DPP at Medical School Hamburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für DPP an der Medical School Hamburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen DPP Kurs an der Medical School Hamburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Ziele verfolgt die Differentielle und Persönlichkeitspsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Differentielle und Persönlichkeitspsychologiebeschäftigt sich mit der Beschreibung, Erklärung, Vorhersage und Modifikation individueller Einzigartigkeit und individueller Unterschiede zwischen Personen

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie den Unterschied zwischen State und Trait

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TESTE DEIN WISSEN

State bzw. Zustand bedeutet, Tendenz, zu einem Zeitpunkt (T1) in verschiedenen Situationen (S1-Si) eine bestimmte Reaktion zu zeigen. Beispiel: Samstagabend in der Schanze reagiert Ihr Bekannter in verschiedenen Situationen aggressiv --> Transsituationale Konsistenz 

Muss nicht Teil der Persönlichkeit sein.


Von Trait spricht man, Tendenz, zu verschiedenen Zeitpunkten (T1-Ti) in verschiedenen Situationen (S1- Si) eine bestimmte Reaktion zu zeigen. Beispiel: Jedes Mal, wenn Sie ihren Bekannten treffen, reagiert dieser in verschiedenen Situationen aggressiv  --> Transsituationale und transtemporale Konsistenz 

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Methoden zur Erfassung der Persönlichkeit!

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TESTE DEIN WISSEN
  • Selbstbericht
  • Fremdbeurteilung
  • Beobachtungen
    • Interviews 
    • Im klassischen Sinne: auf eine einzelne Person/Sache konzentriert direkt oder indirekt (Video)
  • Projektive Verfahren ( anhand von auslegungsfähigem Bildmaterial Projektionen des Probanden abrufen (Rohrschach) 
  • Tests z.B. Impliziter Assoziationstest (IAT) 
  • Labortests 
  • Physiologische Messungen
    • EKP, fMRT
  • Genetische Untersuchungen 
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Vor- und Nachteile der Erfassung von Persönlichkeitseigenschaften durch Fragebögen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vorteile: 
    • Ökonomisch 
    • Mitunter die einzig sinnvolle Erhebungsmöglichkeit (man kennt sich selbst am besten)
  • Nachteile:
    • Subjektiv, d.h. unter Umständen Antworttendenzen unterliegen:
    • Sozialer Erwünschtheit (Maßnahme z.B.: Lügenskala)
      • Ja-Sage-Tendenz (Maßnahme: Items invertieren (z.B.: „Ich hasse Diskussionen“ und „Ich liebe Diskussionen“ im Test)
      • Tendenz zur Mitte
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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist Persönlichkeit ein Konstrukt und was bedeutet dies für deren Erfassung?

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TESTE DEIN WISSEN

Konstrukte sind theoretische Konzepte, die nicht direkt beobachtbar sind – wie Persönlichkeitsmerkmale (die Höhe der Intelligenz kann nicht von außen beobachtet werden). Konstrukte müssen daher aus dem Verhalten geschlossen werden, das heißt sie müssen operationalisiert (=messbar gemacht) werden, damit wir sie erfassen können. 


Persönlichkeitseigenschaften werden demnach anhand von Beobachtungen ähnlicher Verhaltensweisen, bzw. durch Reaktion in ähnlichen Situationen erschlossen. Das macht die Erschließung von Persönlichkeitseigenschaften sehr schwer (eventuell auch inkorrekt (schlechter Tag etc.)).

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie den idiographischen vs. nomothetischen Ansatz in der Persönlichkeitspsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Idiographischer Ansatz: 

Betonung der Einmaligkeit der Persönlichkeit. Persönlichkeit ist mehr als die Summe der einzelnen Teile. lediglich qualitative Persönlichkeitsforschung sinnvoll. Probleme: Ökonomie, Anwendbarkeit 


Nomothetischer Ansatz:

Beschreibungssysteme entwickeln & Regeln ableiten, die von allgemeiner Bedeutung sind. Ermöglicht die Erfassung und Kategorisierung aller Personen. Persönlichkeit als einzigartiges Muster jeweiliger Ausprägungen in universellen Eigenschaftsdimensionen. → quantitative Forschung

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter dem Generalfaktor der Persönlichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Janek Musek geht davon aus, dass die „Big Five“ nicht unabhängig voneinander sind, da wenn Neurotizismus niedrig angegeben wird, wird die Gewissenhaftigkeit und die Verträglichkeit oft hoch eingeschätzt. Seine Studien haben ergeben, dass es Korrelationen zwischen den verschiedenen Ausprägungen gibt. Zusätzlich wird deshalb vielleicht nach sozialer Erwünschtheit geantwortet. 


Deshalb weitere Zusammenfassung:

Übergeordnet der Generalfaktor der Persönlichkeit (=Big One), bestehend aus: 

Stabilität: niedriger N, hohe G & V (Emotionale Stabilität auch im Umgang mit anderen)

Plastizität: hohe E & O (Flexibilität mit Anforderungen und Veränderungen umzugehen)


Der Generalfaktor stellt die positiven Aspekte der „Big Five“ dar und erklärt einen großen Teil der Varianz der individuellen Ausprägung.


Problem: Kann man mit einem Faktor noch Verhalten vorhersagen



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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeuten die Begriffe „Persönlichkeit“ und „Temperament“?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Persönlichkeit ist die Summe aller Merkmale, die eine Person relativ stabil kennzeichnet und diese Person von anderen Personen unterscheidet. Mit Temperament ist der Verhaltensstil gemeint bzw. die Art wie Jemand etwas tut. Das Temperament ist sozusagen der Kern der Persönlichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Wie erklären behavioristische Modelle Unterschiede in Persönlichkeit und Verhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Persönlichkeitsunterschiede sind das Resultat interindividuell unterschiedlicher Lerngeschichten


Persönlichkeitseigenschaften als Resultat der individuellen Lerngeschichte durch klassische & operante Konditionierung und die soziale Lerntheorie 

Also durch unterschiedliche Modelle, und Umweltfaktoren.

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Welche Bewusstseinsebenen unterscheidet Freud

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TESTE DEIN WISSEN

Bewusstes: Gedanken, Vorstellungen, Erinnerungen und Bilder, die eine Person willentlich äußert und auf die sie willkürlich zugreifen kann

 

Vorbewusstes: Psychische Vorgänge und Inhalte, die im Augenblick nicht aktiviert, aber im Gegensatz zum Unbewussten prinzipiell zugänglich sind und im Bedarfsfalle wieder aktiviert werden können (Gedächtnisinhalte, etc.)

 

Unbewusstes/unterbewusstes: Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist (Triebe, nicht akzeptable, verdrängte Inhalte, Traumata)

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie das Zusammenspiel von needs und press nach Murray

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TESTE DEIN WISSEN

Bedürfnisse (needs) sind „regierende Kräfte“, die Wahrnehmung, Informationsverarbeitung und Verhaltensplanung steuern 


Press = situative Bedingungen, die Bedürfnisbefriedigung erleichtern oder erschweren 

  • Gibt Alpha Press = objektive Merkmale einer Situation 
  • Und Beta Press = Subjektive Merkmale einer Situation 
  • Diskrepanzen möglich, insbesondere wenn es keine eindeutigen Hinweise auf alpha-press gibt


Das Zusammenspiel = Interaktionismus: --> Verhalten kann nur durch die Interaktion von Merkmalen der Person (needs) und Merkmalen der Situation (press) erklärt werden

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben und kritisieren Sie das Konzept der Bedürfnispyramide nach Maslow

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TESTE DEIN WISSEN
  • Annahme, dass angeborene Bedürfnisse einer hierarchischen Ordnung folgen, die sich als Pyramide darstellen lässt 
  • Hierarchie lässt sich so machen, da alle Menschen von Natur aus gut sind.
  •  Bedürfnisse einer höheren Stufe werden erst dann bedeutsam, wenn darunter liegende Bedürfnisse erfüllt sind 
  • Persönlichkeit: Ausprägungsprofil der Bedürfnisse und des Entwicklungsstands in der Bedürfnispyramide
  •  Zuerst kommen Mangelbedürfnisse. Dabei sind die noch unterteilt in die primitivsten Bedürfnisse wie Körperliche Bedürfnisse (1), Sicherheit (2) und soziale Beziehung (3). Des Weiteren auch in Soziale Anerkennung (4). Dann kommen die Wachstumsbedürfnisse ganz oben, die die Selbstverwirklichung (5) darstellen
  • Kritik:
    • zu strenge Abfolge der Bedürfnisbefriedigung in Stufen (z.B. Märtyrer, Kunst in Konzentrationslagern) 
    • konkrete Konsequenzen für Verhaltensvorhersage unklar (Man kann keine Konsequenzen für die Verhaltensvorhersage ableiten. Man kann zwar sagen, dass man ohne Nahrung schlechter arbeitet aber viel mehr auch nicht) 
    • extrem positive und simplizistische Sichtweise der menschlichen Natur
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  • 111 Lernmaterialien

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Q:

Welche Ziele verfolgt die Differentielle und Persönlichkeitspsychologie?

A:

Die Differentielle und Persönlichkeitspsychologiebeschäftigt sich mit der Beschreibung, Erklärung, Vorhersage und Modifikation individueller Einzigartigkeit und individueller Unterschiede zwischen Personen

Q:

Erklären Sie den Unterschied zwischen State und Trait

A:

State bzw. Zustand bedeutet, Tendenz, zu einem Zeitpunkt (T1) in verschiedenen Situationen (S1-Si) eine bestimmte Reaktion zu zeigen. Beispiel: Samstagabend in der Schanze reagiert Ihr Bekannter in verschiedenen Situationen aggressiv --> Transsituationale Konsistenz 

Muss nicht Teil der Persönlichkeit sein.


Von Trait spricht man, Tendenz, zu verschiedenen Zeitpunkten (T1-Ti) in verschiedenen Situationen (S1- Si) eine bestimmte Reaktion zu zeigen. Beispiel: Jedes Mal, wenn Sie ihren Bekannten treffen, reagiert dieser in verschiedenen Situationen aggressiv  --> Transsituationale und transtemporale Konsistenz 

Q:

Nennen Sie Methoden zur Erfassung der Persönlichkeit!

A:
  • Selbstbericht
  • Fremdbeurteilung
  • Beobachtungen
    • Interviews 
    • Im klassischen Sinne: auf eine einzelne Person/Sache konzentriert direkt oder indirekt (Video)
  • Projektive Verfahren ( anhand von auslegungsfähigem Bildmaterial Projektionen des Probanden abrufen (Rohrschach) 
  • Tests z.B. Impliziter Assoziationstest (IAT) 
  • Labortests 
  • Physiologische Messungen
    • EKP, fMRT
  • Genetische Untersuchungen 
Q:

Nennen Sie Vor- und Nachteile der Erfassung von Persönlichkeitseigenschaften durch Fragebögen

A:
  • Vorteile: 
    • Ökonomisch 
    • Mitunter die einzig sinnvolle Erhebungsmöglichkeit (man kennt sich selbst am besten)
  • Nachteile:
    • Subjektiv, d.h. unter Umständen Antworttendenzen unterliegen:
    • Sozialer Erwünschtheit (Maßnahme z.B.: Lügenskala)
      • Ja-Sage-Tendenz (Maßnahme: Items invertieren (z.B.: „Ich hasse Diskussionen“ und „Ich liebe Diskussionen“ im Test)
      • Tendenz zur Mitte
Q:

Warum ist Persönlichkeit ein Konstrukt und was bedeutet dies für deren Erfassung?

A:

Konstrukte sind theoretische Konzepte, die nicht direkt beobachtbar sind – wie Persönlichkeitsmerkmale (die Höhe der Intelligenz kann nicht von außen beobachtet werden). Konstrukte müssen daher aus dem Verhalten geschlossen werden, das heißt sie müssen operationalisiert (=messbar gemacht) werden, damit wir sie erfassen können. 


Persönlichkeitseigenschaften werden demnach anhand von Beobachtungen ähnlicher Verhaltensweisen, bzw. durch Reaktion in ähnlichen Situationen erschlossen. Das macht die Erschließung von Persönlichkeitseigenschaften sehr schwer (eventuell auch inkorrekt (schlechter Tag etc.)).

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Q:

Beschreiben Sie den idiographischen vs. nomothetischen Ansatz in der Persönlichkeitspsychologie

A:

Idiographischer Ansatz: 

Betonung der Einmaligkeit der Persönlichkeit. Persönlichkeit ist mehr als die Summe der einzelnen Teile. lediglich qualitative Persönlichkeitsforschung sinnvoll. Probleme: Ökonomie, Anwendbarkeit 


Nomothetischer Ansatz:

Beschreibungssysteme entwickeln & Regeln ableiten, die von allgemeiner Bedeutung sind. Ermöglicht die Erfassung und Kategorisierung aller Personen. Persönlichkeit als einzigartiges Muster jeweiliger Ausprägungen in universellen Eigenschaftsdimensionen. → quantitative Forschung

Q:

Was versteht man unter dem Generalfaktor der Persönlichkeit

A:

Janek Musek geht davon aus, dass die „Big Five“ nicht unabhängig voneinander sind, da wenn Neurotizismus niedrig angegeben wird, wird die Gewissenhaftigkeit und die Verträglichkeit oft hoch eingeschätzt. Seine Studien haben ergeben, dass es Korrelationen zwischen den verschiedenen Ausprägungen gibt. Zusätzlich wird deshalb vielleicht nach sozialer Erwünschtheit geantwortet. 


Deshalb weitere Zusammenfassung:

Übergeordnet der Generalfaktor der Persönlichkeit (=Big One), bestehend aus: 

Stabilität: niedriger N, hohe G & V (Emotionale Stabilität auch im Umgang mit anderen)

Plastizität: hohe E & O (Flexibilität mit Anforderungen und Veränderungen umzugehen)


Der Generalfaktor stellt die positiven Aspekte der „Big Five“ dar und erklärt einen großen Teil der Varianz der individuellen Ausprägung.


Problem: Kann man mit einem Faktor noch Verhalten vorhersagen



Q:

Was bedeuten die Begriffe „Persönlichkeit“ und „Temperament“?

A:

Die Persönlichkeit ist die Summe aller Merkmale, die eine Person relativ stabil kennzeichnet und diese Person von anderen Personen unterscheidet. Mit Temperament ist der Verhaltensstil gemeint bzw. die Art wie Jemand etwas tut. Das Temperament ist sozusagen der Kern der Persönlichkeit

Q:

Wie erklären behavioristische Modelle Unterschiede in Persönlichkeit und Verhalten

A:

Persönlichkeitsunterschiede sind das Resultat interindividuell unterschiedlicher Lerngeschichten


Persönlichkeitseigenschaften als Resultat der individuellen Lerngeschichte durch klassische & operante Konditionierung und die soziale Lerntheorie 

Also durch unterschiedliche Modelle, und Umweltfaktoren.

Q:

Welche Bewusstseinsebenen unterscheidet Freud

A:

Bewusstes: Gedanken, Vorstellungen, Erinnerungen und Bilder, die eine Person willentlich äußert und auf die sie willkürlich zugreifen kann

 

Vorbewusstes: Psychische Vorgänge und Inhalte, die im Augenblick nicht aktiviert, aber im Gegensatz zum Unbewussten prinzipiell zugänglich sind und im Bedarfsfalle wieder aktiviert werden können (Gedächtnisinhalte, etc.)

 

Unbewusstes/unterbewusstes: Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist (Triebe, nicht akzeptable, verdrängte Inhalte, Traumata)

Q:

Erläutern Sie das Zusammenspiel von needs und press nach Murray

A:

Bedürfnisse (needs) sind „regierende Kräfte“, die Wahrnehmung, Informationsverarbeitung und Verhaltensplanung steuern 


Press = situative Bedingungen, die Bedürfnisbefriedigung erleichtern oder erschweren 

  • Gibt Alpha Press = objektive Merkmale einer Situation 
  • Und Beta Press = Subjektive Merkmale einer Situation 
  • Diskrepanzen möglich, insbesondere wenn es keine eindeutigen Hinweise auf alpha-press gibt


Das Zusammenspiel = Interaktionismus: --> Verhalten kann nur durch die Interaktion von Merkmalen der Person (needs) und Merkmalen der Situation (press) erklärt werden

Q:

Beschreiben und kritisieren Sie das Konzept der Bedürfnispyramide nach Maslow

A:
  • Annahme, dass angeborene Bedürfnisse einer hierarchischen Ordnung folgen, die sich als Pyramide darstellen lässt 
  • Hierarchie lässt sich so machen, da alle Menschen von Natur aus gut sind.
  •  Bedürfnisse einer höheren Stufe werden erst dann bedeutsam, wenn darunter liegende Bedürfnisse erfüllt sind 
  • Persönlichkeit: Ausprägungsprofil der Bedürfnisse und des Entwicklungsstands in der Bedürfnispyramide
  •  Zuerst kommen Mangelbedürfnisse. Dabei sind die noch unterteilt in die primitivsten Bedürfnisse wie Körperliche Bedürfnisse (1), Sicherheit (2) und soziale Beziehung (3). Des Weiteren auch in Soziale Anerkennung (4). Dann kommen die Wachstumsbedürfnisse ganz oben, die die Selbstverwirklichung (5) darstellen
  • Kritik:
    • zu strenge Abfolge der Bedürfnisbefriedigung in Stufen (z.B. Märtyrer, Kunst in Konzentrationslagern) 
    • konkrete Konsequenzen für Verhaltensvorhersage unklar (Man kann keine Konsequenzen für die Verhaltensvorhersage ableiten. Man kann zwar sagen, dass man ohne Nahrung schlechter arbeitet aber viel mehr auch nicht) 
    • extrem positive und simplizistische Sichtweise der menschlichen Natur
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