Aggregatzustände at Medizinische Universität Graz | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Aggregatzustände an der Medizinische Universität Graz

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TESTE DEIN WISSEN

Was passiert wenn wir die Temp. von Feststoffen erhöhen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Teilchen schwingen stärker, bleiben aber nach wie vor an ihrem Platz
  • erst wenn die kinetische Energie (die sich in den Schwingungen äußerst) stark genug ist, um die Anziehungskräfte zu überwinden, haben die Teilchen keine festen Plätze mehr+ der Stoff wird flüssig-er schmilzt.
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TESTE DEIN WISSEN

Energie wird frei, wenn

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TESTE DEIN WISSEN

Wasserdampf kondensiert

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Was ist ein Mehrkomponentensystem?

+Beispiel

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Flüssigkeit und der in ihr vorhandene, unlösliche Feststoff bilden beispielsweise so ein System (z.B.: Sand im Wasser)

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Was ist ein zweiphasiges Einkomponentensystem? 

+Beispiel

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Eiswürfel in einem Wasserglas (1 Komponente, 2 Phasen)

--> die Komponente „Wasser“, die in zwei Aggregatzuständen 

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Gase in Bezug der kinetischen Gastheorie

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  • bestehen aus Ansammlung voneinander weit entfernter Teilchen (ständige chaotische Bewegung)
  • Anziehungskräfte zwischen den Teilchen= vernachlässigbar klein
  • Durch Mangel an starken Anziehungskräften kann das Gas expandieren und nimmt somit stets den gesamten verfügbaren Raum ein
  • Wegen der großen Abstände zwischen den Teilchen sind Gase leicht komprimierbar (Anwendungen: Gasflaschen, Gasverflüssigung). 
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Flüssigkeiten in Bezug der kinetischen Gastheorie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Anziehungskräfte stark genug, um die Teilchen dicht aneinander zu halten
  • Flüssigkeiten wesentlich dichter +weniger (fast nicht) komprimierbar
  • Im Gegensatz zu Gasen, haben Flüssigkeiten ein festes Volumen--> bleibt immer konstant, nur die Form kann sich ändern: Die Flüssigkeit nimmt die Form ihres Behälters an, (denn die Bewegungsenergie der Moleküle im flüssigen Zustand ist niedrig genug, damit diese durch die Anziehungskräfte in einem definierten Volumen zusammengehalten werden. Allerdings bewegen sich die Moleküle zu schnell, um eine Fixierung der Moleküle im Raum zu gewährleisten. )
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Auf was beruhen Wasserstoffbrückenbindungen und wo findet man sie/was machen sie dort?

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TESTE DEIN WISSEN

beruhen auf polaren Wechselwirkungen beruhen und sorgen z.B. für den Zusammenhalt der DNA Stränge

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Feststoffe in Bezug der kinetischen Gastheorie

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TESTE DEIN WISSEN
  • interpartikulären Anziehungskräfte stark genug, um die Moleküle dicht geordnet aneinander zu halten--> örtliche Fixierung
  • Festkörper schlecht zu komprimieren, da der Platz zwischen den einzelnen Teilchen zu gering ist
  • Häufig nehmen die Atome bzw. Moleküle innerhalb eines Festkörpers definierte Positionen ein, die durch ihre regelmäßige Abfolge ein bestimmtes Strukturmuster erzeugen. Solche Körper werden als kristallin bezeichnet (die kleinste, sich wiederholende Struktur wird als Elementarzelle des Gitters bezeichnet). 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Bindungsarten kommen NICHT in idealen Gasen vor?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Dipol-Kräfte
  2. Londonkräfte
  3. Kovalente Bindungen
  4. Wasserstoffbrückenbindungen
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Ob eine Phase im festen, flüssigen oder gasförmigen Zustand vorliegt, kann in erster Linie durch einen einfachen Zusammenhang ausgedrückt werden: 

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TESTE DEIN WISSEN

Der Zustand einer Substanz hängt weitgehend vom Gleichgewicht zwischen der kinetischen Energie der Teilchen und der Anziehungskraft zwischen diesen Teilchen ab.


Verständnis:

(Durch Anwendung der kinetischen Gastheorie, die besagt, dass sich die kinetische Energie der Teilchen proportional zur absoluten Temperatur verhält, können die oben genannten Zustände anschaulich erklärt werden. Vor allem deren Eigenschaften lassen sich dadurch einfach herleiten.)

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Was ist der Tripelpunkt im Phasendiagramm des Wassers?

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TESTE DEIN WISSEN
  • der Punkt, an dem sich die drei Kurven schneiden--> hier stehen alle drei Phasen im Gleichgewicht und sind alle nebeneinander existent (Jeder andere Punkt auf den Kurven stellt ein Gleichgewicht zwischen zwei Phasen dar)
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Was ist ein Zweikomponenten-Zweifachsystem?

+Beispiel

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TESTE DEIN WISSEN

Komponenten des gleichen Aggregatzustandes können in Phasen nebeneinander existieren: Im Allgemeinen bilden wässrige Stoffe in organischen Lösungen ein Zweikomponenten-Zweiphasensystem

Bsp: aufschwimmendes Öl auf der Suppe

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Aggregatzustände Kurs an der Medizinische Universität Graz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was passiert wenn wir die Temp. von Feststoffen erhöhen?

A:
  • Teilchen schwingen stärker, bleiben aber nach wie vor an ihrem Platz
  • erst wenn die kinetische Energie (die sich in den Schwingungen äußerst) stark genug ist, um die Anziehungskräfte zu überwinden, haben die Teilchen keine festen Plätze mehr+ der Stoff wird flüssig-er schmilzt.
Q:

Energie wird frei, wenn

A:

Wasserdampf kondensiert

Q:

Was ist ein Mehrkomponentensystem?

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A:

Eine Flüssigkeit und der in ihr vorhandene, unlösliche Feststoff bilden beispielsweise so ein System (z.B.: Sand im Wasser)

Q:

Was ist ein zweiphasiges Einkomponentensystem? 

+Beispiel

A:

Eiswürfel in einem Wasserglas (1 Komponente, 2 Phasen)

--> die Komponente „Wasser“, die in zwei Aggregatzuständen 

Q:

Gase in Bezug der kinetischen Gastheorie

A:
  • bestehen aus Ansammlung voneinander weit entfernter Teilchen (ständige chaotische Bewegung)
  • Anziehungskräfte zwischen den Teilchen= vernachlässigbar klein
  • Durch Mangel an starken Anziehungskräften kann das Gas expandieren und nimmt somit stets den gesamten verfügbaren Raum ein
  • Wegen der großen Abstände zwischen den Teilchen sind Gase leicht komprimierbar (Anwendungen: Gasflaschen, Gasverflüssigung). 
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Q:

Flüssigkeiten in Bezug der kinetischen Gastheorie

A:
  • Anziehungskräfte stark genug, um die Teilchen dicht aneinander zu halten
  • Flüssigkeiten wesentlich dichter +weniger (fast nicht) komprimierbar
  • Im Gegensatz zu Gasen, haben Flüssigkeiten ein festes Volumen--> bleibt immer konstant, nur die Form kann sich ändern: Die Flüssigkeit nimmt die Form ihres Behälters an, (denn die Bewegungsenergie der Moleküle im flüssigen Zustand ist niedrig genug, damit diese durch die Anziehungskräfte in einem definierten Volumen zusammengehalten werden. Allerdings bewegen sich die Moleküle zu schnell, um eine Fixierung der Moleküle im Raum zu gewährleisten. )
Q:

Auf was beruhen Wasserstoffbrückenbindungen und wo findet man sie/was machen sie dort?

A:

beruhen auf polaren Wechselwirkungen beruhen und sorgen z.B. für den Zusammenhalt der DNA Stränge

Q:

Feststoffe in Bezug der kinetischen Gastheorie

A:
  • interpartikulären Anziehungskräfte stark genug, um die Moleküle dicht geordnet aneinander zu halten--> örtliche Fixierung
  • Festkörper schlecht zu komprimieren, da der Platz zwischen den einzelnen Teilchen zu gering ist
  • Häufig nehmen die Atome bzw. Moleküle innerhalb eines Festkörpers definierte Positionen ein, die durch ihre regelmäßige Abfolge ein bestimmtes Strukturmuster erzeugen. Solche Körper werden als kristallin bezeichnet (die kleinste, sich wiederholende Struktur wird als Elementarzelle des Gitters bezeichnet). 
Q:

Welche Bindungsarten kommen NICHT in idealen Gasen vor?

A:
  1. Dipol-Kräfte
  2. Londonkräfte
  3. Kovalente Bindungen
  4. Wasserstoffbrückenbindungen
Q:

Ob eine Phase im festen, flüssigen oder gasförmigen Zustand vorliegt, kann in erster Linie durch einen einfachen Zusammenhang ausgedrückt werden: 

A:

Der Zustand einer Substanz hängt weitgehend vom Gleichgewicht zwischen der kinetischen Energie der Teilchen und der Anziehungskraft zwischen diesen Teilchen ab.


Verständnis:

(Durch Anwendung der kinetischen Gastheorie, die besagt, dass sich die kinetische Energie der Teilchen proportional zur absoluten Temperatur verhält, können die oben genannten Zustände anschaulich erklärt werden. Vor allem deren Eigenschaften lassen sich dadurch einfach herleiten.)

Q:

Was ist der Tripelpunkt im Phasendiagramm des Wassers?

A:
  • der Punkt, an dem sich die drei Kurven schneiden--> hier stehen alle drei Phasen im Gleichgewicht und sind alle nebeneinander existent (Jeder andere Punkt auf den Kurven stellt ein Gleichgewicht zwischen zwei Phasen dar)
Q:

Was ist ein Zweikomponenten-Zweifachsystem?

+Beispiel

A:

Komponenten des gleichen Aggregatzustandes können in Phasen nebeneinander existieren: Im Allgemeinen bilden wässrige Stoffe in organischen Lösungen ein Zweikomponenten-Zweiphasensystem

Bsp: aufschwimmendes Öl auf der Suppe

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