Verhaltenstherapie at Medical School Hamburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Verhaltenstherapie an der Medical School Hamburg

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TESTE DEIN WISSEN
Worauf liegt der Fokus der Neuentwicklung der Verhaltenstherapie?
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TESTE DEIN WISSEN
Fokus auf die Veränderung der Funktion psychologischer Ereignisse
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Aussage stimmt?
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TESTE DEIN WISSEN
Psychoedukation kann bei allen psychischen Störungen das Verständnis für die eigene Problematik fördern.
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TESTE DEIN WISSEN
Wie lautet die Grundannahme der Anfänge der Verhaltenstherapie?
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TESTE DEIN WISSEN
(maladaptives) Verhalten ist die Folge der individuellen Lerngeschichte
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne Beispiele für Formate der Psychotherapie!
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TESTE DEIN WISSEN
  • Kurz versus lang
  • Einzel versus Gruppen
  • Manualbasiert versus individualisiert
  • Ambulant versus stationär
  • Face-to-face versus Virtuell
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind wichtige Prinzipien der Verhaltenstherapie?
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TESTE DEIN WISSEN
Orientierung an aktuellen Problemen, Zielen, konkretem Verhalten und Erleben im Alltag, empirischer Überprüfbarkeit und Weiterentwicklung
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TESTE DEIN WISSEN
Formale Einteilung von Expositionsverfahren: Was meint „Graduiert“?
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TESTE DEIN WISSEN
In der Angsthierarchie aufsteigend
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe den Therapeutischen Prozess der kognitiven Theorie!
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TESTE DEIN WISSEN
1. Psychoedukation: Vermittlung des kognitiven Modells

2. Kognitive Umstrukturierung:
a. Identifizieren dysfunktionaler Kognitionen
b. Disputation (Hinterfragen) dysfunktionaler Kognitionen
c. Entwicklung funktionalerer Kognitionen

3. Erprobung der neu erlernten Denkmuster und Strategien
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie lauten die Ziele der Psychotherapie?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Reduktion von Leiden
  • Reduktion von Symptomatik
  • Veränderung kritischer belastender oder gefährlicher Verhaltens-, Emotions- und Einstellungsmuster
  • Entwicklung der Fähigkeit zur erfolgreichen Lebens- und Problembewältigung
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Ziele der Psychoedukation?
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TESTE DEIN WISSEN
– Verständnis der Erkrankung fördern
– Selbstverantwortlichen Umgang verbessern
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TESTE DEIN WISSEN
Worum wurde die rein behaviorale Perspektive der Verhaltenstherapie erweitert?
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TESTE DEIN WISSEN
  • die soziale Lerntheorie ab den 60er Jahren (Albert Bandura, Arnold Lazarus)
  • die kognitive Perspektive: Die „kognitive Wende“ ab den 60er Jahren
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist der Unterschied zwischen berufsrechtlicher Anerkennung und sozialrechtlicher Anerkennung?
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TESTE DEIN WISSEN
Berufsrechtliche Anerkennung:
Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie (WBP) regelt laut „Psychotherapeutengesetz“ (PsychThG), in welchen Verfahren PsTh ausgebildet werden und praktizieren dürfen

Sozialrechtliche Anerkennung:
der gemeinsame Bundesausschluss (G-BA) regelt, welche Verfahren von gesetzlichen Krankenversicherungen vergütet werden
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nenne Beispiele für Kognitive Prozesse!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Wahrnehmungen,Gedanken,Grundannahmen, Überzeugungen, Selbstverbalisationen, innere Bilder
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Q:
Worauf liegt der Fokus der Neuentwicklung der Verhaltenstherapie?
A:
Fokus auf die Veränderung der Funktion psychologischer Ereignisse
Q:
Welche Aussage stimmt?
A:
Psychoedukation kann bei allen psychischen Störungen das Verständnis für die eigene Problematik fördern.
Q:
Wie lautet die Grundannahme der Anfänge der Verhaltenstherapie?
A:
(maladaptives) Verhalten ist die Folge der individuellen Lerngeschichte
Q:
Nenne Beispiele für Formate der Psychotherapie!
A:
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  • Einzel versus Gruppen
  • Manualbasiert versus individualisiert
  • Ambulant versus stationär
  • Face-to-face versus Virtuell
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Was sind wichtige Prinzipien der Verhaltenstherapie?
A:
Orientierung an aktuellen Problemen, Zielen, konkretem Verhalten und Erleben im Alltag, empirischer Überprüfbarkeit und Weiterentwicklung
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Q:
Formale Einteilung von Expositionsverfahren: Was meint „Graduiert“?
A:
In der Angsthierarchie aufsteigend
Q:
Beschreibe den Therapeutischen Prozess der kognitiven Theorie!
A:
1. Psychoedukation: Vermittlung des kognitiven Modells

2. Kognitive Umstrukturierung:
a. Identifizieren dysfunktionaler Kognitionen
b. Disputation (Hinterfragen) dysfunktionaler Kognitionen
c. Entwicklung funktionalerer Kognitionen

3. Erprobung der neu erlernten Denkmuster und Strategien
Q:
Wie lauten die Ziele der Psychotherapie?
A:
  • Reduktion von Leiden
  • Reduktion von Symptomatik
  • Veränderung kritischer belastender oder gefährlicher Verhaltens-, Emotions- und Einstellungsmuster
  • Entwicklung der Fähigkeit zur erfolgreichen Lebens- und Problembewältigung
Q:
Was sind die Ziele der Psychoedukation?
A:
– Verständnis der Erkrankung fördern
– Selbstverantwortlichen Umgang verbessern
Q:
Worum wurde die rein behaviorale Perspektive der Verhaltenstherapie erweitert?
A:
  • die soziale Lerntheorie ab den 60er Jahren (Albert Bandura, Arnold Lazarus)
  • die kognitive Perspektive: Die „kognitive Wende“ ab den 60er Jahren
Q:
Was ist der Unterschied zwischen berufsrechtlicher Anerkennung und sozialrechtlicher Anerkennung?
A:
Berufsrechtliche Anerkennung:
Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie (WBP) regelt laut „Psychotherapeutengesetz“ (PsychThG), in welchen Verfahren PsTh ausgebildet werden und praktizieren dürfen

Sozialrechtliche Anerkennung:
der gemeinsame Bundesausschluss (G-BA) regelt, welche Verfahren von gesetzlichen Krankenversicherungen vergütet werden
Q:
Nenne Beispiele für Kognitive Prozesse!
A:
Wahrnehmungen,Gedanken,Grundannahmen, Überzeugungen, Selbstverbalisationen, innere Bilder
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