Biopsychologie Zimmer at Medical School Hamburg | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Biopsychologie Zimmer an der Medical School Hamburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Biopsychologie Zimmer Kurs an der Medical School Hamburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Nervensysteme (ZNS und PNS)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

ZNS: 

-Gehirn und Rückenmark 


PNS:

-alle Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark 


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Begriffe: Phil, Phob, Lipo, Hydro 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Phil: liebend 

Phob: abweisend, fürchtend 

lipo: fett 

hydro: Wasser 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zellmembran Funktion, Aufbau 


Teil 1 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Funktion: 

-grenzt Zelle von Umgebung ab

Aufbau:

-Lipid-Doppel-Schicht 

-2 Fettsäureketten (Hydrophobe und Reaktionsträge), lagern sich an Phoshporsäuremolekül (hydrophil und reaktionsbereit) 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN


Zellmembran Teil 2, Membranproteine (Proteinmoleküle), Funktion 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Membranproteine:

-Proteinmoleküle die in der Lipiddoppelschicht eingebettet sind 

Funktionen: 

-Transport von Molekülen und Ionen 

-reagieren mit Hormonen und NT (bestimmte Moleküle) 

-verbinden Zellen untereinander 

-halten Struktur der Membran aufrecht 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Neuron Erkrankung Alzheimer 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Plaque lagert sich an Neurone (Dendriten/Synpasen) 

-Gifte werden freigesetzt, zerstören Axone 

-keine Weiterleitung von Info mehr möglich

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Gliazellen 4 Arten 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Schwannsche Zelle 

-Oligodendrozyten 

-Astrozyten 

-Mikroglia 


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Schwannsche Zelle 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Aufbau:

-jede Schwannsche Zelle bildet Myelinsegment (elektrische Isolierung) um Axon

-saltatorische Erregung erhöht Leistungsgeschwindigkeit am Axon 

-können Axonale Regenration einleiten 

-Vorkommen am PNS

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Saltatorische (springende Erregungsleistung) 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Weiterleitung elektrischen Signals nur an Stellen des Axons ohne Myelin (Ranvierscher Schnürring)

-springende Weiterleitung

-Myelin von Schwannscher Zelle  

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Gliazellen: Ogliodendrozyten 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-bildet mehrere Myelinsegmente an mehreren Axonen 

-bietet Schutz vor Überbeanspruchung 

-Erhöht Leistungsgeschwindigkeit am Axon: saltatorische Erregungsleistung 

-Vorkommen in weissen Substanz des ZNS (Gehirn und Rückenmark) 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Gliazellen: Astrozyten 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-größten Gliazellen 

-ummanteln Blutgefäße im Gehirn nehmen Kontakt mit Neuronen auf 

-Blut-Hirn-Schranke: sind an chemischer Verbindung mit Blut in ZNS Neurone beteiligt

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Blut-Hirn-Schranke, Funktion, Nachteil 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Barriere zwischen Blutbahn und Extrazellularraum des ZNS für große Moleküle 

Funktion: 

-verhindert Einstrom von Hormonen und toxischen Produkten oder Zelle 

Nachteil:

-hindert große Moleküle Neuron zu erreichen 


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Gliazellen Astrozyten erkrankt Alzheimer 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-giftige Amyloid-Plaques von Alzheimer führen zu erhöhter Aktivität von Astrozyten 

-dadurch gelangen Plaques schneller zu den Neuronen und ihre Axone 

-Folge ist Abbruch Informationsweiterleitung, siehe Gliazellen Alzheimer 

Lösung ausblenden
  • 162757 Karteikarten
  • 1726 Studierende
  • 111 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Biopsychologie Zimmer Kurs an der Medical School Hamburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nervensysteme (ZNS und PNS)

A:

ZNS: 

-Gehirn und Rückenmark 


PNS:

-alle Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark 


Q:

Begriffe: Phil, Phob, Lipo, Hydro 

A:

Phil: liebend 

Phob: abweisend, fürchtend 

lipo: fett 

hydro: Wasser 

Q:

Zellmembran Funktion, Aufbau 


Teil 1 


A:

Funktion: 

-grenzt Zelle von Umgebung ab

Aufbau:

-Lipid-Doppel-Schicht 

-2 Fettsäureketten (Hydrophobe und Reaktionsträge), lagern sich an Phoshporsäuremolekül (hydrophil und reaktionsbereit) 

Q:


Zellmembran Teil 2, Membranproteine (Proteinmoleküle), Funktion 
A:

Membranproteine:

-Proteinmoleküle die in der Lipiddoppelschicht eingebettet sind 

Funktionen: 

-Transport von Molekülen und Ionen 

-reagieren mit Hormonen und NT (bestimmte Moleküle) 

-verbinden Zellen untereinander 

-halten Struktur der Membran aufrecht 

Q:

Neuron Erkrankung Alzheimer 


A:

-Plaque lagert sich an Neurone (Dendriten/Synpasen) 

-Gifte werden freigesetzt, zerstören Axone 

-keine Weiterleitung von Info mehr möglich

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Gliazellen 4 Arten 

A:

-Schwannsche Zelle 

-Oligodendrozyten 

-Astrozyten 

-Mikroglia 


Q:

Schwannsche Zelle 

A:

Aufbau:

-jede Schwannsche Zelle bildet Myelinsegment (elektrische Isolierung) um Axon

-saltatorische Erregung erhöht Leistungsgeschwindigkeit am Axon 

-können Axonale Regenration einleiten 

-Vorkommen am PNS

Q:

Saltatorische (springende Erregungsleistung) 


A:

-Weiterleitung elektrischen Signals nur an Stellen des Axons ohne Myelin (Ranvierscher Schnürring)

-springende Weiterleitung

-Myelin von Schwannscher Zelle  

Q:

Gliazellen: Ogliodendrozyten 

A:

-bildet mehrere Myelinsegmente an mehreren Axonen 

-bietet Schutz vor Überbeanspruchung 

-Erhöht Leistungsgeschwindigkeit am Axon: saltatorische Erregungsleistung 

-Vorkommen in weissen Substanz des ZNS (Gehirn und Rückenmark) 

Q:

Gliazellen: Astrozyten 


A:

-größten Gliazellen 

-ummanteln Blutgefäße im Gehirn nehmen Kontakt mit Neuronen auf 

-Blut-Hirn-Schranke: sind an chemischer Verbindung mit Blut in ZNS Neurone beteiligt

Q:

Blut-Hirn-Schranke, Funktion, Nachteil 

A:

-Barriere zwischen Blutbahn und Extrazellularraum des ZNS für große Moleküle 

Funktion: 

-verhindert Einstrom von Hormonen und toxischen Produkten oder Zelle 

Nachteil:

-hindert große Moleküle Neuron zu erreichen 


Q:

Gliazellen Astrozyten erkrankt Alzheimer 


A:

-giftige Amyloid-Plaques von Alzheimer führen zu erhöhter Aktivität von Astrozyten 

-dadurch gelangen Plaques schneller zu den Neuronen und ihre Axone 

-Folge ist Abbruch Informationsweiterleitung, siehe Gliazellen Alzheimer 

Biopsychologie Zimmer

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Biopsychologie Zimmer an der Medical School Hamburg

Für deinen Studiengang Biopsychologie Zimmer an der Medical School Hamburg gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Biopsychologie Zimmer
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Biopsychologie Zimmer