Beispielfach at Medical School Hamburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Beispielfach an der Medical School Hamburg

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TESTE DEIN WISSEN
Gibt es attentionale Unterschiede in frühen Phasen der Reizverarbeitung?
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TESTE DEIN WISSEN
JA -> EEG: betrachtete visuelle Reize rufen in früher Wahrnehmungsphase schon stärkere Reaktionen in den Gehirnregionen hervor
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein Beispiel für Fehlende Repräsentation der Handlungsmöglichkeiten und für Funktionale Gebundenheit?
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TESTE DEIN WISSEN
Streichholzaufgabe (Gleichungszeichen umsetzen)

Seilaufgabe (Pendellösung mit Zange), Kerzenaufgabe (Schachtel als Stütze und nicht als Behälter)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist Verdeckung (Tiefen-Cue)?
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TESTE DEIN WISSEN
Objekte, welche andere verdecken, sind näher
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der McGurk Effekt?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Lautfolge "ba-ba" in Kombination mit der Lippenbewegung von "ga-ga" wird von Vpn als "da-da" wahrgenommen.

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TESTE DEIN WISSEN
Wofür ist die Schachbrett-Aufgabe ein Beispiel?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Fehlende Repräsentation kritischer Aspekte des Ausgangszustands (nicht möglich, da 32 schwarze und nur 30 weiße Felder)
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist das Emmertsche Gesetz?
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TESTE DEIN WISSEN
Die wahrgenommene Größe eines Nachbildes ist proportional zum Produkt aus der Größe des Netzhautbildes und der wahrgenommenen Distanz.


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TESTE DEIN WISSEN
Was besagt das Weber Gesetz?
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TESTE DEIN WISSEN
Gesetz zur Bestimmung der Unterschiedsschwelle
-> je intensiver Reize sind, desto unterschiedlicher müssen sie sein, damit wir sie unterscheiden können (Weberkonstante)
Weber Gesetz: Die zur Unterschiedsempfindung nötige Intensitätsdifferenz ist proportional zur Ausgangsgröße
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist der Texturgradient?
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TESTE DEIN WISSEN
Horizontal gleich weit voneinander entfernte Objekte (Strukturelemente) erscheinen mit zunehmenden Abstand dichter gepackt
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TESTE DEIN WISSEN
Wie funktioniert Shaping?
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TESTE DEIN WISSEN
Wenn das gewünschte Verhalten nicht spontan auftritt, dann keine Verstärkungsmöglichkeit -> durch Shaping komplizierte Bewegungsabläufe erlernbar (z.B. Tiger springt durch brennende Reifen)
1) Annäherung an gewünschtes Verhalten (Basis) verstärkt -> wird zum Teil der natürlichen Varibilität des Verhaltens
2) Verstärkung nur noch bei darüber hinausgehendem Verhalten => gewünschtes Verhalten
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist die Bewegungsparallaxe?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Beschreibt die Veränderung des Netzhautbildes durch Eigenbewegung
-> die regionalen Bildpunkte zweier unterschiedlich weit entfernter Objekte verschieben sich mit unterschiedlicher Winkelgeschwindigkeit
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TESTE DEIN WISSEN
Was beschreibt die „Höhe im Gesichtsfeld?“
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Objekte nahe der Horizontlinie wirken weiter entfernt
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die Gesetze der Aussagenlogik
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1) Jede Aussage (P,Q,...) lässt sich entweder als Wahr (W) oder Falsch (F) zuordnen
2) Wenn P wahr ist, ist das Gegenteil von P falsch (und umgekehrt)
3) Wahrheitswerte von zusammengesetzten Aussagen (Verknüpfungen von Teilaussagen) lassen sich in Abhängigkeit von den Wahrheitswerten der einzelnen Teilaussagen bestimmen
4) Analyse von Wahrheitstafeln überprüft die Gültigkeit eines Schlussschematas
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Beispielfach Kurs an der Medical School Hamburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Gibt es attentionale Unterschiede in frühen Phasen der Reizverarbeitung?
A:
JA -> EEG: betrachtete visuelle Reize rufen in früher Wahrnehmungsphase schon stärkere Reaktionen in den Gehirnregionen hervor
Q:
Was ist ein Beispiel für Fehlende Repräsentation der Handlungsmöglichkeiten und für Funktionale Gebundenheit?
A:
Streichholzaufgabe (Gleichungszeichen umsetzen)

Seilaufgabe (Pendellösung mit Zange), Kerzenaufgabe (Schachtel als Stütze und nicht als Behälter)
Q:
Was ist Verdeckung (Tiefen-Cue)?
A:
Objekte, welche andere verdecken, sind näher
Q:

Was ist der McGurk Effekt?

A:

Die Lautfolge "ba-ba" in Kombination mit der Lippenbewegung von "ga-ga" wird von Vpn als "da-da" wahrgenommen.

Q:
Wofür ist die Schachbrett-Aufgabe ein Beispiel?
A:
Fehlende Repräsentation kritischer Aspekte des Ausgangszustands (nicht möglich, da 32 schwarze und nur 30 weiße Felder)
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Q:
Was ist das Emmertsche Gesetz?
A:
Die wahrgenommene Größe eines Nachbildes ist proportional zum Produkt aus der Größe des Netzhautbildes und der wahrgenommenen Distanz.


Q:
Was besagt das Weber Gesetz?
A:
Gesetz zur Bestimmung der Unterschiedsschwelle
-> je intensiver Reize sind, desto unterschiedlicher müssen sie sein, damit wir sie unterscheiden können (Weberkonstante)
Weber Gesetz: Die zur Unterschiedsempfindung nötige Intensitätsdifferenz ist proportional zur Ausgangsgröße
Q:
Was ist der Texturgradient?
A:
Horizontal gleich weit voneinander entfernte Objekte (Strukturelemente) erscheinen mit zunehmenden Abstand dichter gepackt
Q:
Wie funktioniert Shaping?
A:
Wenn das gewünschte Verhalten nicht spontan auftritt, dann keine Verstärkungsmöglichkeit -> durch Shaping komplizierte Bewegungsabläufe erlernbar (z.B. Tiger springt durch brennende Reifen)
1) Annäherung an gewünschtes Verhalten (Basis) verstärkt -> wird zum Teil der natürlichen Varibilität des Verhaltens
2) Verstärkung nur noch bei darüber hinausgehendem Verhalten => gewünschtes Verhalten
Q:
Was ist die Bewegungsparallaxe?
A:
Beschreibt die Veränderung des Netzhautbildes durch Eigenbewegung
-> die regionalen Bildpunkte zweier unterschiedlich weit entfernter Objekte verschieben sich mit unterschiedlicher Winkelgeschwindigkeit
Q:
Was beschreibt die „Höhe im Gesichtsfeld?“
A:
Objekte nahe der Horizontlinie wirken weiter entfernt
Q:
Nenne die Gesetze der Aussagenlogik
A:
1) Jede Aussage (P,Q,...) lässt sich entweder als Wahr (W) oder Falsch (F) zuordnen
2) Wenn P wahr ist, ist das Gegenteil von P falsch (und umgekehrt)
3) Wahrheitswerte von zusammengesetzten Aussagen (Verknüpfungen von Teilaussagen) lassen sich in Abhängigkeit von den Wahrheitswerten der einzelnen Teilaussagen bestimmen
4) Analyse von Wahrheitstafeln überprüft die Gültigkeit eines Schlussschematas
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