Prävention & Rehabilitation at Medical School Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Prävention & Rehabilitation an der Medical School Berlin

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Prävention & Rehabilitation Kurs an der Medical School Berlin zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wann werden Ziele erreicht bzw. Verhalten tatsächlich geändert? 


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TESTE DEIN WISSEN
  • wenn wir motiviert sind (Intentionen, Ziele) 
  • wenn wir davon überzeugt sind, aufgrund unserer eigenen Kompetenz etwas bewältigen zu können (Selbstwirksamkeit) 
  • wenn wir unsere Ziele mit konkreten Hinweisreizen verknüpfen (Handlungspläne/Implementierungsintentionen)  
  • wenn wir unser Verhalten beobachten und mit unseren Zielen abgleichen (Handlungskontrolle) 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche mobile Intervention könnte in der Primärprävention eingesetzt werden? (1 Beispiel)

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TESTE DEIN WISSEN

Anwendung in der Primärprävention SMARTFAMILY 

  • interdisziplinäres Forschungsprojekt um Gesundheitsverhalten (z.B. gesundes Essverhalten, körperlicher Aktivität) innerhalb einer Familie zu verbessern 
  • Smartfamliy=mobile Intervention mittels Smartphone-App entwickelt, die Familie als soziales System in einem kooperativen Ansatz in die Intervention einbezieht 
  • Mixed methods AA-Ansatz
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Leitlinien für Forschungsberichte gibt es für die Beschreibung für Interventionen? 

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TESTE DEIN WISSEN

- z.B. CONSORT Statement für Berichte randomisierter kontrollierter Studien 

- STROBE Statement für Berichte von Beobachtungsstudien 

- TiDieR Better reporting of interventions: template for intervention description 


  • Leitlinien für Forschungsberichte werden von Cochrane DE herausgegeben (unabhängig) 


TIDieR CHECHLISTE: 

  1. Kurze Beschreibung 
  2. Warum (Ziele) 
  3. Was - Materialien 
  4. Was - Prozeduren 
  5. Wer Intervenierte 
  6. Wie 
  7. Wo
  8. Wann und wieviel 
  9. Anpassung 
  10. Modifikation 
  11. Wie gut - geplant 
  12. Wie gut - tatsächlich 
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind psychotherapeutische Behandlungsinhalte? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Psychoedukation:
    • Schmerz,
    • Stressbewältigung,
    • Schlafhygiene,
    • Emotionen, 
    • Training sozialer Kompetenz, 
    • Achtsamkeit, 
    • Motivation & Transfer in den Alltag 
  • Erlernen von Entspannungsverfahren: PMR, Imaginationsübungen, Autogenes Training 
  • Einzelgespräche 


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Was ist MBSR? 

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Mindfulness-Based Stress Reduktion (MBSR) 

  • Achtwöchiger Kurs in Gruppen 
  • Enthält Anteile von: Meditation, Körperwahrnehmung (body scan), Yoga 
  • Basiert auf wöchentlichen Treffen & Hausaufgaben
  • Konzept der “Übung”:
    • es kommt nicht auf die Leistung an
    • “practice” bedeutet hier eher das “ausüben”, nicht “trainieren” wie im Sport 
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Was motiviert uns? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • wenn wir davon überzeugt sind, aufgrund unserer eigenen Kompetenz etwas bewältigen zu können (Selbstwirksamkeit) 
  • wenn wir uns von einem Verhalten positive Konsequenzen versprechen (positive HEE) 
  • wenn die positiven Konsequenzen, die erwarteten negativen Konsequenzen „übertrumpfen“ 
  • wenn wir uns anfällig gegenüber einem Gesundheitsrisiko fühlen (Vulnerabilität)
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Was sind achtsamkeitsbasierte Interventionen? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • In Bezug auf die klinische Psychologie wurde die Achtsamkeit am meisten untersucht 
  • Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR; Mindfulness-based Stress Reduction)

  • Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT; Mindfulness-based Cognitive Therapy)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird die Selbstwirksamkeitserwartung durch die eigene Erfahrungen gestärkt? 

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TESTE DEIN WISSEN

1a)

  • Erfolge bringen nur dann eine Stärkung der Selbstwirksamkeit mit sich, wenn sie auf eigene Anstrengung oder Fähigkeiten zurückgeführt werden
  • - „Kein Wunder, dass ich gestern nicht geraucht habe, ich war ja auch mit strikten Nicht Rauchern unterwegs. Wenn ich mit Rauchern weggehe, rauche ich sicher wieder“ 
  • + „Meine hohe Fähigkeit zur Selbstkontrolle hat mich gestern Abend vom Rauchen abgehalten, ich werde sicher auch morgen Abend keine Zigarette anrühren“ 
  • Misserfolge bringen nur dann eine Schwächung der Selbstwirksamkeit mit sich, wenn sie auf eigene Unfähigkeit zurückgeführt werden
  • - „Gestern Abend konnte ich dem Drang zu Rauchen nicht widerstehen, ich bin einfach zu willensschwach, um das Rauchen aufzugeben“
  • + „Gestern Abend war ein Ausrutscher, das passiert jedem auf dem Weg zur Abstinenz. Wenn ich das nächste mal mit Rauchern weggehe, werde ich keine Zigaretten mitnehmen & allen sagen, dass sie mir keine anbieten sollen“


1b) Selbstwirksamkeit steigern indem:

- Erfolge auf die Fähigkeiten der Zielperson zurückgeführt werden 

- Misserfolge auf äußere Umstände zurückgeführt werden, für die Bewältigungsstrategien erlernt werden müssen 

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Welche 4 Ansätze Gesundheitsförderung & Prävention? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • „Reine“ Verhaltensprävention: mit dem Ziel der Vermeidung gesundheitsriskanten Verhaltens bei einzelnen Personen oder Gruppen ohne expliziten Kontextbezug 
  • „Reine“ Verhältnisprävention: mit dem Ziel der Veränderung der ökologischen, sozialen, kulturellen Umwelten & Rahmenbedingungen 
  • Kontextorientierte („verhältnisgestützte“) Verhaltensprävention: verhaltenspräventive Interventionen für genau definierte Zielgruppen über die Nutzung eines Settings als Zugangsweg zur Zielgruppe (Gesundheitsförderung im Setting) 
  • Ganzheitliche settinggestützte Prävention & Gesundheitsförderung: mit dem Ziel der Unterstützung zu gesundheitsbezogenem Verhalten einzelner Personen & Gruppen sowie Gestaltung von sozialen, physischen & kulturellen Umwelten 
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Was ist eine Mediatorvariable & welche Art von Fragen werden durch Mediationsanalysen beantwortet? 

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  • eine Variable Z, die in einem Kausalgefüge den Effekt von X auf Y vermittelt 
  • Bsp.: Die Behandlungsmotivation (X) wirkt sich pos. auf die Behandlungscompliance (Z) aus. Die Behandlungscompliance ist wiederum günstig für den Behandlungserfolg (Y) 
  • Verschwindet der direkte Vorhersagewert von X für Y, wenn M stat. kontrolliert wird, so handelt es sich um eine vollständige Mediation. Ist der direkte Vorhersagewert von X für Y trotz des mediierenden Effekts bedeutsam, so handelt es sich um eine partielle Mediation 


  • Mediationsanalysen geben Antworten darauf durch welchen Prozess (M) eine Prädiktorvariable (X) eine abhängige Variable (Y) vorhersagt 
  • “Sagt X M vorher, welche wiederum Y vorhersagt?”
  • Warum hängt Impulsivität (X) mit Rauschtrinken (Y) zusammen?
  • Kann das sog. Verstärkungsmotiv (M) diesen Zusammenhang (X→Y) erklären/vermitteln?

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Handlungspläne? 

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  • Handlungspläne helfen unseren Zielen (& Gedächtnis) auf die Sprünge
  • Hinweisreize + Verhalten 
  • Als Resultat entstehen mentale Situations-Verhaltens-Assoziationen (sog. Repräsentation) 
  • Gedächtnis: Personen können Hinweisreize aus Plan besser erinnern, Personen können geplantes Verhalten schneller aus dem Gedächtnis abrufen 
  • Aufmerksamkeit & Wahrnehmung: Personen können Hinweisreize besser & schneller erkennen
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Welche Kritik gibt es am SCT? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Intentionen sind eine wichtige, aber keine hinreichende Bedingung für Gesundheitsverhaltensänderungen 
  • Motivation Verhalten 
  • Die Intentions-Verhaltenslücke beschreibt die Diskrepanz zwischen Absichten & Verhalten (intention-behaviour gap) 


  • SCT: berücksichtigt explizit Fähigkeiten einer Person (Selbstwirksamkeit) 
  • Risikowahrnehmung nicht explizit enthalten (nur indirekt über HEE) 
  • zentrale Rolle: Intention 
  • Relativ verhaltensdistale Prädiktoren: Motivationsmodelle erklären, warum jemand motiviert ist, aber nicht warum jemand seine/ihre Ziele auch tatsächlich in die Tat umsetzt 
  • Geeignet für Interventionen für Personen, die noch nicht motiviert sind
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  • 872 Studierende
  • 39 Lernmaterialien

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Q:

Wann werden Ziele erreicht bzw. Verhalten tatsächlich geändert? 


A:
  • wenn wir motiviert sind (Intentionen, Ziele) 
  • wenn wir davon überzeugt sind, aufgrund unserer eigenen Kompetenz etwas bewältigen zu können (Selbstwirksamkeit) 
  • wenn wir unsere Ziele mit konkreten Hinweisreizen verknüpfen (Handlungspläne/Implementierungsintentionen)  
  • wenn wir unser Verhalten beobachten und mit unseren Zielen abgleichen (Handlungskontrolle) 
Q:

Welche mobile Intervention könnte in der Primärprävention eingesetzt werden? (1 Beispiel)

A:

Anwendung in der Primärprävention SMARTFAMILY 

  • interdisziplinäres Forschungsprojekt um Gesundheitsverhalten (z.B. gesundes Essverhalten, körperlicher Aktivität) innerhalb einer Familie zu verbessern 
  • Smartfamliy=mobile Intervention mittels Smartphone-App entwickelt, die Familie als soziales System in einem kooperativen Ansatz in die Intervention einbezieht 
  • Mixed methods AA-Ansatz
Q:

Welche Leitlinien für Forschungsberichte gibt es für die Beschreibung für Interventionen? 

A:

- z.B. CONSORT Statement für Berichte randomisierter kontrollierter Studien 

- STROBE Statement für Berichte von Beobachtungsstudien 

- TiDieR Better reporting of interventions: template for intervention description 


  • Leitlinien für Forschungsberichte werden von Cochrane DE herausgegeben (unabhängig) 


TIDieR CHECHLISTE: 

  1. Kurze Beschreibung 
  2. Warum (Ziele) 
  3. Was - Materialien 
  4. Was - Prozeduren 
  5. Wer Intervenierte 
  6. Wie 
  7. Wo
  8. Wann und wieviel 
  9. Anpassung 
  10. Modifikation 
  11. Wie gut - geplant 
  12. Wie gut - tatsächlich 
Q:

Was sind psychotherapeutische Behandlungsinhalte? 

A:
  • Psychoedukation:
    • Schmerz,
    • Stressbewältigung,
    • Schlafhygiene,
    • Emotionen, 
    • Training sozialer Kompetenz, 
    • Achtsamkeit, 
    • Motivation & Transfer in den Alltag 
  • Erlernen von Entspannungsverfahren: PMR, Imaginationsübungen, Autogenes Training 
  • Einzelgespräche 


Q:

Was ist MBSR? 

A:

Mindfulness-Based Stress Reduktion (MBSR) 

  • Achtwöchiger Kurs in Gruppen 
  • Enthält Anteile von: Meditation, Körperwahrnehmung (body scan), Yoga 
  • Basiert auf wöchentlichen Treffen & Hausaufgaben
  • Konzept der “Übung”:
    • es kommt nicht auf die Leistung an
    • “practice” bedeutet hier eher das “ausüben”, nicht “trainieren” wie im Sport 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was motiviert uns? 

A:
  • wenn wir davon überzeugt sind, aufgrund unserer eigenen Kompetenz etwas bewältigen zu können (Selbstwirksamkeit) 
  • wenn wir uns von einem Verhalten positive Konsequenzen versprechen (positive HEE) 
  • wenn die positiven Konsequenzen, die erwarteten negativen Konsequenzen „übertrumpfen“ 
  • wenn wir uns anfällig gegenüber einem Gesundheitsrisiko fühlen (Vulnerabilität)
Q:

Was sind achtsamkeitsbasierte Interventionen? 

A:
  • In Bezug auf die klinische Psychologie wurde die Achtsamkeit am meisten untersucht 
  • Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR; Mindfulness-based Stress Reduction)

  • Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT; Mindfulness-based Cognitive Therapy)

Q:

Wie wird die Selbstwirksamkeitserwartung durch die eigene Erfahrungen gestärkt? 

A:

1a)

  • Erfolge bringen nur dann eine Stärkung der Selbstwirksamkeit mit sich, wenn sie auf eigene Anstrengung oder Fähigkeiten zurückgeführt werden
  • - „Kein Wunder, dass ich gestern nicht geraucht habe, ich war ja auch mit strikten Nicht Rauchern unterwegs. Wenn ich mit Rauchern weggehe, rauche ich sicher wieder“ 
  • + „Meine hohe Fähigkeit zur Selbstkontrolle hat mich gestern Abend vom Rauchen abgehalten, ich werde sicher auch morgen Abend keine Zigarette anrühren“ 
  • Misserfolge bringen nur dann eine Schwächung der Selbstwirksamkeit mit sich, wenn sie auf eigene Unfähigkeit zurückgeführt werden
  • - „Gestern Abend konnte ich dem Drang zu Rauchen nicht widerstehen, ich bin einfach zu willensschwach, um das Rauchen aufzugeben“
  • + „Gestern Abend war ein Ausrutscher, das passiert jedem auf dem Weg zur Abstinenz. Wenn ich das nächste mal mit Rauchern weggehe, werde ich keine Zigaretten mitnehmen & allen sagen, dass sie mir keine anbieten sollen“


1b) Selbstwirksamkeit steigern indem:

- Erfolge auf die Fähigkeiten der Zielperson zurückgeführt werden 

- Misserfolge auf äußere Umstände zurückgeführt werden, für die Bewältigungsstrategien erlernt werden müssen 

Q:

Welche 4 Ansätze Gesundheitsförderung & Prävention? 

A:
  • „Reine“ Verhaltensprävention: mit dem Ziel der Vermeidung gesundheitsriskanten Verhaltens bei einzelnen Personen oder Gruppen ohne expliziten Kontextbezug 
  • „Reine“ Verhältnisprävention: mit dem Ziel der Veränderung der ökologischen, sozialen, kulturellen Umwelten & Rahmenbedingungen 
  • Kontextorientierte („verhältnisgestützte“) Verhaltensprävention: verhaltenspräventive Interventionen für genau definierte Zielgruppen über die Nutzung eines Settings als Zugangsweg zur Zielgruppe (Gesundheitsförderung im Setting) 
  • Ganzheitliche settinggestützte Prävention & Gesundheitsförderung: mit dem Ziel der Unterstützung zu gesundheitsbezogenem Verhalten einzelner Personen & Gruppen sowie Gestaltung von sozialen, physischen & kulturellen Umwelten 
Q:

Was ist eine Mediatorvariable & welche Art von Fragen werden durch Mediationsanalysen beantwortet? 

A:
  • eine Variable Z, die in einem Kausalgefüge den Effekt von X auf Y vermittelt 
  • Bsp.: Die Behandlungsmotivation (X) wirkt sich pos. auf die Behandlungscompliance (Z) aus. Die Behandlungscompliance ist wiederum günstig für den Behandlungserfolg (Y) 
  • Verschwindet der direkte Vorhersagewert von X für Y, wenn M stat. kontrolliert wird, so handelt es sich um eine vollständige Mediation. Ist der direkte Vorhersagewert von X für Y trotz des mediierenden Effekts bedeutsam, so handelt es sich um eine partielle Mediation 


  • Mediationsanalysen geben Antworten darauf durch welchen Prozess (M) eine Prädiktorvariable (X) eine abhängige Variable (Y) vorhersagt 
  • “Sagt X M vorher, welche wiederum Y vorhersagt?”
  • Warum hängt Impulsivität (X) mit Rauschtrinken (Y) zusammen?
  • Kann das sog. Verstärkungsmotiv (M) diesen Zusammenhang (X→Y) erklären/vermitteln?

Q:

Was sind Handlungspläne? 

A:
  • Handlungspläne helfen unseren Zielen (& Gedächtnis) auf die Sprünge
  • Hinweisreize + Verhalten 
  • Als Resultat entstehen mentale Situations-Verhaltens-Assoziationen (sog. Repräsentation) 
  • Gedächtnis: Personen können Hinweisreize aus Plan besser erinnern, Personen können geplantes Verhalten schneller aus dem Gedächtnis abrufen 
  • Aufmerksamkeit & Wahrnehmung: Personen können Hinweisreize besser & schneller erkennen
Q:

Welche Kritik gibt es am SCT? 

A:
  • Intentionen sind eine wichtige, aber keine hinreichende Bedingung für Gesundheitsverhaltensänderungen 
  • Motivation Verhalten 
  • Die Intentions-Verhaltenslücke beschreibt die Diskrepanz zwischen Absichten & Verhalten (intention-behaviour gap) 


  • SCT: berücksichtigt explizit Fähigkeiten einer Person (Selbstwirksamkeit) 
  • Risikowahrnehmung nicht explizit enthalten (nur indirekt über HEE) 
  • zentrale Rolle: Intention 
  • Relativ verhaltensdistale Prädiktoren: Motivationsmodelle erklären, warum jemand motiviert ist, aber nicht warum jemand seine/ihre Ziele auch tatsächlich in die Tat umsetzt 
  • Geeignet für Interventionen für Personen, die noch nicht motiviert sind
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