UX II at LMU München | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für UX II an der LMU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen UX II Kurs an der LMU München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wahrnehmung

»Sakkaden

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TESTE DEIN WISSEN

→ Optimaler Zeilenabstand (leading) unterstützt Sakkadensprünge

→ Heuristik: 120% der Schriftgröße

→ Zu klein: Sakkadensprünge landen in der falschen Zeile

→ Zu Groß: unsauberes Schriftbild (weiße Balken)

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TESTE DEIN WISSEN

15 Prinzipien zur Gestaltung von Anzeigen

»Mentale Modelle

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

› Realismus der Darstellung

› Bewegungsrichtung

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TESTE DEIN WISSEN

Die emotionale Perspektive

Typische Fragestellungen

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TESTE DEIN WISSEN

„Welche Formen wirken angenehm / ästhetisch?“

„Wie kann die Markenidentität im Produkt transportiert werden?“

„Welches Design trifft den Zeitgeist?“

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TESTE DEIN WISSEN

Die motivationale Perspektive

Typische Fragestellungen

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TESTE DEIN WISSEN

„Was wirkt nachhaltig überzeugend?“

„Wie kann man Reaktanz vermeiden?“

„Wie können interaktive Produkte dabei helfen, persönliche Ziele (z.B. gesünder sein) und gesellschaftliche Ziele (z.B. weniger Ressourcen verbrauchen) zu erreichen?"

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TESTE DEIN WISSEN

15 Prinzipien zur Gestaltung von Anzeigen

»Gedächtnis

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TESTE DEIN WISSEN


› Wissen in der Welt

› Visuelles Moment

› Feedforward

› Konsistenz

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TESTE DEIN WISSEN

15 Prinzipien zur Gestaltung von Anzeigen

»Wahrnehmung

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TESTE DEIN WISSEN

› Lesbarkeit (Hörbarkeit)

› Keine Einschätzung verlangen

› Top-Down-Verarbeitung unterstützen

› Verstärkung durch Redundanz

› Unterscheidbarkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Kognitive Perspektive - Technisch orientierte Sicht

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TESTE DEIN WISSEN

›Technik stellt den Ausgangspunkt dar

›Arbeitsbedingungen ergeben sich aus den Eigenschaften der Technik

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TESTE DEIN WISSEN

Kognitive Perspektive - Psychologisch orientierte Sicht

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TESTE DEIN WISSEN

›Technik ist Mittel zum Zweck

›Zweck ist es, bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen

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TESTE DEIN WISSEN

Datenskalierung

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TESTE DEIN WISSEN

Skala 

  • Nominalskaliert (blau, grün, gelb) 
  • Ordinalskaliert (Platz 1, 2, 3) 
  • Intervallskaliert (1, 2, 3cm)


Verteilung 

  • Normalverteilt
  • Verteilungsfrei
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TESTE DEIN WISSEN

Die motivationale Perspektive

Zentrale Einsicht

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TESTE DEIN WISSEN

Technik kann Menschen verändern

→ Statt „lediglich“ die ergonomische Sichtweise einzunehmen, wird die formende Kraft der Technik eingesetzt, um den Menschen zu verändern.

→ Wir sind nicht nur Nutzer von interaktiver Technologien, sondern werden auch von Ihnen genutzt

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TESTE DEIN WISSEN

Prinzipien zur Gestaltung von Anzeigen

»Aufmerksamkeit - Kein Wettkampf um Ressourcen

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TESTE DEIN WISSEN

»Kein Wettkampf um Ressourcen

→ Nicht alle Informationen in eine Modalität packen

→ Z.B. Kombination aus visuellen und akustischen Informationen

→ Aber: nicht einen Text lesen und anderen text gleichzeitig hören

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TESTE DEIN WISSEN

15 Prinzipien zur Gestaltung von Anzeigen

Wahrnehmung - Verstärkung durch Redundanz

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TESTE DEIN WISSEN

»Verstärkung durch Redundanz

→ Wichtig unter erschwerten Bedingungen oder bei hohem Sicherheitsbedarf

→ Informationen in mindestens 2 physisch verschiedenen Formen anbieten (sorgt für Sicherheit beim Ausfall eines Kanals)

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  • 592973 Karteikarten
  • 11333 Studierende
  • 265 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen UX II Kurs an der LMU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wahrnehmung

»Sakkaden

A:

→ Optimaler Zeilenabstand (leading) unterstützt Sakkadensprünge

→ Heuristik: 120% der Schriftgröße

→ Zu klein: Sakkadensprünge landen in der falschen Zeile

→ Zu Groß: unsauberes Schriftbild (weiße Balken)

Q:

15 Prinzipien zur Gestaltung von Anzeigen

»Mentale Modelle

A:

› Realismus der Darstellung

› Bewegungsrichtung

Q:

Die emotionale Perspektive

Typische Fragestellungen

A:

„Welche Formen wirken angenehm / ästhetisch?“

„Wie kann die Markenidentität im Produkt transportiert werden?“

„Welches Design trifft den Zeitgeist?“

Q:

Die motivationale Perspektive

Typische Fragestellungen

A:

„Was wirkt nachhaltig überzeugend?“

„Wie kann man Reaktanz vermeiden?“

„Wie können interaktive Produkte dabei helfen, persönliche Ziele (z.B. gesünder sein) und gesellschaftliche Ziele (z.B. weniger Ressourcen verbrauchen) zu erreichen?"

Q:

15 Prinzipien zur Gestaltung von Anzeigen

»Gedächtnis

A:


› Wissen in der Welt

› Visuelles Moment

› Feedforward

› Konsistenz

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Q:

15 Prinzipien zur Gestaltung von Anzeigen

»Wahrnehmung

A:

› Lesbarkeit (Hörbarkeit)

› Keine Einschätzung verlangen

› Top-Down-Verarbeitung unterstützen

› Verstärkung durch Redundanz

› Unterscheidbarkeit

Q:

Kognitive Perspektive - Technisch orientierte Sicht

A:

›Technik stellt den Ausgangspunkt dar

›Arbeitsbedingungen ergeben sich aus den Eigenschaften der Technik

Q:

Kognitive Perspektive - Psychologisch orientierte Sicht

A:

›Technik ist Mittel zum Zweck

›Zweck ist es, bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen

Q:

Datenskalierung

A:

Skala 

  • Nominalskaliert (blau, grün, gelb) 
  • Ordinalskaliert (Platz 1, 2, 3) 
  • Intervallskaliert (1, 2, 3cm)


Verteilung 

  • Normalverteilt
  • Verteilungsfrei
Q:

Die motivationale Perspektive

Zentrale Einsicht

A:

Technik kann Menschen verändern

→ Statt „lediglich“ die ergonomische Sichtweise einzunehmen, wird die formende Kraft der Technik eingesetzt, um den Menschen zu verändern.

→ Wir sind nicht nur Nutzer von interaktiver Technologien, sondern werden auch von Ihnen genutzt

Q:

Prinzipien zur Gestaltung von Anzeigen

»Aufmerksamkeit - Kein Wettkampf um Ressourcen

A:

»Kein Wettkampf um Ressourcen

→ Nicht alle Informationen in eine Modalität packen

→ Z.B. Kombination aus visuellen und akustischen Informationen

→ Aber: nicht einen Text lesen und anderen text gleichzeitig hören

Q:

15 Prinzipien zur Gestaltung von Anzeigen

Wahrnehmung - Verstärkung durch Redundanz

A:

»Verstärkung durch Redundanz

→ Wichtig unter erschwerten Bedingungen oder bei hohem Sicherheitsbedarf

→ Informationen in mindestens 2 physisch verschiedenen Formen anbieten (sorgt für Sicherheit beim Ausfall eines Kanals)

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