Allgemeine Psychologie II at Medical School Hamburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Emotionen?
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TESTE DEIN WISSEN
Alltagsverständnis: bestimmte Arten von episodischen (vorübergehenden) Zuständen, wie zum Beispiel Freude, Traurigkeit, Furcht, Hoffnung, Erleichterung, Enttäuschung, Ärger, Mitleid, Stolz, Schuld, Scham
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TESTE DEIN WISSEN
Was wurde beim Versuch „Bahnung von Handlungen“ von den Versuchspersonen verlangt?
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TESTE DEIN WISSEN
Versuchspersonen reagieren auf Bilder mit positiver oder negativer emotionaler Valenz (z.B. positiv: niedliche Tiere, erotische Szenen; negativ: verstümmelnde Verletzungen) mittels Heranziehen (Flexion) vs. Wegdrücken (Extension) eines Joysticks.
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TESTE DEIN WISSEN
Was trifft für den Diskreten Ansatz zu?
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TESTE DEIN WISSEN
Annahme einer überschaubaren Anzahl von Basisemotionen
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Ziel der Emotionspsychologie?
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TESTE DEIN WISSEN
- tieferes Verständnis bzw. theoretische Durchdringung 
- unter anderem auch Korrektur fehlerhafter Alltagsauffassungen
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TESTE DEIN WISSEN
Was trifft für den Dimensionalen Ansatz zu?
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TESTE DEIN WISSEN
Einordnung emotionaler Zustände auf durch grundlegende Dimensionen aufgespanntem Raum möglicher Zustände
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TESTE DEIN WISSEN
Sowohl im Alltagssprachgebrauch als auch in wissenschaftlicher Literatur werden verwandte Begriffe mit meist unklarer Bedeutungsunterscheidung verwendet. Nenne ihre Kriterien zur häufig empfohlenen Abgrenzung!
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TESTE DEIN WISSEN
  • Intensität 
  • Dauer
  • Ereignisbezug 
  • Objektbezug
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist, laut der Zwei-Faktoren-Theorie, notwendig für das Auftreten eines Gefühls?
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  • Erleben physiologischer Erregung
  • Kognitiver Faktor, Interpretation der Erregung: Person muss der Ansicht sein, dass ihre Erregung durch eine „emotionale“ Einschätzung verursacht wurde
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James-Lange-Theorie: Was stimmt?
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TESTE DEIN WISSEN
Körperliche Zustände werden in der James-Lange-Theorie gesehen als Ursache von Gefühlen
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TESTE DEIN WISSEN
Erkläre den Begriff „Affekt“!
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TESTE DEIN WISSEN
Kurze intensive Gefühlszustände mit starken Verhaltenstendenzen
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Was sind Gefühle, laut der James-Lange-Theorie?
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TESTE DEIN WISSEN
Erlebnisse von Erregtheit, genauer: die (Sinnes-)Empfindungen charakteristischer bei emotionalen Zuständen auftretender körperlicher Veränderungen
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die 3 Hauptargumente von Kritikern der James-Lange-Theorie!
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TESTE DEIN WISSEN
1. Körperliche veränderungen unterschiedliche Emotionen sind “praktisch identisch“ (Ärger, Furcht), außerdem nicht unterscheidbar von Reaktionen die bei einigen nichtemotionalen Zuständen auftreten (Unterkühlung, Fieber) —> Viszerale Veränderungen also nicht nötig für Gefühle (im Allgemeinen oder  für das Erleben spezifischer Gefühle)

2. Selbst wenn es emotionsspezifische viszerale Veränderungen gäbe, würden diese nicht in hinreichend differenzierter Weise an das Gehirn rückgemeldet

3.  Künstliche Erzeugung der für starke Emotionen typischen physiologischen Veränderungen ruft normalerweise keine Emotionen hervor
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TESTE DEIN WISSEN
Welche zwei zwei Schwachpunkte der Theorie von James werden durch die Zwei-Faktoren-Theorie vermieden?
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TESTE DEIN WISSEN
1. Angezweifelte Annahme, physiologische Erregungen sei hinreichend für Gefühle
2. Angezweifelte Annahme der Emotionsspezifität physiologischer Erregung
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Q:
Was sind Emotionen?
A:
Alltagsverständnis: bestimmte Arten von episodischen (vorübergehenden) Zuständen, wie zum Beispiel Freude, Traurigkeit, Furcht, Hoffnung, Erleichterung, Enttäuschung, Ärger, Mitleid, Stolz, Schuld, Scham
Q:
Was wurde beim Versuch „Bahnung von Handlungen“ von den Versuchspersonen verlangt?
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Versuchspersonen reagieren auf Bilder mit positiver oder negativer emotionaler Valenz (z.B. positiv: niedliche Tiere, erotische Szenen; negativ: verstümmelnde Verletzungen) mittels Heranziehen (Flexion) vs. Wegdrücken (Extension) eines Joysticks.
Q:
Was trifft für den Diskreten Ansatz zu?
A:
Annahme einer überschaubaren Anzahl von Basisemotionen
Q:
Was ist Ziel der Emotionspsychologie?
A:
- tieferes Verständnis bzw. theoretische Durchdringung 
- unter anderem auch Korrektur fehlerhafter Alltagsauffassungen
Q:
Was trifft für den Dimensionalen Ansatz zu?
A:
Einordnung emotionaler Zustände auf durch grundlegende Dimensionen aufgespanntem Raum möglicher Zustände
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Sowohl im Alltagssprachgebrauch als auch in wissenschaftlicher Literatur werden verwandte Begriffe mit meist unklarer Bedeutungsunterscheidung verwendet. Nenne ihre Kriterien zur häufig empfohlenen Abgrenzung!
A:
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Q:
Was ist, laut der Zwei-Faktoren-Theorie, notwendig für das Auftreten eines Gefühls?
A:
  • Erleben physiologischer Erregung
  • Kognitiver Faktor, Interpretation der Erregung: Person muss der Ansicht sein, dass ihre Erregung durch eine „emotionale“ Einschätzung verursacht wurde
Q:
James-Lange-Theorie: Was stimmt?
A:
Körperliche Zustände werden in der James-Lange-Theorie gesehen als Ursache von Gefühlen
Q:
Erkläre den Begriff „Affekt“!
A:
Kurze intensive Gefühlszustände mit starken Verhaltenstendenzen
Q:
Was sind Gefühle, laut der James-Lange-Theorie?
A:
Erlebnisse von Erregtheit, genauer: die (Sinnes-)Empfindungen charakteristischer bei emotionalen Zuständen auftretender körperlicher Veränderungen
Q:
Nenne die 3 Hauptargumente von Kritikern der James-Lange-Theorie!
A:
1. Körperliche veränderungen unterschiedliche Emotionen sind “praktisch identisch“ (Ärger, Furcht), außerdem nicht unterscheidbar von Reaktionen die bei einigen nichtemotionalen Zuständen auftreten (Unterkühlung, Fieber) —> Viszerale Veränderungen also nicht nötig für Gefühle (im Allgemeinen oder  für das Erleben spezifischer Gefühle)

2. Selbst wenn es emotionsspezifische viszerale Veränderungen gäbe, würden diese nicht in hinreichend differenzierter Weise an das Gehirn rückgemeldet

3.  Künstliche Erzeugung der für starke Emotionen typischen physiologischen Veränderungen ruft normalerweise keine Emotionen hervor
Q:
Welche zwei zwei Schwachpunkte der Theorie von James werden durch die Zwei-Faktoren-Theorie vermieden?
A:
1. Angezweifelte Annahme, physiologische Erregungen sei hinreichend für Gefühle
2. Angezweifelte Annahme der Emotionsspezifität physiologischer Erregung
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