A Und O (Selbsterstellt) at Medical School Hamburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für A und O (Selbsterstellt) an der Medical School Hamburg

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Arbeit? 

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeit kann Identität und Zugehörigkeit stiften • Durch Arbeit erleben wir Anerkennung direkt und indirekt durch andere • Arbeit beeinflusst Gesundheit und Wohlbefinden • Die Vorrausetzungen, Bedingungen und Folgen menschlicher Arbeit sind Gegenstand Arbeitspsychologie 

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Was ist Arbeit (Definition nach Neuberger) 

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Arbeit ist eine Aktivität oder Tätigkeit, die … • zielgerichtet, gesellschaftlich organisiert, strukturiert und geregelt ist, • den Einsatz von körperlichen und/oder psychischen Kräften erfordert, • Bedürfnisse befriedigt, aber • als Last, Mühsal und Anstrengung erlebt und • mit Gegenleistung honoriert wird, in Gütern oder Dienstleistungen resultiert, • die physische und soziale Umwelt und dabei auch den Menschen selbst verändert 

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Was ist A&O Psychologie? 

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TESTE DEIN WISSEN

Die Arbeitspsychologie: 

• Psychologische Auswirkungen von Arbeit auf das Individuum 

• Verrichtung zielgerichteter Tätigkeiten 

• Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeit & Arbeitsumgebung 

Die Organisationspsychologie: 

• Erleben und Verhalten in Organisationen (Untersuchung auf Mikro-, Maso- und Makroebene 

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Humanisierungsziele Neuberger (1985) 

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1.Würde (Selbstwert, Selbstachtung, Identität) 

2.Sinn (Nutzen für andere; ganzheitliche Tätigkeit) 3.Gerechtigkeit (Fairness, Chancengleichheit) 

4. Sicherheit (Schutz, Absicherung, Vorsorge, Planbarkeit) 

5. Orientierung (Rückmeldung, Überblick, Struktur) 

6. Gesundheit 

7. Kontakt 

8. Privatheit 

9. Autonomie (Selbst-u. Mitbestimmung; Entscheidungsfreiheit) 

10. Entfaltung (Selbstverwirklichung, Vielseitigkeit, Lernen) 

11. Abwechslung (vs. Monotonie) 

12 Konfliktregelung 

13. Anerkennung (Bestätigung, Prestige, Aufwertung) 

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Ziele der Persönlichkeitsförderlichkeit (Dunckel 1996) 

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TESTE DEIN WISSEN

• Großer Entscheidungsspielraum 

• Zeitlicher Spielraum 

• gestaltbar gemäß eigener Ziele 

• Frei von organisatorisch oder technisch bedingten Behinderungen oder Belastungen 

• Ausreichende körperliche Aktivität 

• Konkreter Kontakt zu materiellen und sozialen Bedingungen des Arbeitshandelns 

• Variationsmöglichkeiten bei der Erledigung von Arbeitsaufgaben 

• Möglichkeiten arbeitsplatzbezogener Kommunikation und unmittelbarem Kontakt 

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Was ist die Psychologische Arbeitsanalyse

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TESTE DEIN WISSEN

In systematischer Form Informationen über die Tätigkeit eines arbeitenden Menschen erheben und bewerten. Analyse und Bewertung des Prozesses, der psychischen Struktur und Regulation menschlicher Arbeitstätigkeit im Zusammenhang mit ihren Bedingungen und Auswirkungen. 

→Schwachstellen der Arbeitsgestaltung u. Arbeitsorganisation ermitteln 

→Qualifikations- und Eignungsanforderungen bestimmen 

→Verschiedene Arbeitstätigkeiten miteinander vergleichen 

→Wie lässt sich Gesundheit erhalten und die Persönlichkeit fördern? 

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Vor- und Nachteile der Gruppenarbeit

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Koordinationsverluste: 

• Social loafing

• free riding 

• sucker-effect 


Motivationsgewinne: 

• Köhler-Effekt (bei motorischen Aufgaben - Gruppe erbringt mehr Leistung als einzelne) 

• Social compensation (besondere Anstrengung einer Person) 

• Social labouring (Leistungssteigerung im Wettbewerb mit Fremdgruppe) 

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Bereiche der Arbeitsgestaltung 

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• Die Gestaltung von Mensch-Maschine Schnittstellen 

• Die Gestaltung der Arbeitsumgebung 

• Die Gestaltung der zeitlichen und räumlichen Arbeitsbedingungen 

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel der Arbeitsgestaltung 

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TESTE DEIN WISSEN

Das Ziel von Arbeitsgestaltung ist aus der unternehmerischen Perspektive eine Leistungs- und Effizienzsteigerung und aus der Mitarbeiter Perspektive die Schaffung menschengrechter Arbeitsbedingungen. 


→ Leistungs- und Effizienzsteigerung (Unternehmerische Perspektive)

→ Menschengerechte Arbeitsbedingungen (Mitarbeiter Perspektive) 

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Zielkriterien für Maßnahmen der Arbeitsgestaltung 

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TESTE DEIN WISSEN

• Kostenziele (Senkung der Lohnkosten, Senkung der Bestände, Senkung der Unfallkosten, Reduzierung Montagezeiten etc.) 

• Organisatorische Ziele (Verkürzung der Durchlaufzeiten, Verbesserung Materialfluss, Zusammenlegung von Fertigungsstätten) 

• Mitarbeiterbezogene Ziele (Senkung von Fehlzeiten, Schulung von Vorgesetzen, Lohngerechtigkeit etc.) 

• Technische Ziele (Reduzierung von Störungen, Automatische Fehlerkennung, Reduzierung von Abfällen etc.) 

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TESTE DEIN WISSEN

Work-Life-Balance (WLB) und Life-Domain-Balance

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TESTE DEIN WISSEN

• Inzwischen Ersetzt durch Life-Domain-Balance 

• Work-Life-Balance stellt lediglich Arbeit und Leben gegenüber 

• Life Domain-Balance erweitert diesen Begriff 

• Ziel der Balance ist eine Maximierung von Lebensqualität 

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TESTE DEIN WISSEN

Arten der Arbeitslosigkeit 

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TESTE DEIN WISSEN

• Friktionelle Arbeitslosigkeit (Wechsel der Arbeitsstelle) 

• Saisonale Schwankungen 

• Konjunkturelle Schwankungen (Wirtschaftliche Schwankungen)

• Strukturelle Arbeitslosigkeit (Kein Angebot)

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Q:

Was ist Arbeit? 

A:

Arbeit kann Identität und Zugehörigkeit stiften • Durch Arbeit erleben wir Anerkennung direkt und indirekt durch andere • Arbeit beeinflusst Gesundheit und Wohlbefinden • Die Vorrausetzungen, Bedingungen und Folgen menschlicher Arbeit sind Gegenstand Arbeitspsychologie 

Q:

Was ist Arbeit (Definition nach Neuberger) 

A:

Arbeit ist eine Aktivität oder Tätigkeit, die … • zielgerichtet, gesellschaftlich organisiert, strukturiert und geregelt ist, • den Einsatz von körperlichen und/oder psychischen Kräften erfordert, • Bedürfnisse befriedigt, aber • als Last, Mühsal und Anstrengung erlebt und • mit Gegenleistung honoriert wird, in Gütern oder Dienstleistungen resultiert, • die physische und soziale Umwelt und dabei auch den Menschen selbst verändert 

Q:

Was ist A&O Psychologie? 

A:

Die Arbeitspsychologie: 

• Psychologische Auswirkungen von Arbeit auf das Individuum 

• Verrichtung zielgerichteter Tätigkeiten 

• Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeit & Arbeitsumgebung 

Die Organisationspsychologie: 

• Erleben und Verhalten in Organisationen (Untersuchung auf Mikro-, Maso- und Makroebene 

Q:

Humanisierungsziele Neuberger (1985) 

A:

1.Würde (Selbstwert, Selbstachtung, Identität) 

2.Sinn (Nutzen für andere; ganzheitliche Tätigkeit) 3.Gerechtigkeit (Fairness, Chancengleichheit) 

4. Sicherheit (Schutz, Absicherung, Vorsorge, Planbarkeit) 

5. Orientierung (Rückmeldung, Überblick, Struktur) 

6. Gesundheit 

7. Kontakt 

8. Privatheit 

9. Autonomie (Selbst-u. Mitbestimmung; Entscheidungsfreiheit) 

10. Entfaltung (Selbstverwirklichung, Vielseitigkeit, Lernen) 

11. Abwechslung (vs. Monotonie) 

12 Konfliktregelung 

13. Anerkennung (Bestätigung, Prestige, Aufwertung) 

Q:

Ziele der Persönlichkeitsförderlichkeit (Dunckel 1996) 

A:

• Großer Entscheidungsspielraum 

• Zeitlicher Spielraum 

• gestaltbar gemäß eigener Ziele 

• Frei von organisatorisch oder technisch bedingten Behinderungen oder Belastungen 

• Ausreichende körperliche Aktivität 

• Konkreter Kontakt zu materiellen und sozialen Bedingungen des Arbeitshandelns 

• Variationsmöglichkeiten bei der Erledigung von Arbeitsaufgaben 

• Möglichkeiten arbeitsplatzbezogener Kommunikation und unmittelbarem Kontakt 

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Q:

Was ist die Psychologische Arbeitsanalyse

A:

In systematischer Form Informationen über die Tätigkeit eines arbeitenden Menschen erheben und bewerten. Analyse und Bewertung des Prozesses, der psychischen Struktur und Regulation menschlicher Arbeitstätigkeit im Zusammenhang mit ihren Bedingungen und Auswirkungen. 

→Schwachstellen der Arbeitsgestaltung u. Arbeitsorganisation ermitteln 

→Qualifikations- und Eignungsanforderungen bestimmen 

→Verschiedene Arbeitstätigkeiten miteinander vergleichen 

→Wie lässt sich Gesundheit erhalten und die Persönlichkeit fördern? 

Q:

Vor- und Nachteile der Gruppenarbeit

A:

Koordinationsverluste: 

• Social loafing

• free riding 

• sucker-effect 


Motivationsgewinne: 

• Köhler-Effekt (bei motorischen Aufgaben - Gruppe erbringt mehr Leistung als einzelne) 

• Social compensation (besondere Anstrengung einer Person) 

• Social labouring (Leistungssteigerung im Wettbewerb mit Fremdgruppe) 

Q:

Bereiche der Arbeitsgestaltung 

A:

• Die Gestaltung von Mensch-Maschine Schnittstellen 

• Die Gestaltung der Arbeitsumgebung 

• Die Gestaltung der zeitlichen und räumlichen Arbeitsbedingungen 

Q:

Ziel der Arbeitsgestaltung 

A:

Das Ziel von Arbeitsgestaltung ist aus der unternehmerischen Perspektive eine Leistungs- und Effizienzsteigerung und aus der Mitarbeiter Perspektive die Schaffung menschengrechter Arbeitsbedingungen. 


→ Leistungs- und Effizienzsteigerung (Unternehmerische Perspektive)

→ Menschengerechte Arbeitsbedingungen (Mitarbeiter Perspektive) 

Q:

Zielkriterien für Maßnahmen der Arbeitsgestaltung 

A:

• Kostenziele (Senkung der Lohnkosten, Senkung der Bestände, Senkung der Unfallkosten, Reduzierung Montagezeiten etc.) 

• Organisatorische Ziele (Verkürzung der Durchlaufzeiten, Verbesserung Materialfluss, Zusammenlegung von Fertigungsstätten) 

• Mitarbeiterbezogene Ziele (Senkung von Fehlzeiten, Schulung von Vorgesetzen, Lohngerechtigkeit etc.) 

• Technische Ziele (Reduzierung von Störungen, Automatische Fehlerkennung, Reduzierung von Abfällen etc.) 

Q:

Work-Life-Balance (WLB) und Life-Domain-Balance

A:

• Inzwischen Ersetzt durch Life-Domain-Balance 

• Work-Life-Balance stellt lediglich Arbeit und Leben gegenüber 

• Life Domain-Balance erweitert diesen Begriff 

• Ziel der Balance ist eine Maximierung von Lebensqualität 

Q:

Arten der Arbeitslosigkeit 

A:

• Friktionelle Arbeitslosigkeit (Wechsel der Arbeitsstelle) 

• Saisonale Schwankungen 

• Konjunkturelle Schwankungen (Wirtschaftliche Schwankungen)

• Strukturelle Arbeitslosigkeit (Kein Angebot)

A und O (Selbsterstellt)

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