Allgemeine Psychologie I at Medical School Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie I an der Medical School Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Theorien der Kategoriebildung

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TESTE DEIN WISSEN

▪ Theorien der Kategorienbildung können ähnlichkeitsbasiert sein
-> Prototypen oder Exemplartheorien

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenspiel von Enkodierung und Abruf zur Gedächtnisverbesserung

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TESTE DEIN WISSEN

-  Transfer-appropriate Processing

-  Prinzip der Enkodierspezifität
(encoding specificity)

-  Kontext-Kongruenz-Effekte für
Lern- und Testsituation

- Umwelt als Kontext

- Zustandsabhängiges
Gedächtnis


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Organisationsformen des Wissens

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TESTE DEIN WISSEN

- Schemata und Skripte

- Landkartenexperiment

-Mentale Landkarten

-subjektive Theorien

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied explizites und implizites Gedächtnis

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TESTE DEIN WISSEN

▪ Explizites Gedächtnis
▪ Wissen, dass man auf Gedächtnis zugreift
▪ Implizites Gedächtnis
▪ Verwendung von Information aus früheren Erfahrungen,
ohne zu wissen, dass man auf Gedächtnis zugreift
▪ Explizite und implizite Masse (Wiedergabe vs.
Reaktionszeit/Fehlerprozent)
▪ Metakognitive Zustände => Wissen um Gedächtnisabruf ist nicht vorhanden bei der Verwendung des impliziten Gedächtnisses

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TESTE DEIN WISSEN


Exekutive Funktionen

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TESTE DEIN WISSEN

▪ Mechanismen und Prozesse, die zur Überwachung und
Kontrolle der Informationsverarbeitung im Sinne aktueller
Ziele dienen

-> Handlungssteuerung

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TESTE DEIN WISSEN

Das Arbeitsgedächtnismodell von Oberauer

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TESTE DEIN WISSEN

▪ Nordamerikanische Schule:
▪ Arbeitsgedächtnis (AG) als aktivierter Teil des Langzeitgedächtnisses +
Aufmerksamkeit auf diese Langzeitgedächtnis Repräsentationen
▪ Langzeitgedächtnis = LZG

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TESTE DEIN WISSEN

Tiefe der Verarbeitung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

▪ Theorie der Verarbeitungstiefe
▪ Die Gedächtnisleistung hängt nicht von der Zeit ab, die ein
Stimulus im KZG gehalten wird, sondern von der Tiefe seiner
Verarbeitung
▪ Tiefe = Anzahl von Verarbeitungsschritten =>
Orientierungsaufgabe
▪ physikalisch => phonologisch => semantisch

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TESTE DEIN WISSEN


Das Modell von Norman & Shallice

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Das Supervisory Attentional System (SAS) Modell von
Norman & Shallice:
•Trennung in Routine- und kontrollierte Handlungen
•Routine Handlungen
•Ausgelöst durch Umweltreize/Situationen
•Gedächtnisbasiert
•winner takes it all => Handlung mit der meisten
Aktivation/größten Routine gewinnt
•Inhibition störender/alternativer Handlungen

▪ Was passiert, wenn Routine Handlungen nicht ausreichen?
▪ Aufmerksamkeit greift ein:
▪ Erhöhung der Aktivierung einzelner Handlungen

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TESTE DEIN WISSEN


Das Experiment
(Oberauer, 2001)

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TESTE DEIN WISSEN

Design

Länge der relevanten Liste (1 oder 3)
Länge der irrelevanten Liste (1 oder 3)
• Vergleichsstimulus: rel. Liste, irrel. Liste, neu

Cue-Stimulus Intervall (CSI)



Vorhersagen:

Nach längerem Hinweisreiz-Stimulus-Intervall: kein
Effekt der Länge der irrelevanten Liste auf Reaktionszeit
• Reaktionszeit (irrelevante Liste) > Reaktionszeit (neu)

Ergebnisse:

Effekte der Listenlänge der irrelevanten Liste,
je länger desto störender

Verführerische Vertrautheit führt zu längeren Reaktionszeiten bei Testreizen
aus der irrelevanten Liste

Schlussfolgerung

Elemente der irrelevanten Liste
• werden schnell aus dem Fokus entlassen, aber
• bleiben im LZG aktiviert
Evidenz für die Unterscheidung von aktiviertem LZG
und Fokus der Aufmerksamkeit
? Wie groß ist der Fokus der Aufmerksamkeit?

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TESTE DEIN WISSEN


Exekutive Funktionen
nach Smith & Jonides (1999) und Miyake et al. (2000)

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TESTE DEIN WISSEN

▪ Fokussierung der Aufmerksamkeit, Hemmung irrelevanter
Information
▪ Hemmung starker Handlungstendenzen
▪ Planungsprozesse
▪ Zwischen Aufgaben wechseln
▪ Aktualisieren von Arbeitsgedächtnisinhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Episodisches Gedächtnis

• generell:


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

alle Gedächtniselemente, für die das Gefühl des
eigenen Erlebt-habens („autonoetic consciousness“)
vorliegt - meist mit Raum-Zeit-Koordinate

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN


▪ Stop Signal Aufgabe:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

▪ Stoppen als intern generierter, intentionaler Akt der
Handlungssteuerung
▪ Reaktionen in verschiedenen Modalitäten können 200 ms
nach Stimuluspräsentation gestoppt werden =>
allgemeiner, amodaler Prozess
▪ Ballistische Prozesse vs. kontrollierte Prozesse
▪ Point of no return = kein Stoppen mehr möglich

▪ Paradigma: Klassifikationsaufgabe (lebend vs. nicht
lebend)
▪ Stop Signal in ca. 15 -20 % der Durchgänge
▪ Abhängige Variablen:
▪ Stop Signal Reaktionszeit (SSRT): je kleiner, desto besser
▪ Adaptive Anpassung des Zeitpunktes des Stop Signals ~
50% erfolgreiches Stoppen

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Q:

Theorien der Kategoriebildung

A:

▪ Theorien der Kategorienbildung können ähnlichkeitsbasiert sein
-> Prototypen oder Exemplartheorien

Q:

Zusammenspiel von Enkodierung und Abruf zur Gedächtnisverbesserung

A:

-  Transfer-appropriate Processing

-  Prinzip der Enkodierspezifität
(encoding specificity)

-  Kontext-Kongruenz-Effekte für
Lern- und Testsituation

- Umwelt als Kontext

- Zustandsabhängiges
Gedächtnis


Q:

Organisationsformen des Wissens

A:

- Schemata und Skripte

- Landkartenexperiment

-Mentale Landkarten

-subjektive Theorien

Q:

Unterschied explizites und implizites Gedächtnis

A:

▪ Explizites Gedächtnis
▪ Wissen, dass man auf Gedächtnis zugreift
▪ Implizites Gedächtnis
▪ Verwendung von Information aus früheren Erfahrungen,
ohne zu wissen, dass man auf Gedächtnis zugreift
▪ Explizite und implizite Masse (Wiedergabe vs.
Reaktionszeit/Fehlerprozent)
▪ Metakognitive Zustände => Wissen um Gedächtnisabruf ist nicht vorhanden bei der Verwendung des impliziten Gedächtnisses

Q:


Exekutive Funktionen

A:

▪ Mechanismen und Prozesse, die zur Überwachung und
Kontrolle der Informationsverarbeitung im Sinne aktueller
Ziele dienen

-> Handlungssteuerung

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Das Arbeitsgedächtnismodell von Oberauer

A:

▪ Nordamerikanische Schule:
▪ Arbeitsgedächtnis (AG) als aktivierter Teil des Langzeitgedächtnisses +
Aufmerksamkeit auf diese Langzeitgedächtnis Repräsentationen
▪ Langzeitgedächtnis = LZG

Q:

Tiefe der Verarbeitung

A:

▪ Theorie der Verarbeitungstiefe
▪ Die Gedächtnisleistung hängt nicht von der Zeit ab, die ein
Stimulus im KZG gehalten wird, sondern von der Tiefe seiner
Verarbeitung
▪ Tiefe = Anzahl von Verarbeitungsschritten =>
Orientierungsaufgabe
▪ physikalisch => phonologisch => semantisch

Q:


Das Modell von Norman & Shallice

A:

Das Supervisory Attentional System (SAS) Modell von
Norman & Shallice:
•Trennung in Routine- und kontrollierte Handlungen
•Routine Handlungen
•Ausgelöst durch Umweltreize/Situationen
•Gedächtnisbasiert
•winner takes it all => Handlung mit der meisten
Aktivation/größten Routine gewinnt
•Inhibition störender/alternativer Handlungen

▪ Was passiert, wenn Routine Handlungen nicht ausreichen?
▪ Aufmerksamkeit greift ein:
▪ Erhöhung der Aktivierung einzelner Handlungen

Q:


Das Experiment
(Oberauer, 2001)

A:

Design

Länge der relevanten Liste (1 oder 3)
Länge der irrelevanten Liste (1 oder 3)
• Vergleichsstimulus: rel. Liste, irrel. Liste, neu

Cue-Stimulus Intervall (CSI)



Vorhersagen:

Nach längerem Hinweisreiz-Stimulus-Intervall: kein
Effekt der Länge der irrelevanten Liste auf Reaktionszeit
• Reaktionszeit (irrelevante Liste) > Reaktionszeit (neu)

Ergebnisse:

Effekte der Listenlänge der irrelevanten Liste,
je länger desto störender

Verführerische Vertrautheit führt zu längeren Reaktionszeiten bei Testreizen
aus der irrelevanten Liste

Schlussfolgerung

Elemente der irrelevanten Liste
• werden schnell aus dem Fokus entlassen, aber
• bleiben im LZG aktiviert
Evidenz für die Unterscheidung von aktiviertem LZG
und Fokus der Aufmerksamkeit
? Wie groß ist der Fokus der Aufmerksamkeit?

Q:


Exekutive Funktionen
nach Smith & Jonides (1999) und Miyake et al. (2000)

A:

▪ Fokussierung der Aufmerksamkeit, Hemmung irrelevanter
Information
▪ Hemmung starker Handlungstendenzen
▪ Planungsprozesse
▪ Zwischen Aufgaben wechseln
▪ Aktualisieren von Arbeitsgedächtnisinhalten

Q:

Episodisches Gedächtnis

• generell:


A:

alle Gedächtniselemente, für die das Gefühl des
eigenen Erlebt-habens („autonoetic consciousness“)
vorliegt - meist mit Raum-Zeit-Koordinate

Q:


▪ Stop Signal Aufgabe:

A:

▪ Stoppen als intern generierter, intentionaler Akt der
Handlungssteuerung
▪ Reaktionen in verschiedenen Modalitäten können 200 ms
nach Stimuluspräsentation gestoppt werden =>
allgemeiner, amodaler Prozess
▪ Ballistische Prozesse vs. kontrollierte Prozesse
▪ Point of no return = kein Stoppen mehr möglich

▪ Paradigma: Klassifikationsaufgabe (lebend vs. nicht
lebend)
▪ Stop Signal in ca. 15 -20 % der Durchgänge
▪ Abhängige Variablen:
▪ Stop Signal Reaktionszeit (SSRT): je kleiner, desto besser
▪ Adaptive Anpassung des Zeitpunktes des Stop Signals ~
50% erfolgreiches Stoppen

Allgemeine Psychologie I

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