Sozialisation Und Bildung I at LMU München | Flashcards & Summaries

Sozialisation und Bildung I at LMU München

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Wie versteht Durkheim die Sozialisation?

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Sigmund Freuds Sozialisationstheorie beinhaltet...

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Nenne soziale Risikofaktoren, die Delinquenz begünstigen.
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Inwiefern hat das Sozialkapital Einfluss auf Bildungsentscheidungen?

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Ist die Aussage richtig?
In der Sekundarstufe höhere Schulangst als in der Grundschule

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Welche 2 wesentlichen Dimensionen hat Sozialisation?

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Vergleich der Übergangsregime in Europa: Wie gestaltet sich der Übergang in Mitteleuropa (Frankreich, Niederlande, Österreich) in politischer Hinsicht?
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Eine repräsentative Stichprobe über Werte der Jugendlichen ist...?
Wann wurde diese das letzte mal erhoben?

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Was versteht man unter Selbstsozialisation (Tenbruck)?

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Was versteht man unter dem so genannten Fahrstuhleffekt nach Beck?

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Nenne 2 Beispiele aus der Forschung, die auf Sozialisation bezogen werden können.
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In welche kognitiven Entwicklungsphasen unterscheidet Jean Piaget ?

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Sozialisation und Bildung I

Wie versteht Durkheim die Sozialisation?

Sozialisation als Vergesellschaftung des Menschen; ungeplante Prägung der menschlichen Persönlichkeit durch gesellschaftliche Bedingungen

Sozialisation und Bildung I

Sigmund Freuds Sozialisationstheorie beinhaltet...

...insbesondere emotionale Aspekte der Entwicklung und ist auf Jungen konzentriert, wobei der Ödipuskomplex von zentraler Bedeutung ist: Jungen sehen sich in Konkurrenz zum Vater in der Beziehung zur Mutter

Sozialisation und Bildung I

Nenne soziale Risikofaktoren, die Delinquenz begünstigen.
-Ablehnung durch die Peers
-deviante Peers
-geringe Anbindung an die Schule
-geringe Qualität der Nachbarschaft; Armut& Kriminalität in der Wohngegend

Sozialisation und Bildung I

Inwiefern hat das Sozialkapital Einfluss auf Bildungsentscheidungen?

-Bildungsentscheidungen oft ohne Wissen über Konsequenzen gefällt
-Entscheidung aufgrund selektiver Information
-ältere Geschwister/Freunde können Erfahrung weitergeben, können aber auch einschränkend wirken ("negatives Sozialkapital")
-nur "strong ties" zu Personen gleichen Status, aber keine "weak ties" zu Personen mit höherem Status vorhanden
-es wird als "natürlich" betrachtet, dass MigrantInnen kaum höhere Bildungswege einschlagen (self-fulfilling prophecy)

Sozialisation und Bildung I

Ist die Aussage richtig?
In der Sekundarstufe höhere Schulangst als in der Grundschule
nein

Sozialisation und Bildung I

Welche 2 wesentlichen Dimensionen hat Sozialisation?
1. individuelle Dimension: Sie macht Individuen handlungsfähig (Sozialisation= Interaktion von Individuum und Umwelt), Anlage-Umwelt-Debatte...
2. gesellschaftliche Dimension: Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Systeme, verbindet verschiedene Generationen

Sozialisation und Bildung I

Vergleich der Übergangsregime in Europa: Wie gestaltet sich der Übergang in Mitteleuropa (Frankreich, Niederlande, Österreich) in politischer Hinsicht?
konservativ/erwebszentriert, d.h.:
-soziale Sicherung über den Staat, aber vorwiegend auf Basis von geleisteter Erwerbsarbeit
-Schwerpunkt auf Berufsausbildung
-sozial selektives Schulsystem

Sozialisation und Bildung I

Eine repräsentative Stichprobe über Werte der Jugendlichen ist...?
Wann wurde diese das letzte mal erhoben?
...die Shell-Jugendstudie (repräsentative Stichprobe von 2.558 Jugendlichen zwischen 12 bis 25 Jahren); Erhebung mit persönlichen Fragebogen-Interviews, zusätzlich qualitative Befragung mit 21 Jugendlichen
2015: 17.Shell-Studie

Sozialisation und Bildung I

Was versteht man unter Selbstsozialisation (Tenbruck)?
-Bedeutungsverlust der Familie, zunehmende Bedeutung der Peers und Medien
-eigene Medienwelten für Kinder und Jugendliche
-Sozialisation=immer auch Eigenanteil und Eigenleistung der Individuen
-Selbstsozialisation und Fremdsozialisation sind einerseits zwei Pole, stehen andererseits in Wechselbeziehung

Sozialisation und Bildung I

Was versteht man unter dem so genannten Fahrstuhleffekt nach Beck?
einerseits: ein kollektives Mehr an Einkommen, Bildung, Mobilität, Wissenschaft, Recht, Massenkonsum
andererseits: neue und fortbestehende Ungleichheiten.
-Klassenzugehörigkeiten werden ausgedünnt oder aufgelöst
-Individualisierung und Diversifizierung von Lebenslagen und Lebensstilen
-nicht Klassenschicksal, sondern individuelles Schicksal mit allen Risiken und Chancen
-Kapitalismus ohne Klassen

Sozialisation und Bildung I

Nenne 2 Beispiele aus der Forschung, die auf Sozialisation bezogen werden können.
-Giddens (1995): 12-jähriger Junge aus dem Wald, keine Gelegenheit zu Sozialisation: Versuche, ihn zu erziehen, blieben erfolglos, z.B. lehnte Kleidung ab, Sprachentwicklung ging über ein paar Worte nicht hinaus
-Harlows Experimente mit Rhesusaffen: von erwachsenen Tieren getrennt und isoliert aufgewachsen-->schwere Verhaltensstörungen

Sozialisation und Bildung I

In welche kognitiven Entwicklungsphasen unterscheidet Jean Piaget ?
-senso-motorisch: 0-2 Jahre; Kind nimmt sich getrennt von der Umwelt wahr, eigener Wille
-prä-operational: 2-6 Jahre; Sprachentwicklung, Selbstbezogenheit
-konkret operational: 7-11 Jahre; lernen abstrakt zu denken
-formal operational: ab 12.Lebensjahr; höheres Abstraktionsniveau. nicht alle Erwachsenen erreichen diese Stufe (abhängig vom Bildungsniveau)

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Organisation und Führung at

Ostfalia Hochschule

Bildung und Erziehung at

Karlsruher Institut für Technologie

komplex 1 - Sozialisation at

TU Dresden

Sozialisationstheorien at

ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Soziale Interaktion at

IUBH Internationale Hochschule

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