A&O II Diagnostik at Medical School Hamburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für A&O II Diagnostik an der Medical School Hamburg

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TESTE DEIN WISSEN

Arten von Diagnostik


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Institutionell: Selektionsdiagnostik von Personen als Konkurrenzauslese oder Eignungsfeststellung 
  2. Individuell: Modifikationsdiagnostik zur Modifikation von Verhalten oder Bedingungen 
  3. Statusdiagnostik: einmalige Feststellung eines Ist-Zustandes 
  4. Prozessdiagnostik: wiederholte Untersuchungen zur Erfassung von Veränderungen
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TESTE DEIN WISSEN

Ziele der Diagnostik 


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Diagnostik zur Behandlung 
  2. Beratung 
  3. Bewertung von Gegebenheiten, Ereignissen und Prozessen
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TESTE DEIN WISSEN

Leitziele des Diagnostizierens (Pawlik, 1988) 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Modifikationsmodell: Diagnostik manifester oder latenter Variablen zur Indikation und Evaluation modifikatorischer Interventionen im Einzelfall (Prozessdiagnostik) 
  • Entscheidungsrelevanz: diagnostische Variable ist unter gleichen Bedingungen brauchbarer, je nützlicher sie für Indikations- und Evaluationsentscheidungen ist 
  • Ausschöpfungsmodell: eine Stichprobe von Items muss zur Konstruktion eines Verfahrens alle Merkmale ausschöpfen, in denen sich der Interventionsbedarf und das Interventionsziel abbilden 
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Tests? 

Psychologische Tests 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Psychologische Diagnostik vor allem durch Informationen aus Testverfahren
  • Definition nach Cronbach, 1990: 
    • Instrumente zur systematischen Beobachtung und Beschreiben von Erleben und Verhalten mit Hilfe von Skalen (numerische Beschreibung) oder Kategorien (klassifizierende Beschreibung)
  • Beurteilbar durch Hauptgütekriterien (Objektivität, Reliabilität und Validität) und weiterr Merkmale
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TESTE DEIN WISSEN

Beurteilungsmerkmale von Testverfahren (neben Reliabilität, Validität und Objektivität) 


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TESTE DEIN WISSEN
  1. theoretischen Grundlagen 
  2. Zumutbarkeit 
  3. Transparenz und der Verfälschbarkeit 
  4. Störanfälligkeit 
  5. Normierung 
  6. Bandbereite 
  7. Ökonomie 
  8. Fairness 
  9. (gesellschaftlichen) Akzeptanz 
  10. Vergleichbarkeit (mit anderen Verfahren) 
  11. äußeren Testgestaltung 
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TESTE DEIN WISSEN

Grundlegende Erhebungsstrategien in der Diagnostik 

Erhebungsstrategien Unterscheidung: 


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TESTE DEIN WISSEN

Erhebungsstrategien Unterscheidung: 

  • Einzel- und Gruppentests 
  • Papier-Bleistift-Verfahren und computerisierten Verfahren 
  • Je nach Umfang unimodale und multimodale Diagnostik unterschiedbar
  • mehrstufigen Erhebung (vs. Einstufige Erhebung), an mehreren aufeinanderfolgen Zeitabschnitten (z.B. Tagen)
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TESTE DEIN WISSEN

Definition von Test (Lienert, 1969): 


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TESTE DEIN WISSEN
  • wissenschaftliches Routineverfahren zur Untersuchung eines oder mehrerer empirisch abgrenzbarer Persönlichkeitsmerkmale 
  • Ziel: möglichst quantitative Aussage über den relativen Grad der individuellen Merkmalsausprägung und auch klassifikatorische oder kategoriale Feststellungen 
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TESTE DEIN WISSEN

Wie heißt die Grundgleichung der Klassischen Testtheorie ? 

Klassische Testtheorie 


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TESTE DEIN WISSEN
  • eder beobachtete (empirische) Messwert einer Person j in einem Test t setzt sich additiv aus einem wahren Wert w und einem Fehlerwert e zusammen (t=Test; j= Person; i=Item)
  • Xtj = wtj + etj
  • Messfehler = alle unsystematischen und nicht kontrollierbaren Einflüsse 
    • der Messfehler ist eine Zufallsvariable, die 
      • den Erwartungswert 0 
      • und eine Varianz se2 hat (für alle Personen gleich) 
  • Reliabilität = Anteil der wahren Werte an der Varianz der beobachteten Werte 
  • Varianz der beobachteten Werte = Summe der Varianz der wahren Werte und Fehlerwerte
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TESTE DEIN WISSEN

Gütekriterien von Tests


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TESTE DEIN WISSEN
  • Maßstäbe zur Beurteilung der möglichen Fehler bei der Anwendung der Tests 
  • (numerische) Größen, die Aussagen darüber machen, wie gut ein Testverfahren ist 
  • Aussagen darüber, wann man besser diesen Test nicht oder nur mit Vorsicht verwenden sollte 
  • Testkennwerte als Hinweise, wo und wie man den Test verbessern kann 
  • Reliabilität, Validität und Objektivität 
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TESTE DEIN WISSEN

Objektivität 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Ergebnisse unabhängig vom Testanwender 
  • Soll sich auf alle drei Phasen einer Testdurchführung beziehen 
    1. Durchführungsobjektivität (i.d.R. Standardisierung der Testprozedur: Testmanual, Instruktionen etc.) 
    2. Auswertungsobjektivität (durch „schablonisierte“ Auswertungen, Auswertungsschlüssel oder PC- Programme zur Testauswertung) 
    3. Interpretationsobjektivität (Schlussfolgerungen aus den Testergebnissen) 
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TESTE DEIN WISSEN

Testarten und Testentwicklung 


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Leistungstests (power test vs. speed test) 
  2. Persönlichkeitstests 
  3. Objektive Persönlichkeitstests (Verhalten in einer standardisierten Situation, ohne dass der Befragte sich selbst beurteilen muss) 
  4. Projektive Tests 
  5. Situationsfragebögen („Stellen Sie sich vor, ...“) 
  6. Symptomlisten (Symptome z.B. gemäß ICD 10 oder DSM IV) 
  7. Einstellungstests 
  8. Motivations- und Interessenfragebögen 
  9. Verhaltensfragebögen (Fragen nach tatsächlichem Verhalten) 
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TESTE DEIN WISSEN

Definition Diagnostik:
 Eine Antwort in fünf verschiedenen Variationen: 


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Jäger und Petermann, 1992: 
    • System von Regeln, Anleitungen und Algorithmen zum Gewinn psychologische relevante Charakteristika von Merkmalsträgern und erhobene Daten zu einem diagnostischen Urteil zu nutzen
    • Ziel: Vorbereitung von Entscheidungen, Prognosen und deren Evaluation 
    • Merkmalsträger: Einzelpersonen, Personengruppen, Institutionen, Situationen und Gegenstände 


  1. Schmidt-Atzert & Amelang, 2012 
    • Psychologische Diagnostik = Teildisziplin der Psychologie
    • Beantwortung von Fragestellungen zur Beschreibung, Klassifikation, Erklärung oder Vorhersage menschlichen Erlebens und Verhaltens 
    • schließt gezielte Erhebung von Informationen über Verhalten und Erleben eines oder mehrerer Menschen und deren relevanten Bedingungen ein


  1. Krohne & Hock, 2015: 
    • Psychologische Diagnostik = Methodenlehre innerhalb der Psychologie (also einen Bereich z.B. mit der Statistik oder der Versuchsplanung)
    • primär ein System von Verfahrensweisen für die Angewandten Psychologie 
    • Neben dieser primären Funktion erfüllt Diagnostik aber auch Aufgaben für die Grundlagendisziplinen der Psychologie, insbesondere der Differentiellen Psychologie


  1. Kubinger (2009): 
    • Psychologisches Diagnostizieren = Prozess, durch Verfahren Informationen über die psychischen Merkmale von einem (oder mehreren) Menschen gewinnen;
      • Klärung der Fragestellung 
      • Auswahl einzusetzender Verfahren
      • Anwendung und Auswertung dieser Verfahren
      • Interpretation und Gutachtenerstellung
      • Festsetzen der Intervention (des Maßnahmenvorschlags)


  1. Beauducel & Leue (2014): 
    • Psychologische Diagnostik = empirisch basierte, möglichst genaue Schätzung der Ausprägung und Veränderung psychologischer Konstrukte bei Merkmalsträgern, möglichst genaue Klassifikation der Merkmalsträger in Gruppen mit ähnlichen psychischen Merkmalen
    • Beachtung transparenter, wissenschaftlicher und ethischer Standards, kompetenzbasierten, theorie- bzw. regelgeleiteten Integration & Interpretation der Informationen (Gutachten, Diagnose, Prognose) 
    • Ziel: Beantwortung diagnostischer Fragestellungen
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Q:

Arten von Diagnostik


A:
  1. Institutionell: Selektionsdiagnostik von Personen als Konkurrenzauslese oder Eignungsfeststellung 
  2. Individuell: Modifikationsdiagnostik zur Modifikation von Verhalten oder Bedingungen 
  3. Statusdiagnostik: einmalige Feststellung eines Ist-Zustandes 
  4. Prozessdiagnostik: wiederholte Untersuchungen zur Erfassung von Veränderungen
Q:

Ziele der Diagnostik 


A:
  1. Diagnostik zur Behandlung 
  2. Beratung 
  3. Bewertung von Gegebenheiten, Ereignissen und Prozessen
Q:

Leitziele des Diagnostizierens (Pawlik, 1988) 


A:
  • Modifikationsmodell: Diagnostik manifester oder latenter Variablen zur Indikation und Evaluation modifikatorischer Interventionen im Einzelfall (Prozessdiagnostik) 
  • Entscheidungsrelevanz: diagnostische Variable ist unter gleichen Bedingungen brauchbarer, je nützlicher sie für Indikations- und Evaluationsentscheidungen ist 
  • Ausschöpfungsmodell: eine Stichprobe von Items muss zur Konstruktion eines Verfahrens alle Merkmale ausschöpfen, in denen sich der Interventionsbedarf und das Interventionsziel abbilden 
Q:

Was sind Tests? 

Psychologische Tests 


A:
  • Psychologische Diagnostik vor allem durch Informationen aus Testverfahren
  • Definition nach Cronbach, 1990: 
    • Instrumente zur systematischen Beobachtung und Beschreiben von Erleben und Verhalten mit Hilfe von Skalen (numerische Beschreibung) oder Kategorien (klassifizierende Beschreibung)
  • Beurteilbar durch Hauptgütekriterien (Objektivität, Reliabilität und Validität) und weiterr Merkmale
Q:

Beurteilungsmerkmale von Testverfahren (neben Reliabilität, Validität und Objektivität) 


A:
  1. theoretischen Grundlagen 
  2. Zumutbarkeit 
  3. Transparenz und der Verfälschbarkeit 
  4. Störanfälligkeit 
  5. Normierung 
  6. Bandbereite 
  7. Ökonomie 
  8. Fairness 
  9. (gesellschaftlichen) Akzeptanz 
  10. Vergleichbarkeit (mit anderen Verfahren) 
  11. äußeren Testgestaltung 
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Q:

Grundlegende Erhebungsstrategien in der Diagnostik 

Erhebungsstrategien Unterscheidung: 


A:

Erhebungsstrategien Unterscheidung: 

  • Einzel- und Gruppentests 
  • Papier-Bleistift-Verfahren und computerisierten Verfahren 
  • Je nach Umfang unimodale und multimodale Diagnostik unterschiedbar
  • mehrstufigen Erhebung (vs. Einstufige Erhebung), an mehreren aufeinanderfolgen Zeitabschnitten (z.B. Tagen)
Q:

Definition von Test (Lienert, 1969): 


A:
  • wissenschaftliches Routineverfahren zur Untersuchung eines oder mehrerer empirisch abgrenzbarer Persönlichkeitsmerkmale 
  • Ziel: möglichst quantitative Aussage über den relativen Grad der individuellen Merkmalsausprägung und auch klassifikatorische oder kategoriale Feststellungen 
Q:

Wie heißt die Grundgleichung der Klassischen Testtheorie ? 

Klassische Testtheorie 


A:
  • eder beobachtete (empirische) Messwert einer Person j in einem Test t setzt sich additiv aus einem wahren Wert w und einem Fehlerwert e zusammen (t=Test; j= Person; i=Item)
  • Xtj = wtj + etj
  • Messfehler = alle unsystematischen und nicht kontrollierbaren Einflüsse 
    • der Messfehler ist eine Zufallsvariable, die 
      • den Erwartungswert 0 
      • und eine Varianz se2 hat (für alle Personen gleich) 
  • Reliabilität = Anteil der wahren Werte an der Varianz der beobachteten Werte 
  • Varianz der beobachteten Werte = Summe der Varianz der wahren Werte und Fehlerwerte
Q:

Gütekriterien von Tests


A:
  • Maßstäbe zur Beurteilung der möglichen Fehler bei der Anwendung der Tests 
  • (numerische) Größen, die Aussagen darüber machen, wie gut ein Testverfahren ist 
  • Aussagen darüber, wann man besser diesen Test nicht oder nur mit Vorsicht verwenden sollte 
  • Testkennwerte als Hinweise, wo und wie man den Test verbessern kann 
  • Reliabilität, Validität und Objektivität 
Q:

Objektivität 


A:
  • Ergebnisse unabhängig vom Testanwender 
  • Soll sich auf alle drei Phasen einer Testdurchführung beziehen 
    1. Durchführungsobjektivität (i.d.R. Standardisierung der Testprozedur: Testmanual, Instruktionen etc.) 
    2. Auswertungsobjektivität (durch „schablonisierte“ Auswertungen, Auswertungsschlüssel oder PC- Programme zur Testauswertung) 
    3. Interpretationsobjektivität (Schlussfolgerungen aus den Testergebnissen) 
Q:

Testarten und Testentwicklung 


A:
  1. Leistungstests (power test vs. speed test) 
  2. Persönlichkeitstests 
  3. Objektive Persönlichkeitstests (Verhalten in einer standardisierten Situation, ohne dass der Befragte sich selbst beurteilen muss) 
  4. Projektive Tests 
  5. Situationsfragebögen („Stellen Sie sich vor, ...“) 
  6. Symptomlisten (Symptome z.B. gemäß ICD 10 oder DSM IV) 
  7. Einstellungstests 
  8. Motivations- und Interessenfragebögen 
  9. Verhaltensfragebögen (Fragen nach tatsächlichem Verhalten) 
Q:

Definition Diagnostik:
 Eine Antwort in fünf verschiedenen Variationen: 


A:
  1. Jäger und Petermann, 1992: 
    • System von Regeln, Anleitungen und Algorithmen zum Gewinn psychologische relevante Charakteristika von Merkmalsträgern und erhobene Daten zu einem diagnostischen Urteil zu nutzen
    • Ziel: Vorbereitung von Entscheidungen, Prognosen und deren Evaluation 
    • Merkmalsträger: Einzelpersonen, Personengruppen, Institutionen, Situationen und Gegenstände 


  1. Schmidt-Atzert & Amelang, 2012 
    • Psychologische Diagnostik = Teildisziplin der Psychologie
    • Beantwortung von Fragestellungen zur Beschreibung, Klassifikation, Erklärung oder Vorhersage menschlichen Erlebens und Verhaltens 
    • schließt gezielte Erhebung von Informationen über Verhalten und Erleben eines oder mehrerer Menschen und deren relevanten Bedingungen ein


  1. Krohne & Hock, 2015: 
    • Psychologische Diagnostik = Methodenlehre innerhalb der Psychologie (also einen Bereich z.B. mit der Statistik oder der Versuchsplanung)
    • primär ein System von Verfahrensweisen für die Angewandten Psychologie 
    • Neben dieser primären Funktion erfüllt Diagnostik aber auch Aufgaben für die Grundlagendisziplinen der Psychologie, insbesondere der Differentiellen Psychologie


  1. Kubinger (2009): 
    • Psychologisches Diagnostizieren = Prozess, durch Verfahren Informationen über die psychischen Merkmale von einem (oder mehreren) Menschen gewinnen;
      • Klärung der Fragestellung 
      • Auswahl einzusetzender Verfahren
      • Anwendung und Auswertung dieser Verfahren
      • Interpretation und Gutachtenerstellung
      • Festsetzen der Intervention (des Maßnahmenvorschlags)


  1. Beauducel & Leue (2014): 
    • Psychologische Diagnostik = empirisch basierte, möglichst genaue Schätzung der Ausprägung und Veränderung psychologischer Konstrukte bei Merkmalsträgern, möglichst genaue Klassifikation der Merkmalsträger in Gruppen mit ähnlichen psychischen Merkmalen
    • Beachtung transparenter, wissenschaftlicher und ethischer Standards, kompetenzbasierten, theorie- bzw. regelgeleiteten Integration & Interpretation der Informationen (Gutachten, Diagnose, Prognose) 
    • Ziel: Beantwortung diagnostischer Fragestellungen
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