Psychotheraoieverfahren 2 - Psychodynamisch at Medical School Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Psychotheraoieverfahren 2 - psychodynamisch an der Medical School Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Wunschanziehung und Seitenbesetzungen...was das?

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TESTE DEIN WISSEN

Befriedigungserlebnisse bilden psychische Verknüpfungen aus (Lustprinzip) und determinieren das Seelenleben(dh sie färben aktuelle Erlebnisse); weil sie bezogen auf Konflikte sind (Verbot, Angst, Scham), sind sie nicht als solche zugänglich

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Freie Assoziation:

- was steckt dahinter?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Hintergrund ist das neuropsychologische Modell der Psychoanalyse Freuds:
• „Erinnerungsspuren“ von Interaktionserfahrungen
• „Wunschanziehungen“ und „Seitenbesetzungen“
; meint: Befriedigungserlebnisse bilden psychische Verknüpfungen aus (Lustprinzip) und „determinieren“ das Seelenleben (d.h. sie färben aktuelle Erlebnisse); weil sie bezogen auf Konflikte sind (Verbot, Angst, Scham), sind sie nicht bewusst als solche zugänglich
• Aufforderung zur freien Assoziation an den Analysanden

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Übergangsobjekt?

- Wobei hilft es?

-worum handelt es sich?

- Beispiele?

- in welchem Alter tritt diese Phänomen meistens auf?

- Verhaltensebene? Grund?

-  Hintergrund des Zweckes?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Gegenstände als Übergangsobjekte, die Kindern beim ersten Abgrenzungs- und Ablöseprozess von den Eltern helfen
  •  meist um ein materielles Objekt wie ein Kuscheltier oder eine Schmusedecke handelt, das es dem Kind erlaubt
  • stets ein vom Säugling oder Kind selbst gewähltes Objekt, das den intermediären Raum zwischen Kleinkind und Mutter einnehmen kann
  •  Meist tritt dieses Phänomen im Alter von 4–12 Monaten auf. 
  •  Übergangsphänomene wie das Daumenlutschen oder Saugen an Stoffzipfeln, das Zupfen an verschiedenen Körperteilen und ähnliche Verhaltensweisen, wobei die Nutzung eines solchen Übergangsobjektes der Affektregulation bzw. dem Umgang mit negativen Emotionen und der Abwehr von Ängsten dient
  • kann eine große Anhänglichkeit entstehen; Es entwickelt sich eine zärtliche Beziehung des Kindes zu seinem Übergangsobjekt, welche sich auch außerhalb der Mutter-Kind-Beziehung befindet
  • Mit zunehmendem Alter erkennt das Kind, dass seine Mutter eine eigenständige, nicht zum Selbst des Kindes gehörende Person ist    Verlustgefühlen    Kind muss lernen, dass seine Bedürfnisse nicht immer und sofort von ihr gestillt werden können   Übergangsobjekt aber stets verfügbar
  •   Übergangsobjekt ist mit speziellen Eigenschaften, wie etwa Geruch, Form, Material, Farbe oder Größe verbunden.
  •  sollte das Übergangsobjekt zur Strafe oder absichtlich vorenthalten oder weggenommen werden, denn das kann zu Unsicherheit und Ängsten bis hin zu einem Trauma des Kindes führen. 
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TESTE DEIN WISSEN

1. Welche Aspekte umfasst die ini5ale Diagnos5k? 

2. Und welche Verfahren gehören zur ini5alen Diagnos5k? 

3. Was sind Ziele des psychoanaly5schen Ers5nterviews nach Argelander (2011)? 

4. Welche Aspekte gehören zu den „szenischen Informa5onen“ und wie kann sich szenisches Verstehen erschließen?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Initiale und adaptive Diagnostik

  •  umfassende initiale Diagnostik zur Festlegung der Behandlungsstrategie
  •  Erfassung der Symptomatik in ihrer subjektiven Bedeutung und ihren Auswirkungen
  •  Identifikation der symptomauslösenden Situation
  •  biografische Anamnese
  •  Erfassung der zentralen Beziehungsgestaltung/Objektbeziehungen
  •  Wahrnehmung des Selbstbildes
  •  Einschätzung der Ressourcen
  •  Einschätzung des Strukturniveaus, der Konflikte und der AbwehrorganisaTon
  •  Formulierung der Psychodynamik
    Ø Hypothesencharakter aller Einschätzungen beachten
    Ø fortgesetzte adaptive Überprüfung der initialen Einschätzung im Therapieprozess


2. Verfahren initialer Diagnostik
§ Psychoanalytisches Erstinterview 
§ Biographische Anamnese 
• Strukturelles Interview 
• OPD-2 
• Anamneseerhebung in der psychosomatischen Medizin 


3. Psychoanalytisches Erstinterview

Ziel ist es…
• den Sinnzusammenhang der Symptome und der damit einhergehenden Konflikte zu identifizieren und die Persönlichkeitsstruktur sowie die zu vermutenden Widerstände bei der Behandlung aufzuspüren.

Relevant sind dafür folgende Informationen:
• objektive (z. B. medizinische, biografische und soziale Fakten)
• subjektive (z. B. die subjekUve Bedeutung der Beschwerden für den PaUenten)
• szenische (Gestaltung im Gespräch)


4. Szenische Information
• der Schlüssel zum Verständnis des Patienten
• verleiht den objektiven und subjektiven Informationen ihre Evidenz
• Patient braucht ausreichende Frustrationstoleranz, Introspektionsfähigkeit und Motivation



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TESTE DEIN WISSEN

Was umfasst die Vorbereitungsphase zu Beginn der Therapie? 

Welche Aufgaben hat der Therapeut in der Vorbereitung? 

Was ist die Grundregel der modifizierten freien Assozia5on?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Therapiebeginn: Vorbereitung
§ Gezielte Vorbereitung der Patienten auf den Therapiebeginn wirkt positiv auf den Behandlungserfolg 
§ Über Grundsätzliches gut informiert sein, stärkt Ich des Patienten und Fähigkeit bewusst werdende Konflikte durchzustehen
§ Ressourcen aktivierend
§ Stärkt Mitverantwortung für den therapeutischen Prozess


Aufgabe in der Vorphase

§  Ablauf der Therapie
§ Wesentliche Elemente der Behandlung erklären
§ Auf mögliche Schwierigkeiten hinweisen
§ UnrealisUsche Erwartungen adressieren
§ Vereinbarungen über den Ablauf treffen


Modifizierte Grundregel zur freien Assoziation

Ihre Aufgabe ist es, alles das auszusprechen, was Ihnen durch den Kopf geht. Sie sollen sich keine Gedanken machen, ob es wichTg oder unwichTg ist, ob es hierher gehört oder nicht. Meine Aufgabe ist es
dann, diese Einfälle zu sorTeren, das für die zwischen uns vereinbarte Problemstellung WichTge auszuwählen und mit Ihnen zu bearbeiten.

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TESTE DEIN WISSEN

Was zeichnet eine gute Therapiezielformulierung aus?

Wie wird ein Therapiefokus gebildet? 

Was sind die Bestandteile des Zentralen BeziehungskonflikThemas nach Luborsky (1988)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Anforderungen an Therapieziele

  •  Ziele des PaUenten sein
  •  Mit Möglichkeiten der zeitbegrenzten Therapie realisUsch erreichbar sein
  •  Konkret und klar sein
  • Erreichen der Ziele soll dem PaUenten zuträglich sein
  • Affektbesetzt sein
  •  MoUvaUon und Neugier des PaUenten wecken
  •  LösungsorienUert formuliert werden
  • Möglichst eine intrapsychische oder interpersonelle Komponente haben

Bsp:

1. Ich möchte zu mehr Selbstbewusstsein gelangen.

2. Ich möchte, dass ich meinem Mann besser sagen kann, wenn ich mit etwas nicht einverstanden bin.


Fokus der Therapie
Fokalsatz: „Hauptproblem, weil psychodynamische Hypothese über die unbewussten Hintergründe“
„Ich muss immer Retter sein, weil ich sonst Täter oder Opfer bin.“ 

Techniken zur Formulierung des Fokus:  zb interkollegiale Fokalkonferenzen“

Ausgangspunkte zur Formulierung des expliziten Fokusteils:

  • Auslösung der Symptomatik
  • Konflikte intrapsychischer oder interpersoneller Art
  • Verarbeitung von Verlusterlebnissen
  • Entwicklungsdefizit
  •  Maladaptive Verhaltensmuster
  •  bewusste Ich-Funktions-Defizite


Psychodynamischer Fokusteil

  • Formulierung als Konfliktpathologie oder als ich-strukturelles Defizit
  •  InformaUonen auf interpersonellen und intrapsychischen Ebenen notwendig
  •  InformaUonen über Einstellungen und Verhaltensweisen des PaUenten in Bezug auf Therapie, ihre Person auf der Ebene der Realbeziehung der Übertragungsbeziehung 
  • Unbewusster intrapsychischer oder interpersoneller Konflikt: Klären, konfronUeren, deuten
  • defizitäre Ich-Funktionen: Maladaptives Verhalten des Patienten wird verstanden als unbefriedigende, aber dennoch adaptive Bewältigungsform im Interesse des Selbstschutzes vor dem Hintergrund defizitärer Ich-Funktionen


Alternative Formen der Fokusformulierung

Zentrales Beziehungskonflikchema (ZBKT) von Luborsky (1988)
§ Zyklisch maladapUves Beziehungsmuster (cyclic maladapUve pacern, CMP) 
§ IdenTfiziert aus den vom PaTenten genannten Beziehungsepisoden drei Komponenten:
1. Wünsche, Bedürfnisse und Absichten des PaTenten gegenüber einer anderen Person
2. Die ReakTon der anderen Person (ReakTon des Objekts)
3. Die ReakTon des PaTenten darauf (ReakTon des Selbst)
• Vorrangig im wissenschaulichen Kontext verwendet
• Nachteil: Erstellung von VerbaTmprotokollen notwendig

1. Wunsch: Ich möchte mich im Vergleich mit anderen Menschen, besonders Männern, gleichwerUg fühlen.
2. Reaktion des Objekts: Andere Menschen setzen mich herab und lassen mich spüren, dass ich unterlegen
bin. 

3. ReakAon des Selbst: Ich werde depressiv.

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TESTE DEIN WISSEN

 Sie können verschiedene Arten von negativen Überzeugungen benennen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Eigene Person
„Ich bin ein moralisch schlechter Mensch.“, “ich bin dumm und faul.“, „Ich bin ein Versager.“, „Ich bin hässlich.“

Knüpfung an Bedingungen
„Wenn ich meine Arbeit nicht perfekt mache, kann ich mich selbst nicht achten.“

Erwartetes Verhalten Anderer als Reaktion auf eigenes Verhalten
„Nur wenn ich perfekt bin, werde ich geliebt.“

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TESTE DEIN WISSEN

3. Sie kennen die Bedeutung maladaptiver Verhaltensmuster.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Eine Patientin lässt sich wiederholt auf sexuelle Beziehungen mit Männern ein, obwohl ihr jedes Mal klar ist, dass sie ausgebeutet werden wird. Es wird deutlich, dass sie das Alleinsein nicht ertragen kann, es wäre mit
unerträglichen Gefühlen des Verlassenseins verbunden. Gleichzeitig wirkt es sich ungünstig auf ihr Selbstwertgefühl aus, wenn sie sich immer ausbeuten lässt.

Maladaptive Muster waren einmal adaptiv

Maladaptive Verhaltensmuster =

  • Wiederholte Neigung zur Selbstverletzung und -schädigung
  • Gewohnheit, andere Menschen zu verletzen, zu kränken
  • Aus sozialen Kontakten zurückziehen, sich isolieren, bei gleichzeitiger Sehnsucht nach Kontakt
    Ø Patienten begeben sich wiederholt in Situationen oder stellen diese her, die nachteilige
    Auswirkungen für sie haben
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TESTE DEIN WISSEN

tfb pa psychodynamik

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TESTE DEIN WISSEN
  • Psychoanalytisch begründete Verfahren
    • Diese Verfahren stellen Formen einer ätiologisch orientierten Psychotherapie dar welche die unbewusste Psychodynamik neurotischer Störungen mit psychischer oder somatischer Symptomatik zum Gegenstand der Behandlung machen.
    • Zur Sicherung ihrer psychodynamischen Wirksamkeit sind bei diesen Verfahren übende und suggestive Interventionen als auch Kombinationsbehandlung grundsätzlich ausgeschlossen
    • Als psychoanalytische begründete Psychotherapieverfahren gelten im Rahmen dieser Richtlinie die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die analytische Psychotherapie
    • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und analytische Psychotherapie können als Krankenbehandlung nach dieser Richtlinie bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen zur Anwendung kommen.
  • §16a tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
    • Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie umfasst ätiologisch orientierte Therapieformen mit welchen die unbewusste Psychodynamik aktuell wirksamer neurotischer Konflikte und struktureller Störungen unter Beachtung von Übertragung, Gegenübertragung und Widerstand behandelt werden.
    • Eine Konzentration des therapeutischen Prozesses wird durch Begrenzung des Behandlungszieles, durch ein vorwiegend konfliktzentriertes Vorgehen und durch Einschränkung regressiver Prozesse angestrebt. Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie gelangt auch in jenen Fällen zur Anwendung, in denen eine längerfristige therapeutische Beziehung erforderlich ist.
    • Als Sonderformen der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie können folgende Psychotherapiemethoden zur Anwendung kommen:
      • Kurztherapie
      • Fokaltherapie
      • Dynamische Psychotherapie
      • Niederfrequente Therapie in einer längerfristigen, Halt gewährenden therapeutischen Beziehung
  • §16b Analytische Psychotherapie
    • Die analytische Psychotherapie umfasst jene Therapieformen, die zusammen mit der neurotischen Symptomatik den neurotischen Konfliktstoff und die zugrundeliegende neurotische Struktur der Patientin oder des Patienten behandeln und dabei das therapeutische Geschehen mit Hilfe der Übertragungs- , Gegenübertragungs- und Widerstandanalyse unter Nutzung regressiver Prozesse in Gang setzen und fördern.


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TESTE DEIN WISSEN

Sie können den Begriff Trennungskompetenz definieren und 5 verschiedene Arten von Beendigungshinweisen benennen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

= ein absichtsvolles, reflektiertes, sich an mehreren Schritten vollziehendes
Beendigungs- oder Trennungsverhalten, das die dabei beteiligten körperlichen,
emotionalen, ethischen Komponenten ausbalanciert, um zu einem bewältigbaren
und willentlich angestrebten Übergang des Patienten (oder sich selbst) in neue
Erlebnis-, Beziehungs- und Verhaltensebenen zu gelangen.


Arten:

  • diagnostisch
  • interaktionell in der therapeutischen Beziehung
  • emotional im Erleben des Therapeuten
  • prozessual
  • extern
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TESTE DEIN WISSEN

Sie können methodisch technische Strategien und deren Nutzen beschreiben

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Aktives Ansprechen und Planen des Endes (1)
• Bilanzierung (2)
• Änderung der Sitzungsfrequenz/ Therapieintervalle (3)
• Übergangs- oder Trennungsrituale(4)
• Sonderfall: vorzeitige Beendigung (5)


(1)

• Zeitliche Begrenzung durch Stundenkontigentierung
• Endlichkeit der therapeutischen Beziehung und des Geschehens
• Realitätsprüfung des Erreichten
• Weichenstellung für Weiterbehandlung
• Wiederbelebung des Erlebens von Verlassenwerden aus früheren Objektbeziehungen
  Entwicklung
einer neuen Möglichkeit der Loslösung
• Rückblick auf frühere Trennungs- und Trauererlebnisse


(2)

• Überprüfung der Therapieziele und Lösungen, realistische Planung für Abschluss
• Zukunftsplanung und –visionen des Patienten
• Bisher unbearbeitete Konflikte können thematisiert und bearbeitet werden unter Berücksichtigung der
Bindungs- und Trennungsmuster



(3)

• Niederfrequenteres Arbeiten, Strecken oder „Ausschleichen“ des noch verfügbaren Stundenkontingents
• Gelegentliche Stütztermine in größeren Zeitabständen
• Mutter-Kind-Modell nach Melanie Klein: Verfügbarkeit der Mutter als sichere Basis im Hintergrund während das Kind seinen Aktionsradius ausweitet
• Gefahr!: Illusion der unendlichen Verfügbarkeit und Konfliktvermeidung


(4)

• Ritualisierte Feste oder Übergänge im Alltagsleben (z.B. Abschlussfeiern wie Abiturball oder Polterabend)
• Möglichkeit letzte Therapiestunde im Sinne einer Abschlusssitzung „begehen“
• Abschiedsgeschenke von Patienten mit Wunsch nach Dankbarkeit oder einen Gegenstand zu hinterlassen


(5)

• Umzug, Schwangerschaft als mögliche Gründe für vorzeitige, einvernehmliche Beendigung
• Techniken der Abbruchprophylaxe, z.B. durch klaren Therapievertrag, zum Umgang mit Schwierigkeiten in der therapeutischen Beziehung
• Gezieltes Ansprechen von Ängsten, Zukunftsvisionen entwickeln, Trennungsmuster von Patienten
aufdecken, z.B. sang- und klangloses Verschwinden, „Aushalten den anderen Zurückzulassen“, Schuldgefühle, Vorfreude…

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TESTE DEIN WISSEN

Sie kennen Möglichkeiten Trennungsthemen bereits frühzeitig zu erkennen bzw anzusprechen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ausgeweitete Anamnese, in der Trennungsthemen bereits angesprochen werden:
§ Wie erlebt Patient Abschiede im Alltag?
§ Verabschiedet er sich in der Regel oder vermeidet er dies?
§ Erleidet er eine Trennung oder einen Abschied eher oder leitet er sie selbst aktiv ein?
§ Was stellt er sich unter einer gelungenen Behandlung vor? Wann wäre sie seiner Meinung nach
beendet?
§ Was möchte er erreichen?
„Wunderfrage“: Woran würden Sie merken, dass Ihre Behandlung erfolgreich war?

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Psychotheraoieverfahren 2 - psychodynamisch Kurs an der Medical School Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wunschanziehung und Seitenbesetzungen...was das?

A:

Befriedigungserlebnisse bilden psychische Verknüpfungen aus (Lustprinzip) und determinieren das Seelenleben(dh sie färben aktuelle Erlebnisse); weil sie bezogen auf Konflikte sind (Verbot, Angst, Scham), sind sie nicht als solche zugänglich

Q:

Freie Assoziation:

- was steckt dahinter?


A:

Hintergrund ist das neuropsychologische Modell der Psychoanalyse Freuds:
• „Erinnerungsspuren“ von Interaktionserfahrungen
• „Wunschanziehungen“ und „Seitenbesetzungen“
; meint: Befriedigungserlebnisse bilden psychische Verknüpfungen aus (Lustprinzip) und „determinieren“ das Seelenleben (d.h. sie färben aktuelle Erlebnisse); weil sie bezogen auf Konflikte sind (Verbot, Angst, Scham), sind sie nicht bewusst als solche zugänglich
• Aufforderung zur freien Assoziation an den Analysanden

Q:

Was ist ein Übergangsobjekt?

- Wobei hilft es?

-worum handelt es sich?

- Beispiele?

- in welchem Alter tritt diese Phänomen meistens auf?

- Verhaltensebene? Grund?

-  Hintergrund des Zweckes?


A:
  • Gegenstände als Übergangsobjekte, die Kindern beim ersten Abgrenzungs- und Ablöseprozess von den Eltern helfen
  •  meist um ein materielles Objekt wie ein Kuscheltier oder eine Schmusedecke handelt, das es dem Kind erlaubt
  • stets ein vom Säugling oder Kind selbst gewähltes Objekt, das den intermediären Raum zwischen Kleinkind und Mutter einnehmen kann
  •  Meist tritt dieses Phänomen im Alter von 4–12 Monaten auf. 
  •  Übergangsphänomene wie das Daumenlutschen oder Saugen an Stoffzipfeln, das Zupfen an verschiedenen Körperteilen und ähnliche Verhaltensweisen, wobei die Nutzung eines solchen Übergangsobjektes der Affektregulation bzw. dem Umgang mit negativen Emotionen und der Abwehr von Ängsten dient
  • kann eine große Anhänglichkeit entstehen; Es entwickelt sich eine zärtliche Beziehung des Kindes zu seinem Übergangsobjekt, welche sich auch außerhalb der Mutter-Kind-Beziehung befindet
  • Mit zunehmendem Alter erkennt das Kind, dass seine Mutter eine eigenständige, nicht zum Selbst des Kindes gehörende Person ist    Verlustgefühlen    Kind muss lernen, dass seine Bedürfnisse nicht immer und sofort von ihr gestillt werden können   Übergangsobjekt aber stets verfügbar
  •   Übergangsobjekt ist mit speziellen Eigenschaften, wie etwa Geruch, Form, Material, Farbe oder Größe verbunden.
  •  sollte das Übergangsobjekt zur Strafe oder absichtlich vorenthalten oder weggenommen werden, denn das kann zu Unsicherheit und Ängsten bis hin zu einem Trauma des Kindes führen. 
Q:

1. Welche Aspekte umfasst die ini5ale Diagnos5k? 

2. Und welche Verfahren gehören zur ini5alen Diagnos5k? 

3. Was sind Ziele des psychoanaly5schen Ers5nterviews nach Argelander (2011)? 

4. Welche Aspekte gehören zu den „szenischen Informa5onen“ und wie kann sich szenisches Verstehen erschließen?

A:

1. Initiale und adaptive Diagnostik

  •  umfassende initiale Diagnostik zur Festlegung der Behandlungsstrategie
  •  Erfassung der Symptomatik in ihrer subjektiven Bedeutung und ihren Auswirkungen
  •  Identifikation der symptomauslösenden Situation
  •  biografische Anamnese
  •  Erfassung der zentralen Beziehungsgestaltung/Objektbeziehungen
  •  Wahrnehmung des Selbstbildes
  •  Einschätzung der Ressourcen
  •  Einschätzung des Strukturniveaus, der Konflikte und der AbwehrorganisaTon
  •  Formulierung der Psychodynamik
    Ø Hypothesencharakter aller Einschätzungen beachten
    Ø fortgesetzte adaptive Überprüfung der initialen Einschätzung im Therapieprozess


2. Verfahren initialer Diagnostik
§ Psychoanalytisches Erstinterview 
§ Biographische Anamnese 
• Strukturelles Interview 
• OPD-2 
• Anamneseerhebung in der psychosomatischen Medizin 


3. Psychoanalytisches Erstinterview

Ziel ist es…
• den Sinnzusammenhang der Symptome und der damit einhergehenden Konflikte zu identifizieren und die Persönlichkeitsstruktur sowie die zu vermutenden Widerstände bei der Behandlung aufzuspüren.

Relevant sind dafür folgende Informationen:
• objektive (z. B. medizinische, biografische und soziale Fakten)
• subjektive (z. B. die subjekUve Bedeutung der Beschwerden für den PaUenten)
• szenische (Gestaltung im Gespräch)


4. Szenische Information
• der Schlüssel zum Verständnis des Patienten
• verleiht den objektiven und subjektiven Informationen ihre Evidenz
• Patient braucht ausreichende Frustrationstoleranz, Introspektionsfähigkeit und Motivation



Q:

Was umfasst die Vorbereitungsphase zu Beginn der Therapie? 

Welche Aufgaben hat der Therapeut in der Vorbereitung? 

Was ist die Grundregel der modifizierten freien Assozia5on?

A:

Therapiebeginn: Vorbereitung
§ Gezielte Vorbereitung der Patienten auf den Therapiebeginn wirkt positiv auf den Behandlungserfolg 
§ Über Grundsätzliches gut informiert sein, stärkt Ich des Patienten und Fähigkeit bewusst werdende Konflikte durchzustehen
§ Ressourcen aktivierend
§ Stärkt Mitverantwortung für den therapeutischen Prozess


Aufgabe in der Vorphase

§  Ablauf der Therapie
§ Wesentliche Elemente der Behandlung erklären
§ Auf mögliche Schwierigkeiten hinweisen
§ UnrealisUsche Erwartungen adressieren
§ Vereinbarungen über den Ablauf treffen


Modifizierte Grundregel zur freien Assoziation

Ihre Aufgabe ist es, alles das auszusprechen, was Ihnen durch den Kopf geht. Sie sollen sich keine Gedanken machen, ob es wichTg oder unwichTg ist, ob es hierher gehört oder nicht. Meine Aufgabe ist es
dann, diese Einfälle zu sorTeren, das für die zwischen uns vereinbarte Problemstellung WichTge auszuwählen und mit Ihnen zu bearbeiten.

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Q:

Was zeichnet eine gute Therapiezielformulierung aus?

Wie wird ein Therapiefokus gebildet? 

Was sind die Bestandteile des Zentralen BeziehungskonflikThemas nach Luborsky (1988)

A:

Anforderungen an Therapieziele

  •  Ziele des PaUenten sein
  •  Mit Möglichkeiten der zeitbegrenzten Therapie realisUsch erreichbar sein
  •  Konkret und klar sein
  • Erreichen der Ziele soll dem PaUenten zuträglich sein
  • Affektbesetzt sein
  •  MoUvaUon und Neugier des PaUenten wecken
  •  LösungsorienUert formuliert werden
  • Möglichst eine intrapsychische oder interpersonelle Komponente haben

Bsp:

1. Ich möchte zu mehr Selbstbewusstsein gelangen.

2. Ich möchte, dass ich meinem Mann besser sagen kann, wenn ich mit etwas nicht einverstanden bin.


Fokus der Therapie
Fokalsatz: „Hauptproblem, weil psychodynamische Hypothese über die unbewussten Hintergründe“
„Ich muss immer Retter sein, weil ich sonst Täter oder Opfer bin.“ 

Techniken zur Formulierung des Fokus:  zb interkollegiale Fokalkonferenzen“

Ausgangspunkte zur Formulierung des expliziten Fokusteils:

  • Auslösung der Symptomatik
  • Konflikte intrapsychischer oder interpersoneller Art
  • Verarbeitung von Verlusterlebnissen
  • Entwicklungsdefizit
  •  Maladaptive Verhaltensmuster
  •  bewusste Ich-Funktions-Defizite


Psychodynamischer Fokusteil

  • Formulierung als Konfliktpathologie oder als ich-strukturelles Defizit
  •  InformaUonen auf interpersonellen und intrapsychischen Ebenen notwendig
  •  InformaUonen über Einstellungen und Verhaltensweisen des PaUenten in Bezug auf Therapie, ihre Person auf der Ebene der Realbeziehung der Übertragungsbeziehung 
  • Unbewusster intrapsychischer oder interpersoneller Konflikt: Klären, konfronUeren, deuten
  • defizitäre Ich-Funktionen: Maladaptives Verhalten des Patienten wird verstanden als unbefriedigende, aber dennoch adaptive Bewältigungsform im Interesse des Selbstschutzes vor dem Hintergrund defizitärer Ich-Funktionen


Alternative Formen der Fokusformulierung

Zentrales Beziehungskonflikchema (ZBKT) von Luborsky (1988)
§ Zyklisch maladapUves Beziehungsmuster (cyclic maladapUve pacern, CMP) 
§ IdenTfiziert aus den vom PaTenten genannten Beziehungsepisoden drei Komponenten:
1. Wünsche, Bedürfnisse und Absichten des PaTenten gegenüber einer anderen Person
2. Die ReakTon der anderen Person (ReakTon des Objekts)
3. Die ReakTon des PaTenten darauf (ReakTon des Selbst)
• Vorrangig im wissenschaulichen Kontext verwendet
• Nachteil: Erstellung von VerbaTmprotokollen notwendig

1. Wunsch: Ich möchte mich im Vergleich mit anderen Menschen, besonders Männern, gleichwerUg fühlen.
2. Reaktion des Objekts: Andere Menschen setzen mich herab und lassen mich spüren, dass ich unterlegen
bin. 

3. ReakAon des Selbst: Ich werde depressiv.

Q:

 Sie können verschiedene Arten von negativen Überzeugungen benennen.

A:

Eigene Person
„Ich bin ein moralisch schlechter Mensch.“, “ich bin dumm und faul.“, „Ich bin ein Versager.“, „Ich bin hässlich.“

Knüpfung an Bedingungen
„Wenn ich meine Arbeit nicht perfekt mache, kann ich mich selbst nicht achten.“

Erwartetes Verhalten Anderer als Reaktion auf eigenes Verhalten
„Nur wenn ich perfekt bin, werde ich geliebt.“

Q:

3. Sie kennen die Bedeutung maladaptiver Verhaltensmuster.

A:

Eine Patientin lässt sich wiederholt auf sexuelle Beziehungen mit Männern ein, obwohl ihr jedes Mal klar ist, dass sie ausgebeutet werden wird. Es wird deutlich, dass sie das Alleinsein nicht ertragen kann, es wäre mit
unerträglichen Gefühlen des Verlassenseins verbunden. Gleichzeitig wirkt es sich ungünstig auf ihr Selbstwertgefühl aus, wenn sie sich immer ausbeuten lässt.

Maladaptive Muster waren einmal adaptiv

Maladaptive Verhaltensmuster =

  • Wiederholte Neigung zur Selbstverletzung und -schädigung
  • Gewohnheit, andere Menschen zu verletzen, zu kränken
  • Aus sozialen Kontakten zurückziehen, sich isolieren, bei gleichzeitiger Sehnsucht nach Kontakt
    Ø Patienten begeben sich wiederholt in Situationen oder stellen diese her, die nachteilige
    Auswirkungen für sie haben
Q:

tfb pa psychodynamik

A:
  • Psychoanalytisch begründete Verfahren
    • Diese Verfahren stellen Formen einer ätiologisch orientierten Psychotherapie dar welche die unbewusste Psychodynamik neurotischer Störungen mit psychischer oder somatischer Symptomatik zum Gegenstand der Behandlung machen.
    • Zur Sicherung ihrer psychodynamischen Wirksamkeit sind bei diesen Verfahren übende und suggestive Interventionen als auch Kombinationsbehandlung grundsätzlich ausgeschlossen
    • Als psychoanalytische begründete Psychotherapieverfahren gelten im Rahmen dieser Richtlinie die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die analytische Psychotherapie
    • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und analytische Psychotherapie können als Krankenbehandlung nach dieser Richtlinie bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen zur Anwendung kommen.
  • §16a tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
    • Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie umfasst ätiologisch orientierte Therapieformen mit welchen die unbewusste Psychodynamik aktuell wirksamer neurotischer Konflikte und struktureller Störungen unter Beachtung von Übertragung, Gegenübertragung und Widerstand behandelt werden.
    • Eine Konzentration des therapeutischen Prozesses wird durch Begrenzung des Behandlungszieles, durch ein vorwiegend konfliktzentriertes Vorgehen und durch Einschränkung regressiver Prozesse angestrebt. Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie gelangt auch in jenen Fällen zur Anwendung, in denen eine längerfristige therapeutische Beziehung erforderlich ist.
    • Als Sonderformen der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie können folgende Psychotherapiemethoden zur Anwendung kommen:
      • Kurztherapie
      • Fokaltherapie
      • Dynamische Psychotherapie
      • Niederfrequente Therapie in einer längerfristigen, Halt gewährenden therapeutischen Beziehung
  • §16b Analytische Psychotherapie
    • Die analytische Psychotherapie umfasst jene Therapieformen, die zusammen mit der neurotischen Symptomatik den neurotischen Konfliktstoff und die zugrundeliegende neurotische Struktur der Patientin oder des Patienten behandeln und dabei das therapeutische Geschehen mit Hilfe der Übertragungs- , Gegenübertragungs- und Widerstandanalyse unter Nutzung regressiver Prozesse in Gang setzen und fördern.


Q:

Sie können den Begriff Trennungskompetenz definieren und 5 verschiedene Arten von Beendigungshinweisen benennen.

A:

= ein absichtsvolles, reflektiertes, sich an mehreren Schritten vollziehendes
Beendigungs- oder Trennungsverhalten, das die dabei beteiligten körperlichen,
emotionalen, ethischen Komponenten ausbalanciert, um zu einem bewältigbaren
und willentlich angestrebten Übergang des Patienten (oder sich selbst) in neue
Erlebnis-, Beziehungs- und Verhaltensebenen zu gelangen.


Arten:

  • diagnostisch
  • interaktionell in der therapeutischen Beziehung
  • emotional im Erleben des Therapeuten
  • prozessual
  • extern
Q:

Sie können methodisch technische Strategien und deren Nutzen beschreiben

A:

• Aktives Ansprechen und Planen des Endes (1)
• Bilanzierung (2)
• Änderung der Sitzungsfrequenz/ Therapieintervalle (3)
• Übergangs- oder Trennungsrituale(4)
• Sonderfall: vorzeitige Beendigung (5)


(1)

• Zeitliche Begrenzung durch Stundenkontigentierung
• Endlichkeit der therapeutischen Beziehung und des Geschehens
• Realitätsprüfung des Erreichten
• Weichenstellung für Weiterbehandlung
• Wiederbelebung des Erlebens von Verlassenwerden aus früheren Objektbeziehungen
  Entwicklung
einer neuen Möglichkeit der Loslösung
• Rückblick auf frühere Trennungs- und Trauererlebnisse


(2)

• Überprüfung der Therapieziele und Lösungen, realistische Planung für Abschluss
• Zukunftsplanung und –visionen des Patienten
• Bisher unbearbeitete Konflikte können thematisiert und bearbeitet werden unter Berücksichtigung der
Bindungs- und Trennungsmuster



(3)

• Niederfrequenteres Arbeiten, Strecken oder „Ausschleichen“ des noch verfügbaren Stundenkontingents
• Gelegentliche Stütztermine in größeren Zeitabständen
• Mutter-Kind-Modell nach Melanie Klein: Verfügbarkeit der Mutter als sichere Basis im Hintergrund während das Kind seinen Aktionsradius ausweitet
• Gefahr!: Illusion der unendlichen Verfügbarkeit und Konfliktvermeidung


(4)

• Ritualisierte Feste oder Übergänge im Alltagsleben (z.B. Abschlussfeiern wie Abiturball oder Polterabend)
• Möglichkeit letzte Therapiestunde im Sinne einer Abschlusssitzung „begehen“
• Abschiedsgeschenke von Patienten mit Wunsch nach Dankbarkeit oder einen Gegenstand zu hinterlassen


(5)

• Umzug, Schwangerschaft als mögliche Gründe für vorzeitige, einvernehmliche Beendigung
• Techniken der Abbruchprophylaxe, z.B. durch klaren Therapievertrag, zum Umgang mit Schwierigkeiten in der therapeutischen Beziehung
• Gezieltes Ansprechen von Ängsten, Zukunftsvisionen entwickeln, Trennungsmuster von Patienten
aufdecken, z.B. sang- und klangloses Verschwinden, „Aushalten den anderen Zurückzulassen“, Schuldgefühle, Vorfreude…

Q:

Sie kennen Möglichkeiten Trennungsthemen bereits frühzeitig zu erkennen bzw anzusprechen

A:

Ausgeweitete Anamnese, in der Trennungsthemen bereits angesprochen werden:
§ Wie erlebt Patient Abschiede im Alltag?
§ Verabschiedet er sich in der Regel oder vermeidet er dies?
§ Erleidet er eine Trennung oder einen Abschied eher oder leitet er sie selbst aktiv ein?
§ Was stellt er sich unter einer gelungenen Behandlung vor? Wann wäre sie seiner Meinung nach
beendet?
§ Was möchte er erreichen?
„Wunderfrage“: Woran würden Sie merken, dass Ihre Behandlung erfolgreich war?

Psychotheraoieverfahren 2 - psychodynamisch

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