Allgemeine Psychologie at Medical School Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie an der Medical School Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Durch welche Methoden wird die Wissenschaft bestimmt?

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TESTE DEIN WISSEN

1. systematische Sammlung von Beobachtungen in der Welt (empirisch) 

z.B. der kluge Hans

-> Prüfungen müssen systematisch variieren


2. Publikation von Ergebnissen& Schlussfolgerungen zur Überprüfung durch die wissenschaftliche Gemeinschaft

-> Wissenschaft ist ein sozialer Prozess!


3. Untersuchung von spezifischen Fragestellungen, die mit aktuellen Methoden untersuchbar sind

-> können bereits bekannte Theorien bestimmte Hypothesen stützen oder nicht

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Gedächtnis und nenne die Paradigmen, es zu erforschen

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TESTE DEIN WISSEN

Gedächtnis: 

- Fähigkeit von Lebewesen, Informationen aufzunehmen (enkodieren), zu behalten (speichern) und abzurufen (reproduzieren) 


Paradigmen: 

- Wiedererkennen 

- freie Wiedergabe 

- Wiedergabe in vorgegebener Reihenfolge 

- Wiedergabe mit Hinweisreizen 

- Gezielte Wiedergabe 

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre die kognitive Flexibilität 

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TESTE DEIN WISSEN

- schnelle Anpassung an wechselnde Ziele (Multitasking) 

- Wechselkosten = Rekonfigurationsprozesse und produktive Interferenz 

- Verbesserung der Leistung / Verringerung der Wechselkosten durch: 

-> längere Vorbereitungszeit und Zerfallszeit

-> Distinktivität (Aufgaben, Antworten,...)

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TESTE DEIN WISSEN

Validität als Gütekriterium zu Zielerreichung

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TESTE DEIN WISSEN

- Passung von Konstrukt und Messung (immer direkt antworten) 


- Messung als Indikator für unbeobachtbares Konstrukt (z.B Intelligenz)


- Verschiedene Formen: Inhaltsvalidität, Kriteriumsvalidität, Konstruktvalidität


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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Modularität bei der Wahrnehmung?

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TESTE DEIN WISSEN

- Module in der visuellen Wahrnehmung für spezifische Informationsverarbeitung (schnell und effizient)

- neuronale Kodierung von Objekten in Szenen 

- bewusste (berichtbare) Wahrnehmung von Objekten geht mit stärkerer Aktivierung im inferioren Temporallappen einher 


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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe das Ziel 'Einflussnehmen- kontrollieren/intervenieren' genauer

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TESTE DEIN WISSEN

Kontrolle: die Möglichkeit das Verhalten beim Patienten auftreten zu lassen oder nicht

- Verhaltenskontrolle ermöglicht Hilfestellung für Menschen in schwierigen Situationen

z.B Suchterkrankungen, Trauer, familiäre Konflikte

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die zwei Theorien zur Bewegungswahrnehmung

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TESTE DEIN WISSEN

- Theorie der optischen Felder 

-> sobald Feld gestört -> Wahrnehmung


- Reafferenz Prinzip 

-> neuronale Signale an das Gehirn werden in Komperator verglichen

-> v verändert sich eins oder zwei -> Bewegungswahrnehmung

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre den Unterschied zwischen korrelativer und kausaler Forschung

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TESTE DEIN WISSEN

Korrelation:

- Zusammenhänge zwischen Variablen 

-> gemeinsames Auftreten dieser Variablen

- verleiten zu kausaler Interpretation

- verlangt die Identifikation durch Ursache-Wirkungs-Zusammenhang

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Problem bei den Methoden zur Schwellenbestimmung?

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TESTE DEIN WISSEN

- Einfluss durch das Antwortkriterium


Lösung: 

Signalsentdeckungstheorie

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die zwei Untersuchungsansätze der Wahrnehmung

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TESTE DEIN WISSEN

- psychophysischer Ansatz

-> Reiz und Verhaltensreaktion

- Physiologischer Ansatz 

-> Reiz und physiologische Reaktion

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Ziel der Psychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

Das beschreiben, erklären, vorhersagen und kontrollieren/intervenieren

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TESTE DEIN WISSEN

Wie setzt man die Sicherung der Datenqualität voraus?

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TESTE DEIN WISSEN

- Objektivität muss hergestellt werden -> sonst keine Validität 

- Konfundierung vermeiden -> Randomisierung &  Designfrage

- Reliabilität herstellen -> standardisierte Maße

- Validität = Passung von Messung und Konstrukt

- externe Validität -> Generalisierbarkeit und Repräsentativität der Untersuchungsergebnisse 

- interne Validität -> Güte des Rückschlusses von den erhobenen Daten auf das zu untersuchend Konstrukt

- ohne interne Validität keine externe Validität

- viele Konstrukte der Psychologie sind nicht oder nur indirekt beobachtbar 

-> operational Definition verwenden

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Allgemeine Psychologie Kurs an der Medical School Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Durch welche Methoden wird die Wissenschaft bestimmt?

A:

1. systematische Sammlung von Beobachtungen in der Welt (empirisch) 

z.B. der kluge Hans

-> Prüfungen müssen systematisch variieren


2. Publikation von Ergebnissen& Schlussfolgerungen zur Überprüfung durch die wissenschaftliche Gemeinschaft

-> Wissenschaft ist ein sozialer Prozess!


3. Untersuchung von spezifischen Fragestellungen, die mit aktuellen Methoden untersuchbar sind

-> können bereits bekannte Theorien bestimmte Hypothesen stützen oder nicht

Q:

Definiere Gedächtnis und nenne die Paradigmen, es zu erforschen

A:

Gedächtnis: 

- Fähigkeit von Lebewesen, Informationen aufzunehmen (enkodieren), zu behalten (speichern) und abzurufen (reproduzieren) 


Paradigmen: 

- Wiedererkennen 

- freie Wiedergabe 

- Wiedergabe in vorgegebener Reihenfolge 

- Wiedergabe mit Hinweisreizen 

- Gezielte Wiedergabe 

Q:

Erkläre die kognitive Flexibilität 

A:

- schnelle Anpassung an wechselnde Ziele (Multitasking) 

- Wechselkosten = Rekonfigurationsprozesse und produktive Interferenz 

- Verbesserung der Leistung / Verringerung der Wechselkosten durch: 

-> längere Vorbereitungszeit und Zerfallszeit

-> Distinktivität (Aufgaben, Antworten,...)

Q:

Validität als Gütekriterium zu Zielerreichung

A:

- Passung von Konstrukt und Messung (immer direkt antworten) 


- Messung als Indikator für unbeobachtbares Konstrukt (z.B Intelligenz)


- Verschiedene Formen: Inhaltsvalidität, Kriteriumsvalidität, Konstruktvalidität


Q:

Was versteht man unter Modularität bei der Wahrnehmung?

A:

- Module in der visuellen Wahrnehmung für spezifische Informationsverarbeitung (schnell und effizient)

- neuronale Kodierung von Objekten in Szenen 

- bewusste (berichtbare) Wahrnehmung von Objekten geht mit stärkerer Aktivierung im inferioren Temporallappen einher 


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Q:

Beschreibe das Ziel 'Einflussnehmen- kontrollieren/intervenieren' genauer

A:

Kontrolle: die Möglichkeit das Verhalten beim Patienten auftreten zu lassen oder nicht

- Verhaltenskontrolle ermöglicht Hilfestellung für Menschen in schwierigen Situationen

z.B Suchterkrankungen, Trauer, familiäre Konflikte

Q:

Nenne die zwei Theorien zur Bewegungswahrnehmung

A:

- Theorie der optischen Felder 

-> sobald Feld gestört -> Wahrnehmung


- Reafferenz Prinzip 

-> neuronale Signale an das Gehirn werden in Komperator verglichen

-> v verändert sich eins oder zwei -> Bewegungswahrnehmung

Q:

Erkläre den Unterschied zwischen korrelativer und kausaler Forschung

A:

Korrelation:

- Zusammenhänge zwischen Variablen 

-> gemeinsames Auftreten dieser Variablen

- verleiten zu kausaler Interpretation

- verlangt die Identifikation durch Ursache-Wirkungs-Zusammenhang

Q:

Was ist das Problem bei den Methoden zur Schwellenbestimmung?

A:

- Einfluss durch das Antwortkriterium


Lösung: 

Signalsentdeckungstheorie

Q:

Nenne die zwei Untersuchungsansätze der Wahrnehmung

A:

- psychophysischer Ansatz

-> Reiz und Verhaltensreaktion

- Physiologischer Ansatz 

-> Reiz und physiologische Reaktion

Q:

Was ist das Ziel der Psychologie?

A:

Das beschreiben, erklären, vorhersagen und kontrollieren/intervenieren

Q:

Wie setzt man die Sicherung der Datenqualität voraus?

A:

- Objektivität muss hergestellt werden -> sonst keine Validität 

- Konfundierung vermeiden -> Randomisierung &  Designfrage

- Reliabilität herstellen -> standardisierte Maße

- Validität = Passung von Messung und Konstrukt

- externe Validität -> Generalisierbarkeit und Repräsentativität der Untersuchungsergebnisse 

- interne Validität -> Güte des Rückschlusses von den erhobenen Daten auf das zu untersuchend Konstrukt

- ohne interne Validität keine externe Validität

- viele Konstrukte der Psychologie sind nicht oder nur indirekt beobachtbar 

-> operational Definition verwenden

Allgemeine Psychologie

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