichondrium wird zum Periost
3. Blutgefäße, gehen in Blasenknorpel,
4. ruhender Knorpel = hyaliner Knorpel,
5. Säulenknorpel, Knorpelzellen in paralleler Säulenanordnung, werden diaphysenwärts größer (= Knorpelproliferstion, Wachstumszone)
6. Blasenknorpel, hypertroph, säulenartige Anordnung von großen blasenförmigen Chondrozyten, 
7. Chondroklast, bauen Knorpel ab und führen zur Bildung der primären Knochenmarkshöhle, sind mehrkernige Riesenzellen, liegen den blasenförmigen Knorpelzellen an, man sieht sie aber meistens nicht
8. Osteoblasten, Basophile Zellen mit rundem, exzentrischen Zellkern, sind vielfach eosinophil angefärbt = Artefakt wegen Entkalkung des Präparats, liegen den Knochenbälkchen an
9. Knochenbälkchen, hier abgeplattete Zelle: Osteozyten, die Knochenbälkchen enthalten Reste verkalkter, alter Basophiler Knorpelgrundsubstanz, der gebildete Knochen ist primitiver Faserknorpel, wird aber sekundär durch Lamellenknochen ersetzt
10. Osteoid, nicht mineralisiert
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die wichtigsten Strukturen der glatten Muskulatur
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TESTE DEIN WISSEN
Glatte Muskulatur
Färbung: H.E.
1. keine Querstreifung
2. Kernlage ist zentral, fischzugartige Anordnung, langgestreckt
3. Einzelzellen
4. Ringmuskelschicht innen
5. Längsmuskelschicht außen
6. Zb Im Verdauungstrakt zu finden
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Q:
Nenne die wichtigsten Strukturen zum Kleinhirn
A:
Kleinhirn = Cerebellum
Färbung: H.E.
1. Rinde, breit, Gliazellen (dunkel) und Nervenzellen (heller Zellkern, dunkler Nucleolus), aufgeteilt in - Molekularschicht = Stratum moleculare, ovale, rundliche Kerne der Korb- und Sternzellen (Interneurone), viele Parallelfaserrün;         - Purkinje-Zellschicht = Stratum gangliosum, große rundliche oder birnenförmige Perikarien der Purkinjezellen, mit „spalierbaumartigen“ verzweigten Dendriten;                       - Körnerschicht = Stratum granulosum, dicht gepackte, kleinere Kerne der Körnerzellen, im äußeren Bereich der Schicht hellere Golgi-Neurone mit größerem Kern
2. Mark, Schmal, hat kleinere kompakte Kerne der Oligodendrozyten und größere Astrozytenkerne (Bergmann-Glia); weiße Substanz
3. Viele Windungen (Foliae) und Furchen (Fissurae cerebelli)
Q:
Nenne die wichtigsten Strukturen vom Jejunum
A:
Das Jejunum ist ein einschichtiges hochprismatisches Epithel (Zylinderepithel)
Färbung: PAS Reaktion, Zellkerne liegen basal
1. Enterozyten, sind absorbtieve Darmepithelzelle
2. Becherzelle, sezerniert Schleim
3. Mikrovilli Bürstensaum apikal, mit Glykokalix
4. Zotten, ragen als Fortsätze ins Darmlumen
5. Krypten, in Lamina propria eingebettet, 
6. Basalmembran 
7. lockeres kollagenes BGW der Lamina propria
Q:
Nenne die wichtigsten Strukturen des Flimmerepithels
A:
Das Flimmerepithel ist ein einschichtiges mehrstufiges Epithel
alle Zellen erreichen die Basalmembran, aber nicht alle die Oberfläche
Färbung: H.E.
1. Flimmerzellen, hohe Zellen, tragen die Kinozilien
2. Kinozilien, aus Mikrotubuli, können sich bewegen, haben basal einen Kinetosomensaum, sind die Basalkörperchen der Zilien
3. Basalzelle, kleinere Zelle, für Regeneration, erreichen die OF nicht,
4. Basalmembran
5. Lockeres kollagenes BGW 
6. Becherzelle, auch hohe Zelle, viele bei Rauchern
Q:
Nenne die wichtigsten Strukturen der Tränendrüse 
A:
Die Tränendrüse ist ein einschichtiges Epithel von Drüsenendstücken und Ausführungsgängen, Plattenepithel und Fettgewebe
Färbung: H.E.
1. Tubuloazinös, ausschließlich seröse Endstücke
2. Interlobuläre und intralobuläre Ausführungsgänge
3. Seröse Azini mit Myoepithelzellen
4. Einschichtiges isoprismatisches Epithel der Drüsenendstücke und Ausführungsgänge
5. Plattes Epithel (Endothel) einer Kapillare
6. weißes Fettgewebe, univakuoläre Fettzelle, Zellkern am Rand
7. Lockeres kollagenes BGW, teilt Tränendrüse in Läppchen

Q:
Nenne die wichtigsten Strukturen der Nabelschnur 
A:
Die Nabelschnur ist gallertiges BGW, gibt es NUR bei ihr
gallertiges BGW = Warthonsche Sulze
Färbung: AZAN
1. Amnionepithel außen
2. Kollagenfasern, reich an Hyalorunan und Wasser, ist blau gefärbt
3. Fibroblast bzw Fibroblastenkerne, sind rot
4. 3 Gefäße: 2 Aa. Umbilicales 1 V. Umbilicalis 
5. Interzellularsubstanz nicht gefärbt

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Q:
Nenne die wichtigsten Strukturen des Mesenteriums
A:
Das Mesenterium ist ein Häutchenpräparat
Färbung: ELASTICA
1. Kollagenfasern, rosa
2. Elastische Fasern, blau, violett
3. Fibroblastenkern, rot, Kernechtrot
4. Mastzellen mit stark gefärbten Granula im Zytoplasma, zählen zu Leukos, reifen in hämatopoetischen Stammzellen
5. Granula enthalten Histamin, bei Allergie/ Asthma, 
Q:
Nenne die wichtigsten Strukturen des Lymphknoten
A:
Der Lymphknoten ist ein sekundär lymphatisches Organ
zb Milz, Tonsillen,
gehört zum retikulären BGW
Färbung: H.E.
1. Kapsel
2. Randsinus
3. Retikulinfasern, heterogene Mischung, aber Kollagen Typ 3 dominant
4. Lymphozyten, dunkel, enthalten viel Heterochromatin, wenig Euchromatin, ruhen also
5. Rinde, viele Follikel, dunkel
6. Mark
7. Lockeres kollagens BGW
8. Retikulärer Fibroblast, sezerniert Retikulinmoleküle
Q:
Nenne die wichtigsten Strukturen zum Blut
A:
Das Blut zählt zum Bindegewebe 
Färbung: Pappenheim 
1. Erythrozyten, 7,5um, dicker am Rand, meist rosarot
2. Neutrophile Granulozyten, 10-12um, segementkernig oder stabkernig, dunkel, relativ häufig
3. Eosinophile Granulozyten, 12um, Zellkern hantelförmig, dunkel, orange rote Granula
4. Basophile Granulozyten  10um, dunkle Granula, dunkler Zellkern
5. Monozyten, 20um, größte Zelle, Zellkern dunkel
6. Lymphozyten, 4-7um, Zytoplasma und Zellkern fast schwarz, viel Heterochromati, also ruhend
7. Thrombozyten, 1,5-3,5um, in Gruppen von 2-5, unregelmäßig, klein, Blutgerinnung 
Q:
Nenne die wichtigsten Strukturen des Knorpels
A:
Elastischer Knorpel 
zb Ohr oder Kehldeckel
Färbung: ELASTICA
1. Perichondrium, stark innerviert und stark vaskularisiert, Fibrozyten
2. Chondrozyten, Anordnung in isogenen Gruppen = Chondronen = Territorien
3. Interterritorium, amorph, enthält kollagene und elastische Fasern
4. Kollagene und elastische Fasern
Q:
Nenne die wichtigsten Strukturen zum Lamellenknochen 
A:
Lamellenknochen, entkalkt
Färbung: H.E.
1. Osteon = Baueinheit, um es herum sind Speziallamellen
2. Harvers Kanal, ausgekleidet mit Endost
3. Volkmann Kanal, ausgekleidet mit Endost, Querverbindung zwischen 2 Harverskanälen, enthalten Blutgefäß, ohne Lamellen
4. Schaltlamellen, alte Reste, zwischen Speziallamellen und Osteon
5. Generallamellen, sind oberflächenparallel zum Periost
6. Periost, straffes kollagenes BGW, stark innerviert und stark vaskularisiert, 
7. Osteozyten, Verbindung zu Nebenzellen, sonst eingemauert
Q:
Nenne die wichtigsten Strukturen zur Knochenentwicklung
A:
Chondrale Knochenentwicklung:
Färbung: H.E.
1. Perichondrium, Periost, straffes kollagenes BGW
2. Perichondrale Knochenmanschette, Perichondrium wird zum Periost
3. Blutgefäße, gehen in Blasenknorpel,
4. ruhender Knorpel = hyaliner Knorpel,
5. Säulenknorpel, Knorpelzellen in paralleler Säulenanordnung, werden diaphysenwärts größer (= Knorpelproliferstion, Wachstumszone)
6. Blasenknorpel, hypertroph, säulenartige Anordnung von großen blasenförmigen Chondrozyten, 
7. Chondroklast, bauen Knorpel ab und führen zur Bildung der primären Knochenmarkshöhle, sind mehrkernige Riesenzellen, liegen den blasenförmigen Knorpelzellen an, man sieht sie aber meistens nicht
8. Osteoblasten, Basophile Zellen mit rundem, exzentrischen Zellkern, sind vielfach eosinophil angefärbt = Artefakt wegen Entkalkung des Präparats, liegen den Knochenbälkchen an
9. Knochenbälkchen, hier abgeplattete Zelle: Osteozyten, die Knochenbälkchen enthalten Reste verkalkter, alter Basophiler Knorpelgrundsubstanz, der gebildete Knochen ist primitiver Faserknorpel, wird aber sekundär durch Lamellenknochen ersetzt
10. Osteoid, nicht mineralisiert
Q:
Nenne die wichtigsten Strukturen der glatten Muskulatur
A:
Glatte Muskulatur
Färbung: H.E.
1. keine Querstreifung
2. Kernlage ist zentral, fischzugartige Anordnung, langgestreckt
3. Einzelzellen
4. Ringmuskelschicht innen
5. Längsmuskelschicht außen
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