Lernen Und Gedächtnis 1: Assoziatives Lernen at Medical School Hamburg | Flashcards & Summaries

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was ist ein US?

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unkonditionierter Stimulus

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Was ist ein UR?

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unkonditionierte Reaktion

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein NS?

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TESTE DEIN WISSEN

neutraler Stimulus

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Was ist eine OR?

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Orientierungsreaktion bei der klassischen Konditionierung

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Was ist ein CS?

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konditionierter Stimulus

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Was ist eine CR?

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eine konditionierte Reaktion

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Was ist eine mögliche erklärung für die Spinatanerklärung (nach Pawlow)?

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TESTE DEIN WISSEN

-die aktivierende assoziation wird nicht wirklich verlernt, sondern es kommt in der Extinctionsphase zu dem Erwerb einer zusätzlichen inhibitorischen Assoziation. Diese verfällt in der Ruhephase schneller, als die aktivierende Assoziation aus der Erwerbsphase ubd erklärt somit das Wiederauftreten des CS

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TESTE DEIN WISSEN

Bei welcher klassischen Konditionierungsprozedur werden die stärksten Lernerfolge erzielt?

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Größere Lerneffekte, wenn CS dem US zeitlich vorausgeht > bei verzögerter Konditionierung oder bei Spurenkonditionierung ist diese Bedingung erfüllt

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Was versteht man unter dem Phänomen der Reizgeneralisierung?

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-CR erfolgt auch auf Reize, die dem CS ähnlich sind (selbst keine eigene Darbietung mit US) 

  • Untersuchungen mit graduellen Abstufungen der Reizähnlichkeit zeigen Generalisierungsgradienten => umso stärkere Auslösung der CR, je ähnlicher der auslösende Reiz dem in der Akquisitionsphase verwendeten CS ist
  • Bei Menschen semantische Generalisierungen: stärkere Hautleitfähigkeitsreaktion bei Wörtern, die eine semantische Verbindung zu einem Wort aufweisen, welches mit einem Stromschlag gekoppelt wurde
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Welche Reaktionen lassen sich klassisch konditionieren?

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=>Konditionierte Reaktionen des Autonomen Nervensystems

=>Konditionierte Reaktionen der Skelettmuskulatur

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Welche Konditionierte Reaktionen des Autonomen Nervensystems gibt es?

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z.B. Speichelfluss, Schweißdrüsentätigkeit (Hautleitfähigkeit)

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TESTE DEIN WISSEN

Blutzuckerspiegel als Beispiel für eine konditionierte Reaktion des autonomen Nervensystems

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  • Senken des Glucosespiegels durch Insulininjektionen, Erhöhung durch Injektion der sonst wirkungslosen Kochsalzlösung, wenn zuvor wiederholte Insulininjektion
  • Interpretation: Auslösung kompensatorische Reaktion des Körpers durch Insulin-induzierte Glucose-Absenkung = mindert die Wirkung der Substanz (UR auf US Insulin) > unkontrollierte klassische Konditionierung
  • Umgebungsreize die zum Zeitpunkt der Injektion gemeinsam mit US auftreten können zum CS werden = CS löst kompensatorische Reaktion als CR aus
  • Erfolgt CR, ohne Verabreichung Glukosespiegel-senkende Wirksubstanz = Erhöhung des Glucosegehalts
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Q:

was ist ein US?

A:

unkonditionierter Stimulus

Q:

Was ist ein UR?

A:

unkonditionierte Reaktion

Q:

Was ist ein NS?

A:

neutraler Stimulus

Q:

Was ist eine OR?

A:

Orientierungsreaktion bei der klassischen Konditionierung

Q:

Was ist ein CS?

A:

konditionierter Stimulus

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Q:

Was ist eine CR?

A:

eine konditionierte Reaktion

Q:

Was ist eine mögliche erklärung für die Spinatanerklärung (nach Pawlow)?

A:

-die aktivierende assoziation wird nicht wirklich verlernt, sondern es kommt in der Extinctionsphase zu dem Erwerb einer zusätzlichen inhibitorischen Assoziation. Diese verfällt in der Ruhephase schneller, als die aktivierende Assoziation aus der Erwerbsphase ubd erklärt somit das Wiederauftreten des CS

Q:

Bei welcher klassischen Konditionierungsprozedur werden die stärksten Lernerfolge erzielt?

A:

Größere Lerneffekte, wenn CS dem US zeitlich vorausgeht > bei verzögerter Konditionierung oder bei Spurenkonditionierung ist diese Bedingung erfüllt

Q:

Was versteht man unter dem Phänomen der Reizgeneralisierung?

A:

-CR erfolgt auch auf Reize, die dem CS ähnlich sind (selbst keine eigene Darbietung mit US) 

  • Untersuchungen mit graduellen Abstufungen der Reizähnlichkeit zeigen Generalisierungsgradienten => umso stärkere Auslösung der CR, je ähnlicher der auslösende Reiz dem in der Akquisitionsphase verwendeten CS ist
  • Bei Menschen semantische Generalisierungen: stärkere Hautleitfähigkeitsreaktion bei Wörtern, die eine semantische Verbindung zu einem Wort aufweisen, welches mit einem Stromschlag gekoppelt wurde
Q:

Welche Reaktionen lassen sich klassisch konditionieren?

A:

=>Konditionierte Reaktionen des Autonomen Nervensystems

=>Konditionierte Reaktionen der Skelettmuskulatur

Q:

Welche Konditionierte Reaktionen des Autonomen Nervensystems gibt es?

A:

z.B. Speichelfluss, Schweißdrüsentätigkeit (Hautleitfähigkeit)

Q:

Blutzuckerspiegel als Beispiel für eine konditionierte Reaktion des autonomen Nervensystems

A:
  • Senken des Glucosespiegels durch Insulininjektionen, Erhöhung durch Injektion der sonst wirkungslosen Kochsalzlösung, wenn zuvor wiederholte Insulininjektion
  • Interpretation: Auslösung kompensatorische Reaktion des Körpers durch Insulin-induzierte Glucose-Absenkung = mindert die Wirkung der Substanz (UR auf US Insulin) > unkontrollierte klassische Konditionierung
  • Umgebungsreize die zum Zeitpunkt der Injektion gemeinsam mit US auftreten können zum CS werden = CS löst kompensatorische Reaktion als CR aus
  • Erfolgt CR, ohne Verabreichung Glukosespiegel-senkende Wirksubstanz = Erhöhung des Glucosegehalts
Lernen und Gedächtnis 1: Assoziatives Lernen

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