Differentielle/Persönlichkeit at Medical School Hamburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Temperament (Heute) 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Verhaltensstil (wie tut jemand etwas?) 
  • Kern der Persönlichkeit (Persönlichkeit im engeren Sinne in Abgrenzung zu Fähigkeiten, Einstellungen, etc.)
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TESTE DEIN WISSEN

Differentielle und Persönlichkeitspsychologie: Definition


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TESTE DEIN WISSEN

„Die Differentielle und Persönlichkeitspsychologie beschäftigt sich mit der Beschreibung, Erklärung, Vorhersage und Modifikation individueller Einzigartigkeit und individueller Unterschiede zwischen Personen“ 


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TESTE DEIN WISSEN

Idiographischer Ansatz


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TESTE DEIN WISSEN
  • Griechisch: ideos (eigen) und graphein (beschreiben) 
  • Betonung der Einmaligkeit der Persönlichkeit (Persönlichkeitspsychologie im engeren Sinn) 
  • Persönlichkeit ist mehr als die Summe der einzelnen Teile 
  • lediglich qualitative Persönlichkeitsforschung sinnvoll (z.B. Fallstudien) 
  • Probleme: Ökonomie, Anwendbarkeit 
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TESTE DEIN WISSEN

Nomothetischer Ansatz


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TESTE DEIN WISSEN
  • griechisch nomos (Gesetz) und thesis (aufbauen) 
  • Ziel: Beschreibungssysteme entwickeln & Regeln ableiten, die von allgemeiner Bedeutung sind 
  • ermöglicht die Erfassung und Kategorisierung aller Personen 
  • Persönlichkeit als einzigartiges Muster jeweiliger Ausprägungen in universellen Eigenschaftsdimensionen (Differentielle Psychologie im engeren Sinne) 
  •  Quantitative Forschung (u.a. Korrelationsanalyse)
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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist Persönlichkeit schwer zu erfassen?


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TESTE DEIN WISSEN

-> Persönlichkeit ist ein Konstrukt! 

  • Konstrukte beziehen sich auf theoretische Konzepte, die nicht direkt beobachtbar sind (z.B. Extraversion, Intelligenz..) 
  • Konstrukte müssen aus dem Verhalten erschlossen werden, bzw. operationalisiert (d.h. messbar gemacht) werden 
  • wir erschließen Persönlichkeitseigenschaften einer Person anhand von Beobachtungen ähnlicher Verhaltensweisen, bzw. Reaktionen (R) in ähnlichen Situationen (S) 
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TESTE DEIN WISSEN

Transsituationale Konsistenz


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TESTE DEIN WISSEN
  • Tendenz, zu einem Zeitpunkt (T1) in verschiedenen Situationen (S1-Si) eine bestimmte Reaktion zu zeigen
  • Beispiel: Samstagabend in der Schanze reagiert Ihr Bekannter in verschiedenen Situationen aggressiv 
  • Zustand (State)
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TESTE DEIN WISSEN

Transtemporale und transsituationale Konsistenz


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TESTE DEIN WISSEN
  • Tendenz, zu verschiedenen Zeitpunkten (T1-Ti) in verschiedenen Situationen (S1- Si) eine bestimmte Reaktion zu zeigen 
  • Beispiel: Jedes Mal, wenn Sie Ihren Bekannten treffen, reagiert dieser in verschiedenen Situationen aggressiv 
  • Eigenschaft (Trait)
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TESTE DEIN WISSEN

Persönlichkeitseigenschaften (Traits) 

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TESTE DEIN WISSEN
  • können als Disposition (=Bereitschaft) definiert werden, in bestimmten Situationen und zu
    verschiedenen Zeitpunkten ein bestimmtes Verhalten zu zeigen 
  • diese Dispositionen weisen eine zumindest mittelfristige zeitliche Stabilität auf (über Wochen oder Monate)
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TESTE DEIN WISSEN

Absolute Stabilität


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TESTE DEIN WISSEN
  • Merkmal bleibt konstant z.B. ein Wert von 100 im Alter von 20 und 40 Jahren
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TESTE DEIN WISSEN

Relative Stabilität


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TESTE DEIN WISSEN
  • relative Ausprägung des Merkmals bleibt konstant z.B. Wert steigt im Alter von 20 bis 40 J. bei Person A von 80 auf 90, bei Person B von 90 auf 100
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TESTE DEIN WISSEN

Selbstbericht 


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TESTE DEIN WISSEN

Fragebögen 

• bezogen auf einzelne Merkmale oder als mehrdimensionales Inventar 

Vorteile: 

• ökonomisch • mitunter die einzig sinnvolle Erhebungsquelle („man selbst kennt sich am besten“) 

Nachteile 

• subjektiv, d.h. unter Umständen Antworttendenzen unterliegend 

    • soziale Erwünschtheit (Maßnahme: „Lügenskala“) 
    • JA-Sage-Tendenz
      (Maßnahme: „Items invertieren“)
    • Tendenz zur Mitte
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TESTE DEIN WISSEN

Persönlichkeit


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TESTE DEIN WISSEN
  • im weiteren Sinne: Gesamtheit aller Merkmale, die eine Person relativ stabil kennzeichnen und sie von anderen unterscheidet (Temperament, Fähigkeiten, Körperbau, Bedürfnisse, Einstellungen etc.) 
  • im engeren Sinne: Temperament
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Q:

Temperament (Heute) 


A:
  • Verhaltensstil (wie tut jemand etwas?) 
  • Kern der Persönlichkeit (Persönlichkeit im engeren Sinne in Abgrenzung zu Fähigkeiten, Einstellungen, etc.)
Q:

Differentielle und Persönlichkeitspsychologie: Definition


A:

„Die Differentielle und Persönlichkeitspsychologie beschäftigt sich mit der Beschreibung, Erklärung, Vorhersage und Modifikation individueller Einzigartigkeit und individueller Unterschiede zwischen Personen“ 


Q:

Idiographischer Ansatz


A:
  • Griechisch: ideos (eigen) und graphein (beschreiben) 
  • Betonung der Einmaligkeit der Persönlichkeit (Persönlichkeitspsychologie im engeren Sinn) 
  • Persönlichkeit ist mehr als die Summe der einzelnen Teile 
  • lediglich qualitative Persönlichkeitsforschung sinnvoll (z.B. Fallstudien) 
  • Probleme: Ökonomie, Anwendbarkeit 
Q:

Nomothetischer Ansatz


A:
  • griechisch nomos (Gesetz) und thesis (aufbauen) 
  • Ziel: Beschreibungssysteme entwickeln & Regeln ableiten, die von allgemeiner Bedeutung sind 
  • ermöglicht die Erfassung und Kategorisierung aller Personen 
  • Persönlichkeit als einzigartiges Muster jeweiliger Ausprägungen in universellen Eigenschaftsdimensionen (Differentielle Psychologie im engeren Sinne) 
  •  Quantitative Forschung (u.a. Korrelationsanalyse)
Q:

Warum ist Persönlichkeit schwer zu erfassen?


A:

-> Persönlichkeit ist ein Konstrukt! 

  • Konstrukte beziehen sich auf theoretische Konzepte, die nicht direkt beobachtbar sind (z.B. Extraversion, Intelligenz..) 
  • Konstrukte müssen aus dem Verhalten erschlossen werden, bzw. operationalisiert (d.h. messbar gemacht) werden 
  • wir erschließen Persönlichkeitseigenschaften einer Person anhand von Beobachtungen ähnlicher Verhaltensweisen, bzw. Reaktionen (R) in ähnlichen Situationen (S) 
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Q:

Transsituationale Konsistenz


A:
  • Tendenz, zu einem Zeitpunkt (T1) in verschiedenen Situationen (S1-Si) eine bestimmte Reaktion zu zeigen
  • Beispiel: Samstagabend in der Schanze reagiert Ihr Bekannter in verschiedenen Situationen aggressiv 
  • Zustand (State)
Q:

Transtemporale und transsituationale Konsistenz


A:
  • Tendenz, zu verschiedenen Zeitpunkten (T1-Ti) in verschiedenen Situationen (S1- Si) eine bestimmte Reaktion zu zeigen 
  • Beispiel: Jedes Mal, wenn Sie Ihren Bekannten treffen, reagiert dieser in verschiedenen Situationen aggressiv 
  • Eigenschaft (Trait)
Q:

Persönlichkeitseigenschaften (Traits) 

A:
  • können als Disposition (=Bereitschaft) definiert werden, in bestimmten Situationen und zu
    verschiedenen Zeitpunkten ein bestimmtes Verhalten zu zeigen 
  • diese Dispositionen weisen eine zumindest mittelfristige zeitliche Stabilität auf (über Wochen oder Monate)
Q:

Absolute Stabilität


A:
  • Merkmal bleibt konstant z.B. ein Wert von 100 im Alter von 20 und 40 Jahren
Q:

Relative Stabilität


A:
  • relative Ausprägung des Merkmals bleibt konstant z.B. Wert steigt im Alter von 20 bis 40 J. bei Person A von 80 auf 90, bei Person B von 90 auf 100
Q:

Selbstbericht 


A:

Fragebögen 

• bezogen auf einzelne Merkmale oder als mehrdimensionales Inventar 

Vorteile: 

• ökonomisch • mitunter die einzig sinnvolle Erhebungsquelle („man selbst kennt sich am besten“) 

Nachteile 

• subjektiv, d.h. unter Umständen Antworttendenzen unterliegend 

    • soziale Erwünschtheit (Maßnahme: „Lügenskala“) 
    • JA-Sage-Tendenz
      (Maßnahme: „Items invertieren“)
    • Tendenz zur Mitte
Q:

Persönlichkeit


A:
  • im weiteren Sinne: Gesamtheit aller Merkmale, die eine Person relativ stabil kennzeichnen und sie von anderen unterscheidet (Temperament, Fähigkeiten, Körperbau, Bedürfnisse, Einstellungen etc.) 
  • im engeren Sinne: Temperament
Differentielle/Persönlichkeit

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