Theoretische Grundlagen Und Geschichte at LMU München | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Kognitivismus

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TESTE DEIN WISSEN

ab 1970er 

Fokus auf Kognitionen Ziel: verstehen wie mentale Prozesse d. Informationsverarbeitung funktionieren 

MB: Abkehr v. Vorstellung d. passiv reagierenden zu einem planenden selbsttätig handelnden Individuum

Kognitionen nicht unmittelbar im Verhalten zu erkennen -> müssen erfragt werden 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Perzeptionen? 

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TESTE DEIN WISSEN

= als Gegenstand sinnlicher Wahrnehmung unmittelbar im Bewusstsein gegenwärtig


Einfache Perzeption: nicht weiter analysierter (Farbe, Geschmack) 


Zusammengesetzte Perzeption: Lässt sich in mehrere einfache P. zerlegen 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der scharfe Dualismus? 

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TESTE DEIN WISSEN

Res cognitas (Geist, Seele)- reines Denken, Willensfreiheit 


res extensa (Körperwelt) - mechanistisch erklärbar


Konsequenzen: Entgeistigung der physischen Welt, "Rettung des Geistigen" In die res cognitas, Tiere = komplizierte Maschinen


Bleibende Schwierigkeit der Verbindung beider Bereiche : Decartes: Zwirbeldrüse, Leibniz: prästabilierte Harmonie

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Realismus? 

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TESTE DEIN WISSEN

Existenz einer vom Bewusstsein unabhängigen Außenwelt, Vollständig erfassbar (Strenger Realismus) oder annähernd (Kritischer Realismus) 

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Was sind die Unterschiede zwischen Platon und Aristoteles? 

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TESTE DEIN WISSEN

Leib- Seele- Problem: Platon Seele Separat vom Körper

Aristoteles: Mensch als Ganzheit aus Leib und Seele 


Ontologie (Lehre vom Sein): Platon: 2- Weltenlehre 

Existenz einer geistigen Welt 

A: Einheitliche Welt 

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TESTE DEIN WISSEN

Der klassische Empirismus: David Hume - Was sind seine Grundlagen? 

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TESTE DEIN WISSEN

Basis: Perzeption = als Gegenstand sinnlicher Wahrnehmung unmittelbar im Bewusstsein gegenwärtig (Sensualismus= Physisches Empfinden als Basis des Denkens) 

Einfache Perzeption; Nicht weiter analysierbar

Zusammengesetzte P.: lässt sich in mehrere einfache Perzeptionen zerlegen -> Basis: Assoziationen 

Eindruck: gegenwärtige Sinneswahrnehmung & Emotion

Vorstellung: Abbilder der Eindrücke im Denken & Urteilen 


Kreative Fähigkeit des Geistes (Imagination) einfache Perzeptionen neu zu verbinden z.B. Wolpertinger 

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TESTE DEIN WISSEN

Mittelalter: Wer war Thomas von Aquin und was war seine Sicht? 

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TESTE DEIN WISSEN

Vertretener der Hochscholastik, Verbindet christliche Theologie mit Aristoteleischer Philosophie


Stufenkosmos: Jedem Wesen ist v. Gott seine Stellung in der Seinsordnung zugewiesen 

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TESTE DEIN WISSEN

Wer sind Vertreter/Schulen des Hellenismus (300- 30 v.Chr.)  und was sind ihre Ideen? 

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TESTE DEIN WISSEN

Epikur: Rational Lebensfreude , Maßvolles Genießen 

Stoa: Einordnung in die Ordnung der Welt, Akzeptanz der Zustände, Ziel: Ataraxia (Innere Gelassenheit, Selbstbeherrschung) 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das "Novum Organum" d. Francis Bacon ? 

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TESTE DEIN WISSEN

Neues Werkzeug: Ziel Beherrschung d. Natur zum Nutzen d. Gesellschaft, Induktion, genaue Beobachtung, methodisch. experimentelles Vorgehen 

Viele Trugbilder (Idole) verhindern Erkenntnisfortschritt

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TESTE DEIN WISSEN

Idole des Francis Bacon

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TESTE DEIN WISSEN

Idola tribus : Sinne erfassen Wirklichkeit nach Menschlichem Maß

idola specus: Individuelle Faktoren, Veranlagung 

idola fori: Probleme der Sprache

idola theatri: Falsche Lehren tradierter Schulen, spekulative Theorien 

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TESTE DEIN WISSEN
Ideen und Erklärungen der Vorsokratik
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TESTE DEIN WISSEN
„Vom Mythos zum Logos“
versuch rationaler Erklärungen: suche nach Urstoff (Thales: Wasser; Demokrit: kleinste Teilchen) 
Zahlen ( Pythagoras, Thales) 
Heraklit: Panta rhei - alles fließt 
Parmenides: „ Seiendes ist nicht Seiendes nicht“ Veränderung nur oberflächlich 
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Empirismus? 

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TESTE DEIN WISSEN

Sinneserfahrung als wichtigste Quelle der Erkenntnis

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Q:

Kognitivismus

A:

ab 1970er 

Fokus auf Kognitionen Ziel: verstehen wie mentale Prozesse d. Informationsverarbeitung funktionieren 

MB: Abkehr v. Vorstellung d. passiv reagierenden zu einem planenden selbsttätig handelnden Individuum

Kognitionen nicht unmittelbar im Verhalten zu erkennen -> müssen erfragt werden 

Q:

Was sind Perzeptionen? 

A:

= als Gegenstand sinnlicher Wahrnehmung unmittelbar im Bewusstsein gegenwärtig


Einfache Perzeption: nicht weiter analysierter (Farbe, Geschmack) 


Zusammengesetzte Perzeption: Lässt sich in mehrere einfache P. zerlegen 

Q:

Was ist der scharfe Dualismus? 

A:

Res cognitas (Geist, Seele)- reines Denken, Willensfreiheit 


res extensa (Körperwelt) - mechanistisch erklärbar


Konsequenzen: Entgeistigung der physischen Welt, "Rettung des Geistigen" In die res cognitas, Tiere = komplizierte Maschinen


Bleibende Schwierigkeit der Verbindung beider Bereiche : Decartes: Zwirbeldrüse, Leibniz: prästabilierte Harmonie

Q:

Was bedeutet Realismus? 

A:

Existenz einer vom Bewusstsein unabhängigen Außenwelt, Vollständig erfassbar (Strenger Realismus) oder annähernd (Kritischer Realismus) 

Q:

Was sind die Unterschiede zwischen Platon und Aristoteles? 

A:

Leib- Seele- Problem: Platon Seele Separat vom Körper

Aristoteles: Mensch als Ganzheit aus Leib und Seele 


Ontologie (Lehre vom Sein): Platon: 2- Weltenlehre 

Existenz einer geistigen Welt 

A: Einheitliche Welt 

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Q:

Der klassische Empirismus: David Hume - Was sind seine Grundlagen? 

A:

Basis: Perzeption = als Gegenstand sinnlicher Wahrnehmung unmittelbar im Bewusstsein gegenwärtig (Sensualismus= Physisches Empfinden als Basis des Denkens) 

Einfache Perzeption; Nicht weiter analysierbar

Zusammengesetzte P.: lässt sich in mehrere einfache Perzeptionen zerlegen -> Basis: Assoziationen 

Eindruck: gegenwärtige Sinneswahrnehmung & Emotion

Vorstellung: Abbilder der Eindrücke im Denken & Urteilen 


Kreative Fähigkeit des Geistes (Imagination) einfache Perzeptionen neu zu verbinden z.B. Wolpertinger 

Q:

Mittelalter: Wer war Thomas von Aquin und was war seine Sicht? 

A:

Vertretener der Hochscholastik, Verbindet christliche Theologie mit Aristoteleischer Philosophie


Stufenkosmos: Jedem Wesen ist v. Gott seine Stellung in der Seinsordnung zugewiesen 

Q:

Wer sind Vertreter/Schulen des Hellenismus (300- 30 v.Chr.)  und was sind ihre Ideen? 

A:

Epikur: Rational Lebensfreude , Maßvolles Genießen 

Stoa: Einordnung in die Ordnung der Welt, Akzeptanz der Zustände, Ziel: Ataraxia (Innere Gelassenheit, Selbstbeherrschung) 

Q:

Was ist das "Novum Organum" d. Francis Bacon ? 

A:

Neues Werkzeug: Ziel Beherrschung d. Natur zum Nutzen d. Gesellschaft, Induktion, genaue Beobachtung, methodisch. experimentelles Vorgehen 

Viele Trugbilder (Idole) verhindern Erkenntnisfortschritt

Q:

Idole des Francis Bacon

A:

Idola tribus : Sinne erfassen Wirklichkeit nach Menschlichem Maß

idola specus: Individuelle Faktoren, Veranlagung 

idola fori: Probleme der Sprache

idola theatri: Falsche Lehren tradierter Schulen, spekulative Theorien 

Q:
Ideen und Erklärungen der Vorsokratik
A:
„Vom Mythos zum Logos“
versuch rationaler Erklärungen: suche nach Urstoff (Thales: Wasser; Demokrit: kleinste Teilchen) 
Zahlen ( Pythagoras, Thales) 
Heraklit: Panta rhei - alles fließt 
Parmenides: „ Seiendes ist nicht Seiendes nicht“ Veränderung nur oberflächlich 
Q:

Was ist Empirismus? 

A:

Sinneserfahrung als wichtigste Quelle der Erkenntnis

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