Differenzielle Und Persönlichkeitspsychologie at Medical School Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Differenzielle und Persönlichkeitspsychologie an der Medical School Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Was sagt die Kritik von Jack Block?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. lexikalischer Ansatz: umstritten, ob sich alle psychologisch sinnvollen Konstrukte in normaler Sprache finden lassen
  2. Subjektivität: Reduktionsschritte bei Cattell nicht komplett objektivierbar und neue hinzugefügte Begriffe zur Allport-Odbert-Liste (subjektiv gewählt)
  3. Datenbasis: fast alle Ergebnisse zu der Zeit gleiche Datenbasis zu Cattell, keine neue Faktorenanalyse durchgeführt
  4. Faktorenanalytisches Vorgehen: keine Unabhängigkeit der Faktoren > Anzahl Faktoren unklar (HEXACO von Ashton und Lee)
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das HEXACO-Modell (Ashton; Lee)?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erweiterung des Big5
  • 6. Faktor Ehrlichkeit-Bescheidenheit (bescheiden, fair, nicht-manipulativ, regelgetreu, wenig interessiert an ReichtumundLuxus, geringeres Statusdenken)
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TESTE DEIN WISSEN

Womit befasst sich die Differentielle und Persönlichkeitspsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Unterschiedlichkeit des menschlichen Erlebens und Verhaltens
  • will inter- und intraindividuelle Unterschiede bei verschiedenen Menschen beschreiben, erklären, vorhersagne  und modifizieren
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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man Persönlichkeit definieren?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Allport: Persönlichkeit ist die dynamische Ordnung derjenigen psychiphysischen Systeme im Individuum, die sein charakteristisches Verhalten bestimmen.
  • Guilford: Die Persönlichkeit eines Individuums ist sein einzigartiges Muster von Traits.
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TESTE DEIN WISSEN

Was umfasst Persönlichkeit im weiteren Sinne?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesamtheit alles Merkmale, die Person relativ stabil kennzeichnen und sie von anderen unterscheidet (Temperament/ Persönlichkeit, Fähigkeiten, (Körperbau), Bedürfnisse, Einstellungen, Motive, ...)
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Forschungsstrategien nach Stern und erkläre diese kurz.

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TESTE DEIN WISSEN

1. Variationsforschung: ein Merkmal an vielen Individuen > man möchte Infos über Merkmal gewinnen (z.B. Mittelwert, Streuung, ...) > möglichst große Stichprobe, quantitativ

2. Korrrelationsforschung: mind. 2 Merkmale an vielen Individuen > Maß der wechselseitigen Beziehung zwischen Variablen (kann positiv oder negativ sein), große Stichproben > quantitativ

3. Psychographie: ein Individuum, mehrere Merkmale > z.B. Eignungsdiagnostik / Berufsberatung > Q(Fragebogen), L (life record, Lebensdaten) und T(Test) Daten erfasst > qual.

4. Komparationsforschung: mind. 2 Individuen und mehrere Merkmale > z.b. Berufsberatung > Erhebung Daten und Vergelich mit Ausprägungsprofilen versch. Berufsgruppen

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TESTE DEIN WISSEN

Was umfasst Persönlichkeit im engeren Sinne? (bitte mit weiterer Erklärung)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Temperament (lat. "rechtes Maß") > bezogen auf antike Lehre der 4 Körpersäfte
  • heute:
  • Verhaltensstil (wie tut jemand etwas/ wie reagiert jemand auf etwas)
  • Persönlichkeit im Kindesalter (z.B. Emotionsalität, Aktivität, ...) > stärker genetisch bedingt
  • Kern der Persönlichkeit (Abgrenzung zu Fähigkeiten, Motiven, Einstellungen, ...) > sind auch oft eher genetisch bedingt
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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre den Unterschied zwischen Trait und Zustand.

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TESTE DEIN WISSEN

Zustand: transsituationale Konsistenz

  • tendenz zu zeitpunkt a in verschiedenen Situationen eine bestimmte Reaktion zu zeigen
  • Bsp.: Bekannter reagiert an einem Abend in verschiedenen Sitationen aggressiv

Eigenschaft / Trait: transtemporale transsituationale Konsistenz:

  • Tendenz zu verschiedenen Zeitpunkten in verschiedenen Situationen eine bestimmte Reaktion zu zeigen
  • z.b. jedes Mal wenn man Bekannten trifft, reagiert er in verschiedenen Situationen aggressiv
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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Traits.

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TESTE DEIN WISSEN
  • = Disposition = stabile Tendenz > in bestimmten konstruktspezifischen Situationen und zu verschiedenen zeitpunkten bestimmtes Verhalten zu zeigen > weisen (mittelfristige) zeitliche Stabilität aus
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Arten von Stabilität.

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TESTE DEIN WISSEN

1. absolute Stabilität:

  • tritt eigentlich fast nie auf
  • Merkmal bleibt über langen Zeitraum z.B. von 20 bis 40 konstant

2. relative Stabilität:

  • relative Ausprägung des Merkmals bleibt Konstant
  • Unterschiede in der Ausprägung von Person A und B bleiben konstant > auch wenig realistisch
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Nachteile von der Nutzung von Fragebögen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • subjektiv > unterliegen also ggf. Antworttendenzen
  • soziale Erwünschtheit
  • Tendenz zur Mitte
  • Tendenz zum Ja-sagen
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Kritik am FFM von Eysenck?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Generalität der 5 Faktoren > drei eher Primärfaktoren von Psychotizismus (Offenheit, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit)
  • 3 statt 5 Faktoren
  • Theoriemangel > keine theoretische Grundlage > eher Modell
  • keine Aussagen zu biologischen Verküpfungen zwischen genetischen Unterschieden und Verhaltensunterschieden > nicht explanativ
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Differenzielle und Persönlichkeitspsychologie Kurs an der Medical School Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sagt die Kritik von Jack Block?

A:
  1. lexikalischer Ansatz: umstritten, ob sich alle psychologisch sinnvollen Konstrukte in normaler Sprache finden lassen
  2. Subjektivität: Reduktionsschritte bei Cattell nicht komplett objektivierbar und neue hinzugefügte Begriffe zur Allport-Odbert-Liste (subjektiv gewählt)
  3. Datenbasis: fast alle Ergebnisse zu der Zeit gleiche Datenbasis zu Cattell, keine neue Faktorenanalyse durchgeführt
  4. Faktorenanalytisches Vorgehen: keine Unabhängigkeit der Faktoren > Anzahl Faktoren unklar (HEXACO von Ashton und Lee)
Q:

Was ist das HEXACO-Modell (Ashton; Lee)?

A:
  • Erweiterung des Big5
  • 6. Faktor Ehrlichkeit-Bescheidenheit (bescheiden, fair, nicht-manipulativ, regelgetreu, wenig interessiert an ReichtumundLuxus, geringeres Statusdenken)
Q:

Womit befasst sich die Differentielle und Persönlichkeitspsychologie?

A:
  • Unterschiedlichkeit des menschlichen Erlebens und Verhaltens
  • will inter- und intraindividuelle Unterschiede bei verschiedenen Menschen beschreiben, erklären, vorhersagne  und modifizieren
Q:

Wie kann man Persönlichkeit definieren?

A:
  • Allport: Persönlichkeit ist die dynamische Ordnung derjenigen psychiphysischen Systeme im Individuum, die sein charakteristisches Verhalten bestimmen.
  • Guilford: Die Persönlichkeit eines Individuums ist sein einzigartiges Muster von Traits.
Q:

Was umfasst Persönlichkeit im weiteren Sinne?

A:
  • Gesamtheit alles Merkmale, die Person relativ stabil kennzeichnen und sie von anderen unterscheidet (Temperament/ Persönlichkeit, Fähigkeiten, (Körperbau), Bedürfnisse, Einstellungen, Motive, ...)
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Q:

Nenne die Forschungsstrategien nach Stern und erkläre diese kurz.

A:

1. Variationsforschung: ein Merkmal an vielen Individuen > man möchte Infos über Merkmal gewinnen (z.B. Mittelwert, Streuung, ...) > möglichst große Stichprobe, quantitativ

2. Korrrelationsforschung: mind. 2 Merkmale an vielen Individuen > Maß der wechselseitigen Beziehung zwischen Variablen (kann positiv oder negativ sein), große Stichproben > quantitativ

3. Psychographie: ein Individuum, mehrere Merkmale > z.B. Eignungsdiagnostik / Berufsberatung > Q(Fragebogen), L (life record, Lebensdaten) und T(Test) Daten erfasst > qual.

4. Komparationsforschung: mind. 2 Individuen und mehrere Merkmale > z.b. Berufsberatung > Erhebung Daten und Vergelich mit Ausprägungsprofilen versch. Berufsgruppen

Q:

Was umfasst Persönlichkeit im engeren Sinne? (bitte mit weiterer Erklärung)

A:
  • Temperament (lat. "rechtes Maß") > bezogen auf antike Lehre der 4 Körpersäfte
  • heute:
  • Verhaltensstil (wie tut jemand etwas/ wie reagiert jemand auf etwas)
  • Persönlichkeit im Kindesalter (z.B. Emotionsalität, Aktivität, ...) > stärker genetisch bedingt
  • Kern der Persönlichkeit (Abgrenzung zu Fähigkeiten, Motiven, Einstellungen, ...) > sind auch oft eher genetisch bedingt
Q:

Erkläre den Unterschied zwischen Trait und Zustand.

A:

Zustand: transsituationale Konsistenz

  • tendenz zu zeitpunkt a in verschiedenen Situationen eine bestimmte Reaktion zu zeigen
  • Bsp.: Bekannter reagiert an einem Abend in verschiedenen Sitationen aggressiv

Eigenschaft / Trait: transtemporale transsituationale Konsistenz:

  • Tendenz zu verschiedenen Zeitpunkten in verschiedenen Situationen eine bestimmte Reaktion zu zeigen
  • z.b. jedes Mal wenn man Bekannten trifft, reagiert er in verschiedenen Situationen aggressiv
Q:

Definiere Traits.

A:
  • = Disposition = stabile Tendenz > in bestimmten konstruktspezifischen Situationen und zu verschiedenen zeitpunkten bestimmtes Verhalten zu zeigen > weisen (mittelfristige) zeitliche Stabilität aus
Q:

Nenne die Arten von Stabilität.

A:

1. absolute Stabilität:

  • tritt eigentlich fast nie auf
  • Merkmal bleibt über langen Zeitraum z.B. von 20 bis 40 konstant

2. relative Stabilität:

  • relative Ausprägung des Merkmals bleibt Konstant
  • Unterschiede in der Ausprägung von Person A und B bleiben konstant > auch wenig realistisch
Q:

Was sind Nachteile von der Nutzung von Fragebögen?

A:
  • subjektiv > unterliegen also ggf. Antworttendenzen
  • soziale Erwünschtheit
  • Tendenz zur Mitte
  • Tendenz zum Ja-sagen
Q:

Was ist die Kritik am FFM von Eysenck?

A:
  • Generalität der 5 Faktoren > drei eher Primärfaktoren von Psychotizismus (Offenheit, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit)
  • 3 statt 5 Faktoren
  • Theoriemangel > keine theoretische Grundlage > eher Modell
  • keine Aussagen zu biologischen Verküpfungen zwischen genetischen Unterschieden und Verhaltensunterschieden > nicht explanativ
Differenzielle und Persönlichkeitspsychologie

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