Biopsychologie at Medical School Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Biopsychologie an der Medical School Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre den Begriff der Emergenesis

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TESTE DEIN WISSEN

Emergenz ist die spontane Herausbildung von neuen Eigenschaften oder Strukturen eines Systems infolge des Zusammenspiels seiner Elemente


§ Durch Gen-Konfigurationen kann ein starker genetischer Einfluss entstehen, der aber (durch die Neukonfiguration bei der Vererbung) nicht innerhalb von Familien weitergegeben wird. Bei eineiigen Zwillingen liegen jedoch identische Konfigurationen vor. 


§ Viele menschliche Verhaltensweisen und physiologische Merkmale sind auf Emergenesis zurückzuführen, z.B. Interessen und Talente, Kreativität, sozialer Einfluss, Extraversion, Aussehen

 

 


  • Z.B. Kreativität entsteht nicht durch ein Gen, sondern durch eine spezielle Konfiguration verschiedener Gene. Deshalb, Ist es in einer Familie (ähnliche Gene, unterschiedliche Kofniguration) nicht häufiger, jedoch bei Zwillingen (Gleiche Gene,gleiche Konfiguration) eine Hohe Korrelation


Viele Menschliche Verhaltensweisen und physiologische Merkmale sind auf emergenesis zurückzuführen, z.B. Interessen und Talente, Kreativität, sozialer Einfluss, Extraversion, Aussehen

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Auswendig lernen: Definition Biopsychologie

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Die Biopsychologie erforscht die Zusammenhänge zwischen biologischen Prozessen und Verhalten. Dabei werden die Lebensprozesse aller Organe des Körpers, nicht nur des Gehirns betrachtet.

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Beschreibe wie die höheren Visuellen Kortexbereiche Funktionieren und wofür sie zuständig sind

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• Die höheren visuellen Kortexareale nehmen große Teile des Parietal- und des Temporallappens ein. Sie unterscheiden sich in ihrer Feinstruktur und ihren Verbindungen. Ihre Afferenzen erhalten sie von den elementaren extrastriären Arealen (V2–V4), in die sie auch zurückprojizieren (Informationen werden von den höheren manchmal wieder zurück und die tieferen Abteile projiziert und somit Informationen wie formen etc stabilisiert)

• Für die Objekterkennung sind ausgedehnte visuelle Assoziationsfelder im unteren Temporallappen, für die Objektlokalisation Assoziationsfelder im Parietallappen und der präfrontalen Hirnrinde zuständig.(Was und Wo Pfade)

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Anatomische Unterschiede von Mensch zu modernen Menschenaffen (5Dinge)

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Größeres es Gehirn (Spez. In Relation zu Körpergröße


Fuß mit verkürzten Zehen


Doppelt s-förmige Wirbelsäule -> aufrechter gang -> überblick über Steppe z.B.


Kürzere arme, Hände, bewegliche Daumen (Feinmotorik Tools)


Weniger Behaarung, dafür mehr Schweißdrüsen, -> mehr Ausdauer beim laufen als alle anderen Tiere

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Beshcreiben sie kurz die Golgi-Färbung der Zelldarstellung

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Nervengewebe wird mit Silbernitrat gefärbt 


1-2% der Neurone werden vollständig gefärbt,andere nciht


Charakterisierung verschiedener Zelltypen

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Was ist die Kognitive Neurowissenschaft?

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 interdisziplinärer Erforschung komplexer kognitiver Leistungen (Wahrnehmung, Erkennen Vorstellen, Wissen, Denken, etc.) mit neurowissenschaftlichen Methoden

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Erkläre die Begriffe Endokrin, Exokrin, Parakrin und Autokrin

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Hormone werden in spezialisierten Körperzellen gebildet, die Drüsenzellen genannt werden Unterschied: 


Endokrin = Drüsen besitzen keinen speziellen Ausführungsgang, sondern geben die Hormone unmittelbar in das Blut ab


Exokrin=Drüsen mit Ausführungsgang, die ein sekret bilden und absondern, also z.B. die Speichel- Tränendrüse


Hormone Könen auch parakrin in ihre unmittelbare Umgebung wirken und Autokrin auf ihre eigene Drüsen Zellen wirken

 

Hormone werden durch Blutstrom verteilt im ganzen Körper. Meist haben Hormone nur an spezifischen Zielorten (Wirkorten ein Effekt)

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Erkläre was direkte , indirekte und Gesamtfitness (Inclusive fitness )sind und welchen Einfluss sie auf das Verhalten haben

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Die genetische Gesamtfitness (inclusive Fitness), der genetische Erfolg eines Lebewesens, misst sich an der Anzahl der eigenen Gene, die in der nachfolgenden Generation vorhanden sind

 

Sie setzt sich zusammen aus der direkten Fitness, der Anzahl der Gene die durch eigene Nachkommen weitergegeben wird, und der indirekten Fitness, der Anzahl der eigenen Gene die über Verwandte an de nächste Generation weitergebebne wird.

 

Hierdurch erklärt sich auch altruistisches Verhalten, da der Genetische Erfolg auch erhöht wird, wenn Lebewesen der gleichen Gruppe oder gleichen Spezies, obwohl es nicht direkt eigene verwandte sind, beschützt werden und sich weitervermehren

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Was sind Releasing-, Inhibiting., Glandotrope-, Effektorische Hormone? + jeweils ein Beispiel

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Releasing Hormone=löscht Ausschüttung von Hormonen Im HVL aus. Bsp.: TRH löst TSH aus


Inhibiting Hormone=hemmt Ausschüttung von Hormonen im HVL Bsp. GHIH hemmt GH Ausschüttung


Glandotrope Hormone=Wirken auf eine Drüse, die wiederum andere Hormone ausschüttet Bsp.: TSH wirkt auf Schilddrüse


Effektorische Hormone=Wirken auf andere Organsysteme oder Ganzen Organismus Bsp.: GH wirkt auf alle Körperzellen

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Beschreibe was eine Natrium-Kalium-Pumpe ist und welche funktion sie hat

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Die Natrium-Kalium-Pumpe (sind Kanalproteine) in der Zellmembran Holt die verlorenen Kalium Ionen, die von innen nachaußen gewandert sind wieder zurück und gibt dafür Natrium Ionen ab. Jedoch holt sie immer nur 2 Kaliumionen aber gibt 3 Natriumionen, somit wird die Ladung der Zelle negativ gehalten, ca.  -90mV


Das Ruhepotenzial kann nur durch den aktiven Transport von Na+-Ionen aus den und K+-Ionen in die Zellen aufrechterhalten werden. In Ruhe sind die passiven und aktiven Ionenstrome durch die Membran in einem dynamischen Gleichgewicht.

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Was sind Myelinisierte Nervenfasern und  saltatorische Sprünge?

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Myelinisierte Nervenfasern haben eine hohe Leitungsgeschwindigkeit, da die Erregung sich sprunghaft von Schnürring zu Schnürring fortpflanzt. Diese saltatorische Erregungsleitung besitzt, je nach Durchmesser des Axons und der Markscheide, Geschwindigkeiten bis zu 120 m/s. (statt 1 m/s bei unmyelinisierten Fasern) Wie isolierte Kabel, die schnell leiten und dann haben sie manchmal diese Schnürringe, wo kein Myelin ist und die Ladung sich ändern kann (Aktionspotenzial, Salto). 

Saltatorische Sprünge also Sprunghafte Leitung eines Signals von Schürring zu Schnürring durch Myeliniesierte Leitung , anstatt konstanter, langsamer übertragung

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Was ist die Phrenologie?

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Franz Joseph Gall untersuchte die äußeren Merkmale des Schädels und brachte dessen Vorwölbungen und Vertiefungen mit den seiner Meinung nach wesentlichen Merkmalen von Persönlichkeit und Verhalten in Beziehung. Eine Vorwölbung sollte anzeigen, dass die darunter liegende Hirnwindung besonders gut ausgebildet sei, eine Vertiefung sollte für Unterentwicklung der darunter liegenden Hirnwindung sprechen.

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Q:

Erkläre den Begriff der Emergenesis

A:

Emergenz ist die spontane Herausbildung von neuen Eigenschaften oder Strukturen eines Systems infolge des Zusammenspiels seiner Elemente


§ Durch Gen-Konfigurationen kann ein starker genetischer Einfluss entstehen, der aber (durch die Neukonfiguration bei der Vererbung) nicht innerhalb von Familien weitergegeben wird. Bei eineiigen Zwillingen liegen jedoch identische Konfigurationen vor. 


§ Viele menschliche Verhaltensweisen und physiologische Merkmale sind auf Emergenesis zurückzuführen, z.B. Interessen und Talente, Kreativität, sozialer Einfluss, Extraversion, Aussehen

 

 


  • Z.B. Kreativität entsteht nicht durch ein Gen, sondern durch eine spezielle Konfiguration verschiedener Gene. Deshalb, Ist es in einer Familie (ähnliche Gene, unterschiedliche Kofniguration) nicht häufiger, jedoch bei Zwillingen (Gleiche Gene,gleiche Konfiguration) eine Hohe Korrelation


Viele Menschliche Verhaltensweisen und physiologische Merkmale sind auf emergenesis zurückzuführen, z.B. Interessen und Talente, Kreativität, sozialer Einfluss, Extraversion, Aussehen

Q:

Auswendig lernen: Definition Biopsychologie

A:

Die Biopsychologie erforscht die Zusammenhänge zwischen biologischen Prozessen und Verhalten. Dabei werden die Lebensprozesse aller Organe des Körpers, nicht nur des Gehirns betrachtet.

Q:

Beschreibe wie die höheren Visuellen Kortexbereiche Funktionieren und wofür sie zuständig sind

A:

• Die höheren visuellen Kortexareale nehmen große Teile des Parietal- und des Temporallappens ein. Sie unterscheiden sich in ihrer Feinstruktur und ihren Verbindungen. Ihre Afferenzen erhalten sie von den elementaren extrastriären Arealen (V2–V4), in die sie auch zurückprojizieren (Informationen werden von den höheren manchmal wieder zurück und die tieferen Abteile projiziert und somit Informationen wie formen etc stabilisiert)

• Für die Objekterkennung sind ausgedehnte visuelle Assoziationsfelder im unteren Temporallappen, für die Objektlokalisation Assoziationsfelder im Parietallappen und der präfrontalen Hirnrinde zuständig.(Was und Wo Pfade)

Q:

Anatomische Unterschiede von Mensch zu modernen Menschenaffen (5Dinge)

A:

Größeres es Gehirn (Spez. In Relation zu Körpergröße


Fuß mit verkürzten Zehen


Doppelt s-förmige Wirbelsäule -> aufrechter gang -> überblick über Steppe z.B.


Kürzere arme, Hände, bewegliche Daumen (Feinmotorik Tools)


Weniger Behaarung, dafür mehr Schweißdrüsen, -> mehr Ausdauer beim laufen als alle anderen Tiere

Q:

Beshcreiben sie kurz die Golgi-Färbung der Zelldarstellung

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Nervengewebe wird mit Silbernitrat gefärbt 


1-2% der Neurone werden vollständig gefärbt,andere nciht


Charakterisierung verschiedener Zelltypen

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Q:

Was ist die Kognitive Neurowissenschaft?

A:

 interdisziplinärer Erforschung komplexer kognitiver Leistungen (Wahrnehmung, Erkennen Vorstellen, Wissen, Denken, etc.) mit neurowissenschaftlichen Methoden

Q:

Erkläre die Begriffe Endokrin, Exokrin, Parakrin und Autokrin

A:

Hormone werden in spezialisierten Körperzellen gebildet, die Drüsenzellen genannt werden Unterschied: 


Endokrin = Drüsen besitzen keinen speziellen Ausführungsgang, sondern geben die Hormone unmittelbar in das Blut ab


Exokrin=Drüsen mit Ausführungsgang, die ein sekret bilden und absondern, also z.B. die Speichel- Tränendrüse


Hormone Könen auch parakrin in ihre unmittelbare Umgebung wirken und Autokrin auf ihre eigene Drüsen Zellen wirken

 

Hormone werden durch Blutstrom verteilt im ganzen Körper. Meist haben Hormone nur an spezifischen Zielorten (Wirkorten ein Effekt)

Q:

Erkläre was direkte , indirekte und Gesamtfitness (Inclusive fitness )sind und welchen Einfluss sie auf das Verhalten haben

A:

Die genetische Gesamtfitness (inclusive Fitness), der genetische Erfolg eines Lebewesens, misst sich an der Anzahl der eigenen Gene, die in der nachfolgenden Generation vorhanden sind

 

Sie setzt sich zusammen aus der direkten Fitness, der Anzahl der Gene die durch eigene Nachkommen weitergegeben wird, und der indirekten Fitness, der Anzahl der eigenen Gene die über Verwandte an de nächste Generation weitergebebne wird.

 

Hierdurch erklärt sich auch altruistisches Verhalten, da der Genetische Erfolg auch erhöht wird, wenn Lebewesen der gleichen Gruppe oder gleichen Spezies, obwohl es nicht direkt eigene verwandte sind, beschützt werden und sich weitervermehren

Q:

Was sind Releasing-, Inhibiting., Glandotrope-, Effektorische Hormone? + jeweils ein Beispiel

A:


Releasing Hormone=löscht Ausschüttung von Hormonen Im HVL aus. Bsp.: TRH löst TSH aus


Inhibiting Hormone=hemmt Ausschüttung von Hormonen im HVL Bsp. GHIH hemmt GH Ausschüttung


Glandotrope Hormone=Wirken auf eine Drüse, die wiederum andere Hormone ausschüttet Bsp.: TSH wirkt auf Schilddrüse


Effektorische Hormone=Wirken auf andere Organsysteme oder Ganzen Organismus Bsp.: GH wirkt auf alle Körperzellen

Q:

Beschreibe was eine Natrium-Kalium-Pumpe ist und welche funktion sie hat

A:

Die Natrium-Kalium-Pumpe (sind Kanalproteine) in der Zellmembran Holt die verlorenen Kalium Ionen, die von innen nachaußen gewandert sind wieder zurück und gibt dafür Natrium Ionen ab. Jedoch holt sie immer nur 2 Kaliumionen aber gibt 3 Natriumionen, somit wird die Ladung der Zelle negativ gehalten, ca.  -90mV


Das Ruhepotenzial kann nur durch den aktiven Transport von Na+-Ionen aus den und K+-Ionen in die Zellen aufrechterhalten werden. In Ruhe sind die passiven und aktiven Ionenstrome durch die Membran in einem dynamischen Gleichgewicht.

Q:

Was sind Myelinisierte Nervenfasern und  saltatorische Sprünge?

A:

Myelinisierte Nervenfasern haben eine hohe Leitungsgeschwindigkeit, da die Erregung sich sprunghaft von Schnürring zu Schnürring fortpflanzt. Diese saltatorische Erregungsleitung besitzt, je nach Durchmesser des Axons und der Markscheide, Geschwindigkeiten bis zu 120 m/s. (statt 1 m/s bei unmyelinisierten Fasern) Wie isolierte Kabel, die schnell leiten und dann haben sie manchmal diese Schnürringe, wo kein Myelin ist und die Ladung sich ändern kann (Aktionspotenzial, Salto). 

Saltatorische Sprünge also Sprunghafte Leitung eines Signals von Schürring zu Schnürring durch Myeliniesierte Leitung , anstatt konstanter, langsamer übertragung

Q:

Was ist die Phrenologie?

A:

Franz Joseph Gall untersuchte die äußeren Merkmale des Schädels und brachte dessen Vorwölbungen und Vertiefungen mit den seiner Meinung nach wesentlichen Merkmalen von Persönlichkeit und Verhalten in Beziehung. Eine Vorwölbung sollte anzeigen, dass die darunter liegende Hirnwindung besonders gut ausgebildet sei, eine Vertiefung sollte für Unterentwicklung der darunter liegenden Hirnwindung sprechen.

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