Psychopharmakologie at Medical School Berlin | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Medikament


Arzneiform

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TESTE DEIN WISSEN

Medikament = Arzneistoff, der technisch mit Hilfsstoffen in eine anwendbare Form gebracht wurde


Arzneiform = Zubereitung eines AMT mit Hilfsstoffen (z.B. Tropfen/Tablette/Salbe)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist in Bezug auf die Pathologie psychischer Erkrankungen problematisch und wie werden trotzdem Psychopharmaka entwickelt?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Pathologie psychischer Erkrankungen ist nicht geklärt. Niemand weiß was eine best. psych. Erkrankung wirklich ist. Aber durch Komorbidität von psych. und phys. Erkrankung wurden bei AM für best. phys. Erkr. ein Effekt auf die psych. Erkr. festgestellt. 

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TESTE DEIN WISSEN

Markenname


Generikum

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TESTE DEIN WISSEN

Markenname = Bezeichnung eines geschützten Namen eines bestimmten Herstellers (bsp. Aspirin (R) von Bayer)


Generikum = Bezeichnung eines FAM das unter dem Freinamen nach Ablauf des Patentschutzes auf den Markt gebracht wurde

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TESTE DEIN WISSEN

Fertigarzneimittel


Freiname

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Fertigarzneimittel = AMT aus industrieller Fertigung (keine Rezeptur)


Freiname = Name eines chemisch definierten Wirkstoffs (bsp. ASS)

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TESTE DEIN WISSEN

Def. Pharmakokinetik

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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Einfluss hat der Körper (Organismus) auf das Pharmakon?

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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Effekt hat die Metabolisierung in der Darmmukosa auf die Dosierung eines Medikaments?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Pharmakon wird durch die Zotten des Darms aufgenommen. Die Zellen beginnen bei einigen Pharmaka es bereits hier ein bisschen abzubauen.

Wird es schon im Darm unwirksam gemacht, muss die Dosierung höher sein.

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TESTE DEIN WISSEN

Welches sind die 4 Daumenregeln der HWZ von Phamaka?

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TESTE DEIN WISSEN

Daumenregel 1: 

4 HWZ -> über 90% des P. aus dem Körper eliminiert


Daumenregel 2:

bei repetetiver Gabe über 4 HWZ ist seine Plateaukonzentration erreicht


Daumenregel 3:

je länger die HWZ -> desto größer das Kumulationsrisiko eines P. im Körper


Daumenregel 4: bei Leber- o. Nierenfunktionsstörung ist die HWZ meist verlängert -> Kumulationsrisiko und demnach Risiko einer Intoxikation steigt erheblich!

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TESTE DEIN WISSEN

Wie heißt das wichtige Gefäß, dass an der Resorption beteiligt ist und welche Funktion hat es?

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TESTE DEIN WISSEN

Pfortader

alles Blut aus dem Darm gelangt in die Leber, die Leber ist eine "Grenzkontrolle" bevor es in das Blut gelangt, dass im Körper verteilt wird


ca. 70% passieren die Pfortader und ca. 25% gelangen über die Leber in die Lebervene

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Besonderheit von manchen Pharmaka im Zusammenhang mit der Leber?

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TESTE DEIN WISSEN

Manche Pharmaka werden erst durch die Metabolisierung durch die Leber zu einer wirksamen Substanz und können dann erst am Zielorgan/-zelle wirken

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TESTE DEIN WISSEN

*Für welche Pharmaka ist die Diffusion durch eine Lipidmembran leicht?

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TESTE DEIN WISSEN

Lipophile Substanzen kommen leicht durch die Lipidmembran der Zellen

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TESTE DEIN WISSEN

*Wofür stehen die Abkürzungen von LADME im Rahmen der Pharmakokinetik?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Invasion des Pharmakons i.d. Körper (Anfluten)

L = Liberation = Freisetzung ins Blut

A = Absorption = Resorption, z.B. aus dem Darm

D = Distribution = Verteilung, z.B. Blut / Fett / Zellen

2. Elimination des P. aus d. Körper (Abfluten)

M = Metabolismus = Biotransformation

E = Exkretion = Ausscheidung

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TESTE DEIN WISSEN

Wie können Pharmaka appliziert werden?

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TESTE DEIN WISSEN

oral

rektal

transdermal

nasal

buccal

intravenös

intraarteriell

subcutan

intramuscular

intraössär ()

inhalativ

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Q:

Medikament


Arzneiform

A:

Medikament = Arzneistoff, der technisch mit Hilfsstoffen in eine anwendbare Form gebracht wurde


Arzneiform = Zubereitung eines AMT mit Hilfsstoffen (z.B. Tropfen/Tablette/Salbe)

Q:

Was ist in Bezug auf die Pathologie psychischer Erkrankungen problematisch und wie werden trotzdem Psychopharmaka entwickelt?

A:

Die Pathologie psychischer Erkrankungen ist nicht geklärt. Niemand weiß was eine best. psych. Erkrankung wirklich ist. Aber durch Komorbidität von psych. und phys. Erkrankung wurden bei AM für best. phys. Erkr. ein Effekt auf die psych. Erkr. festgestellt. 

Q:

Markenname


Generikum

A:

Markenname = Bezeichnung eines geschützten Namen eines bestimmten Herstellers (bsp. Aspirin (R) von Bayer)


Generikum = Bezeichnung eines FAM das unter dem Freinamen nach Ablauf des Patentschutzes auf den Markt gebracht wurde

Q:

Fertigarzneimittel


Freiname

A:

Fertigarzneimittel = AMT aus industrieller Fertigung (keine Rezeptur)


Freiname = Name eines chemisch definierten Wirkstoffs (bsp. ASS)

Q:

Def. Pharmakokinetik

A:

Welchen Einfluss hat der Körper (Organismus) auf das Pharmakon?

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Q:

Welchen Effekt hat die Metabolisierung in der Darmmukosa auf die Dosierung eines Medikaments?

A:

Das Pharmakon wird durch die Zotten des Darms aufgenommen. Die Zellen beginnen bei einigen Pharmaka es bereits hier ein bisschen abzubauen.

Wird es schon im Darm unwirksam gemacht, muss die Dosierung höher sein.

Q:

Welches sind die 4 Daumenregeln der HWZ von Phamaka?

A:

Daumenregel 1: 

4 HWZ -> über 90% des P. aus dem Körper eliminiert


Daumenregel 2:

bei repetetiver Gabe über 4 HWZ ist seine Plateaukonzentration erreicht


Daumenregel 3:

je länger die HWZ -> desto größer das Kumulationsrisiko eines P. im Körper


Daumenregel 4: bei Leber- o. Nierenfunktionsstörung ist die HWZ meist verlängert -> Kumulationsrisiko und demnach Risiko einer Intoxikation steigt erheblich!

Q:

Wie heißt das wichtige Gefäß, dass an der Resorption beteiligt ist und welche Funktion hat es?

A:

Pfortader

alles Blut aus dem Darm gelangt in die Leber, die Leber ist eine "Grenzkontrolle" bevor es in das Blut gelangt, dass im Körper verteilt wird


ca. 70% passieren die Pfortader und ca. 25% gelangen über die Leber in die Lebervene

Q:

Was ist die Besonderheit von manchen Pharmaka im Zusammenhang mit der Leber?

A:

Manche Pharmaka werden erst durch die Metabolisierung durch die Leber zu einer wirksamen Substanz und können dann erst am Zielorgan/-zelle wirken

Q:

*Für welche Pharmaka ist die Diffusion durch eine Lipidmembran leicht?

A:

Lipophile Substanzen kommen leicht durch die Lipidmembran der Zellen

Q:

*Wofür stehen die Abkürzungen von LADME im Rahmen der Pharmakokinetik?

A:

1. Invasion des Pharmakons i.d. Körper (Anfluten)

L = Liberation = Freisetzung ins Blut

A = Absorption = Resorption, z.B. aus dem Darm

D = Distribution = Verteilung, z.B. Blut / Fett / Zellen

2. Elimination des P. aus d. Körper (Abfluten)

M = Metabolismus = Biotransformation

E = Exkretion = Ausscheidung

Q:

Wie können Pharmaka appliziert werden?

A:

oral

rektal

transdermal

nasal

buccal

intravenös

intraarteriell

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intramuscular

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