Merke - Propädeutikum - Teil I Und II at Medizinische Hochschule Hannover | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Merke - Propädeutikum - Teil I und II an der Medizinische Hochschule Hannover

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Welche Aussagen stimmen (Kombi) 

 

a) anwendbar gefährliche Verläufe meinen das frühzeitige Erkennen einer dringend 

handlungsbedürftigen Krankheit 

b) abwartendes Offenhalten ist eine wichtige Methode in der Allgemeinmedizin 

c) red Flags helfen beim Erkennen abwendbar gefährlicher Verläufe

d) abwartendes Offenhalten ist keine Methode in der Notaufnahme  

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Welches Organ ist schmerzunempfindlich?

a) Niere 

b) Leber c) Milz d) Gallenblase 


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Was trifft auf die Osmose NICHT zu? 

a)  temperaturunabhängig

b)  Konzentration proportional zum osmotischen Druck 

c)  Der osmotische Druck einer 0,1 molaren Calciumchlorid-Lösung ist dreimal so groß wie 

der Druck einer 0,1 molaren Glukoselösung 

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a

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Aufgemalter Stammbaum mit autosomal-dominantem Erbgang: Wie hoch ist das Risiko bei einer autosomal-dominanten Anlage bei einem Mann, dies an seine Kinder weiterzuvererben, wenn die Partnerin nicht erkrankt ist? a) 25% 

b) 100% 

c) 12,5% 

d) 75% 

e) 50%

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50%

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Ein Patient (56Jahre, Fleischermeister) mit Schmerzen im linken Unterbauch kommt zu Ihnen in die Praxis. Ohne weitere diagnostische Maßnahmen, stellen Sie aufgrund der Lokalisation der Schmerzen einige Spekulationen an. Welche Ursachen könnten die Schmerzen haben, was vermuten Sie? 

a) Milzinfarkt - Gastritis b) Nierenkolik - Divertikulitis c) Appendizitis - Nierenkolik d) Myokardinfarkt – Pneumonie e) Gallensteine - ?? 

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Eine junge Patientin mit starken Schmerzen beim Wasserlassen, häufigem Harndrang mit wenig Ausscheidung, leichter morgendlicher Übelkeit, leicht weichem Durchfall und einer Temperatur von 37,9°C kommt zu ihnen in die Praxis. Was ist das Leitsymptom? a) Dysurie

b) Fieber c) Durchfall d) Übelkeit e) Flankenschmerzen 

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Was wirkt einer Ödembildung entgegen? a) Niedriger Druck in den Blutgefäßen b) Verminderte Eiweißkonzentration im Gewebe 

c) Erhöhte Eiweißkonzentration im Blutplasma

d) Verminderter Lymphabfluss e) Erhöhter Druck im Gewebe 

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a,b,c

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Was gilt für die Schweigepflicht nicht? 

a)  Bei Minderjährigen ohne Einsehen (o.Ä.) muss sie gegenüber den Eltern eingehalten 

werden.

b)  Sie gilt nicht für die Angehörigen des Arztes 

c)  Sie gilt nicht für nahe Angehörige des Patienten 

d)  Sie ist im StGB §203 geregelt 

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a

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Was sagt die Spezifität aus? Antwortmöglichkeiten: a) Wahrscheinlichkeit, mit der Gesunde als Gesund erkannt werden

b) Je höher, desto sicherer wird die Erkrankung erfasst c) Kranke als krank erkennen 

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a

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Was sagt das Zeichen nach Ott aus? a) Beugefähigkeit LWS b) Rotationsfähigkeit HWS 

c) Beugefähigkeit BWS d) Streckungsfähigkeit HWS e) Streckung der BWS 

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Was Trift nicht auf die Schweigepflicht zu, nachdem Anna, 9j, einen Fahrradunfall hatte: a) dürfen die Eltern von nicht einsichtsfähigen Minderjährigen nicht informiert werden b) ist im Paragrafen 203 der Strafgesetzbuches geregelt 

c) schließt Familie des Arztes mit ein d) schließt engste Familie des Patienten mit ein e) Daten dürfen nach ausdrücklicher Genehmigung des Patienten weiter gegeben werden 

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​a 

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Welche Aussage ist richtig? 

 

a) „Erlebte Anamnese“ liefert wichtige ergänzende Informationen für den Arzt 

b)„Erlebte Anamnese“ ist ein Grundprinzip der Allgemeinmedizin

c) „Erlebte Anamnese“ ist eine Hilfe im stressigen Alltag einer Hausarztpraxis 

d) „Erlebte Anamnese“ ist die Reflexion eines Arztes bezogen auf seine Anamnese 

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b

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Merke - Propädeutikum - Teil I und II Kurs an der Medizinische Hochschule Hannover - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Aussagen stimmen (Kombi) 

 

a) anwendbar gefährliche Verläufe meinen das frühzeitige Erkennen einer dringend 

handlungsbedürftigen Krankheit 

b) abwartendes Offenhalten ist eine wichtige Methode in der Allgemeinmedizin 

c) red Flags helfen beim Erkennen abwendbar gefährlicher Verläufe

d) abwartendes Offenhalten ist keine Methode in der Notaufnahme  

A:

​alles

Q:

Welches Organ ist schmerzunempfindlich?

a) Niere 

b) Leber c) Milz d) Gallenblase 


A:

Q:

Was trifft auf die Osmose NICHT zu? 

a)  temperaturunabhängig

b)  Konzentration proportional zum osmotischen Druck 

c)  Der osmotische Druck einer 0,1 molaren Calciumchlorid-Lösung ist dreimal so groß wie 

der Druck einer 0,1 molaren Glukoselösung 

A:

a

Q:

Aufgemalter Stammbaum mit autosomal-dominantem Erbgang: Wie hoch ist das Risiko bei einer autosomal-dominanten Anlage bei einem Mann, dies an seine Kinder weiterzuvererben, wenn die Partnerin nicht erkrankt ist? a) 25% 

b) 100% 

c) 12,5% 

d) 75% 

e) 50%

A:

50%

Q:

Ein Patient (56Jahre, Fleischermeister) mit Schmerzen im linken Unterbauch kommt zu Ihnen in die Praxis. Ohne weitere diagnostische Maßnahmen, stellen Sie aufgrund der Lokalisation der Schmerzen einige Spekulationen an. Welche Ursachen könnten die Schmerzen haben, was vermuten Sie? 

a) Milzinfarkt - Gastritis b) Nierenkolik - Divertikulitis c) Appendizitis - Nierenkolik d) Myokardinfarkt – Pneumonie e) Gallensteine - ?? 

A:

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Q:

Eine junge Patientin mit starken Schmerzen beim Wasserlassen, häufigem Harndrang mit wenig Ausscheidung, leichter morgendlicher Übelkeit, leicht weichem Durchfall und einer Temperatur von 37,9°C kommt zu ihnen in die Praxis. Was ist das Leitsymptom? a) Dysurie

b) Fieber c) Durchfall d) Übelkeit e) Flankenschmerzen 

A:

Q:

 

Was wirkt einer Ödembildung entgegen? a) Niedriger Druck in den Blutgefäßen b) Verminderte Eiweißkonzentration im Gewebe 

c) Erhöhte Eiweißkonzentration im Blutplasma

d) Verminderter Lymphabfluss e) Erhöhter Druck im Gewebe 

A:

a,b,c

Q:

Was gilt für die Schweigepflicht nicht? 

a)  Bei Minderjährigen ohne Einsehen (o.Ä.) muss sie gegenüber den Eltern eingehalten 

werden.

b)  Sie gilt nicht für die Angehörigen des Arztes 

c)  Sie gilt nicht für nahe Angehörige des Patienten 

d)  Sie ist im StGB §203 geregelt 

A:

a

Q:

 

Was sagt die Spezifität aus? Antwortmöglichkeiten: a) Wahrscheinlichkeit, mit der Gesunde als Gesund erkannt werden

b) Je höher, desto sicherer wird die Erkrankung erfasst c) Kranke als krank erkennen 

A:

a

Q:

Was sagt das Zeichen nach Ott aus? a) Beugefähigkeit LWS b) Rotationsfähigkeit HWS 

c) Beugefähigkeit BWS d) Streckungsfähigkeit HWS e) Streckung der BWS 

A:

Q:

Was Trift nicht auf die Schweigepflicht zu, nachdem Anna, 9j, einen Fahrradunfall hatte: a) dürfen die Eltern von nicht einsichtsfähigen Minderjährigen nicht informiert werden b) ist im Paragrafen 203 der Strafgesetzbuches geregelt 

c) schließt Familie des Arztes mit ein d) schließt engste Familie des Patienten mit ein e) Daten dürfen nach ausdrücklicher Genehmigung des Patienten weiter gegeben werden 

A:

​a 

Q:

Welche Aussage ist richtig? 

 

a) „Erlebte Anamnese“ liefert wichtige ergänzende Informationen für den Arzt 

b)„Erlebte Anamnese“ ist ein Grundprinzip der Allgemeinmedizin

c) „Erlebte Anamnese“ ist eine Hilfe im stressigen Alltag einer Hausarztpraxis 

d) „Erlebte Anamnese“ ist die Reflexion eines Arztes bezogen auf seine Anamnese 

A:

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Merke - Propädeutikum - Teil I und II

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