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TESTE DEIN WISSEN
Vier Komponenten der Emotion.
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TESTE DEIN WISSEN
  • Physiologische Komponente: Körperliche Anzeichen z.b. Schwitzen bei Angst
  • Gefühlskomponente (affektive): Persönliches Empfinden der Emotion z.b. Gefühl des Bedrohtseins
  • kognitive Komponente: umfasst die Gedanken zur Situatio, Interpretation, Erwartung (Beurteilung) z.b. ob man eine bestimmte Situation bewältigen kann
  • Verhaltenskomponente:  
             — Ausdruckskomponente: Das Erleben der Emotion führt zu einem für die Emotion spezifischen Ausdruck in   Mimik, Gestik , Stimme oder Körperhaltung 
             —> Ausdruckskomponente ist für die Klassifizierung der verschiedenen primären Emotionen wichtig 
             — Motivationale Komponente: Das Erleben der Emotion führt zu einer Handlung
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TESTE DEIN WISSEN
Primäre vs Sekundäre Emotion 
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TESTE DEIN WISSEN
Prämiere Emotion
  • sind angeborenen
  • Der Gesichtsausdrucke der prämiere Emotion in allen Kulturen gleich 
  • Freude —> lächeln 
  • Trauer
  • Ärger 
  • Frucht / Angst
  • Überraschung 
  • Ekel
  • Facial Action Coding System (FACS): beschreibt die Gesichtsmuskeln, derenVeränderung notwendig damit ein Gesicht als „fröhlich“ eingeordnet wird.
Sekundäre Emotion: 
  • sind Emotionen, die angelernt sind (im Laufe des Lebens) 
  • haben sozialen und kulturellen Einflüsse 
  • Schuldgefühle
  • Neid
  • Dankbarkeit
  • Eifersucht
  • Stolz 
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TESTE DEIN WISSEN
Messung von Emotionen 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Fragebögen
  • Verhaltungsbögeb
  • physiologisches Messung EEG
  • FMRI (funktionelle Magnetresonanztomographie) 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Ebenen der Gesellschaft?

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TESTE DEIN WISSEN


Mikroebene -> Gesundheitshandel/Interaktionen (z.B. Apotheken)

Mesoebene -> Gesundheitsorganisationen (z.B. Krankenhäuser)

Makroebene -> Gesundheitssysteme  (z.B. Krankenkassen)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Wahrnehmung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Wahrnehmung ist ein Prozess, der mit der sensorischen Empfindung beginnt.
  • Also Informationsgewinnung und Verarbeitung von externen oder internen Reizen.
  • Wahrnehmung verleiht den Empfindungen eine Bedeutung.
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TESTE DEIN WISSEN

Ziel der Wahrnehmung


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Distaler Reiz: Bsp. Physikalisches Objekt in der Welt --> Dreideminsional
  2. Proximaler Reiz: Bsp. Optisches Abbild auf der Retina --> zweidimensional 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Art von Wahrnehmungen gibt es?


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TESTE DEIN WISSEN

Bottom-up-Prozess

Top-down-Prozesse

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TESTE DEIN WISSEN

Bottom-up-Prozess

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TESTE DEIN WISSEN
  • Aufnehmen sensorischer Daten aus der Umwelt und Weiterleitung zum Gehirn "von unten nach oben"
  • Datengesteuerte Verarbeitung 
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TESTE DEIN WISSEN

Top-down-Prozesse


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TESTE DEIN WISSEN

Hierbei beeinflussen das bereits vorhandene Wissen, aber auch die Emotionen und/oder die Motivation die Repräsentation der wahrgenommenen Ereignisse.

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TESTE DEIN WISSEN

Subliminalen Wahrnehmun

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TESTE DEIN WISSEN

... sind unbewusster Prozesse

werden auch Reize wahrgenommen, die unterhalb der bewussten Wahrnehmung liegen (= unterschwellige Reize). Trotzdem können diese Reize unser Verhalten beeinflussen.

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TESTE DEIN WISSEN

Was unterscheidet die Soziologie von der Psychologie?



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TESTE DEIN WISSEN

- Die Soziologie befasst sich mit dem Menschen in der  Gruppe.

- Die Psychologie sieht biopsychologisch,  geisteswissenschaftlich und sozialpsychologisch auf den Menschen.

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TESTE DEIN WISSEN

Es gibt zwei Arten von Aufmerksamkeit:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vigilanz oder Daueraufmerksamkeit beschreibt die Fähigkeit, auch bei monotonen Aufgaben.
    • D.h. geringer Stimulation, über längere Zeit die Konzentration aufrechtzuerhalten, um auf Reize zu reagieren.
    • Selektive Aufmerksamkeit: Fähigkeit, sich auf einen speziellen Ausschnitt der Umwelt zu beschränken und andere Reize auszublenden. Ist diese Fähigkeit beeinträchtigt, spricht man von einer Aufmerksamkeitsstörung.
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Q:
Vier Komponenten der Emotion.
A:
  • Physiologische Komponente: Körperliche Anzeichen z.b. Schwitzen bei Angst
  • Gefühlskomponente (affektive): Persönliches Empfinden der Emotion z.b. Gefühl des Bedrohtseins
  • kognitive Komponente: umfasst die Gedanken zur Situatio, Interpretation, Erwartung (Beurteilung) z.b. ob man eine bestimmte Situation bewältigen kann
  • Verhaltenskomponente:  
             — Ausdruckskomponente: Das Erleben der Emotion führt zu einem für die Emotion spezifischen Ausdruck in   Mimik, Gestik , Stimme oder Körperhaltung 
             —> Ausdruckskomponente ist für die Klassifizierung der verschiedenen primären Emotionen wichtig 
             — Motivationale Komponente: Das Erleben der Emotion führt zu einer Handlung
Q:
Primäre vs Sekundäre Emotion 
A:
Prämiere Emotion
  • sind angeborenen
  • Der Gesichtsausdrucke der prämiere Emotion in allen Kulturen gleich 
  • Freude —> lächeln 
  • Trauer
  • Ärger 
  • Frucht / Angst
  • Überraschung 
  • Ekel
  • Facial Action Coding System (FACS): beschreibt die Gesichtsmuskeln, derenVeränderung notwendig damit ein Gesicht als „fröhlich“ eingeordnet wird.
Sekundäre Emotion: 
  • sind Emotionen, die angelernt sind (im Laufe des Lebens) 
  • haben sozialen und kulturellen Einflüsse 
  • Schuldgefühle
  • Neid
  • Dankbarkeit
  • Eifersucht
  • Stolz 
Q:
Messung von Emotionen 
A:
  • Fragebögen
  • Verhaltungsbögeb
  • physiologisches Messung EEG
  • FMRI (funktionelle Magnetresonanztomographie) 

Q:

Was sind die Ebenen der Gesellschaft?

A:


Mikroebene -> Gesundheitshandel/Interaktionen (z.B. Apotheken)

Mesoebene -> Gesundheitsorganisationen (z.B. Krankenhäuser)

Makroebene -> Gesundheitssysteme  (z.B. Krankenkassen)

Q:

Was ist Wahrnehmung?

A:
  • Die Wahrnehmung ist ein Prozess, der mit der sensorischen Empfindung beginnt.
  • Also Informationsgewinnung und Verarbeitung von externen oder internen Reizen.
  • Wahrnehmung verleiht den Empfindungen eine Bedeutung.
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Q:

Ziel der Wahrnehmung


A:
  1. Distaler Reiz: Bsp. Physikalisches Objekt in der Welt --> Dreideminsional
  2. Proximaler Reiz: Bsp. Optisches Abbild auf der Retina --> zweidimensional 
Q:

Welche Art von Wahrnehmungen gibt es?


A:

Bottom-up-Prozess

Top-down-Prozesse

Q:

Bottom-up-Prozess

A:
  • Aufnehmen sensorischer Daten aus der Umwelt und Weiterleitung zum Gehirn "von unten nach oben"
  • Datengesteuerte Verarbeitung 
Q:

Top-down-Prozesse


A:

Hierbei beeinflussen das bereits vorhandene Wissen, aber auch die Emotionen und/oder die Motivation die Repräsentation der wahrgenommenen Ereignisse.

Q:

Subliminalen Wahrnehmun

A:

... sind unbewusster Prozesse

werden auch Reize wahrgenommen, die unterhalb der bewussten Wahrnehmung liegen (= unterschwellige Reize). Trotzdem können diese Reize unser Verhalten beeinflussen.

Q:

Was unterscheidet die Soziologie von der Psychologie?



A:

- Die Soziologie befasst sich mit dem Menschen in der  Gruppe.

- Die Psychologie sieht biopsychologisch,  geisteswissenschaftlich und sozialpsychologisch auf den Menschen.

Q:

Es gibt zwei Arten von Aufmerksamkeit:

A:
  • Vigilanz oder Daueraufmerksamkeit beschreibt die Fähigkeit, auch bei monotonen Aufgaben.
    • D.h. geringer Stimulation, über längere Zeit die Konzentration aufrechtzuerhalten, um auf Reize zu reagieren.
    • Selektive Aufmerksamkeit: Fähigkeit, sich auf einen speziellen Ausschnitt der Umwelt zu beschränken und andere Reize auszublenden. Ist diese Fähigkeit beeinträchtigt, spricht man von einer Aufmerksamkeitsstörung.
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