Klausurbeispielaufg. Sem at Medical School Hamburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

In der Signalentdeckungstheorie geht eine Erhöhung der Menge korrekter Ablehnungen durch eine Verschiebung des Antwortkriteriums der Versuchsperson mit einer … einher:

unsicher!!

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Erhöhung der Menge der Verpasser.

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Die Emotionsregulationsstrategie: „Suppression“ (nach dem Modell von J. Gross, 2001):

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TESTE DEIN WISSEN

wirkt sich im Wesentlichen auf den Emotionsausdruck, nicht unbedingt auf das subjektive Erleben einer Emotion aus.

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Das Vorhandensein einer peripher-physiologischen Veränderung ist nach der Emotionstheorie von James... für die Entstehung von Gefühlen:

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notwendig und hinreichend 

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Der Flankierungskompatibilitätseffekt fällt unter Bedingungen hoher perzeptueller Anforderungen:

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weniger stark aus als unter Bedingungen geringer perzeptueller Anforderungen.

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TESTE DEIN WISSEN

In der Triebtheorie von Hull ist die Reaktion auf einen Reiz

A. abhängig von der Stärke des Triebes und der Stärke der Gewohnheit.

B. abhängig von der Stärke des Triebes, aber unabhängig von der Stärke der Gewohnheit.

C. abhängig von der Stärke der Gewohnheit, aber unabhängig von der Stärke des Triebes.

D. unabhängig von der Stärke der Gewohnheit und unabhängig von der Stärke des

Triebes.

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A

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Menschen sind eher geneigt einen positiven Zusammenhang zwischen Schokoladenkonsum (CS) und Migräne (US) zu sehen (dass Schokolade Kopfschmerzen auslöst):

unsicher!! 

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TESTE DEIN WISSEN

Je häufiger die Migräne nach dem Konsum von Schokolade auftritt und je seltener sie auftritt, nachdem keine Schokolade gegessen wurde.

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TESTE DEIN WISSEN

Der Begriff „Inhibition of Return“ bezieht sich auf:


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TESTE DEIN WISSEN

Schnellere Reaktionen bei invalidem als bei validem Cue, wenn das CueTarget-Intervall kurz ist.

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TESTE DEIN WISSEN

Theorien biologischer Basisemotionen nehmen an, dass

A. bestimmte grundlegende Emotionen auf ererbten Mechanismen beruhen.

B. emotionales Erleben vornehmlich auf kulturell bedingten Lernprozessen beruht.

C. es keine qualitativen, sondern lediglich graduelle Unterschiede zwischen verschiedenen Emotionen gibt.

D. Emotionales Erleben auf die Ausprägung in psychischen Dimensionen zurückgeht, welche selbst keine Emotionen darstellen (z.B. Valenz und Erregung).

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A

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TESTE DEIN WISSEN

 In der neurokulturellen Theorie des Emotionsausdrucks von Ekman weisen

A. Angst und Ekel denselben Gesichtsausdruck auf.

B. Überraschung und Freude denselben Gesichtsausdruck auf.

C. Ärger und Trauer denselben Gesichtsausdruck auf.

D. alle oben genannten Emotionen unterschiedliche Gesichtsausdrücke auf.

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D

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TESTE DEIN WISSEN

. Welches sind drei (unterschiedliche) Emotionsregulationsstrategien, die übereinstimmend

in der Literatur als funktional und adaptiv angesehen werden?

A. Akzeptanz, Problemlösen, Reappraisal.

B. Reappraisal, Suppression, Situationsauswahl.

C. Reappraisal, Cognitive Change, Response Modulation

D. Akzeptanz, Rumination, Vermeidung

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A

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Bottleneck-Theorien zufolge sollte eine Verlängerung des Bottleneck-Prozesses in der ersten Aufgabe eines PRPParadigmas:


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TESTE DEIN WISSEN

zur Verlängerung der Reaktionszeit in der ersten Aufgabe, aber nicht zur Verlängerung der Reaktionszeit in der zweiten Aufgabe führen.

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TESTE DEIN WISSEN

Die „Rubikonmetapher“ im Rubikonmodell von Heckhausen und Gollwitzer (1987) beschreibt:

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TESTE DEIN WISSEN

dass man sich nach der Festlegung auf ein Ziel in einer planenden Bewusstseinslage befindet, in der die Informationsverarbeitung auf die Umsetzung eines Ziels ausgerichtet ist.

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Q:

In der Signalentdeckungstheorie geht eine Erhöhung der Menge korrekter Ablehnungen durch eine Verschiebung des Antwortkriteriums der Versuchsperson mit einer … einher:

unsicher!!

A:

Erhöhung der Menge der Verpasser.

Q:

Die Emotionsregulationsstrategie: „Suppression“ (nach dem Modell von J. Gross, 2001):

A:

wirkt sich im Wesentlichen auf den Emotionsausdruck, nicht unbedingt auf das subjektive Erleben einer Emotion aus.

Q:

Das Vorhandensein einer peripher-physiologischen Veränderung ist nach der Emotionstheorie von James... für die Entstehung von Gefühlen:

A:

notwendig und hinreichend 

Q:

Der Flankierungskompatibilitätseffekt fällt unter Bedingungen hoher perzeptueller Anforderungen:

A:

weniger stark aus als unter Bedingungen geringer perzeptueller Anforderungen.

Q:

In der Triebtheorie von Hull ist die Reaktion auf einen Reiz

A. abhängig von der Stärke des Triebes und der Stärke der Gewohnheit.

B. abhängig von der Stärke des Triebes, aber unabhängig von der Stärke der Gewohnheit.

C. abhängig von der Stärke der Gewohnheit, aber unabhängig von der Stärke des Triebes.

D. unabhängig von der Stärke der Gewohnheit und unabhängig von der Stärke des

Triebes.

A:

A

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Q:

Menschen sind eher geneigt einen positiven Zusammenhang zwischen Schokoladenkonsum (CS) und Migräne (US) zu sehen (dass Schokolade Kopfschmerzen auslöst):

unsicher!! 

A:

Je häufiger die Migräne nach dem Konsum von Schokolade auftritt und je seltener sie auftritt, nachdem keine Schokolade gegessen wurde.

Q:

Der Begriff „Inhibition of Return“ bezieht sich auf:


A:

Schnellere Reaktionen bei invalidem als bei validem Cue, wenn das CueTarget-Intervall kurz ist.

Q:

Theorien biologischer Basisemotionen nehmen an, dass

A. bestimmte grundlegende Emotionen auf ererbten Mechanismen beruhen.

B. emotionales Erleben vornehmlich auf kulturell bedingten Lernprozessen beruht.

C. es keine qualitativen, sondern lediglich graduelle Unterschiede zwischen verschiedenen Emotionen gibt.

D. Emotionales Erleben auf die Ausprägung in psychischen Dimensionen zurückgeht, welche selbst keine Emotionen darstellen (z.B. Valenz und Erregung).

A:

A

Q:

 In der neurokulturellen Theorie des Emotionsausdrucks von Ekman weisen

A. Angst und Ekel denselben Gesichtsausdruck auf.

B. Überraschung und Freude denselben Gesichtsausdruck auf.

C. Ärger und Trauer denselben Gesichtsausdruck auf.

D. alle oben genannten Emotionen unterschiedliche Gesichtsausdrücke auf.

A:

D

Q:

. Welches sind drei (unterschiedliche) Emotionsregulationsstrategien, die übereinstimmend

in der Literatur als funktional und adaptiv angesehen werden?

A. Akzeptanz, Problemlösen, Reappraisal.

B. Reappraisal, Suppression, Situationsauswahl.

C. Reappraisal, Cognitive Change, Response Modulation

D. Akzeptanz, Rumination, Vermeidung

A:

A

Q:

Bottleneck-Theorien zufolge sollte eine Verlängerung des Bottleneck-Prozesses in der ersten Aufgabe eines PRPParadigmas:


A:

zur Verlängerung der Reaktionszeit in der ersten Aufgabe, aber nicht zur Verlängerung der Reaktionszeit in der zweiten Aufgabe führen.

Q:

Die „Rubikonmetapher“ im Rubikonmodell von Heckhausen und Gollwitzer (1987) beschreibt:

A:

dass man sich nach der Festlegung auf ein Ziel in einer planenden Bewusstseinslage befindet, in der die Informationsverarbeitung auf die Umsetzung eines Ziels ausgerichtet ist.

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