Dif. U. Per. Psychologie I at Medical School Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Dif. u. Per. Psychologie I an der Medical School Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten von Persönlichkeitsmerkmalen lassen sich abgrenzen? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Leistungs- und Fähigkeitsmerkmale:
    • Intelligenz
    • Konzentrationsfähigkeit
    • Kreativität
  • Emotionale, motivationale, soziale Merkmale:
    • Selbstbezogene Dispositionen (z.B. Wohlbefinden)
    • Handlungseigenschaften (z.B. Machtmotivation)
    • Bewertungsdispositionen (z.B. politische Disposition)
    • Bindungsstile
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TESTE DEIN WISSEN

Mit welchen individuellen Besonderheiten beschäftigt sich die Persönlichkeitspsychologie nicht?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Alltagspsychologie
    • Kulturell tradierte Überzeugungen
  • Allgemeine Perspektiven
    • Universelle Gesetzmäßigkeit
  • Klinische Perspektive
    • Abweichung von Normalvariante
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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man Persönlichkeit messen? Was sind Datenquellen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Selbstbeobachtung
  • Fremdbeobachtung
  • Verhaltensbeobachtung
  • Objektive Testverfahren
  • Physiologische Messungen
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TESTE DEIN WISSEN

Mit welchen drei Fragen beschäftigt sich die Persönlichkeitspsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Beschreibung:
    • Wie lässt sich Persönlichkeit definieren, systematisieren und messen?
  • Erklärung:
    • Wie kommen Persönlichkeitsunterschiede zustande?
  • Vorhersage:
    • Wie beeinflusst die Persönlichkeit zukünftiges Erleben und Verhalten?
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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die drei Kontroversen der Persönlichkeitspsychologie!

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TESTE DEIN WISSEN
  • Innenperspektive vs. Außenperspektive:
    • Persönlichkeit existiert aus Selbstsicht vs. Persönlichkeit zeigt sich in der Wirkung auf andere
  • Einzigartigkeit vs. Generalisierbarkeit
    • Einzelne Persönlichkeiten verstehen vs. Gesetzmäßigkeiten der Unterschiede zwischen Menschen verstehen
  • Person vs. Verhalten
    • Verhalten wird durch die Eigenschaften der Person bestimmt vs. Verhalten durch Eigenschaften der Situation bestimmt
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Was ist ein Wissenschaftsparadigma?

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  • Bündel von theoretischen Leitsätzen, Fragestellungen und Methoden
  • Charakterisiert das Vorgehen vieler Wissenschaftler:innen zu einer bestimmten Zeit
  • Typische zeitliche Abfolge
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TESTE DEIN WISSEN

Wann kommt es zu einen Paradigmenwechsel?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wenn beim wissenschaftlichen Arbeiten inkonsistente Befunden auftreten, die vom jetzigen Paradigma nicht erklärt werden können, kommt es entweder zur Modifikation des Paradigmas, oder es kommt zum Paradigmenwechsel
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Wie ist das Menschenbild im psychoanalytischen Paradigma?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Psyche als abgeschlossenes Energiesystem:
    • Seelenleben beruht auf Energiefluss
    • Energie aus angeborenen Trieben
    • Sexualtrieb (Eros) und sexuelle Energie (Libido)
    • Todestrieb (Thanatos)
    • aggressive Energie (Destrudo)
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Was ist das Strukturmodell nach Freud?

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TESTE DEIN WISSEN

Strukturmodell: 3 psychische Instanzen:

  • ES, ICH und ÜBER-ICH
    • Lustprinzip, Realitätsprinzip und moralische Instanz
  • ES: Schon bei Geburt vorhanden, strebt danach Energie sofort zu entladen, Lust zu suchen, Unlust zu vermeiden
  • ICH: Entsteht durch Kontakt zur Außenwelt, Vermittelt zwischen ES und ÜBER-ICH, Triebansprüche des ES eindämmen
  • ÜBER-ICH: Durch Eltern und Vorbilder vermittelte Normen, kontrolliert das ICH anstelle der Eltern und Vorbilder
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Was ist das Topografische Modell nach Freud?

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Topografisches Modell: 3 Bewusstseinsebenen:

  • Bewusstsein
    • Momentane Bewusstseinsinhalte (z.B. aktueller Gedanke)
  • Vorbewusst
    • Dieselben Inhalte, aber nicht stark genug, um Bewusstsein zu erreichen (z.B. Name, der auf der Zunge liegt, aber aktuell nicht einfällt)
  • Unbewusst
    • Nicht einfach nicht-bewusst, sondern andere Qualität ("primärprozesshaftes Denken") (z.B. ICH kann sich gegen unangenehme Bewusstseinsinhalte wehren, indem es sie ins Unbewusste verdrängt, wirken aber weiter
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Was ist das Entwicklungsmodell nach Freud?

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TESTE DEIN WISSEN

3 Entwicklungsphasen:

  • Orale Phase (1. Lebensjahr)
    • Triebbefriedigung mithilfe des  Mundes
      • Fixierung: Einnehmend: Orale Genüsse, materielles Gewinnstreben, Sensationslust
      • Aggressiv: Sarkasmus, Streitlust
  • Anale Phase (2.-3. Lebensjahr)
    • Fokus auf Ausscheidung und Zurückhaltung von Kot
      • Expulsiv: Verschwenderisches Verhalten, Mangle an Selbstkontrolle
      • Retentiv: Geiz, Ordnungsliebe, Zwanghaftigkeit
  • Phallische Phase (3.-5. Lebensjahr)
    • Fokus auf Geschlecht, Kind möchte gegengeschlechtliches Elternteil besitzen
    • Jungen: Ödipuskomplex
    • Mädchen: Penisneid
      • Mann: "Macho-Gehabe", Erfolgsstreben
      • Frau Kokettes, gleichzeitig naives, sexuelle Absichten leugnendes Verhalten
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Was ist Persönlichkeit?

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  • Merkmale im Denken und Fühlen und Verhalten, in denen sich Menschen voneinander unterscheiden
    • nicht direkt beobachtbar
    • Relativ stabil über die Zeit
    • Relativ stabil über verschiedene Situationen hinweg
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Q:

Welche Arten von Persönlichkeitsmerkmalen lassen sich abgrenzen? 

A:
  • Leistungs- und Fähigkeitsmerkmale:
    • Intelligenz
    • Konzentrationsfähigkeit
    • Kreativität
  • Emotionale, motivationale, soziale Merkmale:
    • Selbstbezogene Dispositionen (z.B. Wohlbefinden)
    • Handlungseigenschaften (z.B. Machtmotivation)
    • Bewertungsdispositionen (z.B. politische Disposition)
    • Bindungsstile
Q:

Mit welchen individuellen Besonderheiten beschäftigt sich die Persönlichkeitspsychologie nicht?

A:
  • Alltagspsychologie
    • Kulturell tradierte Überzeugungen
  • Allgemeine Perspektiven
    • Universelle Gesetzmäßigkeit
  • Klinische Perspektive
    • Abweichung von Normalvariante
Q:

Wie kann man Persönlichkeit messen? Was sind Datenquellen?

A:
  • Selbstbeobachtung
  • Fremdbeobachtung
  • Verhaltensbeobachtung
  • Objektive Testverfahren
  • Physiologische Messungen
Q:

Mit welchen drei Fragen beschäftigt sich die Persönlichkeitspsychologie?

A:
  • Beschreibung:
    • Wie lässt sich Persönlichkeit definieren, systematisieren und messen?
  • Erklärung:
    • Wie kommen Persönlichkeitsunterschiede zustande?
  • Vorhersage:
    • Wie beeinflusst die Persönlichkeit zukünftiges Erleben und Verhalten?
Q:

Beschreibe die drei Kontroversen der Persönlichkeitspsychologie!

A:
  • Innenperspektive vs. Außenperspektive:
    • Persönlichkeit existiert aus Selbstsicht vs. Persönlichkeit zeigt sich in der Wirkung auf andere
  • Einzigartigkeit vs. Generalisierbarkeit
    • Einzelne Persönlichkeiten verstehen vs. Gesetzmäßigkeiten der Unterschiede zwischen Menschen verstehen
  • Person vs. Verhalten
    • Verhalten wird durch die Eigenschaften der Person bestimmt vs. Verhalten durch Eigenschaften der Situation bestimmt
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Q:

Was ist ein Wissenschaftsparadigma?

A:
  • Bündel von theoretischen Leitsätzen, Fragestellungen und Methoden
  • Charakterisiert das Vorgehen vieler Wissenschaftler:innen zu einer bestimmten Zeit
  • Typische zeitliche Abfolge
Q:

Wann kommt es zu einen Paradigmenwechsel?

A:
  • Wenn beim wissenschaftlichen Arbeiten inkonsistente Befunden auftreten, die vom jetzigen Paradigma nicht erklärt werden können, kommt es entweder zur Modifikation des Paradigmas, oder es kommt zum Paradigmenwechsel
Q:

Wie ist das Menschenbild im psychoanalytischen Paradigma?

A:
  • Psyche als abgeschlossenes Energiesystem:
    • Seelenleben beruht auf Energiefluss
    • Energie aus angeborenen Trieben
    • Sexualtrieb (Eros) und sexuelle Energie (Libido)
    • Todestrieb (Thanatos)
    • aggressive Energie (Destrudo)
Q:

Was ist das Strukturmodell nach Freud?

A:

Strukturmodell: 3 psychische Instanzen:

  • ES, ICH und ÜBER-ICH
    • Lustprinzip, Realitätsprinzip und moralische Instanz
  • ES: Schon bei Geburt vorhanden, strebt danach Energie sofort zu entladen, Lust zu suchen, Unlust zu vermeiden
  • ICH: Entsteht durch Kontakt zur Außenwelt, Vermittelt zwischen ES und ÜBER-ICH, Triebansprüche des ES eindämmen
  • ÜBER-ICH: Durch Eltern und Vorbilder vermittelte Normen, kontrolliert das ICH anstelle der Eltern und Vorbilder
Q:

Was ist das Topografische Modell nach Freud?

A:

Topografisches Modell: 3 Bewusstseinsebenen:

  • Bewusstsein
    • Momentane Bewusstseinsinhalte (z.B. aktueller Gedanke)
  • Vorbewusst
    • Dieselben Inhalte, aber nicht stark genug, um Bewusstsein zu erreichen (z.B. Name, der auf der Zunge liegt, aber aktuell nicht einfällt)
  • Unbewusst
    • Nicht einfach nicht-bewusst, sondern andere Qualität ("primärprozesshaftes Denken") (z.B. ICH kann sich gegen unangenehme Bewusstseinsinhalte wehren, indem es sie ins Unbewusste verdrängt, wirken aber weiter
Q:

Was ist das Entwicklungsmodell nach Freud?

A:

3 Entwicklungsphasen:

  • Orale Phase (1. Lebensjahr)
    • Triebbefriedigung mithilfe des  Mundes
      • Fixierung: Einnehmend: Orale Genüsse, materielles Gewinnstreben, Sensationslust
      • Aggressiv: Sarkasmus, Streitlust
  • Anale Phase (2.-3. Lebensjahr)
    • Fokus auf Ausscheidung und Zurückhaltung von Kot
      • Expulsiv: Verschwenderisches Verhalten, Mangle an Selbstkontrolle
      • Retentiv: Geiz, Ordnungsliebe, Zwanghaftigkeit
  • Phallische Phase (3.-5. Lebensjahr)
    • Fokus auf Geschlecht, Kind möchte gegengeschlechtliches Elternteil besitzen
    • Jungen: Ödipuskomplex
    • Mädchen: Penisneid
      • Mann: "Macho-Gehabe", Erfolgsstreben
      • Frau Kokettes, gleichzeitig naives, sexuelle Absichten leugnendes Verhalten
Q:

Was ist Persönlichkeit?

A:
  • Merkmale im Denken und Fühlen und Verhalten, in denen sich Menschen voneinander unterscheiden
    • nicht direkt beobachtbar
    • Relativ stabil über die Zeit
    • Relativ stabil über verschiedene Situationen hinweg
Dif. u. Per. Psychologie I

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