Forschungsmethodik I at Medical School Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Forschungsmethodik I an der Medical School Berlin

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TESTE DEIN WISSEN


Sequenzeffekte- Differenzierung:

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TESTE DEIN WISSEN

• Positionseffekte können sich in Abhängigkeit von der Stelle in der Beobachtungsabfolge
positiv oder negativ auf die AV auswirken.

• Übertragungseffekte wirken sich inhaltlich und unabhängig von der Position auf benachbarte
Beobachtungen aus.

• Effekte des zwischenzeitlichen Geschehens beeinflussen die AV außerhalb der eigentlichen
Untersuchungssituation.

 Nur das vollständige interindividuelle Ausbalancieren kontrolliert alle Positions- und
Übertragungseffekte.

Gelingt die Kontrolle von Störvariablen nicht (vollständig), so existieren Alternativinterpretationen.
Die erstrebte eindeutige Kausalinterpretation ist dann nicht mehr möglich!

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TESTE DEIN WISSEN

Zitat:

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TESTE DEIN WISSEN

eine wörtlich übernommene Stelle aus einem Text oder ein Hinweis auf eine
bestimmte Textstelle

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TESTE DEIN WISSEN


Primärzitate

Undatierte Quellen:

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TESTE DEIN WISSEN

- ist eine zu zitierende Arbeit nicht datiert, wird nach dem Namen des Autors ein Komma
und „n. d.“ (no date) geschrieben

- „sehr“ klassische Arbeiten (wie Bibel oder Koran) müssen nicht ins Literaturverzeichnis
aufgenommen werden (im Text sollte die verwendete Version und die
editionsübergreifende Nummerierung – Buch/Kapitel/Vers angegeben werden)

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TESTE DEIN WISSEN


Großzitate

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TESTE DEIN WISSEN

Zitate ganzer Werke
(nur in wissenschaftlichen
Arbeiten zulässig)

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TESTE DEIN WISSEN


Bild-, Musik-, Filmzitate

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TESTE DEIN WISSEN

sehr unterschiedliche
urheberrechtliche Regelungen und
Richtlinien über Quellenangaben

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TESTE DEIN WISSEN


Primärzitate

Zitate aus klassischen Quellen:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- liegt bei einem Zitat das Publikationsdatum sehr lange zurück, ist das Jahr der Übersetzung
anzugeben (gekennzeichnet durch „übers.“ bzw. „trans.“)

- wenn das Publikationsdatum der Originalarbeit bekannt ist, ist dieses ebenfalls anzugeben

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TESTE DEIN WISSEN


Urheberrecht:

Deutsches Urheberrecht (§ 51 Urheberrechtsgesetz; Stand: 1. Januar 2008):

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- die Verwendung von Zitaten ist durch das Urheberrecht geregelt und unter bestimmten Voraussetzungen gestattet, ohne dass eine Erlaubnis des Urhebers eingeholt werden muss
- Zitate unterliegen dem Änderungsverbot, Kürzungen sind jedoch zulässig (wenn sie den Sinn nicht entstellen)
- wird ein Zitat nicht als solches gekennzeichnet, gilt dies als Plagiat (ggf. im rechtlichen Sinne als Betrug oder Fälschung) und führt mindestens zur Aberkennung einer wissenschaftlichen Arbeit „Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn
- einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur
Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
- Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk
angeführt werden.“

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TESTE DEIN WISSEN


Sechs oder mehr Autoren:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- bei einer Quelle von sechs oder mehr Autoren ist immer nur der Name des ersten Autors
anzuführen (auch schon beim ersten Auftreten; im Literaturverzeichnis werden die ersten
sechs Autoren, gefolgt von et al., angegeben)
- in Fußnoten, Tabellen, Abbildungen ist stets die vollständige Aufzählung der
Familiennamen vorzunehmen
- werden zwei Quellenverweise aus dem gleichen Jahr zu identischen Zitierungen verkürzt,
sind die Autoren anzuführen, bis Eindeutigkeit erreicht ist (gefolgt von et al.)

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TESTE DEIN WISSEN


 Unterteilung der Kleinzitate

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TESTE DEIN WISSEN

-Primärzitate (Paraphrasen)

-Sekundärzitate

-wörtliche Zitate

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TESTE DEIN WISSEN


Primärzitate:

Primärzitate

Einzelautoren

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Verweise auf andere Arbeiten: Hinweise für die Leser, wo sie zusätzliche Informationen,
weitere Darstellungen usw. zu einem Thema oder einem Gedanken finden können

- sinngemäße Zitate: Paraphrase: keine wörtliche, sondern nur inhaltlich sinngemäße
Übernahme eines Inhalts

- nach/innerhalb der zu belegenden Aussage: (Name des Autors + Komma +
Erscheinungsjahr)

- nach dem Namen des Autors, wenn dieser Bestandteil des Textes ist:
Name des Autors + (Datum)

- die Klammern entfallen, wenn sowohl Name des Autors als auch Erscheinungsjahr
Bestandteil des Textes sind

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TESTE DEIN WISSEN


Zitieren im Text (Harvard System: APA/DGPs):

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TESTE DEIN WISSEN

- Hinweis im Text, durch den der Leser die Quellenangabe im alphabetisch gereihten
Literaturverzeichnis am Ende des Dokuments eindeutig identifizieren kann
- Familienname des Autors sowie Erscheinungsjahr bzw. relevante Angaben, durch
die das Werk eindeutig zu identifizieren ist
- für Spezialfälle:
- Richtlinien zur Manusktriptgestaltung (DGPs, 2007)
- Publication Manual (APA, 2009)
- Homepage der APA: http://www.apastyle.org/

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TESTE DEIN WISSEN


Vancouver System:

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TESTE DEIN WISSEN

-Nummernsystem
-vorwiegend in medizinischen, biologischen, technischen Wissenschaften
-Richtlinien der URM

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Q:


Sequenzeffekte- Differenzierung:

A:

• Positionseffekte können sich in Abhängigkeit von der Stelle in der Beobachtungsabfolge
positiv oder negativ auf die AV auswirken.

• Übertragungseffekte wirken sich inhaltlich und unabhängig von der Position auf benachbarte
Beobachtungen aus.

• Effekte des zwischenzeitlichen Geschehens beeinflussen die AV außerhalb der eigentlichen
Untersuchungssituation.

 Nur das vollständige interindividuelle Ausbalancieren kontrolliert alle Positions- und
Übertragungseffekte.

Gelingt die Kontrolle von Störvariablen nicht (vollständig), so existieren Alternativinterpretationen.
Die erstrebte eindeutige Kausalinterpretation ist dann nicht mehr möglich!

Q:

Zitat:

A:

eine wörtlich übernommene Stelle aus einem Text oder ein Hinweis auf eine
bestimmte Textstelle

Q:


Primärzitate

Undatierte Quellen:

A:

- ist eine zu zitierende Arbeit nicht datiert, wird nach dem Namen des Autors ein Komma
und „n. d.“ (no date) geschrieben

- „sehr“ klassische Arbeiten (wie Bibel oder Koran) müssen nicht ins Literaturverzeichnis
aufgenommen werden (im Text sollte die verwendete Version und die
editionsübergreifende Nummerierung – Buch/Kapitel/Vers angegeben werden)

Q:


Großzitate

A:

Zitate ganzer Werke
(nur in wissenschaftlichen
Arbeiten zulässig)

Q:


Bild-, Musik-, Filmzitate

A:

sehr unterschiedliche
urheberrechtliche Regelungen und
Richtlinien über Quellenangaben

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Q:


Primärzitate

Zitate aus klassischen Quellen:

A:

- liegt bei einem Zitat das Publikationsdatum sehr lange zurück, ist das Jahr der Übersetzung
anzugeben (gekennzeichnet durch „übers.“ bzw. „trans.“)

- wenn das Publikationsdatum der Originalarbeit bekannt ist, ist dieses ebenfalls anzugeben

Q:


Urheberrecht:

Deutsches Urheberrecht (§ 51 Urheberrechtsgesetz; Stand: 1. Januar 2008):

A:

- die Verwendung von Zitaten ist durch das Urheberrecht geregelt und unter bestimmten Voraussetzungen gestattet, ohne dass eine Erlaubnis des Urhebers eingeholt werden muss
- Zitate unterliegen dem Änderungsverbot, Kürzungen sind jedoch zulässig (wenn sie den Sinn nicht entstellen)
- wird ein Zitat nicht als solches gekennzeichnet, gilt dies als Plagiat (ggf. im rechtlichen Sinne als Betrug oder Fälschung) und führt mindestens zur Aberkennung einer wissenschaftlichen Arbeit „Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn
- einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur
Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
- Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk
angeführt werden.“

Q:


Sechs oder mehr Autoren:

A:

- bei einer Quelle von sechs oder mehr Autoren ist immer nur der Name des ersten Autors
anzuführen (auch schon beim ersten Auftreten; im Literaturverzeichnis werden die ersten
sechs Autoren, gefolgt von et al., angegeben)
- in Fußnoten, Tabellen, Abbildungen ist stets die vollständige Aufzählung der
Familiennamen vorzunehmen
- werden zwei Quellenverweise aus dem gleichen Jahr zu identischen Zitierungen verkürzt,
sind die Autoren anzuführen, bis Eindeutigkeit erreicht ist (gefolgt von et al.)

Q:


 Unterteilung der Kleinzitate

A:

-Primärzitate (Paraphrasen)

-Sekundärzitate

-wörtliche Zitate

Q:


Primärzitate:

Primärzitate

Einzelautoren

A:

- Verweise auf andere Arbeiten: Hinweise für die Leser, wo sie zusätzliche Informationen,
weitere Darstellungen usw. zu einem Thema oder einem Gedanken finden können

- sinngemäße Zitate: Paraphrase: keine wörtliche, sondern nur inhaltlich sinngemäße
Übernahme eines Inhalts

- nach/innerhalb der zu belegenden Aussage: (Name des Autors + Komma +
Erscheinungsjahr)

- nach dem Namen des Autors, wenn dieser Bestandteil des Textes ist:
Name des Autors + (Datum)

- die Klammern entfallen, wenn sowohl Name des Autors als auch Erscheinungsjahr
Bestandteil des Textes sind

Q:


Zitieren im Text (Harvard System: APA/DGPs):

A:

- Hinweis im Text, durch den der Leser die Quellenangabe im alphabetisch gereihten
Literaturverzeichnis am Ende des Dokuments eindeutig identifizieren kann
- Familienname des Autors sowie Erscheinungsjahr bzw. relevante Angaben, durch
die das Werk eindeutig zu identifizieren ist
- für Spezialfälle:
- Richtlinien zur Manusktriptgestaltung (DGPs, 2007)
- Publication Manual (APA, 2009)
- Homepage der APA: http://www.apastyle.org/

Q:


Vancouver System:

A:

-Nummernsystem
-vorwiegend in medizinischen, biologischen, technischen Wissenschaften
-Richtlinien der URM

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