Biologie - Evolution at Medizinische Universität Graz | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Protobionten:

1. können wachsen und sich teilen.
2. waren die ersten Lebewesen.
3. haben einen Zellkern.
4. Sind Hohlkugeln die einen abgeschlossenen chemischen Reaktionsraum darstellen.
5. wurden von Einzellern aufgenommen und sind damit Bestandteil höherer Lebewesen geworden.

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TESTE DEIN WISSEN
1 und 4
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TESTE DEIN WISSEN
Makromoleküle wie Proteine
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TESTE DEIN WISSEN
können sich leichter bilden, wenn ihre Bausteine konzentriert vorliegen.
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TESTE DEIN WISSEN
Sauerstoff (O2):

1. war in der Uratmosphäre reichlich vorhanden.
2. muss vorhanden sein, damit Leben entstehen kann.
3. war in der Uratmosphäre kaum vorhanden - anaerobe Bedingungen ermöglichten die Abiogenese.
4. wurde erst durch Lebewesen in der Atmosphäre angereichert.
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TESTE DEIN WISSEN
3 und 4
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Aussagen zur Vererbung treffen zu?

1. Der erste Vererbungsmechanismus basierte vermutlich auf DNA.
2. Auch ein einfacher, wenig perfekter Vererbungsmechanismus kann Protobionten geholfen haben, Proteine gezielter zu synthetisieren.
3. Bei sich teilenden Mikrosphären spricht man von Vererbung.
4. RNA kann nur innerhalb einer Zelle repliziert werden.
5. Der erste Vererbungsmechanismus basierte vermutlich auf RNA.
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TESTE DEIN WISSEN
2 und 5
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Annahmen zur Entstehung des Lebens werden unterschieden?
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TESTE DEIN WISSEN
1)Biogenese
  • Leben kann nur aus bereits existierenden Lebensformen entstehen
2)Abiogenese
  • Leben kann auch aus „Nicht-Leben“ entstehen
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TESTE DEIN WISSEN
Chemische Evolution
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TESTE DEIN WISSEN
->Chemische und physikalische Prozesse haben dazu geführt, dass schrittweise einfache Zellen entstanden sind.
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TESTE DEIN WISSEN
Chemische Evolution bedeutet:
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TESTE DEIN WISSEN
dass das Leben auf der Erde aus nicht lebendigen Ausgangsstoffen entstanden sein kann.
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TESTE DEIN WISSEN
Die vier Stadien der chemischen Evolution 
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TESTE DEIN WISSEN
1. Abiogene Synthese und Akkumulation organischer Moleküle 

2. Verknüpfung organischer Moleküle zu Polymeren Makromolekülen wie Proteinen und Nukleinsäuren 

3. Verpackung der Moleküle in Protobionten Vorläuferzellen von Prokaryoten; keine exakte Reproduktion möglich dennoch ein von der Umgebung abgeschlossener chemischer Reaktionsraum mit Stoffwechsel und Erregbarkeit

4. Die Entstehung sich selbst replizierender Moleküle, wodurch die Vererbung von Eigenschaften möglich wurde (RNA)
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TESTE DEIN WISSEN
Miller-Urey Experiment
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TESTE DEIN WISSEN
Überprüfte die Hypothese, ob unter den Bedinungen der Uratmospähre eine Entstehung organischer Moleküle stattfinden konnte

Uratmosphäre bestand aus:
  • Wasser
  • Methan
  • Ammoniak
  • Wasserstoff
  • Kohlenmonoxid 
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TESTE DEIN WISSEN
Endosymbiontentheorie  
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TESTE DEIN WISSEN
Besagt, dass im Laufe der Evolution einhellige Lebewesen, die weder Organellen noch Zellkern hatten, von anderen einzelligen Lebewesen aufgenommen wurden und so zu untrennbaren Bestandteilen höherer Lebewesen wurden. 
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TESTE DEIN WISSEN
Endosymbiose:
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TESTE DEIN WISSEN
Eine Zelle lebt in einer anderen Zelle zum beidseitigen Vorteil
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TESTE DEIN WISSEN
Wodurch unterscheiden sich Mitochondrien vom restlichen menschlichen Organismus? (Ähnlichkeiten mit Prokaryoten)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Mitochondrien haben keinen Zellkern.
  • Sie haben eine eigene DNA (mtDNA), die zudem ringförmig vorliegt.
  • Ihre DNA ist nicht mit Histonen assoziiert und die Größe entspricht eher kleinen Bakterien.
  • Sie stellen eigene Proteine her, welche eher Prokaryoten ähneln.
  • Ihre Ribosomen (55-S) ähneln eher den von Bakterien, und nicht der Form von Ribosomen ihrer Wirtszellen (80-S).
  • Primäre Plastide und Mitochondrien sind von Doppelmembranen umgeben (die äußere ist die der Wirtszelle, die innere entspricht eher bakteriellen Membranen).
  • Mitochondrien (und auch Plastide) vermehren sich durch Teilung.
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Q:
Protobionten:

1. können wachsen und sich teilen.
2. waren die ersten Lebewesen.
3. haben einen Zellkern.
4. Sind Hohlkugeln die einen abgeschlossenen chemischen Reaktionsraum darstellen.
5. wurden von Einzellern aufgenommen und sind damit Bestandteil höherer Lebewesen geworden.

A:
1 und 4
Q:
Makromoleküle wie Proteine
A:
können sich leichter bilden, wenn ihre Bausteine konzentriert vorliegen.
Q:
Sauerstoff (O2):

1. war in der Uratmosphäre reichlich vorhanden.
2. muss vorhanden sein, damit Leben entstehen kann.
3. war in der Uratmosphäre kaum vorhanden - anaerobe Bedingungen ermöglichten die Abiogenese.
4. wurde erst durch Lebewesen in der Atmosphäre angereichert.
A:
3 und 4
Q:
Welche Aussagen zur Vererbung treffen zu?

1. Der erste Vererbungsmechanismus basierte vermutlich auf DNA.
2. Auch ein einfacher, wenig perfekter Vererbungsmechanismus kann Protobionten geholfen haben, Proteine gezielter zu synthetisieren.
3. Bei sich teilenden Mikrosphären spricht man von Vererbung.
4. RNA kann nur innerhalb einer Zelle repliziert werden.
5. Der erste Vererbungsmechanismus basierte vermutlich auf RNA.
A:
2 und 5
Q:
Welche Annahmen zur Entstehung des Lebens werden unterschieden?
A:
1)Biogenese
  • Leben kann nur aus bereits existierenden Lebensformen entstehen
2)Abiogenese
  • Leben kann auch aus „Nicht-Leben“ entstehen
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Q:
Chemische Evolution
A:
->Chemische und physikalische Prozesse haben dazu geführt, dass schrittweise einfache Zellen entstanden sind.
Q:
Chemische Evolution bedeutet:
A:
dass das Leben auf der Erde aus nicht lebendigen Ausgangsstoffen entstanden sein kann.
Q:
Die vier Stadien der chemischen Evolution 
A:
1. Abiogene Synthese und Akkumulation organischer Moleküle 

2. Verknüpfung organischer Moleküle zu Polymeren Makromolekülen wie Proteinen und Nukleinsäuren 

3. Verpackung der Moleküle in Protobionten Vorläuferzellen von Prokaryoten; keine exakte Reproduktion möglich dennoch ein von der Umgebung abgeschlossener chemischer Reaktionsraum mit Stoffwechsel und Erregbarkeit

4. Die Entstehung sich selbst replizierender Moleküle, wodurch die Vererbung von Eigenschaften möglich wurde (RNA)
Q:
Miller-Urey Experiment
A:
Überprüfte die Hypothese, ob unter den Bedinungen der Uratmospähre eine Entstehung organischer Moleküle stattfinden konnte

Uratmosphäre bestand aus:
  • Wasser
  • Methan
  • Ammoniak
  • Wasserstoff
  • Kohlenmonoxid 
Q:
Endosymbiontentheorie  
A:
Besagt, dass im Laufe der Evolution einhellige Lebewesen, die weder Organellen noch Zellkern hatten, von anderen einzelligen Lebewesen aufgenommen wurden und so zu untrennbaren Bestandteilen höherer Lebewesen wurden. 
Q:
Endosymbiose:
A:
Eine Zelle lebt in einer anderen Zelle zum beidseitigen Vorteil
Q:
Wodurch unterscheiden sich Mitochondrien vom restlichen menschlichen Organismus? (Ähnlichkeiten mit Prokaryoten)
A:
  • Mitochondrien haben keinen Zellkern.
  • Sie haben eine eigene DNA (mtDNA), die zudem ringförmig vorliegt.
  • Ihre DNA ist nicht mit Histonen assoziiert und die Größe entspricht eher kleinen Bakterien.
  • Sie stellen eigene Proteine her, welche eher Prokaryoten ähneln.
  • Ihre Ribosomen (55-S) ähneln eher den von Bakterien, und nicht der Form von Ribosomen ihrer Wirtszellen (80-S).
  • Primäre Plastide und Mitochondrien sind von Doppelmembranen umgeben (die äußere ist die der Wirtszelle, die innere entspricht eher bakteriellen Membranen).
  • Mitochondrien (und auch Plastide) vermehren sich durch Teilung.
Biologie - Evolution

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