Zivi Allgemein at LMU München | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Zivi Allgemein an der LMU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Zivi Allgemein Kurs an der LMU München zu.

TESTE DEIN WISSEN
Wirksamkeit/Unwirksamkeit Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Wirksamkeit: allgemeine schuldrechtliche Regelungen. Wirksamkeit isoiert zu betrachten (Trennungsprinzip)

Unwirksameit: Abstraktionsprinzip
Unwirksamkeit eines Geschäfts führt nicht automatisch zur Unwirksamkeit des anderen Geschäfts
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wirksamkeit/Unwirksamkeit Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Wirksamkeit: allgemeine schuldrechtliche Regelungen. Wirksamkeit isoiert zu betrachten (Trennungsprinzip)

Unwirksameit: Abstraktionsprinzip
Unwirksamkeit eines Geschäfts führt nicht automatisch zur Unwirksamkeit des anderen Geschäfts
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Leistungsstörung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Schuldner erbringt die ihm obliegende Leistung zwar pünktlich, erfüllt aber seine Verpflichtung schlecht – Rechtsfolge Mängelgewährleistung/ Schadenersatz

2. Schulder erbringt seine Leistung später als von den Parteien vereinbart, also nicht rechtzeitig – Rechtsfolge Verzug

3. Schuldner erbringt seine Leistung überhaupt nicht – ist nicht in der Lage dazu – Rechtsfolge der Unmöglichkeit

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Leistungsstörung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Schuldner erbringt die ihm obliegende Leistung zwar pünktlich, erfüllt aber seine Verpflichtung schlecht – Rechtsfolge Mängelgewährleistung/ Schadenersatz

2. Schulder erbringt seine Leistung später als von den Parteien vereinbart, also nicht rechtzeitig – Rechtsfolge Verzug

3. Schuldner erbringt seine Leistung überhaupt nicht – ist nicht in der Lage dazu – Rechtsfolge der Unmöglichkeit

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was sind Anfechtungsgründe für einen Vertrag?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Inhaltsirrtum, § 119 I Alt. 1 BGB

- Erklärungsirrtum, § 119 I Alt. 2 BGB

- Eigenschaftsirrtum, § 119 II BGB

- arglistige Täuschung, § 123 I Alt. 1 BGB
-widerrechtliche Drohung, § 123 I Alt. 2 BGB
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche Wille vertritt der innere Tatbestand?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Handlungswille: Wille des Erklärenden eines steuerbaren Verhaltens Fehlt dieser: WE ist unwirksam

2. Erklärungswille: Bewusstsein, etwas rechtlich Relevantes zu tun Fehlt dieser: H.M. Lehre von Erklärungsfahrlässigkeit: anfechtbar

3. Geschäftswille: Wille ein bestimmtes Geschäft abzuschließen (konkreter Inhalt) Fehlt dieser: WE nur anfechtbar, §§ 119 ff BGB

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was sind Anfechtungsgründe für einen Vertrag?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Inhaltsirrtum, § 119 I Alt. 1 BGB

- Erklärungsirrtum, § 119 I Alt. 2 BGB

- Eigenschaftsirrtum, § 119 II BGB

- arglistige Täuschung, § 123 I Alt. 1 BGB
-widerrechtliche Drohung, § 123 I Alt. 2 BGB
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Formvorschriften
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Schriftform, § 126 BGB

- Textform, § 126b BGB

- Notarielle Beurkundung, § 128 BGB

- Elektronische Form, § 126a BGB

- Öffentliche Beglaubigung, § 129 BGB

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Formvorschriften
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Schriftform, § 126 BGB

- Textform, § 126b BGB

- Notarielle Beurkundung, § 128 BGB

- Elektronische Form, § 126a BGB

- Öffentliche Beglaubigung, § 129 BGB

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche Wille vertritt der innere Tatbestand?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Handlungswille: Wille des Erklärenden eines steuerbaren Verhaltens Fehlt dieser: WE ist unwirksam

2. Erklärungswille: Bewusstsein, etwas rechtlich Relevantes zu tun Fehlt dieser: H.M. Lehre von Erklärungsfahrlässigkeit: anfechtbar

3. Geschäftswille: Wille ein bestimmtes Geschäft abzuschließen (konkreter Inhalt) Fehlt dieser: WE nur anfechtbar, §§ 119 ff BGB

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche Verjährungsfristen gibt es und in welchem Paragraphen ist dies geregelt?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. regelmäßige Verjährung: 

3 Jahre § 195 BGB

Verjährungsbeginn: § 199 BGB

2. Verjährung bei Rechten an Grundstück: 
Verjährungsfrist: 10 Jahre § 196 BGB
Verjährungsbeginn: § 200 BGB - mit Entstehung des Anspruchs
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Beispiele für Nichtigkeit
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- WE eines Geschäftsunfähigen, § 105 BGB

- WE unter geheimen Vorbehalt, § 116 Satz 2 BG

- Scheinerklärung, § 117 BGB

- Scherzerklärung, § 118 BGB

- Formmangel, § 125 BGB

- Verstoß gegen gesetzliches Verbot, § 134 BGB

- Sittenwidrigkeit, § 138 BGB

Lösung ausblenden
  • 628093 Karteikarten
  • 8840 Studierende
  • 562 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Zivi Allgemein Kurs an der LMU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wirksamkeit/Unwirksamkeit Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft
A:
Wirksamkeit: allgemeine schuldrechtliche Regelungen. Wirksamkeit isoiert zu betrachten (Trennungsprinzip)

Unwirksameit: Abstraktionsprinzip
Unwirksamkeit eines Geschäfts führt nicht automatisch zur Unwirksamkeit des anderen Geschäfts
Q:
Wirksamkeit/Unwirksamkeit Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft
A:
Wirksamkeit: allgemeine schuldrechtliche Regelungen. Wirksamkeit isoiert zu betrachten (Trennungsprinzip)

Unwirksameit: Abstraktionsprinzip
Unwirksamkeit eines Geschäfts führt nicht automatisch zur Unwirksamkeit des anderen Geschäfts
Q:

Was ist eine Leistungsstörung?

A:

1. Schuldner erbringt die ihm obliegende Leistung zwar pünktlich, erfüllt aber seine Verpflichtung schlecht – Rechtsfolge Mängelgewährleistung/ Schadenersatz

2. Schulder erbringt seine Leistung später als von den Parteien vereinbart, also nicht rechtzeitig – Rechtsfolge Verzug

3. Schuldner erbringt seine Leistung überhaupt nicht – ist nicht in der Lage dazu – Rechtsfolge der Unmöglichkeit

Q:

Was ist eine Leistungsstörung?

A:

1. Schuldner erbringt die ihm obliegende Leistung zwar pünktlich, erfüllt aber seine Verpflichtung schlecht – Rechtsfolge Mängelgewährleistung/ Schadenersatz

2. Schulder erbringt seine Leistung später als von den Parteien vereinbart, also nicht rechtzeitig – Rechtsfolge Verzug

3. Schuldner erbringt seine Leistung überhaupt nicht – ist nicht in der Lage dazu – Rechtsfolge der Unmöglichkeit

Q:
Was sind Anfechtungsgründe für einen Vertrag?
A:

- Inhaltsirrtum, § 119 I Alt. 1 BGB

- Erklärungsirrtum, § 119 I Alt. 2 BGB

- Eigenschaftsirrtum, § 119 II BGB

- arglistige Täuschung, § 123 I Alt. 1 BGB
-widerrechtliche Drohung, § 123 I Alt. 2 BGB
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Welche Wille vertritt der innere Tatbestand?
A:

1. Handlungswille: Wille des Erklärenden eines steuerbaren Verhaltens Fehlt dieser: WE ist unwirksam

2. Erklärungswille: Bewusstsein, etwas rechtlich Relevantes zu tun Fehlt dieser: H.M. Lehre von Erklärungsfahrlässigkeit: anfechtbar

3. Geschäftswille: Wille ein bestimmtes Geschäft abzuschließen (konkreter Inhalt) Fehlt dieser: WE nur anfechtbar, §§ 119 ff BGB

Q:
Was sind Anfechtungsgründe für einen Vertrag?
A:

- Inhaltsirrtum, § 119 I Alt. 1 BGB

- Erklärungsirrtum, § 119 I Alt. 2 BGB

- Eigenschaftsirrtum, § 119 II BGB

- arglistige Täuschung, § 123 I Alt. 1 BGB
-widerrechtliche Drohung, § 123 I Alt. 2 BGB
Q:
Formvorschriften
A:

- Schriftform, § 126 BGB

- Textform, § 126b BGB

- Notarielle Beurkundung, § 128 BGB

- Elektronische Form, § 126a BGB

- Öffentliche Beglaubigung, § 129 BGB

Q:
Formvorschriften
A:

- Schriftform, § 126 BGB

- Textform, § 126b BGB

- Notarielle Beurkundung, § 128 BGB

- Elektronische Form, § 126a BGB

- Öffentliche Beglaubigung, § 129 BGB

Q:
Welche Wille vertritt der innere Tatbestand?
A:

1. Handlungswille: Wille des Erklärenden eines steuerbaren Verhaltens Fehlt dieser: WE ist unwirksam

2. Erklärungswille: Bewusstsein, etwas rechtlich Relevantes zu tun Fehlt dieser: H.M. Lehre von Erklärungsfahrlässigkeit: anfechtbar

3. Geschäftswille: Wille ein bestimmtes Geschäft abzuschließen (konkreter Inhalt) Fehlt dieser: WE nur anfechtbar, §§ 119 ff BGB

Q:
Welche Verjährungsfristen gibt es und in welchem Paragraphen ist dies geregelt?
A:

1. regelmäßige Verjährung: 

3 Jahre § 195 BGB

Verjährungsbeginn: § 199 BGB

2. Verjährung bei Rechten an Grundstück: 
Verjährungsfrist: 10 Jahre § 196 BGB
Verjährungsbeginn: § 200 BGB - mit Entstehung des Anspruchs
Q:
Beispiele für Nichtigkeit
A:

- WE eines Geschäftsunfähigen, § 105 BGB

- WE unter geheimen Vorbehalt, § 116 Satz 2 BG

- Scheinerklärung, § 117 BGB

- Scherzerklärung, § 118 BGB

- Formmangel, § 125 BGB

- Verstoß gegen gesetzliches Verbot, § 134 BGB

- Sittenwidrigkeit, § 138 BGB

Zivi Allgemein

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Zivi Allgemein an der LMU München

Für deinen Studiengang Zivi Allgemein an der LMU München gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Zivi Allgemein
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Zivi Allgemein